{"id":834,"date":"2011-02-28T15:54:08","date_gmt":"2011-02-28T14:54:08","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=834"},"modified":"2011-02-28T15:54:08","modified_gmt":"2011-02-28T14:54:08","slug":"kairo-in-kinshasa-%e2%80%93-gesprache-mit-alphonse-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2011\/02\/28\/kairo-in-kinshasa-%e2%80%93-gesprache-mit-alphonse-ii\/","title":{"rendered":"Kairo in Kinshasa \u2013 Gespr\u00e4che mit Alphonse (II)"},"content":{"rendered":"<p>Mein Freund <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2010\/10\/11\/einmal-kinshasa-%E2%80%93-stuttgart-21-und-zuruck\/\">Alphonse<\/a> aus Kinshasa hat wieder angerufen. Seine Stimme klang aufgeregt.<\/p>\n<p>\u201eGlaubst Du, dass es auch bei uns klappen k\u00f6nnte?\u201c<\/p>\n<p>\u201eWas?\u201c fragte ich.<\/p>\n<p>\u201eNa, ein Volksaufstand! Die Revolution! Der Sturz der Regierung!\u201c<\/p>\n<p>\u201eEher nicht\u201c, sagte ich.<\/p>\n<p>Journalisten sind notorische Skeptiker. Das ist eine Berufskrankheit. In diesem Moment hasste ich sie mehr als sonst, weil ich mir vor kam wie eine Spielverderberin. Pessimistische Ansichten kann Alphonse jeden Tag in Kinshasa selbst einsammeln. Dazu braucht er mich nicht.<\/p>\n<p>\u201eIch glaub\u2019s auch nicht wirklich\u201c, sagte Alphonse. \u201eAber lass uns durchgehen, was daf\u00fcr und was dagegen spricht. Was hat die Revolutionen in den arabischen L\u00e4ndern ausgel\u00f6st?\u201c<\/p>\n<p>\u201eJahrzehntelange Korruption und schamlose Selbstbereicherung der M\u00e4chtigen\u201c, sagte ich, \u201eau\u00dferdem Armut, hohe Arbeitslosigkeit, staatliche Repression&#8230;\u201c<\/p>\n<p>\u201eHaben wir im Kongo alles im \u00dcberfluss\u201c, unterbrach Alphonse.<\/p>\n<p>\u201eStimmt. Aber die Armut ist so gro\u00df, dass die Leute mehr mit dem t\u00e4glichen \u00dcberleben besch\u00e4ftigt sind als mit der Organisation von Revolutionen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eFalsch. 1992 sind in Kinshasa Hunderttausende gegen Mobutu auf die Stra\u00dfen gegangen. Und damals gab\u2019s noch kein Facebook. N\u00fctzt ja eh nichts, wenn\u2019s keinen Strom gibt.\u201c<\/p>\n<p>\u201eAber Mobutu blieb an der Macht\u201c, wandte ich ein.<\/p>\n<p>\u201eWeil der Westen ihn noch nicht ganz fallen lassen wollte\u201c, schoss Alphonse zur\u00fcck. \u201eSo wie anfangs bei Ben Ali, Mubarak und Gaddafi!\u201c<\/p>\n<p>Mobutus Langlebigkeit hatte auch inner-kongolesische Gr\u00fcnde, aber dem zweiten Teil von Alphonses Argument lie\u00df sich schlecht widersprechen.\u00a0 Wer denn bei uns in Europa gerade am St\u00fcrzen sei, fragte Alphonse. Ich konnte ihm immerhin den R\u00fccktritt der franz\u00f6sischen Au\u00dfenministerin und Tunesien-Expertin, Mich\u00e8le Alliot-Marie,<strong> <\/strong>melden.<\/p>\n<p>\u201eAu\u00dferdem\u201c, sagte ich, \u201ewackelt der deutsche Verteidigungsminister.\u201c<\/p>\n<p>\u201eHat er geputscht?