{"id":1117,"date":"2011-11-18T15:26:02","date_gmt":"2011-11-18T14:26:02","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=1117"},"modified":"2011-11-18T15:26:02","modified_gmt":"2011-11-18T14:26:02","slug":"mogadischu-%e2%80%93%c2%a0immer-eine-reise-wert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2011\/11\/18\/mogadischu-%e2%80%93%c2%a0immer-eine-reise-wert\/","title":{"rendered":"Mogadischu \u2013\u00a0immer eine Reise wert"},"content":{"rendered":"<p>Aus Mogadischu zu berichten, bedeutet: viel herum sitzen und warten. Darauf, dass sich Termine ergeben, dass das anvisierte Besuchsziel sicher genug ist, dass Sicherheitseskorte und \u00dcbersetzer zur Verf\u00fcgung stehen. Was tut man gegen Warten und Langeweile? Skypen, Chatten, Googeln.<\/p>\n<p>(Merke: In Somalia funktioniert zwar kein Staat, aber das Internet.)<\/p>\n<p>Wenn man also unter dem Stichwort \u201eMogadischu\u201c durch die unendliche Weite des Netzes kurvt, findet man einige ungew\u00f6hnliche Eintr\u00e4ge. Zum Beispiel den <a href=\"http:\/\/www.lonelyplanet.com\/thorntree\/thread.jspa?threadID=1994181\">Bericht<\/a> eines gewissen Mike Spencer Bown auf einer Seite des Reisebuchverlages \u201eLonely Planet\u201c.<\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-size: x-small\">Hi all, I&#8217;m the first tourist to visit Mogadishu, Somalia and I can recommend it for those who value extremely exciting travel destinations.\u201c (<\/span><span style=\"font-size: x-small\"><em>Hallo, ich bin der erste Tourist in Mogadischu, Somalia, und kann es f\u00fcr all jene empfehlen, die extrem aufregende Reiseziele sch\u00e4tzen.)<\/em><\/span><\/p>\n<p>Der Eintrag stammt vom 11. Dezember 2010, als in der Stadt noch heftige K\u00e4mpfe zwischen islamistischen Al Shabab-Milizen und den Truppen der Afrikanischen Union tobten. Mike, der k\u00fchne Globetrotter, weist uns wom\u00f6glich auf den n\u00e4chsten Trend im Tourismus hin. Inzwischen ist es chic, beim Urlaub in Brasilien einen Abstecher in die <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/47\/Rio-Favela-Dona-Marta\">Favelas<\/a> zu machen \u2013 Slum-Sightseeing. Als n\u00e4chstes kommt dann wohl H\u00e4userkampf-Camping und Kriegs-Sightseeing.<\/p>\n<p>Eher bizarr klingt dieser Mogadischu-<a href=\"http:\/\/www.travelta.de\/somalia-mogadischu\">Reisetipp<\/a>:<\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-size: x-small\">Mogadischu: Sie finden hier pr\u00e4chtige Sehensw\u00fcrdigkeiten wie den Garesa Palast, die Sheikh Abdul Aziz Moschee als auch die Fakr-ad-Din-Moschee. (\u2026) Im Zentrum befinden sich Gold- und Silberm\u00e4rkte sowie zahlreiche Schmuck H\u00e4ndler. Das ist der perfekte Platz wenn Sie auf der Suche nach einem Souvenir f\u00fcr Zuhause sind. (\u2026) Die Sheikh Abdul Aziz Moschee steht an der Lidostrasse. \u00dcber diese Mysteri\u00f6se Moschee, von der niemand wei\u00df wann diese erbaut wurde, herrscht die Legende, sie sei aus dem Meer aufgetaucht. (&#8230;) Durch wechselseitige Konflikte in der Bev\u00f6lkerung Mogadischus sind viele Menschen gefl\u00fcchtet. Das hat zur Folge, dass die Stadt etwas ruhiger geworden ist.\u201c<\/span><\/p>\n<p>Wie der letzte Satz ganz nonchalant zwanzig Jahre B\u00fcrgerkrieg, diverse Selbstmordattentate und ausl\u00e4ndische Interventionen zusammenfasst, ist schon bestechend. Aber Souvenir-Shopping sollte man in Mogadischu derzeit unterlassen. Und dass in der Lido-Stra\u00dfe die Sheikh Abdel Aziz-Moschee <em>steht<\/em>, ist nicht mehr ganz richtig. Es steht noch ein Teil des Minaretts. Der Rest <em>liegt <\/em>in Tr\u00fcmmern.