{"id":216,"date":"2009-06-26T08:21:40","date_gmt":"2009-06-26T06:21:40","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=216"},"modified":"2009-06-26T08:21:40","modified_gmt":"2009-06-26T06:21:40","slug":"szenen-aus-kinshasa-das-leben-im-stau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2009\/06\/26\/szenen-aus-kinshasa-das-leben-im-stau\/","title":{"rendered":"Szenen aus Kinshasa: Das Leben im Stau"},"content":{"rendered":"<p>Donnerstag gegen 16:30 Uhr, Rush Hour auf dem Boulevard des 30. Juni. Die Blechlawine r\u00fchrt sich nicht vom Fleck. Ein Konvoi schwarzer Gel\u00e4ndewagen mit verdunkelten Fensterscheiben ist auf einer Kreuzung eingekeilt. Nichts geht mehr, daran \u00e4ndern auch die Kalaschnikows und die grimmigen Gesichter der Polizeieskorte nichts. Der Gouverneur von Kinshasa (die Hauptstadt hat den Status einer Provinz), Andr\u00e9 Kimbuta Yango, hat sich auf die Stra\u00dfe begeben. \u201eUn grand voleur, un tr\u00e8s grand voleur, ein Dieb, ein ganz gro\u00dfer Dieb\u201c, sagt Monsieur Vicky, mein Fahrer, und wischt sich den Schwei\u00df ab. Auch wir stehen im Stau, nur ohne Klimaanlage im Gegensatz zum Gouverneur. Dem r\u00fcckt nun sein Volk n\u00e4her auf den Leib, als ihm lieb sein kann. Dutzende H\u00e4ndler, Bettler und Stra\u00dfenkinder st\u00fcrzen auf sein Auto zu, klatschen gegen die dunklen Scheiben. \u201eHey Exzellenz, mach\u2019 das Fenster auf, wirf\u2019 ein bisschen Geld heraus. Komm schon, Papa, Du bist m\u00e4chtig, Du bist stark, Du bist reich.\u201c Die Rufe klingen nicht schmeichelnd, auch nicht bittend, sondern fordernd. Eigentlich sagen sie: \u201eHey Gouverneur, Du stopfst Dir den ganzen Tag die Taschen voll, w\u00e4hrend wir hier f\u00fcr ein paar Franc in der Hitze schuften. Also gib uns wenigstens ein paar Kr\u00fcmel ab.\u201c Die Wagenfenster bleiben zu.<br \/>\nSeine Exzellenz wei\u00df um ihren Ruf in der Stadt. Erstens wurde Kimbuta von Pr\u00e4sident Joseph Kabila ernannt, der in Kinshasa nach wie vor unbeliebt ist. Zweitens geriet er vergangenes Jahr in die Schlagzeilen, weil er in den Mord am Vizepr\u00e4sidenten des Provinzparlaments verwickelt gewesen sein soll, was viele Kinois auch dann glauben, wenn es keine Beweise daf\u00fcr gibt. Das Opfer geh\u00f6rte zur Partei von Kabilas gro\u00dfem Widersacher Jean-Paul Bemba, derzeit prominentester Untersuchungsh\u00e4ftling des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag, in Kinshasa aber immer noch recht popul\u00e4r.<br \/>\nDer vorderste Wagen des Konvois l\u00e4sst den Motor aufheulen, die Polizisten br\u00fcllen, die Bettler schreien, nichts bewegt sich. Merke: Verkehrsstaus in Kinshasa \u2013 und in den Sto\u00dfzeiten besteht die Stadt fast nur noch aus Verkehrsstaus \u2013 sind schlecht f\u00fcr Politiker. Sie sind hingegen gut f\u00fcr Polizisten, die Autofahrer schr\u00f6pfen wollen. Sie sind gut f\u00fcr bettelnde Stra\u00dfenkinder und fliegende H\u00e4ndler. Sich mit einer Bananenstaude und einem handgeschriebenem Preisschild direkt neben ein mit Brackwasser gef\u00fclltes Schlagloch zu setzen, an dem jeder Autoverkehr zum Erliegen kommt, freut die Moskitos und erh\u00f6ht das Malaria-Risiko. Aber eben auch den Umsatz.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_218\" aria-describedby=\"caption-attachment-218\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/files\/2009\/06\/embouteillage.