{"id":61,"date":"2007-09-01T18:41:52","date_gmt":"2007-09-01T16:41:52","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=61"},"modified":"2007-09-01T18:41:52","modified_gmt":"2007-09-01T16:41:52","slug":"die-mullahs-und-der-hochzeitsrausch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2007\/09\/01\/die-mullahs-und-der-hochzeitsrausch\/","title":{"rendered":"Die Mullahs und der Hochzeitsrausch"},"content":{"rendered":"<p>Afghanen haben au\u00dfer Selbstmordattentaten, Korruption, und der Opiummafia noch andere Sorgen: Heiraten.<br \/>\nAfghanische Hochzeitsfeiern sind (wie fast \u00fcberall auf der Welt) eine Mischung aus Kom\u00f6die, Familiendrama, Tanzmarathon und sozialem Schaulaufen. Aber nachdem ich gestern das erste Mal zu einer Hochzeit eingeladen war, meine ich trotz aller Unbedarftheit einige Besonderheiten festzustellen: Die G\u00e4ste lachen, tanzen, streiten, essen, trinken (nicht nur Tee) und zeigen stolz den neuesten Nachwuchs, indem sie die Kleinen mitten auf den Tisch setzen. Braut und Br\u00e4utigam dagegen machen den ganzen Abend ein Gesicht, als wohnten sie ihrem eigenen Begr\u00e4bnis bei. Das wirkt bei ihr noch bedr\u00fcckender als bei ihm, weil sie ein Viertelpfund Make-Up im Gesicht tr\u00e4gt.<br \/>\nNun wei\u00df ich von Besuchen in afghanischen Sch\u00f6nheitssalons, wo die Frauen stundenlang f\u00fcr ihre Hochzeit geschminkt und frisiert werden, welche Dramen mit einer arrangierten oder erzwungenen Ehe einhergehen. Aber das Paar von gestern abend kennt und mag sich schon seit einigen Jahren. Ich hatte es also mit einer vergleichsweise liberalen Gro\u00dfstadthochzeit zu tun. Trotzdem war das Mienenspiel der beiden zum Erbarmen. Das geh\u00f6re sich so, wurde mir erkl\u00e4rt, schlie\u00dflich m\u00fcsse sie den Abschied von der eigenen Familie betrauern. \u201eUnd der Br\u00e4utigam?\u201c \u201eDer denkt an die Rechnung.\u201c<\/p>\n<p>Womit wir beim n\u00e4chsten Problem sind. Afghanische Hochzeiten sind nicht nur der Aufbruch ins vermeintlich neue Leben, sondern auch der Sprung in die Schuldenfalle. Soviel wurde mir gestern klar: Wer au\u00dferhalb des Opiumhandels schnell und viel Geld verdienen m\u00f6chte, muss eine Hochzeitshalle er\u00f6ffnen. Die billige Variante besteht aus einem schlichten Saal in einem Hinterhof mit einem kleinen Podest f\u00fcr die Musiker, viel Platz f\u00fcr die M\u00e4nner, einer Trennwand und dahinter etwas weniger Platz f\u00fcr die Frauen.<br \/>\nDie luxuri\u00f6se Variante besteht aus einem mehrst\u00f6ckigen Hausklotz mit verspiegelter Glasfront und einem halben Dutzend Fests\u00e4le \u2013 ausgestattet mit Kronleuchtern made in China und einer B\u00fchne mit zwei Thron \u00e4hnlichen Sesseln f\u00fcr den Foto-Marathon des Brautpaars mit Eltern, Geschwistern und Cousins und Cousinen.<\/p>\n<p>Wir feierten gestern nach der teuren Variante. Zu bezahlen waren die Saalmiete (inklusive Plastikblumengestecke und Plastikrosenteppich f\u00fcr das Brautpaar). Au\u00dferdem ein mehrg\u00e4ngiges Men\u00fc, sowie acht spindeld\u00fcrre Kellner, die im Laufschritt mit rasant schlechter werdender Laune \u00fcber 400 Anwesende versorgten. Eine Party mit weniger als 300 G\u00e4sten, so wurde mir versichert, gelte als \u201elahm\u201c.<br \/>\nZu bezahlen waren au\u00dferdem der Goldschmuck f\u00fcr die Braut, zwei Hochzeitskleider und \u2013anz\u00fcge (das Paar hat zwei Auftritte), eine giftgr\u00fcn schimmernde Hochzeitstorte, der Hochzeitsfotograf, das Hochzeitskamerateam, sowie die Hochzeitsband, deren Verst\u00e4rker einem Berliner Techno-Club alle Ehre gemacht h\u00e4tte. Alles in allem d\u00fcrfte der Br\u00e4utigam gestern au\u00dfer seiner Braut eine Rechnung von mindestens 10.000 Dollar mit nach Hause genommen haben. Dabei darf man sicher sein, dass er die Schulden der \u00e4hnlich \u00fcppigen Verlobungsfeier vor wenigen Monaten noch nicht abbezahlt hat. Der Br\u00e4utigam ist von Beruf Ingenieur. In zehn Jahren wird er \u2013 mit Hilfe des Vaters &#8211; vielleicht Licht am Ende des Tunnels sehen. F\u00fcr den Durchschnittsafghanen mit einem Monatseinkommen von knapp 100 Dollar ist schon der Gedanke an eine Hochzeit zu teuer.