{"id":8702,"date":"2011-02-24T11:00:08","date_gmt":"2011-02-24T10:00:08","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=8702"},"modified":"2011-02-23T23:38:34","modified_gmt":"2011-02-23T22:38:34","slug":"der-verlorene-sohn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2011\/02\/24\/der-verlorene-sohn_8702","title":{"rendered":"Der verlorene Sohn"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_8705\" aria-describedby=\"caption-attachment-8705\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2011\/02\/john-540x416.jpg\" alt=\"\" title=\"john\" width=\"540\" height=\"416\" class=\"size-large wp-image-8705\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2011\/02\/john-540x416.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2011\/02\/john-300x231.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2011\/02\/john.jpg 761w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-8705\" class=\"wp-caption-text\">John Tunguar sah seine Mutter zuletzt vor 16 Jahren. Was erwartet ihn daheim?\/ Foto: Benjamin D\u00fcrr<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>Dies ist die Geschichte von John. Als Kind lebte der Afrikaner im Sudan, bis dort ein B\u00fcrgerkrieg ausbrach. Viele Menschen mussten fliehen. Auch John. Jetzt, im Frieden, will er endlich in seine Heimat zur\u00fcckkehren<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Benjamin D\u00fcrr<\/em><\/p>\n<p>John Tunguar ist aufgeregt. Er wird bald nach Hause kommen. Seit vielen Jahren hat John seine Mutter und seine Geschwister nicht gesehen. Seine kleinste Schwester kennt er nur vom Foto.<\/p>\n<p>Als er acht Jahre alt war, musste John von zu Hause fliehen. Er hatte in dem kleinen Dorf Baringa im S\u00fcden des Sudans gewohnt. Der Sudan ist ein riesiges Land in Afrika, in dem mehr als 20 Jahre lang ein B\u00fcrgerkrieg tobte. Die Menschen aus dem Norden dieses Landes k\u00e4mpften gegen die aus dem S\u00fcden: um Geld. Darum, wer Pr\u00e4sident sein sollte. Und wer die \u00bbrichtige\u00ab Religion hat \u2013 Christen oder Muslime.<!--more--><\/p>\n<p>Als die blutigen K\u00e4mpfe auch in Johns Gegend ausbrachen, ermutigten viele Eltern ihre S\u00f6hne zur Flucht \u2013 zum Teil, weil sie gro\u00dfe Angst hatten, dass die Soldaten aus dem Norden besonders Jungen und M\u00e4nner verfolgen w\u00fcrden, zum Teil, weil sie verhindern wollten, dass die Jungen auf der eigenen Seite in den Kampf hineingezogen wurden. (Die T\u00f6chter allein loszuschicken, daran dachte hier niemand.) \u00bbWir sind immer weitergegangen\u00ab, erz\u00e4hlt John. \u00bbObwohl wir sehr m\u00fcde waren.\u00ab Sie wanderten zu Fu\u00df bis zur Grenze. Und sogar noch weiter, hinein ins Nachbarland Kenia. Hunderte von Kilometern waren das. Der Weg war gef\u00e4hrlich. Zu essen gab es kaum etwas.<\/p>\n<p>\u00bbVerlorene Jungen\u00ab nannten die Menschen in Kenia John und die anderen Kinder. So f\u00fchlte John sich auch: als h\u00e4tten seine Eltern ihn verloren. Er wusste nicht, was er hier anfangen sollte. Zuerst kannte er ja niemanden. Und so wie John ging es noch vielen anderen. Man sch\u00e4tzt, dass w\u00e4hrend des Krieges mehr als 20000 \u00bbverlorene Jungen\u00ab aus dem Sudan fl\u00fcchteten.<\/p>\n<p>Die Menschen in Kenia wollten John und den anderen Kindern helfen. \u00bbSie waren sehr freundlich\u00ab, sagt er. Mehrere Hilfsorganisationen, zum Beispiel das International Rescue Committee, k\u00fcmmerten sich um die jungen Fl\u00fcchtlinge. Eine Weile lebte John in einem Zelt. Sp\u00e4ter wurde er von einem Kinderheim aufgenommen. Dort hatte er nach den Wochen der anstrengenden Wanderung endlich ein bequemes Bett. Er durfte zur Schule gehen. \u00bbDas Heim wurde mein Zuhause\u00ab, sagt John.<\/p>\n<p>Die anderen \u00bbverlorenen Jungen\u00ab fanden in verschiedenen Kinderheimen Platz. Manche wurden nach Amerika gebracht. Dort wuchsen sie weit weg von ihren Familien auf und gingen zur Schule. Auch John lernte jeden Tag, spielte nachmittags Fu\u00dfball oder faulenzte auf seinem Bett im Kinderheim. John sagt: \u00bbAm Anfang habe ich viel an meine Familie gedacht, die immer noch zu Hause wohnte, und mir Sorgen gemacht.