{"id":9754,"date":"2011-06-22T10:01:58","date_gmt":"2011-06-22T08:01:58","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/?p=9754"},"modified":"2011-06-22T12:23:10","modified_gmt":"2011-06-22T10:23:10","slug":"madchen-sollten-mit-jungs-kicken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2011\/06\/22\/madchen-sollten-mit-jungs-kicken_9754","title":{"rendered":"M\u00e4dchen sollten mit Jungs kicken"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_9756\" aria-describedby=\"caption-attachment-9756\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/2011\/06\/22\/madchen-sollten-mit-jungs-kicken_9754\/kuhlig_querformat\" rel=\"attachment wp-att-9756\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2011\/06\/kuhlig_querformat-540x486.jpg\" alt=\"\" title=\"kuhlig_querformat\" width=\"540\" height=\"486\" class=\"size-large wp-image-9756\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2011\/06\/kuhlig_querformat-540x486.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2011\/06\/kuhlig_querformat-300x270.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2011\/06\/kuhlig_querformat.jpg 594w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-9756\" class=\"wp-caption-text\">Kim Kuhlig ist der Mittelfeldstar der Deutschen Fu\u00dfballfrauennationalmannschaft\/ \u00a9 Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>Fu\u00dfballnationalspielerin <a href=\"http:\/\/www.hsv.de\/teams\/hsv-frauen\/teams\/team-1-bundesliga\/spielerinnen\/mittelfeld\/\">Kim Kulig<\/a> k\u00f6nnte als eine der besten Spielerinnen bei der Weltmeisterschaft gl\u00e4nzen. Der KinderZEIT hat sie erz\u00e4hlt, wie sie Profi wurde<\/strong><\/p>\n<p><em>Von Alex Westhoff<\/em><\/p>\n<p>Buck war ein besonderer Trainingspartner f\u00fcr Kim \u2013 aufmerksam, schnell, zweikampfstark. Buck ist der Hund der Familie Kulig, und er hatte immer Lust, im Garten zu kicken. \u00bbIch habe ihn oft getunnelt\u00ab, sagt Kim Kulig und lacht. Heute tunnelt (das bedeutet zwischen den Beinen durchschie\u00dfen) die 21-J\u00e4hrige ihre Gegnerinnen bei Spielen der deutschen Frauenfu\u00dfballnationalmannschaft. Und Buck ist inzwischen alt und langsam geworden. Ohnehin ist Kim nur noch selten zu Hause bei ihrer Familie in Schwaben, wo die KinderZEIT sie im Mai traf. Denn die Fu\u00dfballerin ist ein richtiger Star geworden, macht Werbung, gibt Interviews, posiert f\u00fcr Fotos. In den letzten Monaten hat sie sich mit der Nationalmannschaft auf die Weltmeisterschaft vorbereitet, die an diesem Sonntag in Deutschland beginnt. F\u00fcr Kim ist es die erste WM, und Fu\u00dfballexperten glauben, dass sie eine der besten Spielerinnen bei dem Wettkampf sein wird.<!--more--><\/p>\n<p>Ihr Gesicht kennen schon jetzt viele. Die junge Spielerin mit den wilden Locken macht Werbung f\u00fcr Sportartikel, Shampoo, Katzenfutter, Elektroger\u00e4te. Eine B\u00e4ckereikette in S\u00fcddeutschland hat sogar eine \u00bbKim-Kulig-Kruste\u00ab im Angebot, ein Roggenmischbrot mit Sonnenblumenkernen. Weil sie f\u00fcr die Werbung Geld bekommt, muss Kim Kulig neben dem Fu\u00dfball keinem weiteren Beruf nachgehen. Das ist sehr selten. Viele Profifrauen m\u00fcssen zus\u00e4tzlich arbeiten. Denn anders als die M\u00e4nner k\u00f6nnen Fu\u00dfballerinnen von ihrem Sport oft nicht leben, weil sie keine Millionenvertr\u00e4ge f\u00fcrs Kicken bekommen.