<\/p>\n<p>In Mazar-e-Sharif, in der n\u00f6rdlichen Provinz Balkh, wo die Partypreise \u00e4hnlich hoch sind wie in der Hauptstadt Kabul, hat inzwischen die Ulema, der Rat der Religionsgelehrten, eingegriffen und eine Fatwa erlassen. Demnach ist nur noch eine \u00fcppige Verlobungsfeier erlaubt. Die Hochzeiten selbst sind in bescheidenerem Rahmen zu Hause abzuhalten. Sich in Schulden zu st\u00fcrzen, sei \u201eunislamisch\u201c, erkl\u00e4rte der Rat. \u201eDiese Feiern bringen Unruhe in die Gesellschaft. Zu viele M\u00e4nner bleiben ledig, zu viele M\u00e4dchen sind ohne Ehemann.\u201c<br \/>\nWie den \u201eAfghanistan Times\u201c, einer englischsprachigen Zeitung, zu entnehmen ist, h\u00e4ngen in den Hotels und Hochzeitshallen der ganzen Provinz nun Kopien der Fatwa, die auch vom Provinzgourverneur abgesegnet ist. Der hei\u00dft Atta Mohammad Noor und verwahrt sich ausdr\u00fccklich gegen den Vorwurf, er wolle wie einst die Taliban das Feiern verbieten: \u201eDie Leute geben Hochzeitsparties als sei es ein Wettkampf. Aber das ist v\u00f6llig au\u00dfer Kontrolle geraten, und wir wollen einfach ein bi\u00dfchen Ordnung hineinbringen.\u201c Wohlhabendere Familien fluchen, und die  die Besitzer der Hochzeitshallen w\u00fcnschen ihm und der Ulema alles erdenkliche Ungl\u00fcck. Die Fatwa verleidet ihnen das Gesch\u00e4ft mitten in der Hochsaison. In knapp zwei Wochen beginnt der Fastenmonat Ramadan, und vorher wird im Land geheiratet bis zum Abwinken.<br \/>\nEmp\u00f6rt sind auch die Musiker. Bei einer privaten Familienfeier gibt es l\u00e4ngst nicht so viel zu verdienen, wie auf den rauschenden Festen in den Hochzeitshallen. Au\u00dferdem f\u00fchlte sich der Religionsrat bem\u00fc\u00dfigt, auf die strikte Einhaltung der Geschlechtertrennung zu pochen. Soll hei\u00dfen: m\u00e4nnliche Musiker d\u00fcrfen nicht mehr auf der Frauenfeier auftreten. Womit eine weitere Einnahmequelle fl\u00f6ten geht.<\/p>\n<p>Haben sich die Mullahs und der Gouverneur also in den Fuss geschossen mit ihrer Fatwa? Keineswegs. Die \u00e4rmeren M\u00e4nner jubeln, weil der Preis eines Hochzeitsfests nun auf ein paar hundert Dollar gesunken ist. Gl\u00fccklich ist auch die winzige Minderheit der afghanischen Musikerinnen. Die bekommen jetzt endlich Gelegenheit, aufzutreten. F\u00fcr sie ist die Fatwa keine religi\u00f6se Bevormundung, sondern gelungene Frauenf\u00f6rderung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Afghanen haben au\u00dfer Selbstmordattentaten, Korruption, und der Opiummafia noch andere Sorgen: Heiraten. Afghanische Hochzeitsfeiern sind (wie fast \u00fcberall auf der Welt) eine Mischung aus Kom\u00f6die, Familiendrama, Tanzmarathon und sozialem Schaulaufen. Aber nachdem ich gestern das erste Mal zu einer Hochzeit eingeladen war, meine ich trotz aller Unbedarftheit einige Besonderheiten festzustellen: Die G\u00e4ste lachen, tanzen, streiten, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":56,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[151],"tags":[],"class_list":["post-61","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-afghanistan"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Die Mullahs und der Hochzeitsrausch - B\u00f6hms Logbuch<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2007\/09\/01\/die-mullahs-und-der-hochzeitsrausch\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Mullahs und der Hochzeitsrausch - B\u00f6hms Logbuch\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Afghanen haben au\u00dfer Selbstmordattentaten, Korruption, und der Opiummafia noch andere Sorgen: Heiraten. Afghanische Hochzeitsfeiern sind (wie fast \u00fcberall auf der Welt) eine Mischung aus Kom\u00f6die, Familiendrama, Tanzmarathon und sozialem Schaulaufen. Aber nachdem ich gestern das erste Mal zu einer Hochzeit eingeladen war, meine ich trotz aller Unbedarftheit einige Besonderheiten festzustellen: Die G\u00e4ste lachen, tanzen, streiten, [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2007\/09\/01\/die-mullahs-und-der-hochzeitsrausch\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"B\u00f6hms Logbuch\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2007-09-01T16:41:52+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Andrea B\u00f6hm\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Andrea