{"id":52,"date":"2007-06-25T12:12:04","date_gmt":"2007-06-25T10:12:04","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=52"},"modified":"2007-06-25T12:12:04","modified_gmt":"2007-06-25T10:12:04","slug":"nachrichten-aus-dem-kleinen-kongo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2007\/06\/25\/nachrichten-aus-dem-kleinen-kongo\/","title":{"rendered":"Nachrichten aus dem &#8222;kleinen Kongo&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Es ist ein bitteres Schicksal, der kleine Nachbar eines riesigen Landes zu sein, dessen Name dem eigenen auch noch zum Verwechseln \u00e4hnlich ist. Die Republik Kongo erstreckt sich immerhin \u00fcber 340.000 Quadratkilometer und ist doch nur ein kleiner Lappen auf der Landkarte verglichen mit der sieben mal so gro\u00dfen Demokratischen Republik Kongo. Vor Ort unterscheiden die Menschen die beiden L\u00e4nder anhand ihrer Hauptst\u00e4dte: Kongo-Kinshasa und Kongo-Brazzaville. Als vergangenes Jahr im \u201egro\u00dfen Kongo\u201c gew\u00e4hlt wurde, st\u00fcrzte sich die internationale Presse (die Autorin dieses Blogs eingenommen) auf Kinshasa. Wenn, wie am gestrigen Sonntag, im kleinen Kongo gew\u00e4hlt wird, kuckt kaum einer hin (die Autorin dieses Blogs eingenommen, h\u00e4tten sie nicht die gesch\u00e4tzten Kollegen von der BBC vor fortgesetzter Ignoranz bewahrt).<\/p>\n<p>Abgesehen vom Gr\u00f6\u00dfenunterschied und dem Namenszusatz \u201eDemokratisch\u201c sind sich beide L\u00e4nder in vieler Hinsicht verbl\u00fcffend \u00e4hnlich. Beide waren und sind reich an Rohstoffen. Folglich litten sie unter einer extrem brutalen Kolonialisierung. Im Fall des kleinen Kongo gingen Massenmord und Zwangsarbeit auf das Konto Frankreichs, im Fall des gro\u00dfen Kongo auf das Konto Belgiens. Beide Kolonien wurden im selben Jahr (1960) unabh\u00e4ngig. Beide Bev\u00f6lkerungen waren in folgenden Jahrzehnten einem Ein-Parteiensytem unterworfen, wobei \u201eKongo-Brazzaville\u201c sich im Duell der Superm\u00e4chte auf die Seite der Sowjetunion schlug und \u201eKongo-Kinshasa\u201c auf die Seite Amerikas.<\/p>\n<p>Beide L\u00e4nder vereinten nach Ende des Kalten Krieges denn auch all jene Faktoren, die zu den neuen Pl\u00fcnderkriegen f\u00fchrten: bittere Armut, lang schlummernde politische, ethnische und soziale Spannungen; eine Schwemme an Kleinwaffen; einen korrupten und relativ schwachen Staat \u2013 und eine nunmehr von ideologischen Fesseln befreite Gier nach Kontrolle \u00fcber Rofstoffvorkommen. Im \u201egro\u00dfen Kongo\u201c geht es um Eisenerz, Kupfer, Diamanten, Gold, Holz und Uran. Der \u201ekleine Kongo\u201c hat Holz, Diamanten, Kaffee, Kakao und vor allem Er\u00f6l zu bieten. \u201eKongo-Brazzaville\u201c  ist derzeit der sechst gr\u00f6\u00dfte \u00d6lproduzent in Schwarzafrika.<br \/>\nRebellionen, Pl\u00fcnderungen, B\u00fcrgerkrieg \u2013 das war der politische Dreiklang f\u00fcr beide L\u00e4nder in den 90er Jahren. Und in beiden L\u00e4ndern mischte nach Kr\u00e4ften der Nachbar Angola mit, der sich dank seines \u00d6lreichtums und seiner schlagkr\u00e4ftigen Armee als Regionalmacht etabliert hat.<\/p>\n<p>In welchem Kongo gerade eine Krise zu eskalieren drohte, konnte man nirgendwo besser ablesen als auf dem gleichnamigen Fluss, der die beiden Hauptst\u00e4dte Kinshasa und Brazzaville trennt. Knallte es in Brazzaville, so verfolgten die Schaulustigen am anderen Ufer Blitz und Donner im Nachbarland, w\u00e4hrend von dort die Fl\u00fcchtlingsboote Richtung Kinshasa aufbrachen. Knallte es in Kinshasa, bewegte sich die Flotte panischer Zivilisten mit Schnellbooten, rostigen F\u00e4hren und weniger wasserdichten Unters\u00e4tzen in die andere Richtung.