{"id":22,"date":"2006-11-06T18:58:43","date_gmt":"2006-11-06T16:58:43","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=22"},"modified":"2006-11-06T18:58:43","modified_gmt":"2006-11-06T16:58:43","slug":"der-krieg-gegen-die-frauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/11\/06\/der-krieg-gegen-die-frauen\/","title":{"rendered":"Der Krieg gegen die Frauen"},"content":{"rendered":"<p>Air MONUC sei Dank: Die Reise von Kinshasa nach Bukavu, vom Westen des Kongo an die Ostgrenze, dauert nur vier Stunden. Das Flugzeug ist eine solide aussehende Boeing 727, die russischen Piloten wirken stockn\u00fcchtern im Gegensatz zu ihren Landsleuten, die im Kongo mit altersschwachen Propellerm\u00fccken auf eigene Rechnung Menschen, Tiere und Waren transportieren. Die UN-Flotte von Passagier- und Transportmaschinen hat dieses zerrissene Riesenland wenigstens an einigen Stellen wieder vernetzt.<br \/>\nAir MONUC bef\u00f6rdert nicht nur UN-Personal, sondern, wenn Platz ist, auch Mitarbeiter von Hilfsorganisationen, kongolesische Abgeordnete, Wahlhelfer, Journalisten. Und zwar umsonst. Hin und wieder muss man \u00fcber die UN-Mission im Kongo Gutes verbreiten. Kritisiert und verschm\u00e4ht wird sie oft genug.<br \/>\nBukavu liegt in einer traumhaft sch\u00f6nen Region des Landes. &#8222;Die kongolesische Schweiz&#8220;, nennen sie manche. Berge und eine Kette gro\u00dfer Seen ziehen sich an der Ostgrenze entlang. Die Landschaft bietet sattes Gr\u00fcn in allen Nuancen. Maisfelder, Palmen, Avocado-und Banenenb\u00e4ume. Marktst\u00e4nde voller Zwiebeln, Tomaten, S\u00fc\u00dfkartoffeln, Maniok und Zuckerrohr. Die Luft ist klarer und k\u00fchler. Eine Labsal nach sieben Tagen im dr\u00fcckend feuchten, moskitoverseuchten Kinshasa &#8211; vorausgesetzt, man vergisst, dass der Krieg hier und nicht in der Hauptstadt getobt hat. F\u00fcr die Frauen im Osten ist er immer noch nicht zu Ende.<br \/>\nJeden Tag zieht eine Karawane neuer Opfer in Bukavu den H\u00fcgel hinauf zum Panzi-Hospital, einer aufger\u00e4umten Ansammlung von Steinpavillons. Frauen in Wickelr\u00f6cken und  Gummisandalen, die Kopft\u00fccher mit Witwe-Bolle-Knoten \u00fcber der Stirn befestigt. Manche laufen gekr\u00fcmmt, manche werden von Verwandten getragen, manche gehen abseits, weil sie nach Urin und Kot stinken. Sie kommen aus Kalehe, aus Kitutu oder Buniakiri, aus den Kleinst\u00e4dten und D\u00f6rfen der Provinz S\u00fcd-Kivu, wo keine Blauhelme stationiert sind, und Hilfsorganisationen sich nur selten hinwagen.<br \/>\nHier kontrollieren immer noch Hutu-Milizen gro\u00dfe Gebiete. Das sind Angeh\u00f6rige jener &#8222;Interahamwe&#8220;, die 1994 in Ruanda innerhalb weniger Wochen 800.000 Tutsi ermordeten, bevor sie vor einer Tutsi-Rebellenarmee \u00fcber die Grenze in den Kongo flohen. Der Genozid in Ruanda war der Auftakt des Massensterbens im Nachbarland. Was als ruandisch gesteuerte Intervention gegen die Interahamwe und das Hutu-freundliche Mobutu-Regime begann, m\u00fcndete in einen Pl\u00fcnderkrieg unter Beteiligung von sechs Nachbarl\u00e4ndern, Dutzenden von Warlords und ausl\u00e4ndischen Rohstofffirmen. Soviel in aller K\u00fcrze zum &#8222;afrikanischen Weltkrieg&#8220;, an dessen Folgen fast vier Millionen Menschen gestorben sind, \u00fcberwiegend Zivilisten.<br \/>\nIn keinem anderen Krieg wurde Vergewaltigung so systematisch und brutal als milit\u00e4rische Strategie eingesetzt. Seit dem Friedensabkommen 2002 geschieht das Morden im Osten nur noch sporadisch. Die sexuelle Gewalt aber geht ungehindert weiter.<br \/>\nAlle Patientinnen, die laufen k\u00f6nnen, sehe ich an diesem Morgen beim Fr\u00fchgottesdienst. Ein Studentenchor singt Kirchenlieder. &#8222;Ein bi\u00dfchen was zur Aufmunterung&#8220;, sagt der Leiter des Krankenhauses, Doktor Denis Mukwege. Gut 200 Frauen dr\u00e4ngen sich auf den B\u00e4nken, ziehen die Schultert\u00fccher enger, weil es k\u00fchl ist an diesem Morgen, murmeln immer lauter &#8222;Amen&#8220;, als der Prediger in Fahrt ger\u00e4t, eine kr\u00fcmmt sich, schreit etwas heraus, die meisten recken einen Arm gen Himmel, andere verstecken ihre abgestorbenen H\u00e4nde im Schoss. Ihre Vergewaltiger haben sie wochenlang an B\u00e4ume gefesselt und jede Blutzufuhr unterbrochen. Das ist ein Markenzeichen der Hutu-Rebellen.