\u201c fragte Alphonse (Aus kongolesischer Sicht liegt die Frage nahe: In Kinshasa sind am Wochenende sechs angebliche Putschisten nahe der Residenz des Pr\u00e4sidenten Joseph Kabila erschossen worden)<\/p>\n<p>\u201eNein. Er hat bei seiner Doktorarbeit von anderen abgeschrieben.\u201c<\/p>\n<p>Alphonse schwieg. Seine Bereitschaft, sich in die Probleme der deutschen Innenpolitik hinein zu denken, kennt ebenso Grenzen wie meine F\u00e4higkeit, den politischen Intrigen in Kinshasa zu folgen.<\/p>\n<p>\u201eBei uns nennt man so etwas Diebstahl geistigen Eigentums. Oder: Betrug\u201c, f\u00fcgte ich hinzu.<\/p>\n<p>\u201eBei uns auch\u201c, sagt Alphonse h\u00f6rbar beleidigt, weil ich mangelndes Unrechtsbewusstsein unterstellt hatte.  \u201eAber bei uns w\u00fcrde sich ein Minister gar nicht erst die M\u00fche machen, selbst abzuschreiben. Er w\u00fcrde jemanden anders daf\u00fcr bezahlen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Bei uns nennt man so jemanden <em>ghost writer<\/em>&#8222;, erkl\u00e4rte ich.<\/p>\n<p>&#8222;Bei uns auch&#8220;, sagte Alphonse. &#8222;Auf franz\u00f6sisch hei\u00dft <em>ghost writer<\/em> n\u00e4mlich <em>n\u00e8gre.<\/em> Und wer will schon der <em>n\u00e8gre<\/em> eines Ministers sein.&#8220; Er gluckste vor Lachen. &#8222;Na, was sagst Du jetzt?&#8220;<\/p>\n<p>Gar nichts. Ich hielt endlich mal die Klappe.<\/p>\n<p>&#8222;Euer Minister&#8220;, sagte Alphonse, &#8222;sollte irgendetwas tun, um seine Ehre wieder herzustellen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eZum Beispiel?\u201c<\/p>\n<p>\u201eIn Libyen eingreifen und die Menschen vor Gaddafi sch\u00fctzen.\u201c<\/p>\n<p>Ich stellte mir unseren Karl-Theodor auf der Titelseite der BILD-Zeitung vor, wie er in schneidigen Cargo-Hosen im Kampfhubschrauber sitzend die deutsche Bev\u00f6lkerung auf den Einsatz in Libyen einstimmt. <em>Es reicht! Unser<\/em> <em>Gutti jagt irren Diktator!<\/em><\/p>\n<p>\u201eAlphonse, sagte ich, \u201edas wird nicht passieren. Die Revolution werden die Libyer allein erledigen m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>&#8222;Und wir im Kongo auch&#8230;&#8220; h\u00f6rte ich ihn noch sagen, aber dann war die Leitung wieder mal unterbrochen.<\/p>\n<p><em>Hinweis zur Lekt\u00fcre der Reihe &#8222;Gespr\u00e4che mit Alphonse&#8220;: Im Gegensatz zu allen anderen Personen, die in diesem Blog zu Wort kommen, handelt es sich bei Alphonse um eine fiktive Person. Die Dialoge basieren auf Gespr\u00e4chen mit Kongolesen und Kongolesinnen, die aus guten Gr\u00fcnden nicht zitiert werden wollen \u2013 und auf meiner freien Bearbeitung, Verfremdung und Zuspitzung.Hey, it&#8217;s my blog!<br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Freund Alphonse aus Kinshasa hat wieder angerufen. Seine Stimme klang aufgeregt. \u201eGlaubst Du, dass es auch bei uns klappen k\u00f6nnte?\u201c \u201eWas?\u201c fragte ich. \u201eNa, ein Volksaufstand! Die Revolution! 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