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-218\" title=\"embouteillage\" src=\"http:\/\/altesblog.zeit.de\/kongo\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/embouteillage-300x217.jpg\" alt=\"Klein-Taxi im Stadtteil Ndjili\" width=\"300\" height=\"217\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/files\/2009\/06\/embouteillage-300x217.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/files\/2009\/06\/embouteillage-1024x740.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-218\" class=\"wp-caption-text\">Klein-Taxi im Stadtteil Ndjili<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Abgesehen davon sind Verkehrsstaus f\u00fcr den Rest der Bev\u00f6lkerung eine Katastrophe. Kinshasa hat heute acht Millionen Einwohner und kein \u00f6ffentliches Nahverkehrssystem. Die meisten Menschen verbringen Stunden ihres t\u00e4glichen \u00dcberlebenskampfes damit, von einem Ort zum anderen zu kommen. Sie warten im Gestank und M\u00fcll auf ein Sammeltaxi, dessen Platzeinweiser sie mit Dutzenden anderen Fahrg\u00e4sten in einen verbeulten Lieferwagen pfercht und dessen Chauffeur \u00fcber den genauen Zielort erst w\u00e4hrend der Fahrt \u00fcber Kinshasas Schlaglochparcours entscheidet. Gn\u00e4digerweise haben die Besitzer solcher Fuhrunternehmen ein paar Ateml\u00f6cher in die Seitenw\u00e4nde schneiden lassen, damit ihnen bei 34 Grad und Schneckentempo keiner erstickt. Stellen Sie sich einfach vor, Sie s\u00e4\u00dfen mit drei\u00dfig Leuten w\u00e4hrend eines mittleren Erdbebens in einer kleinen Heimsauna. Dann wissen Sie ungef\u00e4hr, wie die Kinois Taxi fahren.<br \/>\nAn der Kreuzung heulen wieder die Motoren der Gouverneurs-Kolonne auf. Sie dr\u00e4ngt sich in eine kleine L\u00fccke und entschwindet in einer Seitenstra\u00dfe. Die H\u00e4ndler und Stra\u00dfenkinder verteilen sich schimpfend auf die Autoschlangen des Boulevards, einer nach dem anderen zieht an meinem Fenster vorbei. Der erste balanciert einen Karton Eier auf dem Kopf. \u201eNein danke\u201c, sage ich, obwohl man auf Vickys Motorhaube ein Omelett braten k\u00f6nnte. Sein Kollege hat Hundeleinen und Spielzeughandys im Angebot. \u201eWirklich nicht, ich habe weder Hund noch Kinder.\u201c \u201eWie w\u00e4r\u2019s mit einem Wagenheber?\u201c fragt er gleichm\u00fctig, h\u00e4lt mir das Ger\u00e4t durch\u2019s Fenster und zieht erfolglos weiter. Der n\u00e4chste h\u00e4lt einfach nur die Hand herein, er hat nur eine, der linke Arm besteht aus einem kurzen Stumpf. Ein Stra\u00dfenjunge, keine vierzehn Jahre alt. \u201eMama, ein paar Francs nur, ich habe Hunger. Ist ein harter Tag heute.\u201c Wenn ich jetzt Geldscheine herausr\u00fccke, habe ich binnen Sekunden die ganze Kinderbrigade an der Autot\u00fcr \u2013 und keinen Fluchtweg. Wir stecken ja im Stau. Ich sage \u201enein\u201c, sage es ziemlich unfreundlich, er sieht mich an, sieht auf meine Tasche, vielleicht bin ich ja die Gelegenheit des Tages f\u00fcr ihn, um etwas zu essen bekommen. \u201eNa dann vielleicht beim n\u00e4chsten Mal \u201c, sagt er, grinst mich an und w\u00fcnscht mir noch einen sch\u00f6nen Tag.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donnerstag gegen 16:30 Uhr, Rush Hour auf dem Boulevard des 30. Juni. Die Blechlawine r\u00fchrt sich nicht vom Fleck. Ein Konvoi schwarzer Gel\u00e4ndewagen mit verdunkelten Fensterscheiben ist auf einer Kreuzung eingekeilt. Nichts geht mehr, daran \u00e4ndern auch die Kalaschnikows und die grimmigen Gesichter der Polizeieskorte nichts. 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