{"id":264,"date":"2009-07-22T09:59:57","date_gmt":"2009-07-22T07:59:57","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=264"},"modified":"2009-07-22T09:59:57","modified_gmt":"2009-07-22T07:59:57","slug":"fellini-in-kinshasa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2009\/07\/22\/fellini-in-kinshasa\/","title":{"rendered":"Fellini in Kinshasa"},"content":{"rendered":"<p>Beach Ngobila, gegen halb vier Uhr nachmittags. Sie preschen um die Ecke Richtung Markt, als m\u00fcssten sie eine Festung st\u00fcrmen. Vornweg die Beinamputierten auf Dreir\u00e4dern, schwitzend die Handpedale kurbelnd. Ihre Gesichter sind verzerrt vor Angst aus der Kurve zu kippen. Auf ihren Ladefl\u00e4chen t\u00fcrmen sich Kisten und S\u00e4cken. Links und rechts schieben, zerren und br\u00fcllen ihre Gehilfen, Halbw\u00fcchsige mit gesunden, kr\u00e4ftigen Armen und Beinen. Dazwischen lauern, hoch konzentriert, die\u00a0 Stra\u00dfenkinder auf ihre Chance &#8211; einen Unfall, einen Wagenbruch oder eine herunterpurzelnde Kiste. Auf Knieh\u00f6he wischt ein bulliger Kerl vorbei. Als h\u00e4tte ihn jemand in der Mitte durchgehauen, sitzt sein Rumpf auf einem Holzbrett mit R\u00e4dern, er schiebt sich mit den H\u00e4nden voran, weicht geschickt den Schlagl\u00f6chern und den Kr\u00fcppeln aus, die auf Kr\u00fccken hinterher spurten und ihre Beine wie die einer Marionette hin-und her schleudern.<br \/>\nFellini in Kinshasa? Nein. Die F\u00e4hre aus Brazzaville ist angekommen. Ada steht mitten im Gew\u00fchl und sagt, ich solle beim Markt auf ihn warten, bis alles abgewickelt ist.<\/p>\n<p>Ada Ketou ist 36 und vom Kopf bis zur H\u00fcfte ein muskul\u00f6ser Mann. Seine Beine sehen aus wie zwei abgeknickte H\u00f6lzer. Ich habe ihn das erste Mal 2002 getroffen und eine Geschichte \u00fcber ihn geschrieben, die ich ihm jetzt, sieben Jahre sp\u00e4ter, mitbringe. Bisschen sp\u00e4t, findet Ada, aber besser als nie.<\/p>\n<p>Ada erkrankte mit sechs Jahren an Polio. Eine Tante habe ihn verhext, hatte er mir erz\u00e4hlt, aus Eifersucht, weil er beliebter und h\u00fcbscher gewesen sei als ihre eigenen Kinder. Wenn jeder Eifersuchtsanfall solche Folgen h\u00e4tte, d ich mir, s\u00e4\u00dfe ganz Kinshasa im Rollstuhl.<\/p>\n<p>Aus Ada Ketou w\u00e4re in den meisten anderen afrikanischen L\u00e4ndern ein Bettler geworden. In Kinshasa ist er Vizepr\u00e4sident einer Gewerkschaft, Mitglied einer Fu\u00dfballmannschaft, Warenimporteur und Exporteur am Beach Ngobila. Au\u00dferdem verheiratet und Vater von f\u00fcnf Kindern.<\/p>\n<p>Beach Ngobila ist kein Badestrand, sondern Kinshasa in Reinkultur: Verkehrsknotenpunkt, Industrieruine, Warenumschlagplatz, Jagdgebiet f\u00fcr Polizisten und Z\u00f6llner, kleinkrimineller Brennpunkt, Solidargemeinschaft, M\u00fcllhaufen und Herrschaftsgebiet der Amputierten, Behinderten und Kriegsversehrten. Zweimal am Tag kreuzt die F\u00e4hre, ein Kahn, der an Humphrey Bogarts \u201eAfrican Queen\u201c erinnert, den Fluss zwischen Kinshasa und Brazzaville, beladen mit Warenbergen und Menschentrauben. An drei Tagen in der Woche tauscht Ada seine Kr\u00fccken gegen den selbstgebauten Lastrollstuhl, bel\u00e4dt ihn mit Seife, Waschpulver, Streichh\u00f6lzern, Schaumgummi-Matratzen oder was immer in Kinshasa gerade billiger ist als in Brazzaville, rollt mit Gebr\u00fcll hinein in die schubsende, keifende Menschenmenge und auf den morschen Planken hinauf an Bord.