{"id":487,"date":"2009-12-11T11:17:07","date_gmt":"2009-12-11T10:17:07","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=487"},"modified":"2010-01-13T22:03:11","modified_gmt":"2010-01-13T21:03:11","slug":"barfus-anwalte-im-kongo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2009\/12\/11\/barfus-anwalte-im-kongo\/","title":{"rendered":"&#8222;Barfu\u00df-Anw\u00e4lte&#8220; im Kongo"},"content":{"rendered":"<p>Von Kinshasa nach Bukavu.\u00a0 Keinen halben Tag dauert die Reise von der Hauptstadt in den Osten des Kongo \u2013 und doch w\u00e4hnt man sich in einem anderen Land. In Kinshasa beherrschen die j\u00fcngsten Man\u00f6ver von Weltbank und Gl\u00e4ubigern des hoch verschuldeten Kongo die Schlagzeilen. In S\u00fcdkivu geht es um Probleme anderen Kalibers: die Hutu-Rebellen der FDLR, die kongolesische Armee und der <a href=\"http:\/\/www.welt-sichten.org\/artikel\/art-11-009\/neue-buendnisse-neue-graeueltaten.html\"><em>low-intensity-war<\/em><\/a> der beiden, den sie manchmal gegeneinander und meist gegen die eigene Bev\u00f6lkerung austragen.<\/p>\n<p>Nicht, dass dieser Konflikt \u00fcberall sichtbar w\u00e4re. In Bukavu muss man dieser Tage nicht die FDLR f\u00fcrchten, sondern die Erdrutsche der Regenzeit und die Lastwagen auf glitschigen Schlammpisten. Aber hier, in der Hauptstadt der Provinz S\u00fcd-Kivu, laufen die Informationen aus dem Hinterland zusammen. Fast zw\u00f6lf Monate sind vergangen, seit die kongolesische Armee den Hutu-Rebellen der FDLR offiziell den Kampf angesagt hat. Fast vier Wochen ist es her, seit die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe die im deutschen Exil lebenden FDLR-F\u00fchrer <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2009\/32\/Milizenfuehrer-Mannheim\">Ignace Murwanashyaka <\/a>und Straton Musoni hat <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=a2&amp;dig=2009%2F11%2F18%2Fa0054&amp;cHash=2901e0d603\">verhaften<\/a> lassen. Ein schwerer Schlag f\u00fcr die Truppe, so hoffen UN-Experten. Und wie sieht die Lage vor Ort aus? Beginnen wir mit einer Stippvisite bei alten Bekannten.<\/p>\n<p>\u201eSchlecht\u201c, konstatiert n\u00fcchtern <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=111\">Jean-Paul Ngongo<\/a>, Anwalt und Chef der Menschenrechtsorganisation <em>Vovolib<\/em> (Voix des sans voix ni libert\u00e9). Nicht so dramatisch schlecht wie im Sommer, als zehntausende in S\u00fcdkivu vor den Kampfhandlungen flohen. Aber, so Ngongo, es vergehe kaum ein Tag ohne get\u00f6tete Zivilisten. Radio Okapi meldet FDLR-Attacken auf D\u00f6rfer im Territorium Uvira und neue Fl\u00fcchtlinge in Shabunda. Auf Ngongos Schreibtisch liegt die herausgerissene Seite eines Schulheftes, \u201eTerritorium Kalehe, Bezirk Bunyiakiri, Gemeinde Karale, 16. November, 14 Uhr \u201c steht da mit akkurater Handschrift notiert. Der 16. November, das war einen Tag vor der Verhaftung von Murwanashyaka und Musoni in Deutschland. An diesem Tag sollen FDLR-Rebellen in Karale zehn Menschen exekutiert und mehrere Dorfbewohnerinnen vergewaltigt\u00a0 haben. Die Provinzregierung spricht sp\u00e4ter von zwei Toten und neun Vergewaltigten.<br \/>\nUnstrittig sind die Ereignisse des Folgetages: Mehrere hundert w\u00fctende Demonstrantinnen aus Karale schleppen die Leiche einer verst\u00fcmmelten Frau mehrere Kilometer bis zum n\u00e4chsten UN-St\u00fctzpunkt, legen sie den pakistanischen Blauhelmen buchst\u00e4blich vor die T\u00fcr, rufen \u201eSchluss mit den Vergewaltigungen\u201c, beschimpfen die UN-Soldaten als Feiglinge und heimliche Komplizen der FDLR. \u201eWas nat\u00fcrlich Unsinn ist\u201c, sagt Ngongo, der selbst vor Ort war, \u201eaber die Leute sind einfach zerm\u00fcrbt und verzweifelt.