{"id":11,"date":"2006-08-14T16:04:37","date_gmt":"2006-08-14T14:04:37","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=11"},"modified":"2006-08-14T16:04:37","modified_gmt":"2006-08-14T14:04:37","slug":"skulpturen-aus-kriegsschrott","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/08\/14\/skulpturen-aus-kriegsschrott\/","title":{"rendered":"Skulpturen aus Kriegsschrott"},"content":{"rendered":"<p>Zuerst eine Anmerkung in eigener Sache: Das Kongo-Blog geht weiter \u2013 auch wenn ich inzwischen wieder in Deutschland bin. \u201eIn einer Woche sind Sie eh wieder hier\u201c, sagte mir ein UN-Mitarbeiter vor dem Abflug aus Kinshasa. \u201eHier brodelt\u2019s und ich wei\u00df nicht, ob wir das unter Kontrolle bekommen.\u201c Der Mann geh\u00f6rte bislang zu den notorischen Optimisten, doch jetzt hatten ihm die giftige Ger\u00fcchtek\u00fcche in Kinshasa, die Betrugsvorw\u00fcrfe zahlreicher Pr\u00e4sidentschaftskandidaten und die militanten Drohgeb\u00e4rden  aus verschiedenen politischen Lagern offensichtlich zugesetzt.<\/p>\n<p>Nun, Kinshasas Strassen sind bislang weitgehend ruhig geblieben, ich kann mir mit dem n\u00e4chsten Besuch vielleicht noch Zeit lassen, aber die Stimmung ist, gelinde gesagt, ern\u00fcchtert. Die Ausz\u00e4hlung der Stimmzettel f\u00fcr die Pr\u00e4sidentschafts- und Parlamentswahlen kriecht im Schneckentempo voran. Dass bis n\u00e4chsten Sonntag ein vorl\u00e4ufiges Endergebnis vorliegen soll, mag man glauben oder nicht. Der Amtsinhaber Joseph Kabila f\u00fchrt nach der Ausz\u00e4hlung von nicht einmal der H\u00e4lfte der Wahlbezirke mit 51 Prozent, sein Erzfeind Jean-Pierre Bemba liegt bislang bei 19 Prozent \u2013 all das hei\u00dft noch wenig, weil die Ergebnisse aus Kinshasa noch nicht bekannt sind. Immer mehr Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten und F\u00e4lschungsversuche werden gemeldet, immer mehr Pr\u00e4sidentschaftskandidaten schreien \u201eBetrug\u201c \u2013 ob zu Recht oder Unrecht, wird man vielleicht nie genau feststellen k\u00f6nnen. Am schnellsten haben wieder mal die Strassenh\u00e4ndler in Kinshasa reagiert: Sie verkaufen \u201eoffizielle Endergebnisse\u201c, selbst fabriziert und kopiert, wobei es sich hier weniger um politische Propaganda als um \u00f6konomische Selbsthilfe handelt. \u201eSehen wir es mal positiv\u201c, sagt Freddy, \u201ees wird nicht geschossen.\u201c<br \/>\nFreddy hatte ich noch kurz vor meinem Abflug in Kinshasa erwischt, seine Telefonnummer trug ich schon seit Monaten herum. Er sei Kinshasas eigenartigster Bildhauer, hatte ich geh\u00f6rt, und mache in seinem Atelier in Matonge Skulpturen aus Munitionsresten.<br \/>\nDer Mann hei\u00dft mit vollem Namen Freddy Bienvenu Tsimba, sein Atelier liegt im Stadtteil Matonge, was Monsieur Vicky, meinem Taxifahrer, gar nicht passte, weil Matonge in seinen Augen das \u201eZentrum der Diebe und Gangster\u201c ist. Monsieur Vicky ist nicht nur sehr gottesf\u00fcrchtig, sondern meines Wissens der einzige Kongolese, der sich beim Autofahren anschnallt. Insofern ist sein Urteil nicht wirklich repr\u00e4sentativ. F\u00fcr Freddy ist Matonge das \u201eHerz von Kinshasa\u201c, das Zentrum der K\u00fcnstler, der Live-Musik, der Kneipen und damit des Lebens schlechthin. Also genau der richtige Ort f\u00fcr sein Atelier, auch wenn diese Bezeichnung etwas \u00fcbertrieben ist, denn Freddy schwei\u00dft, biegt, h\u00e4mmert, schleift und l\u00f6tet in einem anderthalb Meter breiten Gang zwischen zwei Hausmauern. Er arbeitet gern mit Bronze, in der Ecke steht seine Skulptur \u201eParadoxe Conjugal\u201c: eine Frau, das Kind auf dem R\u00fccken, stemmt mit beiden Armen den schlaffen K\u00f6rper ihres Mannes in die Luft. \u201eEheliches Paradox\u201c \u2013 eine Hommage an den t\u00e4glichen \u00dcberlebenskampf der kongolesischen Frauen, die Kinder und M\u00e4nner von einem Tag in den n\u00e4chsten ziehen. Die Figuren sind d\u00fcnn und langgliedrig, die K\u00f6pfe seiner Skulpturen nehmen sich oft aus wie kubistische Verfremdungen kongolesischer Holzmasken. \u201eMan merkt den Einfluss von Giacometti\u201c, sagt Freddy, ein kleiner, d\u00fcnner Mann mit zauseligem Vollbart und einem Diplom der Akademie der sch\u00f6nen K\u00fcnste in Kinshasa, \u201eund nat\u00fcrlich von Nginamau.