\u00ab Doch er war ein Kind. Er tobte mit den anderen drau\u00dfen herum und verga\u00df nach und nach sein Heimweh. So vergingen die Tage, Wochen und Monate. John wurde \u00e4lter, schlie\u00dflich erwachsen. Als er fertig war mit der Schule, machte er eine Berufsausbildung. Jetzt ist er Schreiner und kann Schr\u00e4nke, Tische und sogar ganze Hausd\u00e4cher bauen.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_8707\" aria-describedby=\"caption-attachment-8707\" style=\"width: 263px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2011\/02\/kartesudan-263x300.jpg\" alt=\"\" title=\"kartesudan\" width=\"263\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-8707\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2011\/02\/kartesudan-263x300.jpg 263w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2011\/02\/kartesudan.jpg 358w\" sizes=\"auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-8707\" class=\"wp-caption-text\">Landkarte des Sudan in Afrika\/ Illustration: ApfelZet<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Zu Hause im Sudan wurde w\u00e4hrend all dieser Zeit weiter gek\u00e4mpft. Doch vor sechs Jahren, 2005, setzten sich die Menschen endlich zusammen und sprachen miteinander. Sie verabredeten, dass aus dem gro\u00dfen Land im Jahr 2011 zwei L\u00e4nder werden sollen: der Nord- und der S\u00fcdsudan. Der Streit sollte nie wieder aufflammen. Deshalb legten sie ihre Waffen nieder.<\/p>\n<p>Und jetzt ist es wirklich so weit: Die Gegend im Sudan, aus der John kommt, wird ein eigener Staat. Der Krieg ist aus! Jetzt ist er auch in seinem Heimatdorf in Sicherheit. \u00bbEndlich kann ich wieder zu meiner Familie zur\u00fcck\u00ab, sagt John und lacht. Er freut sich. Aber er ist auch aufgeregt, weil er seine Mutter und seine Geschwister so lange nicht gesehen hat. \u00bbHoffentlich erkennt mich meine Mutter \u00fcberhaupt\u00ab, sagt John.<\/p>\n<p>Verwandte, die ihn schlie\u00dflich in Kenia aufsp\u00fcrten, hatten John geholfen, den Kontakt zu seiner Familie wiederherzustellen. Doch in all den Jahren telefonierte er nur ganz selten mit daheim, weil es so teuer und schwierig war. Als John seine Heimat verlie\u00df, war er acht. Jetzt ist er 24 Jahre alt und hat einen Beruf gelernt. Aus dem kleinen Jungen von fr\u00fcher ist ein Mann geworden. Er wei\u00df nicht, wie sein Dorf heute aussieht. Er ist gespannt, was ihn erwartet.<\/p>\n<p>In der Fremde wohnte John in einem gro\u00dfen Haus mit Mauern aus Stein. In seinem Dorf gibt es nur kleine Lehmh\u00fctten mit einem Strohdach. Im Ausland verdiente John Geld als Schreiner. Wenn er nach Hause kommt, findet er vielleicht keinen Job. Trotzdem will er unbedingt bald zur\u00fcck in seine Heimat. Er sagt: \u00bbMeine Familie ist mir jetzt wichtiger als Geld.\u00ab In seinem Dorf will er dann bleiben. Vielleicht heiratet er und baut neben der H\u00fctte seiner Mutter ein eigenes Haus. Dann w\u00fcrden sie sich jeden Tag sehen: \u00bbIch habe so viel erlebt, wir haben uns so viel zu erz\u00e4hlen.\u00ab<\/p>\n<p>Und John will zu Hause etwas bewirken. Seine Familie freut sich auf die Unterst\u00fctzung. Und Johns Heimatland braucht ihn. Die Region, aus der er kommt und in die er jetzt zur\u00fcckkehrt, wird ein eigenes, unabh\u00e4ngiges Land. Dieses Land m\u00fcssen die Menschen aber erst aufbauen. Man braucht dort Schulen, Polizisten, einen Pr\u00e4sidenten, neue Stra\u00dfen.<\/p>\n<p>John hat im Ausland gesehen, wie ein friedlicher Staat funktioniert. Er war in der Schule und hat lesen und schreiben gelernt, er hat eine Ausbildung. John sagt: \u00bbDamit kann ich helfen, unser Land aufzubauen.\u00ab<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dies ist die Geschichte von John. Als Kind lebte der Afrikaner im Sudan, bis dort ein B\u00fcrgerkrieg ausbrach. Viele Menschen mussten fliehen. Auch John. Jetzt, im Frieden, will er endlich in seine Heimat zur\u00fcckkehren Von Benjamin D\u00fcrr John Tunguar ist aufgeregt. Er wird bald nach Hause kommen. 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