{"id":937,"date":"2009-03-26T08:10:07","date_gmt":"2009-03-26T06:10:07","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=937"},"modified":"2009-03-26T08:10:07","modified_gmt":"2009-03-26T06:10:07","slug":"lernen-zack-zack","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2009\/03\/26\/lernen-zack-zack_937","title":{"rendered":"Lernen! Zack, zack!"},"content":{"rendered":"<p><figure style=\"width: 450px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/zeus.zeit.de\/bilder\/2009\/14\/wissen\/kinderzeit\/schule-vor-100-jahren-450.jpg\" alt=\"\u00a9 Hamburger Schulmuseum\" width=\"450\" height=\"320\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Hamburger Schulmuseum<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>In einigen Bundesl\u00e4ndern fangen in dieser Woche die Osterferien an. Vor 100 Jahren hatten Sch\u00fcler noch viel mehr Grund als heute, sich auf die Zeit ohne Schule zu freuen<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Tonio Postel<\/em><\/p>\n<p>Wer denkt, dass fr\u00fcher alles besser war, irrt sich gewaltig. Die Schule jedenfalls war es nicht! Zu Zeiten von Kaiser Wilhelm II. (er regierte von 1888 bis 1918) hatten Sch\u00fcler wenig zu lachen. Wer nicht lesen konnte, erhielt sieben Schl\u00e4ge auf den R\u00fccken. Wer aus einem Vogelnest die Eier nahm, f\u00fcr den sahen die gestrengen Lehrer, die damals Schulmeister hie\u00dfen, drei Schl\u00e4ge aufs Ges\u00e4\u00df vor. Auch gegenseitiges Helfen war verp\u00f6nt. Strafe: zwei Schl\u00e4ge! Sogar wenn man sich auf der Stra\u00dfe unh\u00f6flich oder frech gegen\u00fcber Erwachsenen benahm, konnte man vor 100 Jahren daf\u00fcr in der Schule bestraft werden. Alle \u00bbVergehen\u00ab wurden in einem \u00bbStrafbuch\u00ab notiert. Darin schrieben die Schulmeister alle Strafen auf, die ihre Sch\u00fcler erhalten hatten. Die vergr\u00f6\u00dferte Foto\u00adkopie eines solchen Strafbuchs von 1906 h\u00e4ngt im Hamburger Schulmuseum.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Das Museum m\u00f6chte seinen Besuchern zeigen, wie der Schulalltag fr\u00fcher aussah. In seinen Glasvitrinen liegen deshalb alte Schul\u00adb\u00fccher, Zeugnisse, Poesiealben und Schulkleidung. An den W\u00e4nden h\u00e4ngen historische Fotos von Klassen, Lehrern, Schulgeb\u00e4uden und Klassenfahrten. Die Besucher k\u00f6nnen auch Ger\u00e4te f\u00fcr den Physik-, Chemie- und Biologieunterricht bewundern, mathematische Hilfsger\u00e4te und ausgestopfte Tiere. Und wie schrieben die Sch\u00fcler vor 100 Jahren? Nat\u00fcrlich nicht auf dem Laptop. Auch nicht mit dem F\u00fcller. Sondern mit Griffel und Schiefertafel. Spa\u00df hatten Sch\u00fcler damals nach der Schule. Auf einem gro\u00dfen Schwarz-Wei\u00df-Foto sieht man Kinder, die im Hof eines Hauses den Unterricht nachspielen \u2013 und erst hier wird gelacht. Gegen vier, f\u00fcnf Uhr nachmittags waren meist alle Kinder auf der Stra\u00dfe \u2013 denn die Familien waren riesig, zu viele Menschen, als dass alle in den engen Wohnungen Platz gefunden h\u00e4tten. \u00bbElf Geschwister waren keine Seltenheit\u00ab, erz\u00e4hlt der 67-j\u00e4hrige Eberhardt Riedel. Er war fr\u00fcher selbst Lehrer und f\u00fchrt heute eine vierte Klasse durch die R\u00e4ume des Hamburger Museums. \u00bbMehr als zwei Zimmer gab es selten.\u00ab<br \/>\nEs war ein hartes Leben damals: Manche Kinder mussten noch vor der Schule arbeiten, damit die Familie gen\u00fcgend Geld hatte. In den sogenannten Volksschulen des Staates Preu\u00dfen (so hie\u00df ein gro\u00dfer Teil von Deutschland fr\u00fcher) gingen bis zu 60 Sch\u00fcler in eine Klasse. Jungen und M\u00e4dchen besuchten getrennte Schulen. Heute sollen m\u00f6glichst nur 20 Sch\u00fcler in einer Klasse sein, um besser lernen zu k\u00f6nnen. Weil die Klassen so gro\u00df waren, blieb den Schulmeistern fr\u00fcher kaum Zeit, um sich mit einzelnen Sch\u00fclern zu besch\u00e4ftigen.