{"id":4,"date":"2006-07-21T10:35:47","date_gmt":"2006-07-21T08:35:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=4"},"modified":"2006-07-21T10:35:47","modified_gmt":"2006-07-21T08:35:47","slug":"das-krankenhaus-in-kamituga","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/07\/21\/das-krankenhaus-in-kamituga\/","title":{"rendered":"Das Krankenhaus in Kamituga"},"content":{"rendered":"<p><em>Kamituga, 20.7.2006<\/em><\/p>\n<p>\u201eInstandsetzung des  Krankenhauses von Kamituga\u201c steht als Priorit\u00e4t in Jean Claude Kibalas  Wahlprogramm. Also habe ich mir heute das Krankenhaus angesehen. \u201eFragen Sie  nach den f\u00fcnfzehn M\u00fcttern, die sie dort eingesperrt haben\u201c, hatte Maman Leonie  gesagt. Maman Leonie hat in Kamituga die erste Frauenberatungsstelle er\u00f6ffnet:  \u201eRegroupement des Mamans de Kamituga\u201c, kurz REMAK, einen winzigen Laden in der  Hauptgesch\u00e4ftsstra\u00dfe von Kamituga, eingekeilt zwischen Abwasserkan\u00e4len, den  verru\u00dften Schuppen der Holzkohleh\u00e4ndlerinnen und den Brettertheken der  Goldank\u00e4ufer. Maman Leonie organisiert zusammen mit den anderen Mamans Saatgut  und Verh\u00fctungsmittel verteilen, schlichtet bei Familienstreitigkeiten, stellt  pr\u00fcgelnde Ehem\u00e4nner zur Rede, betreut \u201efemmes violees\u201c, vergewaltigte Frauen und  streitet sich mit Doktor Amisi, dem Krankenhausdirektor, um besagte f\u00fcnfzehn  junge M\u00fctter, die angeblich mitsamt ihren Babys seit Wochen im \u201eHopital General\u201c  eingesperrt sind, weil sie die 80 Dollar f\u00fcr ihre Kaiserschnittentbindung nicht  bezahlen k\u00f6nnen. 80 Dollar f\u00fcr einen Kaiserschnitt ist f\u00fcr europ\u00e4ische  Verh\u00e4ltnisse l\u00e4cherlich wenig, f\u00fcr eine Kongolesin sind es drei bis vier  Monatseinkommen, f\u00fcr eine Frau aus den Slums in Kamituga ist eine schier  unvorstellbare Summe.<\/p>\n<p>Zahlungsunf\u00e4hige  Patienten festzuhalten, bis ihre Verwandten sie mit Geld oder Naturalien  ausl\u00f6sen, ist in kongolesischen Krankenh\u00e4usern durchaus \u00fcblich, aber im Fall  junger M\u00fctter doch etwas hartleibig. Radio Okapi, das landesweite UN-Radio, hat  schon \u00fcber die Angelegenheit berichtet.<\/p>\n<p>Das Krankenhaus besteht  aus einer Ansammlung von Backsteinh\u00e4usern, erbaut irgendwann Anfang der 50er  Jahre von den belgischen Kolonialherren, die hier schamlos die Erz- und  Goldvorkommen ausbeuteten, den schwarzen Arbeitern aber auch ein gewisses Ma\u00df an  sozialer Versorgung boten. Der Pf\u00f6rtner \u00f6ffnet das Holztor und warnt vor den  kn\u00f6cheltiefen L\u00f6chern auf dem Hof. Es hat zu regnen begonnen, alle Wege in  Kamituga verwandeln sich in Sekundenschnelle in rote, glitschige Schlammbahnen.  Patienten in verwaschenen Kitteln tasten sich zur\u00fcck auf ihre Station \u2013 so  vorsichtig, als liefen sie ihm Dunkeln.<\/p>\n<p>Doktor Amisi, der  kugelrunde Chef,  ist zun\u00e4chst nicht  erbaut \u00fcber meinen unangemeldeten und zweifellos dreisten Besuch. Ich sage kein  Wort von den f\u00fcnfzehn Frauen, bitte ihn nur, mir sein Krankenhaus zu zeigen. Er  tuschelt mit seinem Verwaltungschef, w\u00e4gt ab, ob ich eher eine Bedrohung oder  Chance darstelle. Seit Jahren hat sich kein Bleichgesicht hier mehr blicken  lassen, keine internationale Hilfsorganisation ist in Kamituga pr\u00e4sent, einer  Stadt mit immerhin 120.000 Einwohnern. \u201eKommen Sie\u201c, sagt der Doktor. \u201eIch zeige  Ihnen, wie es hier aussieht.\u201c<\/p>\n<p>Erster Stop: Vorbei an  den eingeschlagenen Fenstern der R\u00f6ntgenabteilung, wo schon seit Jahren kein  Apparat mehr funktioniert, vorbei an der Apotheke, die aussieht wie nach einem  R\u00e4umungsverkauf, zur Entbindungsstation. Eine Reihe Holzbetten mit blauen  Moskitonetzen und durchgelegenen, fleckigen Matratzen. Darin liegen 35 Frauen  mit ihren Neugeborenen, es ist feucht, die Decke des Saals schimmelt. Im  Nebenraum gl\u00fcht ein rostiges Drahtgeflecht und verbreitet stickige W\u00e4rme. Hier  liegen in den Armen ihrer M\u00fctter die Fr\u00fchgeburten. \u00dcberlebenschance? Maman  Furaha, die Hebamme, zuckt m\u00fcde mit den Schultern. Sie br\u00e4uchte ein Thermostat  f\u00fcr den Heizl\u00fcfter, au\u00dferdem einen neuen gyn\u00e4kologischen Stuhl anstelle des  rostigen Eisenmonsters im Entbindungssaal. Sie hat keine Medikamente, keine  Transfusionen, und ihr Gehalt von 20 Dollar kommt auch nur alle paar Monate.  