{"id":27,"date":"2006-12-13T16:15:39","date_gmt":"2006-12-13T14:15:39","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=27"},"modified":"2006-12-13T16:15:39","modified_gmt":"2006-12-13T14:15:39","slug":"hilfe-fur-die-frauen-im-kongo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/12\/13\/hilfe-fur-die-frauen-im-kongo\/","title":{"rendered":"Hilfe f\u00fcr die Frauen im Kongo"},"content":{"rendered":"<p>Was kann man tun?<br \/>\n Das fragen sich viele Leserinnen und Leser angesichts der Berichte \u00fcber sexuelle Gewalt gegen Frauen im Kongo (siehe zum Beispiel der Kongoblog-Eintrag vom 6.11.2006 und www.zeit.de\/2006\/50\/Kongo ) Die Antwort steckt in der n\u00e4chsten Frage:<br \/>\nWas wird bereits getan?<br \/>\nDas sind zun\u00e4chst die beiden medizinischen Zentren im Ost-Kongo, die sich auf die Behandlung von Opfern sexueller Gewalt \u2013 \u00fcberwiegend Frauen, aber auch M\u00e4nner \u2013 spezialisiert haben. Das Panzi-Hospital in Bukavu (Provinz S\u00fcd-Kivu) bietet seit 1999 medizinische und psychologische Betreuung f\u00fcr die oft schwer verletzten und schwer traumatisierten Patientinnen an. Das Hospital erh\u00e4lt zwar Geld von der Europ\u00e4ischen Union und der christlichen  Hilfsorganisation PMU Interlife aus Schweden. Doch die Kapazit\u00e4ten sind mehr als ausgelastet, es fehlen Mittel f\u00fcr mobile medizinische Teams, die Frauen in entlegenen D\u00f6rfern erreichen k\u00f6nnen. Mehr Informationen \u00fcber die Arbeit des Hospitals sowie \u00fcber M\u00f6glichkeiten, zu spenden, findet man auf der Website des Krankenhauses: <a href=\"http:\/\/www.panzihospitalbukavu.org\" target=\"_blank\">www.panzihospitalbukavu.org<\/a><br \/>\nOder auf der Website von PMU Interlife: <a href=\"http:\/\/www.pmu.se\/english\" target=\"_blank\">www.pmu.se\/english<\/a>\/<br \/>\nIn Goma, Provinz Nord-Kivu, versorgen Mediziner und Psychologen der Organisation DOCS HEAL Africa (DHA) Opfer sexueller Gewalt. Dieses Projekt hat seine Wurzeln in einem amerikanisch-kongolesischen Trainingsprogramm f\u00fcr Mediziner. Wie in Bukavu haben auch die \u00c4rzte in Goma in den vergangenen Jahren tausende von vergewaltigten Frauen behandelt, die zum Teil schwere innere Verletzungen erlitten hatten. DHA versteht sich wie das Panzi-Hospital als christliche Einrichtung und arbeitet unter anderem mit der Protestant Women\u2019s Federation zusammen. Neben medizinischer und psychologischer Betreuung organisiert DHA in Schulen Aufkl\u00e4rungskampagnen \u00fcber sexuelle Gewalt. Mehr Informationen gibt es unter: www.healafrica.org<\/p>\n<p>Was aber geschieht mit den vergewaltigten Frauen, die weder die Kraft noch das Geld haben, um eines dieser beiden Krankenh\u00e4user zu erreichen?<br \/>\nOder die aus Scham und Angst niemandem von der Vergewaltigung erz\u00e4hlen? Schon w\u00e4hrend des Krieges haben Frauen in mehreren D\u00f6rfern und entlegenen Regionen kleine Selbsthilfegruppen gegr\u00fcndet. Sie beraten Opfer sexueller Gewalt, intervenieren oft erfolgreich, wenn Ehem\u00e4nner ihre von Milizen vergewaltigten Frauen verstossen.<br \/>\nDie Hilfsorganisation Malteser International f\u00f6rdert diese lokalen Beratungsstellen in der Provinz S\u00fcd-Kivu und dem Bezirk Ituri. Inzwischen gibt es 28 solcher Beratungsstellen, die an \u00f6rtliche Gesundheitseinrichtungen  angeschlossen sind. Allein in diesem Jahr haben rund 10.000 M\u00e4dchen und Frauen dort Hilfe gesucht haben. Mehr Informationen (inklusive die Nummer des Spendenkontos) findet man unter: <a href=\"http:\/\/www.malteser.de\/61.Malteser_International\/default.htm\" target=\"_blank\">www.malteser.de\/61.Malteser_International\/default.htm<\/a><br \/>\nHilfe zur Selbsthilfe lautet auch das Motto der Organisation medica mondiale,  die seit Jahren Frauen in Kriegs-und Krisengebieten unterst\u00fctzt. Im Kongo kooperiert medica mondiale mit der Frauenorganisation PAIF (Promotion et Appui aux Initiatives Feminines) und dem Frauenreferat der Baptistischen Gemeinde in Zentralafrika. Beide vermitteln vergewaltigte Frauen an Krankenh\u00e4user und Therapeuten und gew\u00e4hren den Betroffenen nach den \u00e4rztlichen Behandlung Kleinkredite, damit diese sich eine eigene Existenz (wieder)aufbauen k\u00f6nnen. Denn in der Regel sind die Vergewaltigungen Teil eines Pl\u00fcnderzugs bewaffneter Gruppen. Das hei\u00dft: die Frauen haben alles verloren &#8211; Saatgut, Werkzeug, Haushaltsg\u00fcter, Kleider. Mehr Information unter: www.medicamondiale.org\/projekte\/drkongo\/   <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was kann man tun? Das fragen sich viele Leserinnen und Leser angesichts der Berichte \u00fcber sexuelle Gewalt gegen Frauen im Kongo (siehe zum Beispiel der Kongoblog-Eintrag vom 6.11.2006 und www.zeit.de\/2006\/50\/Kongo ) Die Antwort steckt in der n\u00e4chsten Frage: Was wird bereits getan? 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