{"id":75,"date":"2008-01-26T17:36:28","date_gmt":"2008-01-26T15:36:28","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=75"},"modified":"2008-01-26T17:36:28","modified_gmt":"2008-01-26T15:36:28","slug":"krieg-fur-eine-nacht-ein-bericht-aus-nakuru-kenia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2008\/01\/26\/krieg-fur-eine-nacht-ein-bericht-aus-nakuru-kenia\/","title":{"rendered":"Krieg f\u00fcr eine Nacht &#8211; ein Bericht aus Nakuru, Kenia"},"content":{"rendered":"<p>Die Ger\u00fcchtek\u00fcche hat es ahnen lassen: schon am Vortag machen Textmessages die Runde, dass Ausschreitungen in Nakuru bevorst\u00fcnden. Im \u201eBubbles\u201c, einer der freundlicheren Kneipendiskos der Stadt, interessiert das am Donnerstag Abend noch niemanden. Das Fernsehen \u00fcbertr\u00e4gt live vom Afrika-Cup in Ghana, das kleine Guinea schl\u00e4gt das gro\u00dfe Marokko. Darauf noch ein Bier.<br \/>\nHier im Rift Valley hat es in den vergangenen Wochen die meisten Toten, die schlimmste Zerst\u00f6rung gegeben, seit nach den Wahlen am 27. Dezember der Amtsinhaber Mwai Kibaki in einem ebenso dreisten wie st\u00fcmperhaften Betrugsman\u00f6ver seinem Kontrahenten Raila Odinga den Wahlsieg weggeschnappt hat. Seitdem ist eine Vertreibungskampagne gegen Angeh\u00f6rige von Kibakis Ethnie, die Kikuyu, im Gang \u2013 angeheizt durch Wahlkampfreden der Opposition, angetrieben und ausgef\u00fchrt vor allem von Angeh\u00f6rigen der Kalenjin, die im Rift Valley seit Jahrzehnten im Landstreit mit den Kikuyus liegen.<\/p>\n<p>Aber in Nakuru f\u00fchlte man sich bis zum Donnerstag abend noch relativ sicher. Hier ist viel Polizei konzentriert, die Gesch\u00e4fte und M\u00e4rkte sind ge\u00f6ffnet, hier haben aus entlegeneren D\u00f6rfern und St\u00e4dten vertriebene Kikuyus Zuflucht gefunden. Hier haben viele Hilfsorganisationen einen St\u00fctzpunkt aufgebaut.<br \/>\nKurz nach Mitternacht h\u00f6rt man die ersten Sch\u00fcsse \u2013 und mit der Sicherheit ist es vorbei. Bis zum Morgengrauen wiederholt sich dieses Spiel in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden: w\u00fctendes Gebr\u00fcll, Sch\u00fcsse, Triumpfgeheul, dann wieder Stille. Selber auf der Stra\u00dfe nachzusehen, ist keine gute Idee. Also bleiben wir \u2013 ein kenianisch-deutsch-burundisches Team der GTZ, mein Fahrer Sammy und ich \u2013 auf dem Hotelgel\u00e4nde. Kurz nach Sonnenaufgang k\u00f6nnen wir die Bescherung mit eigenen Augen sehen: Mehrere Rauchs\u00e4ulen im Umkreis von hundert Metern, Sch\u00fcsse, die jetzt h\u00f6rbar in unmittelbarer Nachbarschaft abgefeuert werden. \u201eBis vor unsere T\u00fcr sind sie gekommen\u201c, berichten erregte Nachbarn. \u201eSie\u201c \u2013 das sind Trupps von jungen Kalenjin mit Pfeil und Bogen, gro\u00dfen Panga-Messern und Handys \u2013 die Standard-Ausr\u00fcstung in diesem kenianischen Nachwahl-Krieg. Wer die Gewehrsch\u00fcsse abfeuert, bleibt unklar, von der Polizei ist n\u00e4mlich erst einmal nichts zu sehen. Neue Rauchs\u00e4ulen steigen auf, erst brennen H\u00e4user, dann ein L\u00f6schwagen der Feuerwehr. Die ist immerhin gekommen.