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite das gleiche Spektakel, jeder<em> handicap\u00e9<\/em> hat an beiden Ufern seine halbw\u00fcchsigen Gehilfen, die beim Be-und Entladen helfen, Stra\u00dfenkinder verjagen und wie kleine Eisbrecher Schneisen durch das Gew\u00fchl zu den Marktfrauen schlagen. F\u00fcr sechs Dollar kauft Ada in Kinshasa einen Karton Seife, f\u00fcr acht verkauft er ihn in Brazzaville. Zur\u00fcck f\u00e4hrt er mit bunt bedruckten Stoffen, safrangelb, azurblau, karminrot, afrikanische Muster, alles made in China. Acht Dollar pro Bahn, in Kinshasa zahlen die H\u00e4ndlerinnen zehn. Das klingt nach einer sicheren Profitmarge, aber die Zeiten sind schlecht, der Umsatz r\u00fcckl\u00e4ufig, der Kurs des kongolesischen Franc taumelt. Au\u00dferdem m\u00fcssten auch die Behinderten jetzt Zoll zahlen, behauptet er.<\/p>\n<p>Mobutu hatte seinerzeit bei seinen Orgien der Selbstbereicherung immer wieder ein paar Kr\u00fcmel f\u00fcr das Volk fallen gelassen. F\u00fcr die Behinderten und Gel\u00e4hmten, von Gott und den Geistern genug gestraft, verf\u00fcgte er eine Zollbefreiung. Das schuf einen Marktvorteil, ein Monopol und (mindestens) eine Gewerkschaft, die\u00a0 <em>Union des handicap\u00e9s pour dev\u00e9loppement<\/em> (UHPD), die \u201eVereinigung der Behinderten f\u00fcr Entwicklung\u201c. Im Volksmund auch \u201edie R\u00f6mer\u201c genannt, weil sich Gesch\u00e4ftsleute in Kinshasa zumindest anfangs an die Mafia erinnert f\u00fchlten. Wer sich mit der UHPD anlegte, hatte schnell ein Kommando Einbeiniger, Buckliger und Hinkender vor der Ladent\u00fcr. Was den Umsatz empfindlich schm\u00e4lern kann, denn kein <em>Kinois<\/em> geht gern in ein Gesch\u00e4ft, das von Verhexten blockiert wird.<\/p>\n<p>Ada l\u00e4chelt sein Sunnyboy-L\u00e4cheln. Alte Geschichten, alles \u00fcbertrieben. Au\u00dferdem m\u00fcsse jeder sehen, wo er bleibt. Das Leben werde ja nicht billiger. Die Fahrt auf der F\u00e4hre koste inzwischen fast zehn Dollar, Mitgliedsbeitr\u00e4ge und Sozialabgaben an die UHPD sind abzuf\u00fchren, Gehilfen m\u00fcssen bezahlt, Polizisten bestochen werden. Ich solle morgen mitkommen, sagt Ada, nach Brazzaville. \u201eWir spielen am Sonntag gegen die andere Seite.\u201c Geht nicht, sage ich, kein Visum.<br \/>\n\u201eDie andere Seite\u201c \u2013 das ist die Fu\u00dfballmannschaft der <em>handicap\u00e9s<\/em> aus Brazzaville, Hauptstadt der Republik Kongo. Fu\u00dfball trifft die Sache nicht ganz. Es handelt sich um Bodenakrobatik. Die Spieler bewegen sich auf H\u00e4nden und Knien, hechten und rollen \u00fcbers Feld. Ada sitzt oder kniet im Tor. Seine Mannschaft hat\u00a0 noch eine Rechnung offen gegen Brazzaville, denn das letzte Spiel ging vor heimischem Publikum verloren.<br \/>\nIrgendwelche Schwachpunkte in der Mannschaft?<br \/>\nWelch eine Frage. \u201eBei uns gibt\u2019s keine Schwachpunkte.\u201c<br \/>\nAm Montagmorgen ruft Ada an. Statt der Revanche gab es nur ein Remis. 1:1. Er klingt kleinlaut, weswegen ich einen Torwartfehler vermute und nach etwas Aufmunterndem suche.<br \/>\n\u201eSpielen Deine Kinder Fu\u00dfball?\u201c<br \/>\n\u201eJa. Der \u00c4lteste ist gar nicht schlecht. Ist schnell, der Kleine.\u201c Und l\u00e4uft auf zwei Beinen.<br \/>\nAda hat alle seine Kinder gegen Polio impfen lassen. Wer sie verhexen will, muss sich etwas anderes einfallen lassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beach Ngobila, gegen halb vier Uhr nachmittags. Sie preschen um die Ecke Richtung Markt, als m\u00fcssten sie eine Festung st\u00fcrmen. 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