\u201c Weil die \u00f6rtliche Polizei die Demonstration aufl\u00f6sen will, feuert sie Warnsch\u00fcsse ab \u2013 offenbar nicht nur in die Luft. Zwei weitere Menschen werden get\u00f6tet.<br \/>\nEin \u00e4hnlicher Fall hatte sich einige Wochen zuvor unweit von Kamituga, rund 170 Kilometer s\u00fcdlich von Bukavu, ereignet. Zwei M\u00e4nner wurden von FDLR-Trupps bei der Feldarbeit \u00fcberfallen und enthauptet, eine Protestdemonstration der Bev\u00f6lkerung endete mit Warnsch\u00fcssen der Polizei \u2013 dieses Mal schoss sie tats\u00e4chlich nur in die Luft. So berichtet es nicht nur der Vizegouverneur der Provinz, Jean-Claude Kibala, so berichtet es auch Dieudonn\u00e9\u00a0 Wasolu, der das Au\u00dfenb\u00fcro von Vovolib in Kamituga leitet. Wobei es sich in diesem Fall weniger um ein B\u00fcro, als um eine Holzh\u00fctte auf der Avenue Transco, Kamitugas Hauptschlammpiste, handelt. Eigentlich geht es der Stadt deutlich besser als noch vor einem Jahr.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-488\" title=\"Stra\u00dfenmarkt in Kamituga\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/files\/2009\/12\/Toepfe-Kamituga.jpg\" alt=\"Stra\u00dfenmarkt in Kamituga\" width=\"320\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/files\/2009\/12\/Toepfe-Kamituga.jpg 320w, https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/files\/2009\/12\/Toepfe-Kamituga-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><em><\/em><\/p>\n<p><em>Stra\u00dfenmarkt in Kamituga<\/em><\/p>\n<p>Es gibt Strom, das Krankenhaus hat seinen Betrieb wieder aufgenommen, die Stadt selbst gilt als sicher, ebenso die Schotterstra\u00dfe nach Bukavu, Waren sind billiger geworden, seit sie per LKW transportiert werden k\u00f6nnen und nicht mehr eingeflogen werden m\u00fcssen. Fortschritte, die Richtung Wiederaufbau zeigen und auf die umliegende Region ausstrahlen k\u00f6nnten. W\u00e4re da nicht der Krieg, sagt Wasolu, k\u00e4me es im Hinterland nicht immer wieder zu Angriffen, Racheakten, Vertreibungen.<\/p>\n<p>Zu sechst arbeiten sie hier an der \u201eAvenue Transco\u201c, ihre Ausstattung besteht aus ein paar Mobiltelefonen, Papier und Kugelschreibern. \u201eBarfu\u00df-Anw\u00e4lte\u201c k\u00f6nnte man sie nennen, obwohl die meisten gar keine Juristen sind. Die Vovolib-Mitarbeiter fordern bei der Polizei Auskunft \u00fcber Verhaftete, sie befragen Zeugen in D\u00f6rfern nach Attacken der FDLR, gehen in die maisons d\u2019\u00e9coutes, um die Aussagen von Vergewaltigungsopfern aufzunehmen. So nennen sie die Beratungsstellen f\u00fcr Frauen, die oft nur aus einem Bretterverschlag bestehen.\u00a0 Die Vergewaltigungen, sagt Wasolu, h\u00e4tten deutlich zugenommen. Die T\u00e4ter sind haupts\u00e4chlich FDLR-Rebellen und Armeeangeh\u00f6rige. Die neueste Taktik der Hutu-Rebellen aber \u201esind Entf\u00fchrungen. Sie \u00fcberfallen ein Dorf, kidnappen ein Dutzend Leute und verlangen dann hundert Dollar L\u00f6segeld pro Kopf. \u201c<\/p>\n<p>Diese j\u00fcngste Variante der Geldbeschaffung ist offenbar eine Folge der milit\u00e4rischen Schw\u00e4chung der FDLR. MONUC-Sprecher wie lokale NGOs, deren Einsch\u00e4tzungen