{"id":1245,"date":"2012-03-10T13:39:20","date_gmt":"2012-03-10T12:39:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=1245"},"modified":"2015-09-03T15:58:10","modified_gmt":"2015-09-03T13:58:10","slug":"wir-gehen-jetzt-mal-kony-jagen-eine-filmrezension","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2012\/03\/10\/wir-gehen-jetzt-mal-kony-jagen-eine-filmrezension\/","title":{"rendered":"Wir gehen jetzt mal Kony jagen \u2013 eine Filmrezension"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/kony2012.s3-website-us-east-1.amazonaws.com\/\">&#8222;Kony 2012&#8220;<\/a> \u2013 der neue Hit im Netz. \u00dcber 50 Millionen Mal ist der 30 Minuten Film der amerikanischen NGO &#8222;Invisible Children&#8220; \u00fcber einen ugandischen Rebellenf\u00fchrer inzwischen angesehen worden. Kony 2012 &#8211; so heisst auch ihre Kampagne. Deren Ziel: Die Festnahme Konys noch in diesem Jahr \u2013 und damit die Zerschlagung seiner Rebellengruppe, der <a href=\"..\/2010\/03\/28\/das-todliche-dreilandereck-der-sudan-die-lra-und-ein-massaker-im-kongo\/\">&#8222;Lord&#8217;s Resistance Army&#8220; <\/a>(LRA). Kony und die LRA agieren seit \u00fcber 25 Jahren in Zentralafrika und sind ber\u00fcchtigt f\u00fcr ihre Praxis,\u00a0 Kinder zu entf\u00fchren und sie entweder zu &#8222;Ehefrauen&#8220; oder zu &#8222;K\u00e4mpfern&#8220; zu machen.<!--more--><\/p>\n<p>&#8222;Inivisible Children&#8220; verleiht dem Mann nun eine mediale Prominenz, die in der Kategorie &#8222;das B\u00f6se dieser Welt&#8220; zuletzt Osama Bin Laden zuteil geworden ist. In dem Video tauchen Hollywood Stars wie George Clooney tauchen auf, andere (zum Beispiel Rihanna und Sean &#8218;P Diddy&#8220; Coombs) twittern inzwischen dar\u00fcber, was das Zeug h\u00e4lt. Und die alten Medien sind sichtlich beeindruckt. <a href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/politik\/ausland\/article2209107\/Die-Netzwelt-jagt-den-Kriegsverbrecher-Joseph-Kony.html\">&#8222;Die Netzwelt jagt den Kriegsverbrecher Joseph Kony&#8220;.\u00a0 <\/a>Oder: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/virales-video-kony-2012-das-internet-jagt-einen-massenmoerder-1797253.html\">&#8222;Virales Video: Das Internet jagt einen Massenm\u00f6rder&#8220;.<\/a> So und \u00e4hnlich lauten die Schlagzeilen. Da ich selbst gerade zwei Wochen im S\u00fcdsudan in einer von der LRA betroffenen Regionen verbracht habe, hier ein paar pers\u00f6nliche Gedanken zu &#8222;Invisible Children&#8220;, dem Video und zur LRA.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.invisiblechildren.com.s3-website-us-east-1.amazonaws.com\/about.html\">&#8222;Invisible Children&#8220;<\/a> arbeitet seit Jahren in Zentralafrika (Demokratische Republik Kongo, S\u00fcdsudan, Uganda und Zentralafrikanische Republik) \u2013 und zwar mit durchaus effektiven und sinnvollen Projekten: Unter anderem hat die NGO Radiostationen und Funkger\u00e4te finanziert und der lokalen Bev\u00f6lkerung geholfen, ihr Fr\u00fchwarnsystem gegen die LRA zu verbessern. Zusammen mit der ebenfalls sehr agilen NGO <a href=\"http:\/\/www.theresolve.org\/\">&#8222;Resolve&#8220;<\/a> hat &#8222;Invisible Children&#8220; den<a href=\"http:\/\/lracrisistracker.theresolve.org\/\"> &#8222;LRA Crisis Tracker&#8220;<\/a> entwickelt, eine Website, die Angriffe der LRA dokumentiert und auswertet .<br \/>\nBeide NGOs sind in erster Linie Lobbygruppen. Vergangenes Jahr sorgten sie mit anderen daf\u00fcr, dass die LRA Thema im US-Kongress wurde und Pr\u00e4sident Obama im Oktober schlie\u00dflich die <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2011\/10\/15\/world\/africa\/barack-obama-sending-100-armed-advisers-to-africa-to-help-fight-lords-resistance-army.html\">Entsendung<\/a> von 100 milit\u00e4rischen Beratern in die Region zustimmte, um Kony zu jagen.