<\/p>\n<p>In der n\u00e4chsten Saison spielt Kim f\u00fcr den 1.FFC Frankfurt, der als Bayern M\u00fcnchen des deutschen Frauenfu\u00dfballs gilt. Jetzt z\u00e4hlt aber erst einmal nur die WM. \u00bbKlar, unser gro\u00dfes Ziel ist es, Weltmeister zu werden\u00ab, sagt Kim. Als zentrale Mittelfeldspielerin hat sie eine wichtige Position. Sie soll als Bindeglied zwischen Abwehr und Angriff das Spiel lenken.<\/p>\n<p>Dabei war Kim fr\u00fcher immer St\u00fcrmerin. Und Fu\u00dfball war urspr\u00fcnglich auch nur Kims dritte Sportart. Mit vier Jahren fing sie mit Leichtathletik an und wurde schon wenig sp\u00e4ter Kreismeisterin mit einer Rekordpunktzahl. Kim, so erz\u00e4hlen es ihre Eltern, habe sich immer viel bewegen wollen. Und sie hatte viel sportliches Talent. Neben Laufen, Springen und Werfen begann Kim, BMX-Rennen zu fahren \u2013 und war sofort wieder eine der Besten.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_9757\" aria-describedby=\"caption-attachment-9757\" style=\"width: 222px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2011\/06\/kuhlig_hochformat-222x300.jpg\" alt=\"\" title=\"kuhlig_hochformat\" width=\"222\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-9757\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2011\/06\/kuhlig_hochformat-222x300.jpg 222w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2011\/06\/kuhlig_hochformat-400x540.jpg 400w, https:\/\/blog.zeit.de\/kinderzeit\/files\/2011\/06\/kuhlig_hochformat.jpg 441w\" sizes=\"auto, (max-width: 222px) 100vw, 222px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-9757\" class=\"wp-caption-text\">Kim hat fr\u00fcher viel mit Jungen trainiert\/ \u00a9 Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Zum Fu\u00dfball kam sie durch Zufall. Die Jungs aus ihrem Dorf gingen nachmittags zum Training und nahmen Kim eines Tages einfach mit. \u00bbIch bin heimlich hingegangen\u00ab, sagt Kim. Ihre Eltern fanden n\u00e4mlich, dass zwei Sportarten nun wahrlich genug seien. Doch der Trainer vom Verein SV Poltringen war so begeistert von Kim, dass er schlie\u00dflich bei den Kuligs zu Hause anrief und sagte: \u00bbIch brauche Kim in der Mannschaft. Sie ist mein bester Mann auf dem Platz!\u00ab<\/p>\n<p>Fu\u00dfball wurde fortan zu Kims liebster Besch\u00e4ftigung. Sie kickte mit Tennisb\u00e4llen auf dem Schulhof \u2013 \u00bbdas ist gut f\u00fcr die Technik\u00ab \u2013, mit den Nachbarjungs auf der absch\u00fcssigen Stra\u00dfe vor der Haust\u00fcr, mit Buck im Garten, mit der Mannschaft auf dem Rasenplatz des SV Poltringen, und abends nahm sie einen Fu\u00dfball statt eines Teddys mit ins Bett. \u00bbDass ich das einzige M\u00e4dchen in der Mannschaft war, hat mir einen Riesenspa\u00df gemacht\u00ab, sagt Kim. Die Nationalspielerin empfiehlt allen M\u00e4dchen, so lange wie m\u00f6glich mit und gegen Jungs zu spielen. Mit Jungs sei das Spiel viel schneller, und man lerne, sich durchzusetzen.