B\u00f6hm\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2007\/09\/01\/die-mullahs-und-der-hochzeitsrausch\/\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2007\/09\/01\/die-mullahs-und-der-hochzeitsrausch\/\",\"name\":\"Die Mullahs und der Hochzeitsrausch - B\u00f6hms Logbuch\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#website\"},\"datePublished\":\"2007-09-01T16:41:52+00:00\",\"dateModified\":\"2007-09-01T16:41:52+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#\/schema\/person\/8e81295aad2a4133fd079a00d5889c53\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2007\/09\/01\/die-mullahs-und-der-hochzeitsrausch\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2007\/09\/01\/die-mullahs-und-der-hochzeitsrausch\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2007\/09\/01\/die-mullahs-und-der-hochzeitsrausch\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die Mullahs und der Hochzeitsrausch\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/\",\"name\":\"B\u00f6hms Logbuch\",\"description\":\"Von Kabul bis Kinshasa\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#\/schema\/person\/8e81295aad2a4133fd079a00d5889c53\",\"name\":\"Andrea B\u00f6hm\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/7b2f270f90084490fc5cb03eb7c82fe7a861182b7fa410f87081d5cc1be35b42?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/7b2f270f90084490fc5cb03eb7c82fe7a861182b7fa410f87081d5cc1be35b42?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Andrea B\u00f6hm\"},\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/author\/andrea-boehm\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die Mullahs und der Hochzeitsrausch - B\u00f6hms Logbuch","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2007\/09\/01\/die-mullahs-und-der-hochzeitsrausch\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die Mullahs und der Hochzeitsrausch - B\u00f6hms Logbuch","og_description":"Afghanen haben au\u00dfer Selbstmordattentaten, Korruption, und der Opiummafia noch andere Sorgen: Heiraten. Afghanische Hochzeitsfeiern sind (wie fast \u00fcberall auf der Welt) eine Mischung aus Kom\u00f6die, Familiendrama, Tanzmarathon und sozialem Schaulaufen. Aber nachdem ich gestern das erste Mal zu einer Hochzeit eingeladen war, meine ich trotz aller Unbedarftheit einige Besonderheiten festzustellen: Die G\u00e4ste lachen, tanzen, streiten, [&hellip;]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2007\/09\/01\/die-mullahs-und-der-hochzeitsrausch\/","og_site_name":"B\u00f6hms Logbuch","article_published_time":"2007-09-01T16:41:52+00:00","author":"Andrea B\u00f6hm","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Andrea B\u00f6hm","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2007\/09\/01\/die-mullahs-und-der-hochzeitsrausch\/","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2007\/09\/01\/die-mullahs-und-der-hochzeitsrausch\/","name":"Die Mullahs und der Hochzeitsrausch - B\u00f6hms Logbuch","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#website"},"datePublished":"2007-09-01T16:41:52+00:00","dateModified":"2007-09-01T16:41:52+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#\/schema\/person\/8e81295aad2a4133fd079a00d5889c53"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2007\/09\/01\/die-mullahs-und-der-hochzeitsrausch\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2007\/09\/01\/die-mullahs-und-der-hochzeitsrausch\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2007\/09\/01\/die-mullahs-und-der-hochzeitsrausch\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die Mullahs und der Hochzeitsrausch"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/","name":"B\u00f6hms Logbuch","description":"Von Kabul bis Kinshasa","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#\/schema\/person\/8e81295aad2a4133fd079a00d5889c53","name":"Andrea B\u00f6hm","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/7b2f270f90084490fc5cb03eb7c82fe7a861182b7fa410f87081d5cc1be35b42?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/7b2f270f90084490fc5cb03eb7c82fe7a861182b7fa410f87081d5cc1be35b42?s=96&d=mm&r=g","caption":"Andrea B\u00f6hm"},"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/author\/andrea-boehm\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/wp-json\/wp\/v2\/users\/56"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}