{"id":161,"date":"2009-05-22T17:40:19","date_gmt":"2009-05-22T15:40:19","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=161"},"modified":"2009-05-22T17:40:19","modified_gmt":"2009-05-22T15:40:19","slug":"wie-die-un-im-kongo-ihren-ruf-ruiniert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2009\/05\/22\/wie-die-un-im-kongo-ihren-ruf-ruiniert\/","title":{"rendered":"Wie die UN im Kongo ihren Ruf ruiniert"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt Neues von Jean-Claude Kibala, dem Vizegouverneur der kongolesischen Provinz S\u00fcd-Kivu, \u00fcber den die ZEIT seit 2006 regelm\u00e4\u00dfig berichtet. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2009\/22\/Kongo-Kibala\">&#8222;Herr Kibala kriegt die Krise&#8220;<\/a>, gerade in der ZEIT erschienen, beschreibt nicht nur die allt\u00e4glichen K\u00e4mpfe und Kr\u00e4mpfe beim Staatsaufbau, sondern auch die Folgen der Weltwirtschaftskrise, die mit voller Wucht im Kongo zu sp\u00fcren sind.<\/p>\n<p>Ein Desaster kommt in diesem Land bekanntlich selten allein, weshalb Kibala schon das n\u00e4chste Drama bevorsteht. Die Region steht  am Rande eines Krieges. Nicht schon wieder, st\u00f6hnen da die Krisenmanager bei den Vereinten Nationen in New York, der EU in Br\u00fcssel, in Washington und Pretoria.<\/p>\n<p>Dabei schien doch im Januar die gro\u00dfe Zeitenwende eingel\u00e4utet. Da beendeten die Pr\u00e4sidenten des Kongo und Ruandas, Joseph Kabila und Paul Kagame, ihre Erzfeindschaft und handelten einen sensationallen Deal aus: Ruanda zog den kongolesischen Tutsi-Rebellenf\u00fchrer <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/online\/2009\/05\/Laurent-Nkunda-in-Haft\">Laurent Nkunda<\/a> aus dem Verkehr, der Ende vergangenen Jahres die halbe Provinz Nord-Kivu \u00fcberrannt und  etwas zu gro\u00dfspurig einen Vormarsch auf Kinshasa angek\u00fcndigt hatte. Dessen Miliz, die CNDP, sollte nun in die kongolesische Armee integriert werden.<\/p>\n<p>Im Gegenzug erlaubte Kabila der ruandischen Armee, auf kongolesischem Boden gegen  die Hutu-Milizen der FDLR vorzugehen. In deren Reihen befinden sich bekanntlich zahlreiche T\u00e4ter des V\u00f6lkermordes in Ruanda 1994. Seit f\u00fcnfzehn Jahren haben sich diese Milizen in den Kivu-Provinzen festgesetzt, kontrollieren  rohstoffreiche Gebiete samt der dort lebenden Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p>Fazit dieser Operation: Nkunda ist (noch) unter Hausarrest. Die ruandische Armee nahm kurzzeitig ein paar Stellungen der FDLR in Nord-Kivu ein, die diese inzwischen wieder zur\u00fcckerobert hat. Au\u00dferdem r\u00e4chen sich Hutu-Milizen f\u00fcr diese Milit\u00e4raktion mit <a href=\"http:\/\/www.hrw.org\/en\/news\/2009\/05\/18\/un-security-council-push-civilian-protection-during-congo-visit\">\u00dcberf\u00e4llen<\/a> auf Zivilisten in Nord-Kivu. Die ersten CNDP-K\u00e4mpfer  sind bereits wieder aus der Armee desertiert, weil es dort keinen Sold und nichts zu essen gibt. Folglich ist es besonders schwierig, Rebellen in eine Armee einzugliedern, die sie vor kurzem noch aus allen Rohren beschossen haben.