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Das Ende dieses Blogs

 

Liebe Leserinnen und Leser,

dies ist der letzte Eintrag in diesem Blog. Deshalb an dieser Stelle vielen Dank an die Leser und Leserinnen. Mein Wunsch und Wille war es nicht, das Logbuch zu schließen. Wer weiter meine Geschichten über den Kongo, den Sudan, Somalia lesen oder erfahren will, wie es in den Gerichtshöfen von Den Haag (und mit Charles Taylor) weitergeht, der findet meine Einträge in Zukunft unter:

http://boehmslogbuch.wordpress.com/

5 Kommentare

  1.   ch

    schon abonniert

  2.   Juba1

    Schade, aber es ist ja nicht vorbei. Weiter so!


  3. Vielen Dank an Sie, @Andrea Böhm – Ihren Blog habe ich immer und sehr gern gelesen (und Ihren wordpress-Blog schleunigst abonniert). Bleiben Sie, vom geschlossenen Logbuch abgesehen, bei Die Zeit als Journalistin erhalten? Falls nicht, wäre auch das extrem bedauerlich!

  4.   Norbert Seidel

    Wenn ich eine ZEIT in die Hand nehme, drehe ich zunächst das äußere Blatt um und lasse den Finger über das Inhaltsverzeichnis gleiten, bis ich den Autorennamen Andrea Böhm finde. Das liegt daran, dass mich Afrika interessiert und dass Dominic Johnson in der TAZ und Andrea Böhm in der Zeit die glaubwürdigste und kontinuierlichste politische Berichterstattung über Afrika jenseits tagesaktueller Medienhypes in deutschen Zeitungen leisten.

    Nun sind schon einige Wochen vergangen, in denen mein Finger über die Spalten glitt, ohne am gesuchten Namen stehen zu bleiben. Macht Frau Böhm Urlaub? Arbeitet sie an einer großen Reportage? Mit diesen Fragen wandte ich mich an Google und stieß auf diesen abschließenden Blogeintrag und den Satz: „Mein Wunsch und Wille war es nicht, das Logbuch zu schließen.“ In letzter Zeit erfahre ich häufiger von Menschen, die eine gute Arbeit erfolgreich machen und dies dann plötzlich ohne erkennbaren vernünftigen Grund nicht mehr tun dürfen. Auch in der ZEIT wurde diesem Phänomen ja kürzlich schon nachgegangen.

    Vielen Dank Andrea Böhm, alles Gute für Ihre weitere Arbeit und ich hoffe sehr, bald wieder etwas von Ihnen auf Papier lesen zu können.

    Norbert Seidel

  5.   Lem

    Sehr schade

 

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