<\/p>\n<p>Das Video: Von der Expertise, die die Arbeit von &#8222;Invisible Children&#8220; vor Ort auszeichnet, ist in dem Film nicht mehr viel zu sehen. Das Video ist vor allem eine R\u00fchrstory, die sich ein wenig um Konys Opfer, vor allem aber um den kalifornischen Filmemacher und NGO-Mitbegr\u00fcnder Jason Russell und seinen kleinen Sohn dreht, dem er vom Kampf gegen den &#8222;b\u00f6sen Kony&#8220; erz\u00e4hlt. Dazu wird viel veraltetes Bildmaterial beigemischt, das suggeriert, Kony terrorisiere mit 30.000 zwangsrekrutierten Kindersoldaten Uganda. Irgendwann taucht auch noch ein Hitler-Bild auf, damit auch jeder kapiert, dass man es hier mit dem Schurken schlechthin zu tun hat. Den Part der &#8222;Guten&#8220; \u00fcbernehmen die ugandische Armee, die Kony seit einem Vierteljahrhundert erfolglos nachstellt, die US-Milit\u00e4rs \u2013 und nat\u00fcrlich die Unterst\u00fctzer der Kampagne, die sich &#8222;Kony 2012&#8220;-T-Shirts, &#8222;Kony 2012&#8220; -Armb\u00e4nder, &#8222;Kony 2012&#8220;-Schl\u00fcsselanh\u00e4nger und &#8222;Kony 2012&#8220;-Poster kaufen, m\u00f6glichst laut und h\u00e4ufig Konys Verhaftung und mehr milit\u00e4rischen Druck auf die LRA fordern sollen.<\/p>\n<p>Es ist ja durchaus sinnvoll, jetzt, da sich westliche Regierungen wieder verst\u00e4rkt engagieren, den \u00f6ffentlichen Druck aufrecht zu erhalten. Und nat\u00fcrlich muss man f\u00fcr mediale Massenkampagnen komplexe Probleme vereinfachen. Doch was &#8222;Invisible Children&#8220; da fabriziert hat, ist eine Zumutung \u2013 nicht zuletzt f\u00fcr die unz\u00e4hligen afrikanischen AktivistInnen in der Region, die seit Jahrzehnten gegen die LRA ank\u00e4mpfen, aber auch gegen die politischen Ursachen, die ihr Entstehen erst m\u00f6glich gemacht haben. Deren Arbeit und Argumente kommen nicht vor. &#8222;Kony 2012&#8220;, der Film, verf\u00e4hrt (wieder einmal) nach dem Motto: Die Afrikaner kriegen es allein nicht gebacken, jetzt muss der wei\u00dfe Mann die schwarzen Kinder retten. Ich behaupte nicht, dass dies Russells Absicht war. Im Gegenteil: er will weltweit Solidarit\u00e4t mit einer vernachl\u00e4ssigten Region herstellen. Doch er ist sich offenbar \u00fcberhaupt nicht seiner paternalistischen Bildsprache bewusst.<br \/>\n(Kleiner Lesetipp am Rande: wer wirklich Fundiertes \u00fcber Joseph Kony lesen will, dem seien die <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2006\/29\/Die_Geissel_seines_Volkes\">Reportage<\/a> und andere Publikationen von Mareike Schomerus, einer der international renommiertesten Kennerinnen der LRA empfohlen. Schomerus ist eine der wenigen JournalistInnen, die Kony getroffen haben.)<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zum Video: Ich kann absolut verstehen, dass man vor Wut und Hilflosigkeit kocht und SOFORT etwas tun will, wenn man Bilder von Konys Opfern gesehen hat: M\u00e4nner, Frauen, Kinder mit verst\u00fcmmelten Gesichtern; Kindersoldaten, die er gezwungen hat, zu t\u00f6ten (manchmal Mitglieder der eigenen Familie); M\u00e4dchen, die sexuell versklavt worden sind. ABER: je gr\u00f6\u00dfer die Wut im Bauch, desto k\u00fchler der Kopf. Was hilft im Kampf gegen die LRA? Was schadet in diesem Kampf?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/csis.org\/publication\/lords-resistance-army\">Die LRA<\/a>: Anders als Russells Film suggeriert, operiert die LRA schon lange nicht mehr in Uganda. Sie besteht <a href=\"http:\/\/www-wds.worldbank.org\/servlet\/main?menuPK=64187510&amp;pagePK=64193027&amp;piPK=64187937&amp;theSitePK=523679&amp;entityID=000386194_20111103040219\">Sch\u00e4tzungen<\/a> zu Folge aus wenigen hundert K\u00e4mpfern, samt (Zwangs) Familien, die sich in kleinen Trupps \u00fcber das Dreil\u00e4ndereck S\u00fcdsudan, Zentralafrikanische Republik und Kongo verteilt haben und dort immer wieder durch Pl\u00fcnderungen und Entf\u00fchrungen die Bev\u00f6lkerung terrorisieren. Mit weitreichenden Folgen, denn ein halbes Dutzend Bewaffneter reicht aus, um ein halbes Dutzend D\u00f6rfer in Panik und Flucht zu versetzen und so zum Beispiel Landwirtschaft und Ernten f\u00fcr ein ganzes Jahr zu verhindern.