{"id":551,"date":"2010-02-05T17:35:27","date_gmt":"2010-02-05T16:35:27","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=551"},"modified":"2010-02-05T17:35:27","modified_gmt":"2010-02-05T16:35:27","slug":"die-frauen-von-conakry","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2010\/02\/05\/die-frauen-von-conakry\/","title":{"rendered":"Die Frauen von Conakry"},"content":{"rendered":"<p>Krankenh\u00e4user gelten gemeinhin nicht als Schaupl\u00e4tze des Widerstands, doch der Eindruck tr\u00fcgt. \u00c4rztinnen, Pfleger und Therapeuten k\u00f6nnen sehr wohl den Zorn politischer Machthaber auf sich ziehen \u2013 vor allem dann, wenn sie die Opfer von Menschenrechtsverletzungen behandeln.<\/p>\n<p>Ende Januar ver\u00f6ffentlichte die franz\u00f6sische Tageszeitung <em>Le Monde<\/em> unter dem Titel <a href=\"http:\/\/www.lemonde.fr\/opinions\/article\/2010\/01\/27\/la-malediction-des-femmes-de-guinee-par-ibrahima-balde-et-nathalie-zajde_1297283_3232_1.html\">\u201eLa mal\u00e9diction des femmes de Guin\u00e9e\u201c<\/a> einen ebenso ersch\u00fctternden wie beeindruckenden Bericht \u00fcber den \u201eFluch der Frauen von Guinea\u201c. Gemeint sind jene Teilnehmerinnen einer Demonstration f\u00fcr Demokratie vergangenen Herbst, die mit einem <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=380\">Massaker<\/a> und brutalen Vergewaltigungen durch Soldaten der Pr\u00e4sidentengarde endete.<\/p>\n<p>Die Autoren des Artikels sind Ismael Bald\u00e9 und <a href=\"http:\/\/fr.wikipedia.org\/wiki\/Nathalie_Zajde\">Natalie Zajde<\/a>. Zajde ist eine renommierte franz\u00f6sische Trauma-Forscherin und Psychologin, die sich auf die Behandlung von Opfern schwerster Menschenrechtsverletzungen spezialisiert hat. Bald\u00e9 ist Arzt und Gr\u00fcnder des <em>Centre M\u00e8re et Enfants<\/em> in Conakry, ein Hospital f\u00fcr M\u00fctter und Kinder.<\/p>\n<p>Nichts ist vergessen, nichts ist geahndet von dem, was sich am 28.September 2009 in der Hauptstadt des kleinen westafrikanischen Landes abgespielt hat. Tausende Demonstranten hatten sich zum Jahrestag der Unabh\u00e4ngigkeit im Sportstadion versammelt, um die Milit\u00e4rjunta des Hauptmannes <a href=\"http:\/\/news.bbc.co.uk\/2\/hi\/africa\/8280880.stm\">Moussa Dadis Camara <\/a>aufzufordern, den Weg f\u00fcr Wahlen frei zu machen.<\/p>\n<p>Camara, der nach dem Tod des langj\u00e4hrigen Diktators Lansana Conte an die Macht gekommen war, hatte genau das versprochen: Freie Wahlen und den R\u00fcckzug der Armee aus der Politik. Stattdessen nahmen Repression gegen Opposition und Zivilgesellschaft zu. Als am 28. September die Menschenmenge im Stadion lauthals Demokratie forderte, er\u00f6ffnete Camaras Pr\u00e4sidentengarde das Feuer.<\/p>\n<p>Ermittler der Vereinten Nationen <a href=\"http:\/\/www.google.com\/hostednews\/afp\/article\/ALeqM5iAtFl4yvbtRin3uNtL4F0idhGo1Q\">dokumentierten<\/a> einige Wochen sp\u00e4ter ein Massaker mit mindestens 150 Toten, benannten den Pr\u00e4sidenten sowie zwei weitere Offiziere als Hauptverantwortliche und empfahlen, die drei wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Verantwortung zu ziehen.<\/p>\n<p>Wie viele Frauen an diesem September-Tag von Soldaten vergewaltigt worden sind, wei\u00df niemand genau, weil zahlreiche Opfer bis heute nicht wagen, die Tat \u00f6ffentlich zu machen. Frauen waren an diesem 28. September, so schreiben Bald\u00e9 und Zajde, \u201ewie Zombies durch die Stra\u00dfen der Stadt geirrt: v\u00f6llig nackt, verschmiert mit Blut, Sperma, Dreck&#8230; und kaum noch in der Lage, sich auf den Beinen zu halten.\u201c Bewohner der umliegenden Viertel versteckten mehrere tagelang vor den Soldaten, gaben ihnen anzuziehen, zu trinken, zu essen. Opfer, die zum Teil schwer verletzt in die Hospit\u00e4ler geschleppt worden waren, mussten von \u00c4rzten und Krankenschwestern durch die Hinterausg\u00e4nge in Sicherheit geschmuggelt werden, weil die Soldaten\u00a0 Krankens\u00e4le durchsuchten.<\/p>\n<p>Bald\u00e9 und Zajda berichten von Frauen, denen die Flucht nicht gelang, die \u00fcber Wochen von Soldaten als Zwangsprostituierte fest gehalten worden sind. Manche kamen schlie\u00dflich frei, andere sind bis heute verschwunden.<\/p>\n<p>Was sich da am 28. September abgespielt hat, war mitnichten ein \u201eGewaltausbruch\u201c undisziplinierter Soldaten, sondern eine Demonstration milit\u00e4rischer Allmacht. \u201aIhr seid ein Nichts!