{"id":18,"date":"2006-10-28T12:45:38","date_gmt":"2006-10-28T10:45:38","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=18"},"modified":"2006-10-28T12:45:38","modified_gmt":"2006-10-28T10:45:38","slug":"im-gefangnis-von-kinshasa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/10\/28\/im-gefangnis-von-kinshasa\/","title":{"rendered":"Im Gef\u00e4ngnis von Kinshasa"},"content":{"rendered":"<p>Noch einen Tag bis zur Stichwahl um das Pr\u00e4sidentenamt. Kinshasa herrscht angespannte Ruhe \u2013 bis auf weiteres. Kleinere Trupps von Anh\u00e4ngern der beiden Kontrahenten, Joseph Kabila und Jean-Pierre Bemba, ziehen in Autokonvois johlend durch die Strassen, beschimpfen sich, beschmeissen sich mit Strassendreck. Kein sch\u00f6ner Anblick, aber immer noch besser als die Feuergefechte, die sich Kabilas und Bembas Privatarmeen Ende August nach dem ersten Wahlgang lieferten.<br \/>\nSch\u00fcsse werden daf\u00fcr aus dem Gef\u00e4ngnis Makala gemeldet, der gr\u00f6ssten Strafvollzugsanstalt des Kongo. Anfang der Woche waren 14 H\u00e4ftlinge ausgebrochen \u2013 angeblich allesamt Komplizen des M\u00f6rders von Laurent Kabila, dem Vater und Amtsvorg\u00e4nger des jetzigen Pr\u00e4sidenten. Daraufhin verh\u00e4ngte die Gef\u00e4ngnisleitung eine Besuchersperre, was f\u00fcr die Insassen verheerend ist. Hinter Gittern zu verhungern, ist im Kongo eine h\u00e4ufige Todesursache. Viele H\u00e4ftlinge ern\u00e4hren sich von den Lebensmitteln, die ihre Familien hereinbringen. Am Donnerstag war es dann laut kongolesischer Presse zum Aufstand gekommen, den die Polizei niedergeschlagen habe. Vier Tote, melden die Agenturen. Wir, meine Kollegin Judith Reker und ich, machen einen Ausflug nach Makala.<br \/>\n\u201eCentre Penitentaire et de Reeducation de Kinshasa\u201c steht in fetten Buchstaben an der schmutzig weissen Betonmauer. Dahinter ragen die D\u00e4cher der elf Zellenblocks empor. Makala war urspr\u00fcnglich f\u00fcr 1500 Insassen gebaut worden, und schon damals hat sich die Gr\u00f6sse der Zellen nicht an den Kriterien eines humanen Strafvollzugs orientiert. Derzeit sitzen 3700 Gefangene ein. 3700 hungrige Gefangene.<br \/>\nImmerhin, das Besuchsverbot ist aufgehoben. Polizisten mit abgegriffenen Kalaschnikows \u00fcber der Schulter halten hunderte von Frauen in Schach, die in der schw\u00fclen Hitze seit Stunden mit T\u00fcten in der Hand und \u00fcberquellenden Sch\u00fcsseln auf dem Kopf darauf warten, zu ihren M\u00e4nnern, Br\u00fcdern oder V\u00e4tern gelassen zu werden. Ihre Gesichter sind regungslos. Nur nicht auffallen, keine Gef\u00fchlsregung zeigen, die die Aufmerksamkeit der Polizisten provozieren k\u00f6nnte. Ab zw\u00f6lf Uhr wird das Tor ge\u00f6ffnet, und sie d\u00fcrfen im G\u00e4nsemarsch passieren. Es ist eine Prozession stoischer Machtlosigkeit. Immer wieder, als gelte es die Langeweile zu durchbrechen, ziehen die Polizisten Frauen aus der Reihe, verwehren ihnen f\u00fcr heute den Zutritt.<br \/>\nWir hingegen werden erstaunlich freundlich begr\u00fcsst. Ohne Kameras, nur mit Blocks und Kugelschreibern wirken wir offenbar harmlos. Ein kongolesischer Kollege, Reporter bei einem Privatradio, ist inzwischen mit von der Partie. Er hat die Handy-Nummer des Gef\u00e4ngnisdirektors. Nach drei Stunden Warten, telefonieren und wieder Warten, stehen wir pl\u00f6tzlich in seinem B\u00fcro. F\u00fcr kongolesische Verh\u00e4ltnisse, in denen kein amtlicher Termin ohne tagelanges Verhandeln, Genehmigungen in vierfacher Kopie und Entrichten von \u201eGeb\u00fchren\u201c zustandekommt, ist das ein Wunder.<br \/>\nDirektor Kitungwa Dido hat offenbar Gr\u00fcnde, unangemeldete Medienvertreter in seine \u201eAnstalt f\u00fcr Strafvollzug und Umerziehung\u201c hineinzulassen. Mit donnernder Stimme diktiert er uns, das obligatorische Hochglanzportr\u00e4t des schl\u00e4frigen Joseph Kabila im R\u00fccken, ein Dementi. \u201eHier gab es keinen Gefangenenaufstand, sondern ein paar M\u00f6rder und Vergewaltiger haben zwei Mauern durchbrochen. Niemand wurde get\u00f6tet, sondern acht Leute verletzt. Unsere Polizei die Ordnung wiederhergestellt, aber auf niemanden geschossen. Und au\u00dferdem leidet hier niemand Hunger. Die Gefangenen werden gut versorgt. Aber die Medien schreiben ja heute was, sie wollen!