{"id":3,"date":"2006-07-19T17:32:24","date_gmt":"2006-07-19T15:32:24","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=3"},"modified":"2006-07-19T17:32:24","modified_gmt":"2006-07-19T15:32:24","slug":"herr-kibala","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/07\/19\/herr-kibala\/","title":{"rendered":"Herr Kibala"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich hatte ich mir geschworen, nie ein solches Flugzeug zu betreten. Ein russisches Propellermodell, gesch\u00e4tztes Baujahr 1976, gef\u00fchltes Baujahr 1946. Aber es ist die einzige M\u00f6glichkeit, nach Kamituga zu kommen, einer Goldgr\u00e4ber-Stadt in S\u00fcd-Kivu, 140 Kilometer von Bukavu entfernt. Mit dem Auto dauert die Reise zwei Tage, mit dem Flugzeug zwanzig Minuten \u2013 und von Bukavu nach Kamituga fliegen nur ukrainische Piloten mit ihren hellbraunen Herrensandalen und verbeulten Maschinen. Unsere wird seit einer Stunde von 15 schwitzenden Kongolesen mit Bierkisten, S\u00e4cken voller Zwiebeln und Wei\u00dfkohl, chinesischen Fahrr\u00e4dern, \u00d6lkanistern, Koffern und Matratzen beladen \u2013 Nachschub f\u00fcr mehrere Goldminen-St\u00e4dte, die nur aus der Luft zu versorgen sind. Als das Flugzeug endlich vollgestopft ist wie ein Truthahn zu Thanksgiving, sagt der Ukrainer: \u201eNow, you can go in and sitt down.\u201c Wir klettern durch die Ladeluke \u00fcber Kisten und Koffer, graben zwei Sitzpl\u00e4tze frei, stemmen uns gegen den Frachtberg, der bei der leichtesten Linkskurve \u00fcber uns zusammenst\u00fcrzen wird. Die Motoren heulen auf, die Maschine nimmt Anlauf auf der Startbahn, hebt ab und gewinnt torkelnd an H\u00f6he.<\/p>\n<p>Ich will Wahlkampf im Kongo abseits der gro\u00dfen St\u00e4dte kennen lernen. Kamituga eignet sich, weil es, wie seine Bewohner sagen, \u201evraiement dans la brousse\u201c, wirklich im Busch liegt, und weil es einen ungew\u00f6hnlichen Parlamentskandidaten vorweisen kann. Jean Claude Kibala, geboren in Kamituga, aufgewachsen in Kamituga, als Student unter dem Mobutu-Regime in Ungnaden gefallen, weswegen er sich mithilfe eines Bundeswehrstipendiums nach Deutschland verabschiedete. Grundausbildung, Offizierschule, Studium an der Bundeswehrhochschule, Arbeit als Ingenieur. Kibala k\u00f6nnte jetzt daheim in Troisdorf bei Bonn mit seiner deutschen Frau und zwei S\u00f6hnen den Sommer genie\u00dfen. Stattdessen hat er beschlossen, sich als Parteiunabh\u00e4ngiger um einen Sitz im kongolesischen Parlament zu bewerben. Wenn im Kongo wirklich eine neue Zeit anbricht, dann will er nicht aus seinem Garten im Rheinland zusehen. Als Einziger der nunmehr 42 Kandidaten in seinem Wahlkreis, wom\u00f6glich als Einziger im ganzen Kongo, hat er ein Wahlprogramm drucken lassen, das den Einfluss von 17 Jahre Deutschland verr\u00e4t: Mikrokredite f\u00fcr Handwerker, Einf\u00fchrung des deutschen Schulsystems, F\u00f6rderung der Frauen in der Landwirtschaft, Kampagnen gegen AIDS, Malaria und Tuberkulose, Schutz der W\u00e4lder vor kommerzieller Abholzung. Bei der Landung st\u00fcrzt es in 500facher Ausfertigung auf uns herab, und Herr Kibala w\u00fcrde am liebsten dem Piloten ein paar unfreundliche Worte in Sachen Flugsicherheit auf den Weg geben. Aber daf\u00fcr ist jetzt keine Zeit.<\/p>\n<p>Der Flughafen in Kamituga besteht aus einer Staubpiste und dem rostigen Skelett einer Lagerhalle, vor dem sich heute ein Empfangskomitee formiert hat. Singend, Palmbl\u00e4tter schwenkend und die H\u00fcften schwingend begr\u00fc\u00dfen die Kooperative der Fischerinnen, das Fu\u00dfballteam von Kamituga, eine Abordnung der Taxifahrer (worunter man sich im Kongo meist Mopeds vorzustellen hat) den Kandidaten. Der tut, kaum ist er aus der Heckklappe gekrochen, was ein Kandidat nicht tun sollte: Anstatt siegessicher zu l\u00e4cheln und zu winken, sieht er f\u00fcr einen Moment aus, als w\u00fcrde er am liebsten nach Troisdorf zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Zu sp\u00e4t.