\u2019 Das war die Botschaft der Pr\u00e4sidentengarde an die Protestierer, vor allem an die Frauen unter ihnen.<\/p>\n<p>Wie aber geht eine Gesellschaft, seit Jahrzehnten durch Diktatur und Milit\u00e4r drangsaliert, mit einem solchen Schock um? Wie kann sie \u00fcber Verbrechen reden, die die Milit\u00e4rjunta schlichtweg bestreitet, deren Opfer \u00fcber Radio als \u201eNutten\u201c, \u201eVerr\u00fcckte\u201c und \u201eL\u00fcgnerinnen\u201c bezeichnet werden?<\/p>\n<p>Unmittelbar nach dem 28. September richtete das <em>Centre M\u00e8re et Enfants <\/em>eine eigene Abteilung f\u00fcr \u00dcberlebende und Traumatisierte ein \u2013 ein mutiger Schritt, weil damit \u00f6ffentlich die Existenz von Opfern benannt wurde, die es nach herrschender Propaganda gar nicht geben durfte. Zu der Abteilung, der ersten dieser Art in Guinea, geh\u00f6ren Chirurgen, Aids-Expertinnen, Gyn\u00e4kologinnen, Psychotherapeuten, Hebammen.<\/p>\n<p>Die ersten Patientinnen trafen nach einigen Wochen ein &#8211; und zwar just in dem Moment, schreiben Bald\u00e9 und Zajde, da die Vereinten Nationen beschlossen hatten, Ermittler nach Guinea zu entsenden. Es kamen M\u00fctter mit ihren 15 j\u00e4hrigen T\u00f6chtern, die seit der Vergewaltigung kein Wort mehr gesprochen hatten. Frauen, deren Becken gebrochen war, die an schweren Infektionen litten, schwanger geworden oder mit HIV infiziert worden waren.<\/p>\n<p>Indem die\u00a0 internationale Gemeinschaft best\u00e4tigte, was die eigenen Machthaber leugneten, schreiben Bald\u00e9 und Zajde, habe sie die Frauen ermutigt, \u201eaus dem Versteck zu kommen\u201c. Trotz Todesdrohungen durch Soldaten, trotz Scham und \u00c4chtung, die manche in der eigenen Familie erfuhren. Die weltweite  Anerkennung des Erlittenen, so Bald\u00e9 und Zajde, \u201etr\u00e4gt zum therapeutischen Prozess der Opfer bei.\u201c Und macht diesen somit eminent politisch. Die Berichte von UN, <a href=\"http:\/\/www.hrw.org\/en\/news\/2009\/12\/17\/guinea-stadium-massacre-rape-likely-crimes-against-humanity\">Human Rights Watch<\/a> und anderer Menschenrechtsorganisationen geh\u00f6ren inzwischen zum Lesestoff der Patientinnen im <em>Centre M\u00e8re et Enfants<\/em>.<\/p>\n<p>Das Milit\u00e4r ist in Guinea immer noch m\u00e4chtig. Aber es  ist angeschlagen. Sein  F\u00fchrer, Pr\u00e4sident Moussa Dadis Camara, wurde im Dezember von einem seiner Offiziere angeschossen und l\u00e4sst sich seither im Ausland behandeln. Nach Erscheinen des UN-Berichts sah sich die Armee gezwungen, eine <a href=\"http:\/\/news.bbc.co.uk\/2\/hi\/africa\/8493875.stm\">eigene Untersuchungskommission<\/a> einzusetzen. Die hat ein\u00a0 Massaker mit 63 Toten zugegeben. Die Schuld daf\u00fcr trage allein eine abtr\u00fcnnige Gruppe der Pr\u00e4sidentengarde. Camara wird von aller Verantwortung frei gesprochen.<\/p>\n<p>Im nahe gelegenen Burkina Faso haben sich Vertreter der Milit\u00e4rs und der Opposition Ende Januar  auf eine \u00dcbergangsregierung geeinigt. Als Premierminister wurde Jean Marie Dor\u00e9, ein Oppositionspolitiker, eingesetzt. In sechs Monaten sollen Wahlen stattfinden. Allerdings hat die Armee f\u00fcr\u2019s erste ein Drittel aller Posten in der \u00dcbergangsregierung besetzt, was Menschenrechtsaktivisten in Guinea alarmiert. Einige der am 28. September verhafteten Demonstranten sind bis heute verschwunden. Vergewaltigte Frauen erhalten weiterhin Drohanrufe.<\/p>\n<p>Die Sanktionen von UN, EU und Afrikanischer Union gegen Junta-Mitglieder  bleiben vorerst in Kraft. Mitte Februar wird Fatou Bensouda, stellvertretende Chefankl\u00e4gerin des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGh), in Conakry erwartet. Die Haager Anklagebeh\u00f6rde will demn\u00e4chst entscheiden, ob die Verbrechen vom 28. September 2009 unter die Jurisdiktion des IStGh fallen und Ermittlungen eingeleitet werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Krankenh\u00e4user gelten gemeinhin nicht als Schaupl\u00e4tze des Widerstands, doch der Eindruck tr\u00fcgt. \u00c4rztinnen, Pfleger und Therapeuten k\u00f6nnen sehr wohl den Zorn politischer Machthaber auf sich ziehen \u2013 vor allem dann, wenn sie die Opfer von Menschenrechtsverletzungen behandeln. 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