{"id":58,"date":"2007-08-13T16:46:51","date_gmt":"2007-08-13T14:46:51","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=58"},"modified":"2007-08-13T16:46:51","modified_gmt":"2007-08-13T14:46:51","slug":"spalten-oder-nicht-spalten-die-zukunft-des-kosovo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2007\/08\/13\/spalten-oder-nicht-spalten-die-zukunft-des-kosovo\/","title":{"rendered":"Spalten oder nicht spalten? Die Zukunft des Kosovo"},"content":{"rendered":"<p>So, jetzt ist das Tabu gebrochen. Was in den vergangenen Jahren und Monaten allenfalls hinter vorgehaltener Hand gefl\u00fcstert wurde, hat der deutsche Diplomat Wolfgang Ischinger nun offen ausgesprochen. Wenn\u2019s denn gar nicht anders geht, dann sei nach der Unabh\u00e4ngigkeit des Kosovo auch eine Abspaltung des serbisch dominierten Nordens vorstellbar. \u201eWenn\u201c, so Ischinger, \u201ebeide Seiten das wollen.\u201c Gut m\u00f6glich, dass Ischinger in den n\u00e4chsten Stunden oder Tagen wieder zur\u00fcckrudert und beschwichtigt, aber das Gespenst ist nun aus der  Flasche.<\/p>\n<p>Wolfgang Ischinger ist nicht irgendwer, sondern Europas Vertreter in einer aus den USA, Russland und der EU bestehenden Troika. Die soll versuchen, die kosovo-albanische \u00dcbergangsregierung und die Regierung in Belgrad  zu einem Kompromiss \u00fcber den zuk\u00fcnftigen Status des UN-Protektorats zu bewegen. Bekannterma\u00dfen ist ein solcher Kompromiss nicht vorstellbar: F\u00fcr Belgrad ist die Unabh\u00e4ngigkeit des Kosovo undenkbar, f\u00fcr Prishtina der Verzicht darauf.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich unvereinbar sind auch die Positionen innerhalb der Troika: die war \u00fcberhaupt erst ins Leben gerufen worden, nachdem Russland im UN-Sicherheitsrat den <a href=\"http:\/\/www.unosek.org\/unosek\/en\/statusproposal.html\">Plan<\/a> des UN-Vermittlers Martti Ahtisaari blockiert hatte, der das Kosovo in eine \u201e\u00fcberwachte Unabh\u00e4ngigkeit\u201c entlassen will. Russland will vom Ahtisaari-Plan eigentlich gar nichts mehr wissen, die USA wiederum bestehen darauf, und die EU zerf\u00e4llt zunehmend in Gegner und Bef\u00fcrworter \u2013 sch\u00f6ne Voraussetzungen f\u00fcr ein Vermittlerteam.<\/p>\n<p>Nun geistert also die Option der Teilung durch die Konferenzzimmer. Die war von allen internationalen Akteuren nach au\u00dfen hin immer kategorisch abgelehnt worden, w\u00fcrde sie doch am Verhandlungstisch vollenden, was w\u00e4hrend der Balkankriege versucht worden war: ethnisch homogene Nationen zu schaffen.<br \/>\nBekannterma\u00dfen ist das Kosovo de facto aber l\u00e4ngst geteilt. Die Serben n\u00f6rdlich des Flusses Ibar haben sich dort eine von Belgrad finanzierte Parallelverwaltung aufgebaut, deren Zentrum die Stadt Mitrovica ist. Diese Tatsache entbl\u00f6\u00dft tagt\u00e4glich den Selbstbetrug der internationalen Gemeinschaft. Denn der Anspruch, mit dem NATO-Krieg gegen Serbien 1999 nicht nur die Vertreibung der Kosovo-Albaner zu stoppen, sondern im Kosovo auch eine multi-ethnische Gesellschaft zu \u201eerhalten\u201c, war von vornherein eine Illusion gewesen. Unmittelbar vor dem Krieg 1999 herrschte im Kosovo keine \u201emulti-ethnische\u201c-Gesellschaft, sondern eine Art Apartheid gegen die Albaner. Und nach dem Krieg gab es keine Akte der Vers\u00f6hnung, sondern der blutigen Rache von Albanern an Serben und Roma, die man verwerflich finden muss, aber nicht verwunderlich.