Ultraschallger\u00e4t? Maman Furaha sieht mich an, als w\u00e4re ich nicht mehr ganz bei  Sinnen.<\/p>\n<p>N\u00e4chster Stopp: die  Interne. Das gleiche Bild, nur kommt der Tod hier auf andere Weise. An der Wand  kauert Majosi Musiko, eine magere Frau mit schiefem Gesicht. \u201eTaxoplasmose  cerebrale\u201c, diktiert Dr. Amisi auf franz\u00f6sisch, \u201emit teilweiser L\u00e4hmung des  Gesichts. Den Rest erkl\u00e4re ich Ihnen draussen.\u201c Auf ihrem Bett liegt eine T\u00fcte  mit Foufou, dem gummiartigen Maniokbrei und Hauptnahrungsmittel im Kongo. Ihre  Kinder haben es vorbeigebracht. Das Krankenhaus bietet kein Essen, die Patienten  m\u00fcssen sich von ihren Familien versorgen lassen. \u201eAuto-financement\u201c, nennt man  das. \u201eSelbstfinanzierung.\u201c \u201eDie Patientin hat AIDS\u201c, sagt Amisi sp\u00e4ter, aber  \u201ewenn ich ihr das jetzt sage, bricht sie in Panik aus.\u201c Die Frage nach  AIDS-Medikamenten er\u00fcbrigt sich. Es gibt keine.<\/p>\n<p>\u201eUnd jetzt zeige ich  Ihnen noch den OP.\u201c Amisi ist jetzt in seinem Element, teilt mir Kopfhaube und  Mundschutz aus, schiebt mich durch die T\u00fcr mitten hinein in eine  Kaiserschnittoperation. Doktor Bernard Bulambo verbindet gerade den Schnitt der  Patientin, die st\u00f6hnend auf einem OP-Tisch liegt, die Arme mit br\u00e4unlichen  Mullbinden fixiert. Die Narkose wird hier knapp bemessen. Man muss sparen. Der  Tisch ist ein eisernes Unget\u00fcm aus den f\u00fcnfziger Jahren \u2013 eines der wenigen  Ausr\u00fcstungsteile, die im Krieg nicht gepl\u00fcndert worden sind.<\/p>\n<p>\u201eDritter Kaiserschnitt,  dritte Fehlgeburt\u201c, murmelt der Chirurg in seinen Mundschutz. Seine Patientinnen  sind oft erst f\u00fcnfzehn oder sechzehn, jung und zu klein f\u00fcr eine normale  Entbindung. Wieviele durch eine Vergewaltigung schwanger geworden sind, wei\u00df er  nicht. Jedenfalls hat das Krankenhaus allein im letzten Jahr 500  Vergewaltigungsopfer behandelt. Vergewaltigung war Kriegsstrategie aller  Kampfparteien, jetzt findet man die T\u00e4ter meist in der Baracke der  kongolesischen Armee, die zum Schutz der Bev\u00f6lkerung in Kamituga stationiert  ist.<\/p>\n<p>Zum Schlu\u00df also doch  noch die heikle Frage: \u201eMan sagt, Sie w\u00fcrden Patientinnen hier festhalten, die  ihre Rechnung nicht bezahlen k\u00f6nnen.\u201c \u201eAber nicht doch\u201c, antworten Amisi und der  Verwaltungschef im Chor. \u201eDas war eine Falschmeldung. Diese Frauen sind l\u00e4ngst  nicht mehr hier.\u201c<\/p>\n<p>\u201eL\u00fcge\u201c, sagen sp\u00e4ter  die Frauen im REMAK-B\u00fcro. \u201eSie haben sie versteckt.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kamituga, 20.7.2006 \u201eInstandsetzung des Krankenhauses von Kamituga\u201c steht als Priorit\u00e4t in Jean Claude Kibalas Wahlprogramm. Also habe ich mir heute das Krankenhaus angesehen. \u201eFragen Sie nach den f\u00fcnfzehn M\u00fcttern, die sie dort eingesperrt haben\u201c, hatte Maman Leonie gesagt. Maman Leonie hat in Kamituga die erste Frauenberatungsstelle er\u00f6ffnet: \u201eRegroupement des Mamans de Kamituga\u201c, kurz REMAK, einen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":56,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[194],"tags":[],"class_list":["post-4","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wahl-in-kongo"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Das Krankenhaus in Kamituga - B\u00f6hms Logbuch<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/07\/21\/das-krankenhaus-in-kamituga\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Das Krankenhaus in Kamituga - B\u00f6hms Logbuch\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Kamituga, 20.7.2006 \u201eInstandsetzung des Krankenhauses von Kamituga\u201c steht als Priorit\u00e4t in Jean Claude Kibalas Wahlprogramm. Also habe ich mir heute das Krankenhaus angesehen. \u201eFragen Sie nach den f\u00fcnfzehn M\u00fcttern, die sie dort eingesperrt haben\u201c, hatte Maman Leonie gesagt. Maman Leonie hat in Kamituga die erste Frauenberatungsstelle er\u00f6ffnet: \u201eRegroupement des Mamans de Kamituga\u201c, kurz REMAK, einen [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/07\/21\/das-krankenhaus-in-kamituga\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"B\u00f6hms