<\/p>\n<p>Das lernte sie auch zu Hause \u2013 Kim ist das vierte Kind von sechs Geschwistern. \u00bbIch habe als Einzige alles: eine \u00e4ltere und eine j\u00fcngere Schwester, einen \u00e4lteren und einen j\u00fcngeren Bruder\u00ab, sagt sie. Sich behaupten zu k\u00f6nnen war wichtig auf dem Platz, aber auch, durchzuhalten und diszipliniert zu sein. Mal keine Lust auf Training? Nicht bei Kim Kulig. Sie trainierte immer hart und flei\u00dfig. Mit 13 Jahren wechselte sie zum VfL Sindelfingen und schaffte dort bald den Sprung in die Frauenmannschaft der Zweiten Bundesliga. In einer Saison schoss sie einmal 25 Tore.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens nach diesem Erfolg wurde Kim in der Fu\u00dfballszene als gro\u00dfes Talent gehandelt. Sie spielte in den Jugendnationalmannschaften und sorgte auch hier mit ihrem kraftvollen Spiel und ihrer guten Technik f\u00fcr Aufsehen. Kims Vater Alfons hat alle Pokale, Medaillen und Autogrammkarten seiner Tochter aufgehoben und im Keller s\u00e4uberlich aufgereiht. Wie in einem kleinen Museum sieht es hier aus.<\/p>\n<p>Als Kim 18 Jahre alt wurde, kam das Trikot des Hamburger SV dazu. Endlich Erste Bundesliga! Kim hatte Angebote von vielen Vereinen bekommen. \u00bbBeim gro\u00dfen HSV kannte ich den Trainer. Auch die Stadt fand ich cool\u00ab, sagt Kim. Allerdings hie\u00df beim HSV zu spielen auch, von heute auf morgen in einer eigenen Wohnung zu leben, weit weg von zu Hause. Es war ein Schnellkurs im Erwachsenwerden. Neben dem Training machte Kim in Hamburg das Abitur. Sie schaffte den Abschluss, obwohl sie wegen der vielen Reisen zu Spielen h\u00e4ufig in der Schule fehlte. Den Stoff holte Kim auf den langen Busfahrten nach. Bei gro\u00dfen Turnieren der Juniorennationalmannschaft reiste h\u00e4ufig auch ein Lehrer mit.<\/p>\n<p>Nach ihrem ersten Jahr in Hamburg wurde Kim von Bundestrainerin Silvia Neid in die A-Nationalmannschaft berufen und schaffte es in den Kader f\u00fcr die Europameisterschaft 2009. Ihr bisher bedeutendstes Spiel war das EM-Finale: Gegen England f\u00e4llt ihr im Strafraum der Ball vor die F\u00fc\u00dfe, sie zieht ab \u2013 Tor! \u00bbIch dachte, ich tr\u00e4ume\u00ab, sagt Kim. \u00bbDas war voll krass!\u00ab Denn Deutschland gewann und wurde Europameister.<\/p>\n<p>In den n\u00e4chsten Wochen wollen die deutschen Fu\u00dfballfrauen den Weltmeistertitel verteidigen. Bestimmt wird Kim Kulig auch bei diesem Turnier gl\u00e4nzen, sie hat n\u00e4mlich eine besondere St\u00e4rke: Sie schie\u00dft mit beiden F\u00fc\u00dfen fast gleich gut. Und das hat sie auch dem Training mit Familienhund Buck zu verdanken.<\/p>\n<p>Einen \u00dcberblick \u00fcber alle Spielerinnen der deutschen Fu\u00dfballnationalmannschaft findet Ihr <a href=\"http:\/\/www.dfb.de\/index.php?id=36\">hier<\/a>. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fu\u00dfballnationalspielerin Kim Kulig k\u00f6nnte als eine der besten Spielerinnen bei der Weltmeisterschaft gl\u00e4nzen. Der KinderZEIT hat sie erz\u00e4hlt, wie sie Profi wurde Von Alex Westhoff Buck war ein besonderer Trainingspartner f\u00fcr Kim \u2013 aufmerksam, schnell, zweikampfstark. 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