{"id":28,"date":"2006-12-27T19:27:19","date_gmt":"2006-12-27T17:27:19","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=28"},"modified":"2006-12-27T19:27:19","modified_gmt":"2006-12-27T17:27:19","slug":"john-le-carre-im-kongo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/12\/27\/john-le-carre-im-kongo\/","title":{"rendered":"John le Carr\u00e9 im Kongo"},"content":{"rendered":"<p>Bevor das Jahr vorbei ist, lassen wir das \u201ekongolesische Wunder\u201c noch einmal Revue passieren: nach drei Jahrzehnten Diktatur, zwei Kriegen mit fast vier Millionen Toten haben die Kongolesen friedlich und geduldig einen Pr\u00e4sidenten, ein Nationalparlament und elf Provinzparlamente gew\u00e4hlt. Das geh\u00f6rt zu den globalen H\u00f6hepunkten des Jahres, auch wenn es wahrscheinlich in keinem Fernsehr\u00fcckblick auftauchen wird.<br \/>\nWie ging\u2019s eigentlich weiter nach dem zweiten Wahlgang? Nun, Joseph Kabila liess sich am 6. Dezember vereidigen, verk\u00fcndete in seiner Amtsansprache ein \u201ewiedergeborenes Afrika\u201c und reiste kurz darauf zu einem regionalen Gipfeltreffen in die kenianische Hauptstadt Nairobi. Unter anderem Uganda, Angola, Sambia, Ruanda waren vertreten \u2013 kurzum, fast alle Regierungen , die jahrelang ihre Truppen zum Pl\u00fcndern in den Kongo geschickt hatten. Nun verhandelten sie \u00fcber Kooperation, Sicherheit und Entwicklung der Region. Wie man sieht, m\u00fcssen sich Zynismus und Fortschritt nicht ausschlie\u00dfen.<br \/>\nJoseph Kabila ist unterdessen wieder ganz mit innenpolitischen Problemen besch\u00e4ftigt: Im Osten des Landes, in Nord-Kivu, sind UN-Truppen und kongolesische Armee in K\u00e4mpfe mit Rebellen des Kommandanten Laurent Nkunda verwickelt, einem der letzten Kriegsherren im Land, \u00fcber den in einem der n\u00e4chsten Blog-Eintr\u00e4ge mehr zu sagen sein wird.<br \/>\nUnd in Kinshasa ist pay back time. Alle Parteien und Gruppierungen, die Kabila vor dem zweiten Wahlgang in einem B\u00fcndnis um sich geschart hatte, wollen mit Posten und \u00c4mtern belohnt werden, was die Regierungsbildung zu einer komplizierten Angelegenheit macht. Finanzen, Justiz, Wirtschaft, Bergbau \u2013 das sind Schl\u00fcsselressorts, deren personelle Besetzung Signale in die eine oder andere Richtung senden werden. Denn kongolesische und internationale NGOs beobachten nun gespannt, ob Kabila ernsthaft versucht, die grassierende Korruption und Veruntreuung staatlicher Gelder einzud\u00e4mmen. Ein Beispiel: Von den 2,2 Milliarden Dollar, die die Weltbank seit 2001 in den Wiederaufbau des Landes gesteckt hat, sind sch\u00e4tzungsweise 500 Millionen Dollar veruntreut worden. Das sind die Dimensionen der Korruption \u00e0 la Congolaise.<br \/>\nDass der Kongo \u00fcber einen enormen Reichtum an Bodensch\u00e4tzen verf\u00fcgt, ist eine Binsenweisheit. Die Frage ist, ob dieser Reichtum zum ersten Mal in der Geschichte des Landes der breiteren Bev\u00f6lkerung zugute kommen wird. Unter der Erde liegen \u00fcber 50 Prozent der weltweiten Kobalt- und 30 Prozent der weltweiten Diamantenvorkommen. Ausserdem Erze, Gold, Uran. Der Bergbausektor soll zum Motor des Wiederaufbaus werden. Doch die Weltbank sch\u00e4tzt, dass die kongolesische \u00dcbergangsregierung in den vergangenen drei Jahren 75 Prozent der Kupfer und Kobalt-Reserven an ausl\u00e4ndische Konzerne verschleudert hat \u2013 zu Konditionen, die diversen Ministern und Beratern Millionen einbrachten, dem kongolesischen Staat aber nur Kr\u00fcmmel \u00fcbrig lassen. In der Regel handelt es sich um Konzessionen mit einer Laufzeit von 35 Jahren.<br \/>\nEine Untersuchungskommission unter Leitung des kongolesischen Abgeordneten Christophe Lutundula hatte schon 2005 gefordert, die meisten dieser Vertr\u00e4ge zu annulieren. Das war mutig, blieb aber erfolglos. Ob die Integren unter den neu gew\u00e4hlten Parlamentariern gewieft und couragiert genug sind, um das Thema erneut auf die Tagesordnung zu setzen, bleibt abzuwarten.