<\/p>\n<p>Die LRA hat schon lange keine politische Legitimation mehr. Ihr \u00dcberleben verdankt sie ihrer straffen, halb milit\u00e4rischen, halb sektenm\u00e4\u00dfigen Organisation und Konys strategischem Geschick, sich in den gr\u00f6\u00dferen Kriegen der vergangenen Jahren immer wieder m\u00e4chtige B\u00fcndnispartner zu suchen (w\u00e4hrend des sudanesischen B\u00fcrgerkriegs verdingte er sich und seine LRA quasi als <a href=\"..\/2010\/03\/28\/das-todliche-dreilandereck-der-sudan-die-lra-und-ein-massaker-im-kongo\/\">S\u00f6ldnertruppe<\/a> f\u00fcr das Regime in Khartum). Aber die Gruppe ging in den achtziger Jahren aus einem immer noch schwelenden Konflikt in Uganda hervor, der auf der massiven Unterdr\u00fcckung der Volksgruppe der Acholis im Norden des Landes beruht. In dieser Zeit hat auch die ugandische Armee schwere Menschenrechtsverletzungen ver\u00fcbt, die allerdings nie Gegenstand einer juristischen Ermittlung geworden sind. Gegen Kony und vier weitere LRA-K\u00e4mpfer sind hingegen seit 2005 <a href=\"http:\/\/www.icc-cpi.int\/Menus\/ICC\/Situations+and+Cases\/Situations\/Situation+ICC+0204\/Related+Cases\/ICC+0204+0105\/Uganda.htm\">Haftbefehle<\/a> des Internationalen Strafgerichtshofs in Kraft. Wie ernst es Ugandas Milit\u00e4r (UPDF) und seinem Staatschef Yoweri Museveni mit der Jagd auf Kony ist, wird kontrovers diskutiert. Die Existenz der LRA war immer auch willkommener Vorwand, die Repression im Norden zu versch\u00e4rfen. Bis heute halten sich <a href=\"http:\/\/csis.org\/publication\/lords-resistance-army\">Spekulationen<\/a>, dass Kony vor einem (von den USA unterst\u00fctzten) Luftangriff im Jahr 2008 aus den Reihen der UPDF gewarnt worden ist. Aus Rache f\u00fcr diesen gescheiterten Milit\u00e4rschl\u00e4g ver\u00fcbte die LRA in den folgenden Monaten Massaker mit mehreren hundert Toten in der kongolesischen Zivilbev\u00f6lkerung.<br \/>\nMilit\u00e4risches Vorgehen gegen Kony (wie auch gegen andere Rebelengruppen) hat also im Zweifelsfall einen verheerenden Preis. Es ist deswegen naiv bis gef\u00e4hrlich, zu suggerieren (und das tut &#8222;Kony 2012), man m\u00fcsse nur gen\u00fcgend Elite-Soldaten losschicken, um Kony aus dem Busch zu &#8222;pfl\u00fccken&#8220;. F\u00fcr solche Operationen braucht es aufwendige und teure Begleitma\u00dfnahmen: UN-Soldaten und halbwegs disziplinierte einheimische Milit\u00e4rs zum Schutz der Zivilbev\u00f6lkerung; erfahrene Demobilisierungsexperten, die Rang niedere LRA-K\u00e4mpfer aus dem Busch locken k\u00f6nnen;\u00a0 st\u00e4ndige Kommunikation mit den lokalen Gemeinden, etc&#8230;.) Daf\u00fcr ben\u00f6tigt man smarte Lobbyarbeit und einen verdammt langen Atem, keine Kony-Posterkampagne. Die bringt im Zweifelsfall vor allem eines: Genugtuung f\u00fcr Kony. Denn nichts ist ihm so wichtig, wie das Gef\u00fchl internationaler politischer Bedeutsamkeit. Und genau das stellt die Kampagne &#8222;Kony 2012&#8220; her.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Kony 2012&#8220; \u2013 der neue Hit im Netz. \u00dcber 50 Millionen Mal ist der 30 Minuten Film der amerikanischen NGO &#8222;Invisible Children&#8220; \u00fcber einen ugandischen Rebellenf\u00fchrer inzwischen angesehen worden. Kony 2012 &#8211; so heisst auch ihre Kampagne. 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