<\/p>\n<p>Eine st\u00e4ndig anschwellende Menschenmenge schiebt ihn unter Anfeuerungsrufen, Schauspiel- und Tanzeinlagen durch die Stra\u00dfen Kamitugas, die sich seit dem letzten Regen in Schlammrinnen verwandelt haben. Es geht vorbei an den Ruinen der Bergwerksgesellschaft, die hier jahrzehntelang das Gold aus dem Boden und zum gro\u00dfen Teil in Mobutus Taschen f\u00f6rderte. Vorbei an den ru\u00dfgeschw\u00e4rzten kahlen Bretterbuden der Schuster, Schreiner, Friseure, Schneiderinnen, Handyverk\u00e4ufer und Goldh\u00e4ndler \u2013 denn Gold sch\u00fcrfen sie hier jetzt auf eigene Faust.<\/p>\n<p>Herr Kibala ist innerhalb einer Stunde in seine Rolle hineingewachsen, l\u00e4chelt, winkt, zeigt mit den Daumen nach oben, begr\u00fc\u00dft alte Bekannte, macht seine Aufwartung beim B\u00fcrgermeister, h\u00e4lt kurze Reden, sch\u00fcttelt H\u00e4nde mit einer Abordnung kongolesischer Soldaten, die mit Panzerfaust durch die Stadt streifen, in der es viel Krieg, aber nie einen Panzer gegeben hat.<\/p>\n<p>Ich stapfe hinterher, bestaunt wie ein Unfall der Natur. \u201eMuzungu, muzungu \u2013 kuckt mal, eine Wei\u00dfe.\u201c Weil mich die Hitze inzwischen in einen nassen Lappen verwandelt hat, bietet mir ein kleiner Mann seinen Sonnenschirm an \u2013 auch dann noch, als ich ihm zu seiner Entt\u00e4uschung erkl\u00e4rt habe, dass ich nicht die Wahlkampfmanagerin bin und ihm deswegen auch kein Handy schenken kann. <\/p>\n<p>Im gro\u00dfen Umzug durch die Stadt geben jetzt die \u201eMamans des Policieres\u201c den Ton an, die Damen vom \u201eVerband der Polizistinnen in Kamituga\u201c. Zur Feier des Tages haben sie  Kleider mit Tigermuster angelegt. \u201eKibalaaa, Kibalaaa\u201c, singen sie, \u201eunsere Stimmen geh\u00f6ren dir.\u201c So w\u00e4lzt sich der Strom \u2013 2000 sind es wohl \u2013 einmal quer durch die Stadt bis ins Kalingi-Viertel, wo die Kibalas bis zum Krieg gewohnt haben. Ein solider Steinbau mit Veranda, sch\u00f6nem Blick auf die Stadt, Einschussl\u00f6chern in allen Zimmern und komplett leer gepl\u00fcndert von den verschiedenen Kriegsherren der letzten Jahre: Von Ruanda unterst\u00fctzten Rebellen des RCD, Mayi-Mayi-Milizen, Soldaten der kongolesischen Armee. Alles ist weg, Klosch\u00fcssel, Waschbecken, Steckdosen, selbst die Stromkabel sind aus der Wand gerissen.<\/p>\n<p>Der Kandidat ist ziemlich ersch\u00f6pft auf einer Pappkiste zusammengesunken, irgendjemand schafft einen Stuhl herbei, denn jetzt m\u00fcssen die W\u00fcrdentr\u00e4ger empfangen werden. Der Mwami tritt herein, das traditionelle Oberhaupt im Landkreis, ein Mittf\u00fcnfziger, der mit einer Kette aus Raubtierz\u00e4hnen, einer Basthandtasche und seiner hochtoupierten Haarm\u00e4hne aussieht wie James Brown. Es folgen der Stadtteilchef, die Vorsitzende der Polizistinnen \u2013 sie alle entbieten den Willkommensgru\u00df und nehmen mit einem H\u00e4ndedruck ein paar Geldscheine entgegen. Anerkennung des Kandidaten, Belohnung daf\u00fcr, heute das Fu\u00dfvolk mobilisiert zu haben. Spontane Kundgebungen \u2013 das ist die erste Lehre \u2013 gibt es in diesem Wahlkampf nicht. Wer marschiert, tanzt, singt und lobpreist, bekommt Geld. Frei nach dem Motto: \u201eEs interessiert mich nicht, was du in f\u00fcnf Jahren in meinem Wahlkreis erreichen willst. Mich interessiert, was du hier und heute f\u00fcr mich tun kannst.\u201c Die Grenzen zwischen Bestechung und \u00dcberlebenskunst sind flie\u00dfend in einem Land, wo man am Morgen nicht wei\u00df, ob man bis zum Abend etwas gegessen haben wird. Das gilt auch f\u00fcr die unerm\u00fcdlichen Marschierer, die drau\u00dfen vor der T\u00fcr auf Freibier und Palmwein warten. Doch genau das hat Kibalas Wahlkampfkomitee in der Eile vergessen. Also kriegen die verschiedensten Gruppen Geld, um sich f\u00fcr den Abend selbst zu versorgen. Denn wenn die Leute in der Stadt herumerz\u00e4hlen, \u201edass es bei Kibala nichts zu trinken gibt\u201c, sagt Kibala, \u201edann habe ich schon verloren.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich hatte ich mir geschworen, nie ein solches Flugzeug zu betreten. Ein russisches Propellermodell, gesch\u00e4tztes Baujahr 1976, gef\u00fchltes Baujahr 1946. 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