{"id":718,"date":"2010-08-27T17:22:41","date_gmt":"2010-08-27T15:22:41","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=718"},"modified":"2010-08-27T17:23:29","modified_gmt":"2010-08-27T15:23:29","slug":"kagame-der-kongo-und-der-verdacht-des-volkermords","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2010\/08\/27\/kagame-der-kongo-und-der-verdacht-des-volkermords\/","title":{"rendered":"Kagame, der Kongo und der Verdacht des V\u00f6lkermords"},"content":{"rendered":"<p>545 Seiten, 1280 Zeugen, 1500 Dokumente, 600 Tatorte. Das sind die n\u00fcchternen Zahlen hinter einem Bericht des UN-Hochkommissariats f\u00fcr Menschenrechte \u00fcber Verbrechen w\u00e4hrend der beiden Kongo-Kriege zwischen 1996 und 2003. Es ist der erste umfassende, wenn auch keineswegs vollst\u00e4ndige\u00a0 Bericht \u00fcber Gr\u00e4ueltaten w\u00e4hrend zweier Kriege, an deren Folgen &#8211; Massaker, Seuchen, Hunger &#8211;\u00a0 bis heute mehrere Millionen Menschen gestorben sind. Und er enth\u00e4lt eine Bewertung, die das politische Gef\u00fcge in Zentralafrika schon jetzt ersch\u00fcttert:\u00a0 Nach Ansicht der Autoren k\u00f6nnten\u00a0 \u2013 wohlgemerkt: k\u00f6nnten \u2013 die Verbrechen der ruandischen Armee Paul Kagames und der mit ihr alliierten kongolesischen Rebellen unter dem sp\u00e4teren kongolesischen Pr\u00e4sidenten Laurent Kabila den Tatbestand des V\u00f6lkermords erf\u00fcllen. Offiziell soll der Bericht erst kommende Woche der Presse vorgestellt werden. Eine vorl\u00e4ufige Fassung wurde der franz\u00f6sischen Tageszeitung <em>Le Monde, <\/em><a href=\"http:\/\/www.lemonde.fr\/afrique\/article\/2010\/08\/26\/l-acte-d-accusation-de-dix-ans-de-crimes-au-congo-rdc_1402933_3212.html\">zugespielt.<\/a><\/p>\n<p>Es geht also um die Geschichtsschreibung des schlimmsten Krieges seit 1945 und um die Ereignisse in Ruanda und im Kongo in den sp\u00e4ten 90er Jahren.<br \/>\nIm Sommer 1994 stoppen bekanntlich Tutsi-Rebellen unter dem Kommando des heutigen Pr\u00e4sidenten Paul Kagame den V\u00f6lkermord in Ruanda, nachdem bereits 800.000 Tutsi und moderate Hutu Armee und Milizen zum Opfer gefallen sind. Die T\u00e4ter fliehen mitsamt hunderttausender Hutu vor Kagames Rebellen in den Ost-Kongo, r\u00fcsten sich wieder auf und massakrieren grenz\u00fcbergreifend weiter. 1996 l\u00f6st\u00a0 Kagame seinerseits die Fl\u00fcchtingscamps milit\u00e4risch auf und l\u00e4sst seinen kongolesischen Frontmann Laurent Kabila innerhalb von sieben Monaten bis Kinshasa marschieren, wo dieser die Macht \u00fcbernimmt, sich mit seinen ruandischen Sponsoren aber schnell \u00fcberwirft. Diese marschieren erneut ein, was schlie\u00dflich den zweiten Kongo-Krieg unter Beteiligung s\u00e4mtlicher Nachbarl\u00e4nder zur Folge hat.<\/p>\n<p>Dass alle Beteiligten dabei Kriegsverbrechen begangen haben, gilt heute als Binsenweisheit. Aber \u00fcber die der ruandischen Seite wurde im Westen weitgehend geschwiegen. Weil die Weltgemeinschaft 1994 in Ruanda und dann bei der Fl\u00fcchtlingskrise im Ostkongo versagt hatte, hatte Kagame \u2013 so zynisch es klingt \u2013 vor allem bei der amerikanischen und britischen Regierung ein paar Massaker gut. Jetzt konstatiert der Bericht \u201esystematische und weit verbreitete Attacken gegen gro\u00dfe Gruppen ruandischer Hutu-Fl\u00fcchtlinge und Hutu-Zivilisten\u201c, die, sollten sie vor einem ordentlichen Gericht verhandelt werden, als V\u00f6lkermord klassifiziert werden k\u00f6nnten. Dazu <a href=\"http:\/\/www.bbc.co.uk\/news\/world-11108059\">z\u00e4hlten<\/a> Massaker in der Art von Srebrenica, bei denen ausschlie\u00dflich M\u00e4nner exekutiert wurden, aber auch Massenmorde an Frauen, Kindern, Greisen, die als Hutu identifiziert wurden. Wie viele Opfer insgesamt? Das l\u00e4sst sich kaum sagen. Zehntausende. Wahrscheinlich mehr als hunderttausend.