<br \/>\nMukwege klopft ungeduldig auf seine Armbanduhr, weil der Prediger seine Redezeit von f\u00fcnfzehn Minuten \u00fcberzieht. Doktor Mukwege hat heute zehn Operationen auf dem Plan. Bei einigen Patientinnen muss er am Harn- und Darmtrakt operieren, damit die Frauen wieder Urin und Stuhlgang kontrollieren k\u00f6nnen. Das Stigma der Vergewaltigung ist schon schlimm genug. Wenn die Opfer auch noch stinken, st\u00f6sst die Dorfgemeinschaft sie aus wie Lepra-Kranke. Bei anderen sind Beckenbr\u00fcche zu richten, Fisteln zu entfernen. Die Behandlung ist kostenlos, das Krankenhaus f\u00fcr kongolesische Verh\u00e4ltnisse gut ausgestattet, das Geld kommt gr\u00f6\u00dftenteils von ECHO, dem Nothilfeb\u00fcro der Europ\u00e4ischen Kommission.<br \/>\n&#8222;Wissen Sie, was ich mache, wenn es zu schlimm wird?&#8220; Doktor Cecile Mulolo springt von ihrem Stuhl auf und demonstriert ihre Gymnastik\u00fcbungen. &#8222;Und dann mache ich mentales Trainung. Ich atme tief durch uns sage mir zehn Mal: \u201aDu musst Deine Gef\u00fchle im Zaum halten, Du musst Deine Gef\u00fchle im Zaum halten.&#8220; Mulolo ist die Chefpsychologin am Panzi-Krankenhaus, eine 33 j\u00e4hrige Mutter von zwei Kindern. Seit ein paar Monaten sind es drei, weil sie eine 14-j\u00e4hrige ehemalige Patientin bei sich aufgenommen hat. Doktor Mulolo h\u00f6rt sich die Geschichten der Frauen an, sie teilt ihnen mit, wie der AIDS-Test ausgefallen ist, sie sitzt stundenlang bei denen, die sich umbringen wollen, sie redet auf die Ehem\u00e4nner ein, ihren Frauen beizustehen &#8211; auch wenn sie jetzt &#8222;beschmutzt&#8220; sind.<br \/>\nAusser Cecile Mulolo gibt es nur noch eine Psychologin in Bukavu, die auf Trauma-Therapie spezialisiert ist. Bei der redet sie sich den Horror von der Seele, denn manche Geschichten werden zu ihren eigenen Alptr\u00e4umen. Die von Mama Mosambi zum Beispiel, der 36 j\u00e4hrigen Mutter aus Kitutu, der Hutu-Rebellen hei\u00df geschmolzenes Plastik in die Vagina gossen, weil sie bei der Vergewaltigung gebissen und gespuckt hatte. Oder die von Mama Zawadi, der siebenfachen Mutter aus Buniakiri, die mit vier Familienangeh\u00f6rigen von Hutu-Rebellen entf\u00fchrt wurde, tagelang vergewaltigt wurde, und fliehen konnte, als man sie zwingen wollte, das Fleisch ihrer ermordeten Cousine zu essen. &#8222;Dahinter steckt immer das gleiche Ziel&#8220;, sagt Doktor Mulolo. &#8222;Wenn man die Frauen zerst\u00f6rt, zerst\u00f6rt man die Familie und irgendwann auch das ganze Dorf.&#8220;<br \/>\nDie T\u00fcr zu ihrem B\u00fcro geht auf, ein Patientin will sich verabschieden. Sie wird nach drei Monaten entlassen. Jetzt steht sie kerzengerade da, dr\u00fcckt lange die Hand der Psychologin. Doktor Mulolo sieht mich an, deutet auf die Frau. &#8222;Darf ich vorstellen: Mama Zawadi.&#8220; Ich erkenne sie wieder, und frage sie, was sie beim Morgengottesdienst so verzweifelt gen Himmel geschrien hatte. &#8222;Gott war lange Zeit sehr weit weg,&#8220; antwortet sie, &#8222;ich wollte ihm nur zeigen, dass ich ihn nicht vergessen habe.&#8220; Das Krankenhaus hat ihr ein paar Dollar f\u00fcr die R\u00fcckreise nach Buniakiri mitgegeben.<br \/>\nEs ist eine Reise ins Ungewisse. Sie weiss nicht, wie man sie dort aufnehmen wird, ob immer noch Hutu-Rebellen in der Gegend sind. Sie nimmt meine Hand, bedankt sich auch bei mir. Weil ich die einzige &#8222;Muzungu&#8220;, die einzige Weisse, weit und breit bin, ordnet sie mich automatisch jenen zu, die dieses Krankenhaus bezahlen. Und sie m\u00f6chte eine Bitte aussprechen. &#8222;Madame, schicken Sie Soldaten hierher, damit das endlich aufh\u00f6rt.&#8220; Mir f\u00e4llt nichts anderes ein, als ihr viel Gl\u00fcck zu w\u00fcnschen, was in meinen Ohren wie der blanke Hohn klingt. Sie nickt dankbar und geht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Air MONUC sei Dank: Die Reise von Kinshasa nach Bukavu, vom Westen des Kongo an die Ostgrenze, dauert nur vier Stunden. Das Flugzeug ist eine solide aussehende Boeing 727, die russischen Piloten wirken stockn\u00fcchtern im Gegensatz zu ihren Landsleuten, die im Kongo mit altersschwachen Propellerm\u00fccken auf eigene Rechnung Menschen, Tiere und Waren transportieren. 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