<\/p>\n<p>Inzwischen versammeln sich auf der Stra\u00dfe immer mehr Kikuyu-M\u00e4nner aufgetaucht \u2013 zum Teil aus den Fl\u00fcchtlingslagern in der Stadt \u2013 in den H\u00e4nden alles, womit ein Mensch zuschlagen kann: Zaunlatten, Wagenheber, Stemmeisen, Panga-Messer, Kr\u00fcckst\u00f6cke. Einige gr\u00fc\u00dfen h\u00f6flich-betreten, als w\u00e4re ihnen dieser Auftritt irgendwie peinlich. Dann schlendern sie auf die gegen\u00fcberliegende Stra\u00dfenseite, schleppen Holzbretter, \u00d6lf\u00e4sser, Steine und einen halben Gaum auf die Stra\u00dfe. Ein paar Spritzer Benzin, ein Streichholz, fertig ist die brennende Barrikade. Weiter passiert zun\u00e4chst gar nichts. Herumlungernde Schaulust macht sich breit. Das kennt man auch von Kreuzberger Demos.<\/p>\n<p>Dann prescht ein Laster der Polizei heran. Auf der Ladefl\u00e4che dr\u00e4ngen sich Polizisten \u2013 einige in der auch aus Deutschland vertrauten Schutzausr\u00fcstung mit Brustpanzer, Helm und Schulterpolster, andere in Tarnanz\u00fcgen und mit halbautomatischen Gewehren. Die feuern ihre ersten Salven in die Luft ab \u2013 und jetzt heisst es: rennen. Nur eine alte abgemagerte Frau bleibt einfach stehen, scheinbar ohne eine Spur von Panik, als ginge sie das alles nichts mehr an. Ein kleiner Kerl, der auf einem chinesischen Fahrrad das Weite suchen will, dreht um. Irgendwoher hat er pl\u00f6tzlich eine Decke, legt sie auf den Gep\u00e4cktr\u00e4ger. Die Alte steigt seelenruhig auf, der Mann schiebt das Fahrrad aus der Gefahrenzone. Er ist einer der wenigen, die keine Waffe in der Hand halten. Schon allein daf\u00fcr m\u00f6chte man ihn k\u00fcssen.<\/p>\n<p>Dann wieder warten, telefonieren, Ger\u00fcchte austauschen. Die Hauptstra\u00dfe sei in alle Richtungen blockiert. Mungiki-Mitglieder seien in der Stadt (das sind Angeh\u00f6rige einer kriminellen, religi\u00f6s verbr\u00e4mten Kikuyu-Gang, die sich nun als Schutzmacht ihrer Ethnie gerieren). Unser urspr\u00fcnglicher Plan, Fl\u00fcchtlingslager in der Umgebung zu besuchen, hat sich offenbar erledigt. Ebenso mein Vorhaben, von Nakuru weiter nach Norden in das schwer zerst\u00f6rte Eldoret zu fahren.<\/p>\n<p>Ein Gel\u00e4ndewagen von \u201eMedecins sans Frontieres\u201c rollt langsam Richtung Shabab und Kaptembe, den Vierteln, aus denen die meisten Rauchs\u00e4ulen aufsteigen. Nach f\u00fcnf Minuten kommt er wieder zur\u00fcck. Kein Durchkommen. Dasselbe widerf\u00e4hrt einem Konvoi vom Kenianischen Roten Kreuz. Die ersten Fl\u00fcchtlinge, Kikuyus aus den Randbezirken, kommen stadteinw\u00e4rts, auf dem R\u00fccken, auf Handkarren oder Autod\u00e4chern zusammengeschn\u00fcrt, was zu retten war. Bei manchen sind das M\u00f6bel, Matratzen, T\u00f6pfe, Fernseher und Computer, bei andern nicht mehr als ein Deckenb\u00fcndel. Gleichzeitig schlendern immer mehr bewaffnete Kikuyus Richtung Shabab \u2013 gefolgt von Polizei und zwei Lastwagen mit Soldaten. Bislang hat die Regierung es tunlichst vermieden, die Armee einzusetzen \u2013 aus der durchaus begr\u00fcndeten Angst, auch das Milit\u00e4r k\u00f6nnte sich entlang ethnischer Linien spalten.