Logbuch\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2006-07-21T08:35:47+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Andrea B\u00f6hm\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Andrea B\u00f6hm\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/07\/21\/das-krankenhaus-in-kamituga\/\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/07\/21\/das-krankenhaus-in-kamituga\/\",\"name\":\"Das Krankenhaus in Kamituga - B\u00f6hms Logbuch\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#website\"},\"datePublished\":\"2006-07-21T08:35:47+00:00\",\"dateModified\":\"2006-07-21T08:35:47+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#\/schema\/person\/8e81295aad2a4133fd079a00d5889c53\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/07\/21\/das-krankenhaus-in-kamituga\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/07\/21\/das-krankenhaus-in-kamituga\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/07\/21\/das-krankenhaus-in-kamituga\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Das Krankenhaus in Kamituga\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/\",\"name\":\"B\u00f6hms Logbuch\",\"description\":\"Von Kabul bis Kinshasa\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#\/schema\/person\/8e81295aad2a4133fd079a00d5889c53\",\"name\":\"Andrea B\u00f6hm\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/7b2f270f90084490fc5cb03eb7c82fe7a861182b7fa410f87081d5cc1be35b42?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/7b2f270f90084490fc5cb03eb7c82fe7a861182b7fa410f87081d5cc1be35b42?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Andrea B\u00f6hm\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/author\/andrea-boehm\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Das Krankenhaus in Kamituga - B\u00f6hms Logbuch","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/07\/21\/das-krankenhaus-in-kamituga\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Das Krankenhaus in Kamituga - B\u00f6hms Logbuch","og_description":"Kamituga, 20.7.2006 \u201eInstandsetzung des Krankenhauses von Kamituga\u201c steht als Priorit\u00e4t in Jean Claude Kibalas Wahlprogramm. Also habe ich mir heute das Krankenhaus angesehen. \u201eFragen Sie nach den f\u00fcnfzehn M\u00fcttern, die sie dort eingesperrt haben\u201c, hatte Maman Leonie gesagt. Maman Leonie hat in Kamituga die erste Frauenberatungsstelle er\u00f6ffnet: \u201eRegroupement des Mamans de Kamituga\u201c, kurz REMAK, einen [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/07\/21\/das-krankenhaus-in-kamituga\/","og_site_name":"B\u00f6hms Logbuch","article_published_time":"2006-07-21T08:35:47+00:00","author":"Andrea B\u00f6hm","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Andrea B\u00f6hm","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/07\/21\/das-krankenhaus-in-kamituga\/","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/07\/21\/das-krankenhaus-in-kamituga\/","name":"Das Krankenhaus in Kamituga - B\u00f6hms Logbuch","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#website"},"datePublished":"2006-07-21T08:35:47+00:00","dateModified":"2006-07-21T08:35:47+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#\/schema\/person\/8e81295aad2a4133fd079a00d5889c53"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/07\/21\/das-krankenhaus-in-kamituga\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/07\/21\/das-krankenhaus-in-kamituga\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/07\/21\/das-krankenhaus-in-kamituga\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Das Krankenhaus in Kamituga"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/","name":"B\u00f6hms Logbuch","description":"Von Kabul bis Kinshasa","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#\/schema\/person\/8e81295aad2a4133fd079a00d5889c53","name":"Andrea B\u00f6hm","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/7b2f270f90084490fc5cb03eb7c82fe7a861182b7fa410f87081d5cc1be35b42?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/7b2f270f90084490fc5cb03eb7c82fe7a861182b7fa410f87081d5cc1be35b42?s=96&d=mm&r=g","caption":"Andrea B\u00f6hm"},"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/author\/andrea-boehm\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/wp-json\/wp\/v2\/users\/56"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}