{"id":680,"date":"2010-06-14T12:39:18","date_gmt":"2010-06-14T10:39:18","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=680"},"modified":"2010-06-14T12:39:18","modified_gmt":"2010-06-14T10:39:18","slug":"neues-im-fall-chebeya-ein-obduktionsbericht-und-ein-aufgescheuchter-polizeiapparat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2010\/06\/14\/neues-im-fall-chebeya-ein-obduktionsbericht-und-ein-aufgescheuchter-polizeiapparat\/","title":{"rendered":"Neues im Fall Chebeya: Ein Obduktionsbericht und ein aufgescheuchter Polizeiapparat"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\">Ein Gest\u00e4ndnis, ein vorl\u00e4ufiger Obduktionsbericht, eine mittlere Staatskrise und jede Menge Spekulationen. Das ist der Stand der Dinge im <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=655\">Fall Chebeya<\/a> &#8211; elf Tage, nachdem die Leiche des Leiters der Menschenrechtsorganisation<em> Voix des Sans-Voix<\/em> (VSV) am Stadtrand von Kinshasa gefunden worden war.<\/p>\n<p>Nach einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Welle des internationalen Protestes hatten die kongolesischen Beh\u00f6rden innerhalb weniger Tage einen Tatverd\u00e4chtigen pr\u00e4sentiert: Keinen geringeren als Daniel Mukalay, Chef des Polizeigeheimdienstes. Mukalay, als Folterer <a href=\"http:\/\/www.hrw.org\/en\/node\/76188\/section\/6\">ber\u00fcchtigt<\/a>,\u00a0 soll den Mord an Chebeya gestanden und dabei auch den obersten Polizeichef John Numbi belastet haben, einer der m\u00e4chtigsten M\u00e4nner des Landes und ein enger Berater von Pr\u00e4sident Joseph Kabila.\u00a0 Chebeya war am sp\u00e4ten Nachmittag des 2. Juni von Numbi zu einem Gespr\u00e4ch vorgeladen worden und danach verschwunden. Numbi steht seitdem unter Hausarrest. Inzwischen wurde auch der Polizeichef von Kinshasa, Jean de Dieu Oleko, unter Hausarrest gestellt. Oleko war das erste hochrangige Polizist gewesen, der nach dem Fund der Leiche von einem Verbrechen gesprochen hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Mit Erlaubnis der kongolesischen Beh\u00f6rden haben inzwischen  forensische Experten des renommierten niederl\u00e4ndischen Labors <em>Verilabs<\/em> Chebeyas Leiche in Kinshasa obduziert. In einem ersten vorl\u00e4ufigen <a href=\"http:\/\/www.rnw.nl\/africa\/article\/forensic-team-back-congo\">Bericht<\/a> machten die Ermittler noch keine Aussage \u00fcber die Todesursache, stellten aber Spuren der Gewalt an Chebeyas K\u00f6rper fest. Ein endg\u00fcltiger Obuktionsbericht sei, so ein Sprecher des Labors, erst in einigen Wochen zu erwarten.<\/p>\n<p>In Kinshasa wird unterdessen heftig spekuliert: Ist  Numbis vorl\u00e4ufiger Sturz eine politische Finte ? Oder war der Polizeichef dem  Pr\u00e4sidenten zu m\u00e4chtig geworden? War Chebeyas Tod  ein eiskalter Auftragsmord? Oder ist irgendwann am Abend des 2. Juni eine Aktion der Einsch\u00fcchterung &#8222;aus dem Ruder gelaufen&#8220;?<\/p>\n<p>Chebeyas Mitstreiter wollen seinen Leichnam am 30. Juni beisetzen, dem Tag der gro\u00dfen Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Unabh\u00e4ngigkeit des Kongo. Ob das eine taktisch kluge Idee ist, darf man bezweifeln. Menschenrechtsaktivisten leisten im Kongo eine enorm mutige und wichtige Arbeit \u2013 aber sie genie\u00dfen  in der internationalen \u00d6ffentlichkeit oft mehr Aufmerksamkeit als unter ihren eigenen Landsleuten. Die sind meist viel mehr mit ihrem allt\u00e4glichen \u00dcberlebenskampf besch\u00e4ftigt sind als mit den Berichten von VSV oder anderen Organisationen. Die Beisetzung d\u00fcrfte also bestenfalls im gro\u00dfen Trubel der Paraden untergehen. Oder sie wird von der Polizei verboten. Oder mit Gewalt gestoppt. Keine der drei Optionen w\u00e4re den eigentlichen Zielen dienlich: n\u00e4mlich den Mord an einem der mutigsten Aktivisten <em>und<\/em> das Schicksal seines immer noch verschwundenen Fahrers Fidele Bazana aufzukl\u00e4ren. Und den internationalen Druck auf die kongolesische Regierung in Sachen Menschenrechtsschutz aufrecht zu erhalten.<\/p>\n<p>Wie viel Eindruck Chebeya Zeit seines Lebens auf jene gemacht hat, die ihn pers\u00f6nlich kannten und unterst\u00fctzten, zeigt ein <a href=\"http:\/\/www.ned.org\/remembering-floribert-chebeya\">Nachruf,<\/a> der auf der Website der US-amerikanischen<em> <a href=\"http:\/\/www.ned.org\/about\">National Endowment for Democracy<\/a><\/em> (NED) ver\u00f6ffentlicht worden ist. Der Autor Dave Peterson ist Leiter des Afrika-Programms der NED:<\/p>\n<p><em>Floribert was a realist.\u00a0 He understood politics.\u00a0 But he never sacrificed principles.\u00a0 He was as unafraid to denounce American policies he saw as wrong as he was those of his own government.\u00a0 When most other Congolese, including some human rights advocates, were denouncing the Tutsis and Banyamulenge after the Rwandan invasion, Floribert defended the rights of innocent civilians who were targets of human rights abuse no matter what their ethnicity.\u00a0\u00a0 He had enormous energy.\u00a0\u00a0\u00a0 (&#8230;) Floribert undoubtedly inspired hundreds of activists throughout the country who still cite VSV for getting them off the ground, showing them how to do human rights work, and counseling them on strategy.\u00a0 (&#8230;)\u00a0 His impact on the human rights movement and the understanding and appreciation for democracy in Congo was profound.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Gest\u00e4ndnis, ein vorl\u00e4ufiger Obduktionsbericht, eine mittlere Staatskrise und jede Menge Spekulationen. 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