<\/p>\n<p>Dann ist es still in Shabab, die Br\u00e4nde sind offenbar gel\u00f6scht. Wir warten, telefonieren, horchen die Leute aus. Ein Lehrer, der sich extra seinen Sonntagsanzug angelegt hat, sucht in der Menge nach Zeugen der Polizeieins\u00e4tze. \u201eDie Polizei ist gegen die Kikuyus. Ich will beim Polizeichef Beschwerde einlegen.\u201c Die Umstehenden winken ver\u00e4chtlich ab. Ihnen ist nicht nach Beschwerde zumute, sondern nach Rache. \u201eWir bringen jeden Kalenjin um, den wir sehen.\u201c<br \/>\nEs ist inzwischen zehn Uhr morgens, nichts r\u00fchrt sich. Ich beschlie\u00dfe, nach Nairobi zur\u00fcckzufahren, um von dort vielleicht mit dem Flugzeug nach Eldoret zu kommen. Die Innenstadt ist ruhig, ein paar Barrikadenreste, Menschen stehen unschl\u00fcssig herum, LKW-Fahrer fluchen, weil sie seit Stunden festsitzen. \u201eDas hat sich ja offenbar wieder beruhigt\u201c, sage ich.<br \/>\n\u201eBeruhigt?\u201c ruft Sammy. \u201eIch sage Dir, das wird noch schlimm hier. Ganz schlimm.\u201c<br \/>\nEr beh\u00e4lt recht. Am Abend meldet das Rote Kreuz mindestens ein Dutzend Tote, einige verbrannt, andere zu Tode gehackt. Pl\u00fcnderungen in der Stadt, Kirchen, die mit Fl\u00fcchtlingen \u00fcberf\u00fcllt sind, Mobs von Kalenjin und Kikuyus, die sich bek\u00e4mpfen. Das GTZ-Team hat sich an den anderen Stadtrand in das n\u00e4chste Hotel gefl\u00fcchtet.<br \/>\nWieder in Nairobi reicht mir der erste Zeitungsverk\u00e4ufer die Ausgabe der \u201eDaily Nation\u201c durchs Autofenster. Auf dem Titelblatt Raila Odinga und Mwai Kibaki, wie sich unter den strahlenden Augen von Vermittler Kofi Annan erstmals seit den Wahlen wieder die Hand geben. Beide lachen, als h\u00e4tten sie einen alten Kumpel wiedergetroffen. Was ja auch stimmt. Sie kennen sich seit Jahrzehnten, waren einst politische Verb\u00fcndete. \u201eEndlich Hoffnung\u201c, lautet die Schlagzeile. 160 Kilometer entfernt, in Nakuru, herrscht zu diesem Zeitpunkt schon Ausgangsperre.<br \/>\nAm Samstag Morgen kommt die Stadt einigerma\u00dfen zur Ruhe. Gemeldet werden vereinzelte Schie\u00dfereien. Die Polizei liefert neun verkohlte Leichen im Leichenschauhaus ab. Gegen Mittag l\u00e4\u00dft sich Kofi Annan mit dem Hubschrauber ins Rift Valley bringen, spricht mit Fl\u00fcchtlingen und fordert die Bestrafung der T\u00e4ter und Anstifter.<\/p>\n<p>Was in Nakuru passiert ist, wei\u00df in zwischen das ganze Rift Valley. Weiter s\u00fcdlich, Richtung Nairobi, r\u00fccken nun Kikuyu-Mobs zu Strafaktionen gegen andere Ethnien aus. Ein Teufelskreis \u2013 und noch weiss niemand, wie man ihn durchbricht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ger\u00fcchtek\u00fcche hat es ahnen lassen: schon am Vortag machen Textmessages die Runde, dass Ausschreitungen in Nakuru bevorst\u00fcnden. Im \u201eBubbles\u201c, einer der freundlicheren Kneipendiskos der Stadt, interessiert das am Donnerstag Abend noch niemanden. Das Fernsehen \u00fcbertr\u00e4gt live vom Afrika-Cup in Ghana, das kleine Guinea schl\u00e4gt das gro\u00dfe Marokko. Darauf noch ein Bier. 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