{"id":31,"date":"2007-02-13T14:48:42","date_gmt":"2007-02-13T12:48:42","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=31"},"modified":"2007-02-13T14:48:42","modified_gmt":"2007-02-13T12:48:42","slug":"gluckspilze-und-elendsdiamanten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2007\/02\/13\/gluckspilze-und-elendsdiamanten\/","title":{"rendered":"Gl\u00fcckspilze und Elendsdiamanten"},"content":{"rendered":"<p>Er ist Kongos Gl\u00fcckspilz des Jahres: Amos Maseko, Diamantensucher aus Banalia in der Provinz Orientale, hat in einem Flussbett einen Diamanten mit 143 Karat gefunden und f\u00fcr 1,4 Millionen Dollar an einen libanesischen Zwischenh\u00e4ndler verkauft. Das Geld soll nun an die Gewerkschaft gehen, der Maseko angeh\u00f6rt. Die wird &#8211; hoffentlich im Geiste der Br\u00fcder-und Schwesterlichkeit &#8211;  \u00fcber die weitere Verwendung entscheiden.<br \/>\nDiamanten haben einiges von ihrem Glanz verloren, seit Menschenrechtsorganisationen in den 90er Jahren erstmals die Verbindung zwischen Diamantenschmuggel, Waffenhandel und B\u00fcrgerkriegen offen legten. Das h\u00e4ssliche Wort der \u201eblood diamonds\u201c machte die Runde. Die Industrie, von der Reinheit der Steine ebenso abh\u00e4ngig wie von der Reinheit ihres Images, reagierte erstaunlich schnell mit freiwilligen Selbstkontrollen, Export-und Importl\u00e4nder haben inzwischen ein Zertifizierungssystem, den sogenannten <a href=\"http:\/\/www.kimberleyprocess.com:8080\/\">Kimberley-Prozess<\/a>, entwickelt, der es Kriegsherren und Rebellengruppen erschwert, Diamanten auf den Weltmarkt zu schmuggeln.<br \/>\nNun ist der Stein, den Amos Maseko, gefunden hat, kein \u201eBlutdiamant\u201c. Die Zeiten, in denen warlords und ihre Milizen Kongos Bodensch\u00e4tze pl\u00fcnderten und sich mit den Profiten hochr\u00fcsteten, sind (in fast) allen Landesteilen vorbei.<br \/>\nNein, Maseko geh\u00f6rt nicht mehr zum Heer der Zwangsarbeiter, die f\u00fcr wechselnde Kriegsherren schuften mussten, sondern zum Heer der \u201ecreuseurs\u201c, der \u201eSch\u00fcrfer\u201c, die auf eigene Faust und Rechnung in verlassenen Bergwerken, Gruben, Sch\u00e4chten und in Fl\u00fcssen nach Edelsteinen, Uran oder Erzen suchen. Es vergeht kaum eine Woche ohne t\u00f6dliche Unf\u00e4lle, die Arbeitsbedingungen sind mittelalterlich, die Ertr\u00e4ge reichen kaum zum \u00dcberleben, die Profite machen Zwischenh\u00e4ndler und Endverk\u00e4ufer. Tausende von Kindern verdingen sich als \u201ecreuseurs\u201c \u2013 alle in der Hoffnung, wie Amos Maseko den einen, gro\u00dfen Coup zu landen. Es sind keine \u201eBlutdiamanten\u201c, aber \u201eElendsdiamanten\u201c, die auf diese Weise auf den Weltmarkt kommen.<br \/>\nUnter den \u201ecreuseurs\u201c finden sich viele ehemalige Arbeiter der staatlichen kongolesischen Bergbaugesellschaften, deren Bodensch\u00e4tze in den Kriegsjahren nicht nur von Rebellen, sondern auch von der eigenen Regierung und ihren milit\u00e4rischen Verb\u00fcndeten ausgeschlachtet wurden. Regierungsvertreter, Firmendirektoren, Offiziere aus Angola oder Zimbabwe transportierten die Rohdiamanten gleich s\u00e4ckchenweise aus den Bergwerken des staatlichen Miba-Konzerns in der Kasai-Region. Heute steht der Miba-Konzern am Rande des Konkurs. Der Export ist trotz Friedenszeiten um 80 Prozent gesunken, die Arbeiter seit Monaten nicht bezahlt, die Maschinen liegen still.<br \/>\nWarum? Nun, unter anderem, weil t\u00e4glich tausende von \u201ecreuseurs\u201c ihr Gl\u00fcck auf dem Territorium der Miba versuchen \u2013 und sich notfalls mit Gewalt gegen die Sicherheitskr\u00e4fte der Firma wehren, die sie unter Beschuss nehmen.