<\/p>\n<p>Ist es dann nicht besser (und ehrlicher), diesen Staat im Wartestand auch de jure zu teilen? Zumal die Radikalen unter den Kosovo-Serben ohnehin angedroht haben, sich nach der Unabh\u00e4ngigkeit abzuspalten?<br \/>\nNein, ist es nicht. Denn eine Abspaltung des Nordens w\u00fcrde vermutlich mehr Probleme schaffen als l\u00f6sen. Erstens lebt mindestens die H\u00e4lfte der Kosovo-Serben s\u00fcdlich des Ibar. Eine Spaltung des Landes k\u00f6nnte die Spannungen massiv anheizen und eine Massenflucht der Serben aus dem S\u00fcden des Kosovo ausl\u00f6sen. Zweitens w\u00fcrde eine \u201eSezession in der Sezession\u201c sofort albanische Begehrlichkeiten nach dem Presovo-Tal im S\u00fcden Serbiens wecken, in dem mehrheitlich Albaner leben. Drittens befinden sich im Norden ein Teil der Bodensch\u00e4tze (Zink, Lignit, Blei) und ein gro\u00dfer Teil der Industrieanlagen, die das Kosovo dringend f\u00fcr den Aufbau einer legalen Wirtschaft braucht.<\/p>\n<p>Nicht, dass die Alternative einer vorerst \u201eeingeschr\u00e4nkten Unabh\u00e4ngigkeit\u201c besonders charmant erscheint. Aber der Ahtisaari-Plan sieht f\u00fcr die mehrheitlich serbischen Regionen in einem unabh\u00e4ngigen Kosovo immerhin eine weit reichende Autonomie vor; die serbischen Kirchen und Kl\u00f6ster, die zu den sch\u00f6nsten in Europa z\u00e4hlen, w\u00e4ren durch einen Sonderstatus gesch\u00fctzt. Ausl\u00e4ndische Truppen und EU-Beamte w\u00fcrden den neuen Staat auf Jahre hinaus begleiten und bewachen.<\/p>\n<p>Ob der Ahtisaari-Plan je in Kraft treten wird, ist eine andere Sache \u2013 und damit w\u00e4ren wir bei der Preisfrage: wie sieht ein \u201elikely case scenario\u201c, ein wahrscheinliches Szenario, derzeit aus?<br \/>\nEtwa so: Russland stemmt sich weiterhin gegen die Unabh\u00e4ngigkeit des Kosovo und verhindert eine Sicherheitsrat-Resolution, die das UN-Protektorat v\u00f6lkerrechtlich \u201esauber\u201c in die eingeschr\u00e4nkte Unabh\u00e4ngigkeit entl\u00e4sst. Das kosovarische Parlament ruft im Sp\u00e4therbst einseitig die Unabh\u00e4ngigkeit aus. Die USA, die Schweiz und einige europ\u00e4ische L\u00e4nder werden das Land sofort anerkennen, die russische Regierung wird fauchen, die serbische wird theatralisch den Verlust des Amselfeldes und damit der \u201eWiege der Nation\u201c beschreien. Die EU droht in diesem Fall in Bef\u00fcrworter und Gegner einer Unabh\u00e4ngigkeit zu zerfallen, aus der gesamteurop\u00e4ischen Mission mit dem v\u00f6lkerrechtlichen Siegel einer UN-Resolution w\u00fcrde wahrscheinlich ein bilaterales Aufbau-Programm einiger EU-L\u00e4nder mit der kosovarischen Regierung. Wer das verwirrend und beunruhigend findet, der sei hiermit getr\u00f6stet: es geht allen so.<br \/>\nDie Zeit \u201eeleganten L\u00f6sungen\u201c ist leider l\u00e4ngst vorbei. \u201eWarum hat die internationale Gemeinschaft das Kosovo nicht gleich nach dem Krieg 1999 unabh\u00e4ngig werden lassen\u201c, fragte unl\u00e4ngst einer der wenigen serbischen Reformpolitiker in Belgrad. \u201eDann w\u00e4re Milosevic an allem Schuld gewesen und wir k\u00f6nnten uns heute mit wichtigeren Problemen besch\u00e4ftigen.\u201c Dem bleibt nichts hinzuzuf\u00fcgen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So, jetzt ist das Tabu gebrochen. 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