<em><\/em><\/p>\n<p>Seit die islamistischen Milizen der Al Shabab sich aus Mogadischu zur\u00fcckziehen mussten, kann man die Abdel-Aziz-Moschee tats\u00e4chlich wieder besuchen. Der wenigen Gl\u00e4ubigen, die jetzt die Tr\u00fcmmer bewachen, haben beim Beten zwischen den Tr\u00fcmmern einen fantastischen Ausblick auf den Indischen Ozean.<\/p>\n<p>Eigentlich haben Ungl\u00e4ubige (und besonders solche weiblichen Geschlechts) auch in zerschossenen Moscheen nichts verloren. Doch der Imam und seine drei Glaubensgenossen waren durchaus erfreut, als wir (trotz Kalaschnikow bewehrter Eskorte) eines Mittags auftauchten. Der Imam und seine Freunde sind Anh\u00e4nger des Sufismus, haben ein eher mystisches Verh\u00e4ltnis zu ihrer Religion und pflegen mit Nicht-Muslimen einen entspannten Umgang. Genau das macht sie in den Augen der Al Shabab-Milizen besonders verhasst, die in den Kriegsmonaten mehrere Sufi-Schreine und andere Heiligt\u00fcmer zerst\u00f6rt hatten.<\/p>\n<p>Den angeblich mysteri\u00f6sen Ursprung seiner Moschee konnte er \u00fcbrigens nicht best\u00e4tigen. Aus dem Meer sei sich nicht aufgetaucht, ein irakischer Architekt habe sie vor Jahrhunderten errichtet. Der liege neben dem Minarett begraben, sagte er und deutete auf eine mit Schutt und Unkraut bedeckte Steinplatte.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1121\" aria-describedby=\"caption-attachment-1121\" style=\"width: 133px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2011\/11\/18\/mogadischu-%e2%80%93%c2%a0immer-eine-reise-wert\/muslime-vor-der-abdel-aziz-moschee-2\/\" rel=\"attachment wp-att-1121\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-1121\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/files\/2011\/11\/Muslime-vor-der-Abdel-Aziz-Moschee1-133x200.jpg\" alt=\"\" width=\"133\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/files\/2011\/11\/Muslime-vor-der-Abdel-Aziz-Moschee1-133x200.jpg 133w, https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/files\/2011\/11\/Muslime-vor-der-Abdel-Aziz-Moschee1-202x304.jpg 202w, https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/files\/2011\/11\/Muslime-vor-der-Abdel-Aziz-Moschee1-360x540.jpg 360w\" sizes=\"auto, (max-width: 133px) 100vw, 133px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1121\" class=\"wp-caption-text\">Die H\u00fcter der Sheikh Abdel Aziz Moschee<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Zum Abschied stellte er sich mit seinen Freunden f\u00fcr ein Foto auf. \u201eSchreiben Sie doch bitte, dass wir dringend jemanden suchen, der die Moschee wieder aufbaut.\u201c Denn jetzt, so sagte der Imam, sei endlich Frieden in die Stadt eingekehrt. Das halte ich f\u00fcr einen frommen Wunsch. Aber seine Bitte gebe ich gern weiter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus Mogadischu zu berichten, bedeutet: viel herum sitzen und warten. Darauf, dass sich Termine ergeben, dass das anvisierte Besuchsziel sicher genug ist, dass Sicherheitseskorte und \u00dcbersetzer zur Verf\u00fcgung stehen. Was tut man gegen Warten und Langeweile? Skypen, Chatten, Googeln. (Merke: In Somalia funktioniert zwar kein Staat, aber das Internet.) 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