<br \/>\nWomit man bei einem zentralen Problem des \u201eneuen\u201c, mehr oder weniger friedlichen Kongo w\u00e4re: Viele staatliche Bergwerksbetriebe sind, anders als Miba, l\u00e4ngst ausgeschlachtet und noch von der \u00dcbergangsregierung zu Schleuderpreisen an ausl\u00e4ndische Konzerne verkauft worden. Diese wollen nun unter Einsatz von m\u00f6glichst viel Maschinen und m\u00f6glichst wenigen Arbeitern mit der Ausbeutung ihrer Schatzgruben beginnen &#8211; in den Goldminen von Ituri und S\u00fcd-Kivu, in den Kupferbergwerken von Katanga, in den Diamantenfeldern der Kasai-Provinzen. Genau dort aber kratzen, sch\u00fcrfen, sieben und graben Tausende von \u201ecreuseurs\u201c t\u00e4glich um ihr \u00dcberleben. Und die werden nicht friedlich abziehen \u2013 schon gar nicht, wenn klar ist, dass von den Profiten der multinationalen Konzerne so gut wie nichts in die Kassen der kongolesischen Zentral- und Provinzregierungen flie\u00dft. Nicht, dass es da besonders gut aufgehoben w\u00e4re. Aber wenn man die kongolesische politische Elite mittelfristig zu \u201egood governance\u201c, also zu effektivem, am Gemeinwohl orientiertem Regieren dr\u00e4ngen will, dann muss erstmal Geld in die Kasse kommen. Nun hat aber eben diese Elite, darunter ihr alter und neuer Pr\u00e4sident Joseph Kabila, allein 2005 nach Sch\u00e4tzungen der Weltbank etwa 75 Prozent aller Kupfer-und Kobaltvorkommen verscherbelt. (<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=28\">siehe Kongo-Blog  vom 27.12.2006<\/a>)<br \/>\nSoll heissen: Minister und Berater verkauften die Konzessionen zu solche miserablen Bedingungen, dass dem kongolesischen Staat fast keine Einnahmen aus Lizenzgeb\u00fchren oder Exportsteuern bleiben werden. Oder sie schlossen Joint Ventures ab, bei denen der Privatinvestor kein Eigenkapital beisteuern muss \u2013 ausser im Zweifelsfall den \u201eBonuszahlungen \u201can jene Regierungsmitglieder, die die Vertr\u00e4ge abgeschlossen haben. Mindestens drei dieser Vertr\u00e4ge zwischen dem bankrotten staatlichen Bergwerksbetrieb Ge\u00e7amines und drei ausl\u00e4ndischen Bergbaukonzernen sollen jetzt auf Dr\u00e4ngen der Weltbank \u201e\u00fcberpr\u00fcft\u201c werden. Blo\u00df glaubt niemand, dass diese \u201e\u00dcberpr\u00fcfung\u201c Folgen haben wird.<br \/>\nDabei hat eine andere afrikanische Politikerin gerade eindrucksvoll demonstriert, wie man\u2019s macht: Im August 2005 hatte Mittal Steel, inzwischen nach einer Fusion unter dem Namen Arcelor Mittal der Welt gr\u00f6sster Stahlkonzern, mit der \u00dcbergangsregierung im kriegszerst\u00f6rten Liberia einen Vertrag zum Abbau der liberianischen Eisenerzvorkommen abgeschlossen. Darin hatte die \u00dcbergangsregierung  dem Konzernriesen f\u00fcnf Jahre Steuerfreiheit zugesichert, ihm die Kontrolle \u00fcber Hafen und Eisenbahn \u00fcbertragen sowie den Aufbau einer privaten Sicherheitsarmee ausserhalb staatlicher Kontrolle erlaubt. Das gr\u00f6sste Geschenk f\u00fcr Mittal bestand darin, dass der Konzern das Eisenerz weit unter Weltmarktpreis an eine Tochtergesellschaft h\u00e4tte verkaufen d\u00fcrfen \u2013 und damit Lizenzgeb\u00fchren und Exportsteuern an den liberianischen Staat gen Null gesunken w\u00e4ren.<br \/>\nWas ist nun der Unterschied zwischen dem Kongo und Liberia? Nun, in Liberia amtiert seit Januar 2006 Ellen Johnson-Sirleaf, Afrikas erstes weibliches Staatsoberhaupt, \u00d6konomin und Frauenrechtlerin. Johnson-Sirleaf bestand auf einer Neuverhandlung mit Arcelor Mittal. Ende Dezember wurden von Regierung und Konzernleitung ein neuer Vertrag unterzeichnet. Der Preis f\u00fcr das exportierte Eisenerz richtet sich nun nach den markt\u00fcblichen Regeln, Hafen und Eisenbahn bleiben Hoheitsgebiet des liberianischen Staates, der Konzern sichert Investitionen in H\u00f6he von einer Milliarde Dollar zu \u2013 darunter Stipendien und Ausbildungspl\u00e4tze.<br \/>\n\u201eEiserne Lady\u201c nennt man Ellen Johnson-Sirleaf in Liberia. Solange es die Richtigen trifft, ist das kein schlechter Spitzname.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er ist Kongos Gl\u00fcckspilz des Jahres: Amos Maseko, Diamantensucher aus Banalia in der Provinz Orientale, hat in einem Flussbett einen Diamanten mit 143 Karat gefunden und f\u00fcr 1,4 Millionen Dollar an einen libanesischen Zwischenh\u00e4ndler verkauft. Das Geld soll nun an die Gewerkschaft gehen, der Maseko angeh\u00f6rt. 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