<br \/>\nAn den Schulen f\u00fcr Reiche, wo Schulgeld die B\u00fcrger der unteren Klassen \u00adfernhielt, sah es im Gegensatz zu den Volks\u00adschu\u00adlen besser aus. Die Natur\u00adwissen\u00adschaf\u00adten zum Beispiel wurden dort ausf\u00fchrlicher gelehrt. Vor allem aber konnte man dort Sprachen wie Hebr\u00e4isch, Griechisch, Englisch oder Latein lernen.<br \/>\nZum Museumsbesuch haben sich die meisten Kinder aus der vierten Klasse angezogen wie vor 100 Jahren: Die M\u00e4dchen durften ihre Haare damals nie offen tragen, nur R\u00f6cke, die \u00fcbers Knie reichten, waren erlaubt und dazu Sch\u00fcrzen. Jungs mussten ihre Haare streng zur Seite k\u00e4mmen und trugen einen Matrosenkragen. So verkleidet, sitzen die Viert\u00adkl\u00e4ss\u00adler von heute in einem alten Klassenraum, der im Museum nachgebaut ist, und spielen den Unterricht von fr\u00fcher nach.<br \/>\nUnd da wird ganz sch\u00f6n herumkommandiert. Denn in der Schule ging es fast zu wie beim Milit\u00e4r: Der Lehrer gab Anweisungen wie ein General, und die Sch\u00fcler sollten gehorchen wie die Soldaten. Bei der Begr\u00fc\u00dfung hatten sie aufrecht zu stehen, die Beine zusammengepresst. \u00bbGuten Morgen, Herr Lehrer!\u00ab, mussten sie rufen. M\u00e4dchen beendeten das Ritual mit einem Knicks, Jungs mit ei\u00adner Verbeugung. Wer im Unterricht auf\u00adgerufen wurde, musste aufstehen. Selbst f\u00fcrs Melden gab es Regeln: Aufzeigen nur mit der rechten Hand, dabei st\u00fctzt der linke Arm den rechten Ellenbogen. Die \u2013 sauberen! \u2013 H\u00e4nde hatten auf dem Tisch zu liegen, die F\u00fc\u00dfe sollten nebeneinander auf dem Boden stehen. Und stets den Lehrer anblicken!<\/p>\n<p>Ein Sch\u00fcler wollte dringend auf die Toilette? Keine Chance, nur w\u00e4hrend der Hofpause! Eine Sch\u00fclerin konnte besser mit links schreiben? Unm\u00f6glich, denn die linke galt als die \u00bbschlechte Hand\u00ab! Linksh\u00e4nder wurden gezwungen, mit rechts zu schreiben. Gute Sch\u00fcler sa\u00dfen damals \u00fcbrigens vorne, schlechtere hinten, und die in der letzten Reihe nannte man L\u00fcmmel. Wenn sie flei\u00dfig waren, durften sie eine Bank aufr\u00fccken. Sitzenbleiber erkannte man an einem farbigen Band, das sie an ihrer M\u00fctze tragen mussten.<br \/>\nDoch auch wenn es damals in der Schule nicht viel zu lachen gab, wurden die Kinder recht gut auf das Berufsleben vorbereitet. So erz\u00e4hlt es jedenfalls Lehrer Riedel. Die Jungen lernten F\u00e4cher wie Geometrie, um Tischler oder Schlosser werden zu k\u00f6nnen, h\u00f6here Mathematik f\u00fcr den Kaufmannsberuf oder Englisch f\u00fcr eine Arbeit im Hafen. Die M\u00e4dchen lernten Handarbeiten und Ko\u00adchen, um sp\u00e4ter eine gute Hausfrau zu sein. Das war damals der einzige Beruf, den man M\u00e4dchen zutraute!<br \/>\nAuch Musik spielte zu dieser Zeit eine gro\u00dfe Rolle im Unterricht. Lehrer mussten auf dem Harmonium, einer kleinen Orgel im Klassenzimmer, spielen k\u00f6nnen, zweimal t\u00e4glich wurde gebetet und gesungen. Und zwar \u00bbVolkslieder\u00ab, das sind Lieder, die meist von der Sch\u00f6nheit des Landes und der Zufriedenheit mit dem Kaiser handelten. Auch wenn manches Kind insgeheim vielleicht nicht ganz so zufrieden war mit der strengen Schule der Kaiserzeit.<\/p>\n<p><strong>Worauf schrieben Sch\u00fcler fr\u00fcher? Und war Musik damals im Klassenraum erlaubt? Teste Dein Wissen und spiele das Quiz!<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2009\/13\/quiz-lernen\" target=\"_blank\">Hier geht es zum Quiz<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einigen Bundesl\u00e4ndern fangen in dieser Woche die Osterferien an. Vor 100 Jahren hatten Sch\u00fcler noch viel mehr Grund als heute, sich auf die Zeit ohne Schule zu freuen Von Tonio Postel Wer denkt, dass fr\u00fcher alles besser war, irrt sich gewaltig. Die Schule jedenfalls war es nicht! Zu Zeiten von Kaiser Wilhelm II. 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