\u201c<br \/>\nWir notieren eifrig, was ihn sichtlich bes\u00e4nftigt.Das B\u00fcro ist der einzige klimatisierte Raum. Der Direktor spielt mit der Fernbedienung seines Fernsehers, gerade l\u00e4uft ein Fu\u00dfballspiel. Er schimpft weiter auf die Presse. \u201eK\u00f6nnten wir uns vielleicht mit eigenen Augen ein Bild machen?\u201c fl\u00f6tet Francis, unser kongolesischer Kollege. \u201aJetzt ist Feierabend\u2019, denke ich, \u201ajetzt schmeisst er uns raus.\u2019<br \/>\nZehn Minuten sp\u00e4ter stehen wir in Begleitung eines Polizisten und eines H\u00e4ftlings, der  das Vertrauen des Direktors geniesst, vor dem ersten Zellenblock. Hinein d\u00fcrfen wir nicht, auch keine Gespr\u00e4che mit anderen Insassen f\u00fchren.&#8220;Werdet n\u00fctzlich f\u00fcr die Gesellschaft&#8220; steht auf Franz\u00f6sisch \u00fcber dem Eingang.Um die L\u00fcftungsspalten des Zellenblocks sprie\u00dft schwarzer Schimmel.<br \/>\nUnsere beiden Begleiter zeigen uns voller Stolz die Gef\u00e4ngnisk\u00fcche \u2013 eine offene Feuerstelle mit verru\u00dften, fettigen Kesseln voll Reisbrei, der aussieht, als w\u00fcrde er nicht zum ersten Mal gegessen. Einige Insassen sch\u00f6pfen ihre Tagesration in einem Plastikbecher ab und suchen sich dann einen Platz m\u00f6glichst weit weg von den knietiefen Abwasserrinnen.<br \/>\n\u201eUnd jetzt die kaputte Mauer, Madame\u201c, sagt unser Bewacher, als handele es sich um eine Sehensw\u00fcrdigkeit. Was irgendwie zutrifft, denn das erste Loch ist enorm, fast mannshoch. Acht oder zehn Mann haben offenbar einen der Eisentr\u00e4ger gestemmt, die seit Jahren zwischen den Gem\u00fcsebeeten rosten, und ihn gegen die Ziegelwand gerammt. Damit war der Durchgang zum Hof des zweiten Zellentrakt frei, wo sie scharf nach links abdrehten und ein kleiners Loch in die Seitenmauer schlugen. Weiter kamen sie offenbar nicht in ihrem bizarren Ausbruchsversuch. Wir klettern \u00fcber die Ziegeltr\u00fcmmer und leere Tr\u00e4nengaskanister. Links sieht man Einschussl\u00f6cher in der Mauer. \u201eNa ja, vielleicht gab\u2019s ein paar Warnsch\u00fcsse \u201c, sagt unser Bewacher.<br \/>\nWom\u00f6glich versuchten hier M\u00f6rder und Vergewaltiger zu fliehen, wom\u00f6glich waren es auch Untersuchungsh\u00e4ftlinge, die seit Jahren einsitzen, ohne dass sie je einen Richter oder eine Anklageschrift gesehen h\u00e4tten.<br \/>\n\u201eHaben Sie sich jetzt mit eigenen Augen \u00fcberzeugen k\u00f6nnen?\u201c fragt Direktor Kitungwa zum Abschied. \u201eDies ist eine ordentliche Haftanstalt. Unser Problem ist nur die \u00dcberbelegung.\u201c Wir nicken.<br \/>\nAuf dem Weg zur\u00fcck in die Stadt kommen uns wieder kleine Gruppen von Demonstranten entgegen. Ein Trupp gr\u00f6lender Kinder schwingt Poster von Jean-Pierre Bemba, der gern die \u00c4rmsten der Armen, obdachlose Frauen und Strassenkinder, gegen ein paar kongolesische Franc f\u00fcr sich marschieren l\u00e4sst. Die Polizei macht in der Regel kurzen Prozess: Kn\u00fcppel raus und ab nach Makala. Dort bleiben sie dann. Bis irgendjemand laut genug protestiert, was selten vorkommt. Oder bis jemand sie freikauft. Was auch selten passiert. In Anbetracht der angespannten Lage, k\u00f6nnte es in Makala in den n\u00e4chsten Tagen noch sehr viel voller werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Noch einen Tag bis zur Stichwahl um das Pr\u00e4sidentenamt. Kinshasa herrscht angespannte Ruhe \u2013 bis auf weiteres. Kleinere Trupps von Anh\u00e4ngern der beiden Kontrahenten, Joseph Kabila und Jean-Pierre Bemba, ziehen in Autokonvois johlend durch die Strassen, beschimpfen sich, beschmeissen sich mit Strassendreck. 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