<br \/>\nImmerhin haben die Korruptionsgegner auf internationaler Ebene prominente Verst\u00e4rkung bekommen: Bestseller-Autor John le Carr\u00e9, dessen neuer Roman \u201eThe Mission Song\u201c im Kongo spielt,  hat sich mit der \u201eInternational Crisis Group\u201c (deren fundierte Konfliktanalysen zu verschiedenen L\u00e4ndern unter <a href=\"http:\/\/www.icg.org\" target=\"_blank\">www.icg.org<\/a> zu finden sind) zusammengetan und die fortgesetzte Ausbeutung des Kongo angeprangert. <a href=\"http:\/\/www.crisisgroup.org\/home\/index.cfm?id=4587&#038;l=1\" target=\"_blank\">\u201eGetting Congo\u2019s Wealth To Its People\u201c<\/a> heisst das Editorial, in dem Le Carr\u00e9 und die ICG fordern, die Vertr\u00e4ge der \u00dcbergangsregierung mit ausl\u00e4ndischen Konzernen neu zu verhandeln.\u201c Das wird ein Kampf gegen Giganten. Denn erstens soll das meiste Geld auf die Auslandskonten der \u201eKabila Boys\u201cgeflossen sein, M\u00e4nner aus dem engsten Kreis des alten und neuen Pr\u00e4sidenten. Zweitens scheuen die internationalen Geberl\u00e4nder das Thema. Schliesslich profitieren in der Regel Konzerne aus den industrialisierten L\u00e4ndern von solchen Vertr\u00e4gen. Und drittens will die Weltbank nicht offen zugeben, dass sie an diesem Desaster nicht unschuldig ist. Schlie\u00dflich hat sie immer auf die Privatisierung der riesigen, ruin\u00f6sen Staatsbetriebe des Kongo gedrungen \u2013 und dann vers\u00e4umt, Alarm zu schlagen, als korrupte Politiker das letzte K\u00fcchensilber ihres Landes verscherbelten.<br \/>\nWas hilft? Vielleicht naming and shaming. Wie das geht, demonstriert unter anderem die britische Organisation Global Witness, die mit investigativen Recherechen den Zusammenhang zwischen Wirtschaftsinteressen, Ausbeutung und Menschenrechtsverletzungen offenlegt. In ihrem Bericht \u201e<a href=\"http:\/\/www.globalwitness.org\" target=\"_blank\">Digging in Corruption<\/a>\u201c \u00fcber die Ausbeutung von Rohstoffen und Menschen in der reichsten Provinz Katanga nennt sie ausl\u00e4ndische Firmen, die solche Deals abgeschlossen haben: die US-amerikanischen Konzerne Phelps Dodge und OMG, die s\u00fcdafrikanische Firma Metorex oder der kanadische Konzern Tenke Mining.<br \/>\nEbenfalls in Katanga hat gerade eine Koalition kongolesischer, britischer und australischer Menschenrechtler und Journalisten einen ersten Erfolg gelandet. In diesem Fall geht es nicht nur um Profitgier sondern auch um die m\u00f6gliche Komplizenschaft bei einem Blutbad: Im Kampf gegen eine kleine Rebellengruppe im S\u00fcdosten der Provinz massakrierte eine Einheit der kongolesischen Armee im Oktober 2004 etwa 100 unbewaffnete Zivilisten in Kilwa, einer Stadt unweit der Dikulushi-Bergwerke, wo Anvil Mining Congo, eine Niederlassung der australischen Anvil Mining Silber und Kupfer f\u00f6rdert. Nach den Recherchen kongolesischer Menschenrechtler und UN-Ermittler vor Ort versorgten Angestellte des Konzerns die Soldaten mit Geld, Verpflegung und halfen beim Verscharren der Leichen. Die Konzernleitung nahm zu den Vorw\u00fcrfen erst Stellung, nachdem das australische Fernsehen \u00fcber das Geschehen in Kilwa berichtet hatte. Sie gab zu, der Armee logistische Hilfe geleistet zu haben, erkl\u00e4rte aber, unter Zwang und ohne jedes Wissen \u00fcber eine bevorstehende Milit\u00e4roperation gehandelt zu haben. Vor dem Milit\u00e4rgericht in Katangas Hauptstadt Lubumbashi hat am 12. Dezember der Prozess gegen die verantwortlichen Armee-Offiziere begonnen. Die Anklage lautet auf Kriegsverbrechen gem\u00e4\u00df der Definition der Genfer Konvention. Anvil Mining Congo und drei ehemalige Angestellte stehen ebenfalls wegen Beihilfe vor Gericht. Britische und kongolesische NGOs werden den Verlauf des Prozesses beobachten \u2013 und in Australien ermittelt inzwischen die Bundespolizei gegen Anvil Mining.<br \/>\nAuch so kann Globalisierung funktionieren.<br \/>\nIn diesem Sinne ein gutes neues Jahr an alle Leserinnen und Leser des Kongo-Blogs.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bevor das Jahr vorbei ist, lassen wir das \u201ekongolesische Wunder\u201c noch einmal Revue passieren: nach drei Jahrzehnten Diktatur, zwei Kriegen mit fast vier Millionen Toten haben die Kongolesen friedlich und geduldig einen Pr\u00e4sidenten, ein Nationalparlament und elf Provinzparlamente gew\u00e4hlt. 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