<\/p>\n<p>Unter anderem die inzwischen verstorbene Historikerin <a href=\"http:\/\/archiv.sueddeutsche.de\/056388\/993\/2759339\/Vergebliche-Warnung.html\">Alison des Forges,<\/a> Autorin des <a href=\"http:\/\/www.perlentaucher.de\/buch\/12548.html\">Standardwerkes<\/a> \u00fcber den Genozid 1994 und Mitarbeiterin von <a href=\"http:\/\/www.hrw.org\/reports\/1999\/rwanda\/\"><em>Human Rights Watch,<\/em><\/a> hatte mehrere Verbrechen von Kagames Truppen dokumentiert. Trotzdem konnte dieser letztlich <a href=\"http:\/\/www.hrw.org\/reports\/1999\/rwanda\/\">durchsetzen,<\/a> dass sich das UN-Ruanda-Tribunal nur mit dem Genozid des Hutu-Regimes befasst.<\/p>\n<p>Denn ein unanfechtbares T\u00e4ter-Opfer-Schema ist f\u00fcr Kagames Plan eines \u201eneuen Ruanda\u201c ebenso unverzichtbar wie der wirtschaftliche Fortschritt, den er zweifellos erreicht hat (allerdings auch dank fortgesetzter Pl\u00fcnderung von Rohstoffvorkommen im Ost-Kongo).<\/p>\n<p>Mit dem UN-Bericht ist dieser Nimbus wohl endg\u00fcltig dahin. Dass der Report kommen w\u00fcrde, wusste Kagame seit langem. Nach Angaben von <em>Le Monde<\/em> hatte Kagame dem UN-Generalsekret\u00e4r Ban Ki-Moon gedroht, im Fall einer Ver\u00f6ffentlichung die ruandischen Truppen von der Blauhelm-Mission in Darfur abzuziehen oder sogar den Status als Mitgliedsland auf Eis zu legen. Vermutlich wollte der UN-Chef daraufhin zumindest den V\u00f6lkermord-Verdacht streichen lassen, weswegen der Bericht dann prompt an die Presse gespielt wurde. Das <a href=\"http:\/\/www.csmonitor.com\/World\/Africa\/Africa-Monitor\/2010\/0826\/Bombshell-UN-report-leaked-Crimes-of-genocide-against-Hutus-in-Congo\">spekuliert<\/a> Jason Stearns, Afrika-Kenner und ehemaliger Ermittler einer der UN-Expertengruppen f\u00fcr den Kongo, der den bericht offenbar ebenfalls in seinen H\u00e4nden hat.<\/p>\n<p>Stearns weist \u00fcbrigens auf ein wichtiges Detail hin: Die Autoren des Reports haben bei ihren Recherchen den \u201ejournalistischen Standard\u201c angewandt. Soll hei\u00dfen: zwei unabh\u00e4ngige Quellen f\u00fcr jeden Tatbestand. Juristisch hat das noch keinen Bestand, solange die jeweiligen Zeugen die Aussage nicht pers\u00f6nlich und unwiderlegbar vor Gericht wiederholen.<\/p>\n<p>Bleibt die Frage: welches Gericht w\u00e4re daf\u00fcr zust\u00e4ndig? Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag ist nur f\u00fcr Verbrechen zust\u00e4ndig, die nach dem Inkrafttreten seines Statuts am 1. Juli 2002 begangen wurden. Das UN-Ruanda-Tribunal befinedt sich ebenso wie das UN-Jugoslawien-Tribunal in der Schlusskurve. Die ruandische Justiz wird einen Teufel tun und gegen die M\u00e4chtigen im Land ermitteln. Gleiches gilt f\u00fcr die kongolesische. Der amtierende Pr\u00e4sident Joseph Kabila ist der Sohn eines Hauptbeschuldigten in dem UN-Bericht, Laurent Kabila.<\/p>\n<p>Bliebe nur die Option eines neuen internationalen Kongo-Tribunals. Und das ist \u2013 milde ausgedr\u00fcckt \u2013 unwahrscheinlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>545 Seiten, 1280 Zeugen, 1500 Dokumente, 600 Tatorte. Das sind die n\u00fcchternen Zahlen hinter einem Bericht des UN-Hochkommissariats f\u00fcr Menschenrechte \u00fcber Verbrechen w\u00e4hrend der beiden Kongo-Kriege zwischen 1996 und 2003. 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