\u201c Letzteren kenne ich zu meiner Schande nicht, obwohl er zu Kongos ber\u00fchmtesten K\u00fcnstlern z\u00e4hlt.<\/p>\n<div><img decoding=\"async\" id=\"image12\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/files\/2006\/08\/kongo-300.jpg\" alt=\"\"La Chute des Dictateurs\"\" \/><\/p>\n<div>Der Bildhauer Freddy Tsimba mit seiner Skulptur &#8222;La Chute des Dictateurs&#8220; &#8211; Foto: Andrea B\u00f6hm<\/div>\n<\/div>\n<p>Vor sechs Jahren war Freddy Bienvenu Tsimba die Idee gekommen, Kriegsschrott zu sammeln. Er war mit dem Schiff den Kongo flussaufw\u00e4rte gefahren, um die Geschichte von Fl\u00fcchtlingen aus Kisangani nachzuverfolgen, die der Krieg bis nach Kinshasa getrieben hatte. In Kisangani verlor er ihre Spur und fand stattdessen kiloweise den M\u00fcll des Krieges: Abertausende rostiger H\u00fclsen von Geschossen, die er in Maniokk\u00f6rben zur\u00fcck nach Kinshasa schmuggelte und zuhause zu kniehohen Haufen aufget\u00fcrmt hat. In seiner \u201eGalerie\u201c, einer winzigen dunklen Kammer neben seinem \u201eAtelier\u201c, h\u00e4ngen fertige Werke, zum Beispiel \u201eSilhouettes Effac\u00e9es\u201c, die \u201eausgel\u00f6schten Schattenbilder\u201c, schwangere Frauenk\u00f6rper, die auf den ersten Blick sch\u00f6n und wohlgeformt aussehen und mit jeder weiteren Sekunde immer mehr verst\u00f6ren. Freddy hat sie aus hunderten von Patronenh\u00fclsen zusammengeschwei\u00dft.<br \/>\ndaneben baumelt an einer Kette \u201eLa Chute des Dictateurs\u201c, die \u201eSturzfahrt der Diktatoren\u201c, ein am Vorderreifen aufgeh\u00e4ngtes Motorad, auf den Sitz ein bronzener Affensch\u00e4del geschwei\u00dft, zwischen Lenker und Fu\u00dfrasten ein offensichtlich im Sturz befindlicher K\u00f6rper aus Granath\u00fclsen, das eine Bein gen Himmel gestreckt und mit einem l\u00f6chrigen Lederschuh geschm\u00fcckt. George Grosz h\u00e4tte seine Freude daran gehabt.<br \/>\n\u201eWas sagen denn Ihre Nachbarn zu Ihrer Arbeit?\u201c Rechts h\u00f6rt man Kneipenl\u00e4rm, links h\u00e4mmern Schreiner.<br \/>\n\u201eDie halten mich f\u00fcr bekloppt, weil ich das Motorad an die Decke h\u00e4nge, anstatt es zu reparieren.\u201c<br \/>\nGeld verdient er nat\u00fcrlich kaum. F\u00fcr die kongolesische Oberschicht ist solche Kunst ein Affront, und die UN-Mitarbeiter suchen auf ihrer Souvenierjagd nach tradionellen Holzmasken, nicht nach moderner kongolesischer Kunst. Aber hin und wieder winkt ein Stipendium. Manchmal kann er ein St\u00fcck in einem der vornehmen Hotels von Kinshasa ausstellen, oder wird sogar ins Ausland eingeladen. In Dakar ist er gewesen, in Port-au-Prince, Ottawa, Brazzavile, B\u00e9ziers, Br\u00fcssel, vor drei Jahren sogar im Libanon. \u201eBeirut war sch\u00f6n\u201c, sagt Freddy, \u201ejetzt k\u00f6nnte ich da nur Nachschub an Rohmaterial holen.\u201c Das Reisen wird zunehmend schwieriger. Jedesmal muss er stundenlang mit Z\u00f6llnern diskutieren, die wie Minenhunde um seine Skulpturen schlichen, nicht glauben wollend, dass hier der M\u00fcll des Krieges und nicht dessen Sprengstoff verladen werden soll. Ganz zu schweigen von den M\u00fchen, ein Visum f\u00fcr das europ\u00e4ische Ausland zu bekommen. \u201eDie glauben immer, ich will heimlich bei ihnen einwandern.\u201c Die Vorstellung findet Freddy so abwegig, dass er kichern muss. In diesem Jahr will er in Frankreich ausstellen. Es wird schon klappen. Irgendwie.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zuerst eine Anmerkung in eigener Sache: Das Kongo-Blog geht weiter \u2013 auch wenn ich inzwischen wieder in Deutschland bin. \u201eIn einer Woche sind Sie eh wieder hier\u201c, sagte mir ein UN-Mitarbeiter vor dem Abflug aus Kinshasa. \u201eHier brodelt\u2019s und ich wei\u00df nicht, ob wir das unter Kontrolle bekommen.\u201c Der Mann geh\u00f6rte bislang zu den notorischen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":56,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[193],"tags":[],"class_list":["post-11","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-vermischtes"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Skulpturen aus Kriegsschrott - B\u00f6hms Logbuch<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/08\/14\/skulpturen-aus-kriegsschrott\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Skulpturen aus Kriegsschrott - 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