<\/p>\n<p>Was von diesen &#8222;integrierten Brigaden&#8220;  noch \u00fcbrig ist, soll nun mit Unterst\u00fctzung der Blauhelme der UN in S\u00fcd-Kivu versuchen, was in Nord-Kivu schon nicht gelungen ist: die Entwaffnung der FDLR. Diese hat &#8211; gewisserma\u00dfen pr\u00e4ventiv &#8211; mit ersten Massakern und Pl\u00fcnderungen in mehreren D\u00f6rfern deutlich gemacht, wer den Preis auch f\u00fcr diese Aktion bezahlen wird: die Zivilbev\u00f6lkerung. Die muss nicht nur die Hutu-Rebellen f\u00fcrchten, sondern auch ihre eigenen notorisch pl\u00fcndernden Soldaten. Deren Sold wird noch seltener als bisher ausgezahlt &#8211; nicht zuletzt eine Folge der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2009\/22\/Kongo-Kibala\">Weltwirtschaftskrise<\/a>, welche die kongolesische Regierung an den Rand der Zahlungsunf\u00e4higkeit getrieben hat. Die Hilfsorganisation Oxfam warnte schon vor Wochen vor mehreren Hundertausend neuen Binnenfl\u00fcchtlingen.<\/p>\n<p>Und nun? Man kann ja durchaus der Meinung sein, dass gegen die FDLR, unbestritten das gr\u00f6\u00dfte Hindernis f\u00fcr eine Befriedung des Ostkongo, <em>auch<\/em> Milit\u00e4r eingesetzt werden muss. Aber in diesen F\u00e4llen muss gelten: Der Milit\u00e4reinsatz darf die Lage nicht schlimmer machen, als sie ohnehin schon ist. Und der Schutz der Zivilbev\u00f6lkerung hat absolute Priorit\u00e4t. Wessen Verantwortung ist das? Nun, laut V\u00f6lkerrecht die der Kombattanten. Vor denen aber kann man, wie gesagt, nur weglaufen. Bleibt die Blauhelm-Mission. Die ist notorisch unterbesetzt und f\u00fcr diese Aufgabe erb\u00e4rmlich schlecht ausger\u00fcstet. Die Moral der Truppe sinkt und die Wut der Bev\u00f6lkerung auf ihre vermeintlichen Besch\u00fctzer w\u00e4chst. Jean-Claude Kibala, der Vizegouverneur in S\u00fcd-Kivu, f\u00fcrchtet, dass &#8222;es zu  Ausschreitungen gegen die UN kommen kann.&#8220;<\/p>\n<p>Zur Erinnerung: Im Herbst vergangenen Jahres, als Nkundas CNDP die kongolesische Armee aufrieb und zehntausende von Fl\u00fcchtlingen vor sich her trieb, diskutierten die Mitgliedsl\u00e4nder der Europ\u00e4ischen Union, eine ihrer <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/EU_Battlegroup\"><em>battle groups<\/em><\/a> zum Schutz der Bev\u00f6lkerung zu entsenden. Daraus wurde nichts &#8211; unter anderem, weil die deutsche Regierung sich mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen str\u00e4ubte. Stattdessen beschloss der UN-Sicherheitsrat or vier Monaten, die Blauhelm-Mission um weitere 3000 Soldaten aufzustocken. Wie viele sind bislang im Ost-Kongo eingetroffen? Kein einziger. So kommt das Prinzip des <em>Peacekeeping<\/em> langsam, aber sicher auf den Hund.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt Neues von Jean-Claude Kibala, dem Vizegouverneur der kongolesischen Provinz S\u00fcd-Kivu, \u00fcber den die ZEIT seit 2006 regelm\u00e4\u00dfig berichtet. &#8222;Herr Kibala kriegt die Krise&#8220;, gerade in der ZEIT erschienen, beschreibt nicht nur die allt\u00e4glichen K\u00e4mpfe und Kr\u00e4mpfe beim Staatsaufbau, sondern auch die Folgen der Weltwirtschaftskrise, die mit voller Wucht im Kongo zu sp\u00fcren sind. 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