<\/p>\n<p>Es mag voreilig sein, diese Begebenheiten in der Zeitform der Vergangenheit zu schildern. Kinshasa ist, wie man zuletzt im M\u00e4rz w\u00e4hrend eines Mini-B\u00fcrgerkriegs zwischen der Armee und Anh\u00e4ngern des Oppositionsf\u00fchrers Jean-Pierre Bemba sehen konnte, alles andere als befriedet (ganz abgesehen vom Osten des Landes, wo immer wieder milit\u00e4rische Konflikte aufflackern). Gleiches gilt f\u00fcr \u201eKongo-Brazzaville\u201c. Zwar hat der Rebellenf\u00fchrer Fr\u00e9d\u00e9ric Bintsangou, auch bekannt unter dem Namen \u201ePastor Ntoumi\u201c, der Gewalt abgeschworen und sich mitsamt seiner \u201eNinja\u201c-Miliz in eine politische Partei, den \u201eNationalrat der Republikaner\u201c, umgewandelt. Anfang Juni lie\u00df er Frieden und Demokratie hochleben w\u00e4hrend einer Zeremonie, bei der 60 Kleinfeuerwaffen aus \u201eNinja\u201c-Best\u00e4nden verbrannt wurden. Aller Anfang ist m\u00fchsam. Die Schweizer NGO \u201eSmall Arms Survey\u201c das derzeit etwa 35.000 sogenannte Kleinwaffen, wozu auch Kalaschnikows z\u00e4hlen) im \u201ekleinen Kongo\u201c, in Umlauf sind. Die meisten im S\u00fcdosten, wo bis 2003 die schlimmsten K\u00e4mpfe zwischen Armee und Ninjas stattfanden.<\/p>\n<p>Die aktuellen Meldungen vom Wahlsonntag waren denn auch nicht geeignet, Optimismus zu sch\u00fcren. Schon im Vorfeld hatten Dutzende von Parteien einen Boykott verk\u00fcndet. Sie halten die Parlamentswahlen f\u00fcr ein Man\u00f6ver des Pr\u00e4sidenten Denis Sassou-Nguesso, sich nach 23 Amtsjahren eine weitere Regierungszeit und damit ungehinderten Zugriff in die Staatskasse zu organisieren. Gestern meldete die BBC Chaos aus und vor den Wahllokalen. Tausende hatten ihre Wahlausweise nicht erhalten, unz\u00e4hlige W\u00e4hlerlisten waren falsch ausgedruckt. Mit ersten Ergebnissen ist fr\u00fchestens in einer Woche zu rechnen. Ein gro\u00dfer Teil der Wahlberechtigten hatte nach Beobachtung der BBC offenbar beschlossen, zu Hause zu bleiben. Auch Fr\u00e9d\u00e9ric Bintsangou hat schon mal vorsorglich den Betrugsverdacht erhoben, womit er wohl Recht haben d\u00fcrfte. Dass er selbst wieder zur Waffe greift, ist allerdings unwahrscheinlich, denn Pr\u00e4sident Sassou-Nguesso weiss das angolanische Milit\u00e4r auf seiner Seite.<\/p>\n<p>Also freie Fahrt f\u00fcr den Kleptokraten? Nicht ganz. Ausgerechnet in Frankreich, der ehemaligen Kolonialmacht, haben Juristenorganisationen ein Verfahren gegen Sassou-Nguesso wegen Korruption und Veruntreuung angestrengt. Ob dieses \u00fcber das Stadium vorl\u00e4ufiger Ermittlungen hinausgehen wird, bleibt abzuwarten. Aber man darf sicher sein, dass die Mehrheit der B\u00fcrger der Republik Kongo, die gestern den Wahlurnen ferngeblieben sind, den franz\u00f6sischen Anw\u00e4lten die Daumen dr\u00fccken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist ein bitteres Schicksal, der kleine Nachbar eines riesigen Landes zu sein, dessen Name dem eigenen auch noch zum Verwechseln \u00e4hnlich ist. Die Republik Kongo erstreckt sich immerhin \u00fcber 340.000 Quadratkilometer und ist doch nur ein kleiner Lappen auf der Landkarte verglichen mit der sieben mal so gro\u00dfen Demokratischen Republik Kongo. 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