sonst weit auseinanderklaffen, sind sich zumindest darin einig: FDLR-Einheiten in S\u00fcd Kivu seien in kleinere Trupps aufgesplittert worden, h\u00e4tten die Kontrolle \u00fcber einige rohstoffreiche Gebiete verloren und sind jetzt ins Kidnapping-Gesch\u00e4ft eingestiegen. Das entspricht zumindest f\u00fcr S\u00fcd Kivu nicht ganz dem Bild der wieder erstarkten Rebellentruppe, welches eine Gruppe von UN-Experten in ihrem j\u00fcngsten Bericht an den Sicherheitsrat gezeichnet hat. F\u00fcr die Bev\u00f6lkerung verhei\u00dft das wenig Trost: Manche der Splittergruppen suchen einen Weg zu desertieren, viele andere sind unberechenbarer und in ihren Aktionen brutaler als zuvor.<\/p>\n<p>Erschwerend kommt hinzu, dass in Kamituga nun die <a href=\"http:\/\/www.hrw.org\/en\/node\/84366\/section\/1\">14. Brigade<\/a> der kongolesischen Armee stationiert worden ist, eine f\u00fcr Pl\u00fcnderungen und Disziplinlosigkeit ber\u00fcchtigter \u201eMistbande\u201c, wie eine andere Menschenrechtsaktivistin sagt. Die 14. Brigade wird zudem verd\u00e4chtigt, Gesch\u00e4fte mit FDLR-Truppen zu machen. Dabei sind keineswegs alle Einheiten der kongolesischen Armee gleicherma\u00dfen verschrien. Es geben durchaus Brigaden, sagen lokale NGOs, die gut ausgebildet seien und sich diszipliniert verhielten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-490\" title=\"Fahnenappell\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/files\/2009\/12\/Fahnenappell.jpg\" alt=\"Fahnenappell\" width=\"320\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/files\/2009\/12\/Fahnenappell.jpg 320w, https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/files\/2009\/12\/Fahnenappell-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/p>\n<p><em>Pakistanische Blauhelme beim Fahnenappell in S\u00fcdkivu<\/em><\/p>\n<p>Zur\u00fcck in Bukavu sitzt Jean Paul Ngongo gerade \u00fcber der Jahresbilanz in Sachen Strafjustiz. Vovolib hat im Jahr 2009 achtzehn Frauen juristisch betreut, die ihre Vergewaltiger angezeigt haben. In sechzehn dieser F\u00e4lle h\u00e4tten die Richter Gef\u00e4ngnisstrafen zwischen zwei und zehn Jahren verh\u00e4ngt. Sechs der Verurteilten seien schlie\u00dflich im Gef\u00e4ngnis gelandet. Kongolesische Justiz-Arithmetik.<br \/>\nUnd die anderen?<br \/>\n\u201eDas \u00dcbliche\u201c, sagt Ngongo. \u201eEin paar Scheine f\u00fcr die W\u00e4rter \u2013 und weg sind sie.\u201c<br \/>\nAber der Anwalt hat noch eine \u00fcberraschende Statistik parat: Zehn dieser Urteile seien vom Milit\u00e4rgericht verh\u00e4ngt worden, in einem Fall sogar gegen einen Oberst. Zehn Urteile wegen Vergewaltigung gegen Soldaten und Offiziere? Wenn der gute Ngongo sich da nicht verz\u00e4hlt hat, dann ist das ein erstaunlicher Fortschritt.<br \/>\nWie kommt\u2019s?<br \/>\n\u201eInternationaler Druck. Die UN sind massiver aufgetreten, der Besuch von Hillary Clinton im Ostkongo hatte Wirkung\u201c, sagt Ngongo. \u201eAu\u00dferdem viel Aufkl\u00e4rung vor Ort. Und mehr mutige Frauen, die vor Gericht gehen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Kinshasa nach Bukavu.\u00a0 Keinen halben Tag dauert die Reise von der Hauptstadt in den Osten des Kongo \u2013 und doch w\u00e4hnt man sich in einem anderen Land. In Kinshasa beherrschen die j\u00fcngsten Man\u00f6ver von Weltbank und Gl\u00e4ubigern des hoch verschuldeten Kongo die Schlagzeilen. 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