{"id":86,"date":"2008-06-06T23:45:20","date_gmt":"2008-06-06T21:45:20","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=86"},"modified":"2008-06-06T23:45:20","modified_gmt":"2008-06-06T21:45:20","slug":"hotel-moukasha","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2008\/06\/06\/hotel-moukasha\/","title":{"rendered":"Hotel Moukasha"},"content":{"rendered":"<p>Das Moukasha hat bessere Tage gesehen. Es liegt im Zentrum von Mbuji Mayi in der Avenue Luputa, an einer Stra\u00dfe mit Schlagl\u00f6chern von der Gr\u00f6\u00dfe einer Badewanne. Im Moukasha kostet ein Zimmer pro Nacht 25 Dollar \u2013 inklusive zwei Eimer Wasser und zwei Stunden Strom am abend, wenn Nikko, der Manager mit Babyface und Bartflaum, den Generator anwirft. Das Dach weist L\u00f6cher auf. An den W\u00e4nden kleben die sterblichen \u00dcberreste von Nachtfaltern und M\u00fccken, die \u00fcber die Jahre den Badeschlappen der G\u00e4ste zum Opfer gefallen sind. Nikko ist eigentlich Diamantenh\u00e4ndler, was er jeden seiner G\u00e4ste wissen l\u00e4sst. Ich sage, dass ich nicht nach Mbuji Mayi gekommen sei, um Diamanten zu kaufen, sondern um \u00fcber sie zu schreiben. Im \u00fcbrigen fehle in meinem Zimmer ein Moskitonetz. Man benutze in seinem Hotel keine Moskitonetze, sagt Nikko, als h\u00e4tte ich eine hoffnungslos altmodische Forderung gestellt. Man arbeite hier mit M\u00fcckenspray. Im \u00fcbrigen seien M\u00fccken nun mal ein Teil des Lebens.<br \/>\n\u201eGut, dann h\u00e4tte ich gern M\u00fcckenspray.\u201c<br \/>\n\u201eDas ist alle.\u201c<\/p>\n<p>In den 25 Dollar ist im Moukasha auch Personenschutz enthalten, bestehend aus Cardozo Mukendi, Polizist, 1,85 gro\u00df, Besitzer einer klappernden Kalaschnikow, und einer Sonnenbrille, die Karl Lagerfeld alle Ehre machen w\u00fcrde. Eigentlich ist es nicht wirklich gef\u00e4hrlich in Mbuji Mayi. Es sei denn, man lebt in den Slums oder geh\u00f6rt zu den illegalen Sch\u00fcrfern, die sich nachts auf den Diamantenfeldern Schie\u00dfereien mit der Polizei liefern. Aber der Staat bezahlt seine Polizisten nur sehr selten, also sorgt er daf\u00fcr, dass sie Leute besch\u00fctzen, die eigentlich keinen Schutz brauchen und daf\u00fcr die die Polizisten bezahlen. Alle paar Tage steckt also einer der G\u00e4ste Cardozo zweihundert kongolesische Francs zu, oder eine Schachtel Zigaretten oder eine Flasche Bier.<\/p>\n<p>Mbuji Mayi liegt in der \u00f6stlichen Kasai-Provinz und ist Kongos Hauptstadt der Diamanten. Sie hat, wie das Hotel Moukasha, bessere Zeiten gesehen. Unter ihrer Erde liegt ein Schatz von unerme\u00dflichen Ausma\u00dfen. Die drei Millionen Einwohner aber leben in einer Stadt, die jeden Tag ein St\u00fcck mehr verf\u00e4llt. Es gibt keinen Strom, kein Wasser und nach meiner unqualifizierten Sch\u00e4tzung etwa f\u00fcnf Kilometer geteerte Stra\u00dfe. Au\u00dferdem einen fast bankrotten halbstaatlichen Bergbaubetrieb, zwei jeglicher Lehrmittel beraubte Universit\u00e4ten, viereinhalb marode Krankenh\u00e4user, gesch\u00e4tzte drei-bis vierhundert Erweckungskichen und etwas doppelt soviele Diamantenh\u00e4ndler.<br \/>\nMan stelle sich eine sowjetische Industriestadt vor, die vor zwanzig Jahren stillgelegt wurde. Dazu tropische Temperaturen, einen Krieg sowie mehrere Randg\u00fcrtel mit brasilianischen Favelas. Das alles zusammen ergibt Mbuyi Mayi. Ungef\u00e4hr jedenfalls.<\/p>\n<p>Das Moukasha kann trotzdem auf seine Stammg\u00e4ste z\u00e4hlen. Da ist in Zimmer neun Professor Mongo, Jurist aus Lubumbashi, der hier regelm\u00e4\u00dfig drei Monate als Gastdozent verbringt. Professor Mongo tritt jeden Morgen ausgeschlafen und im knitterfreien Schlafanzug vor die T\u00fcr, nimmt mit einem fr\u00f6hlichen \u201eBonjour, mes enfants\u201c seine zwei Eimer Waschwasser entgegen und verl\u00e4\u00dft eine halbe Stunde sp\u00e4ter in tadellos geb\u00fcgeltem Anzug und Safari-Hut das Hotel Richtung Universit\u00e4t.<\/p>\n<p>Da ist in Zimmer 11 Madame Justine Kalumba, angehende katholische Krankenschwester aus Kananga, die hier ein Praktikum absolviert. Madame Kananga steigt jeden Abend aus ihren Sandalen mit Plateausohlen in bequeme Babuschen, wirft im Hof ein Feuer an und kocht Fisch in scharfer Sauce.<\/p>\n<p>Und dann ist da in Zimmer sechs mein direkter Nachbar, Blaise Bienvenue Mubake aus Kinshasa, Funktion\u00e4r der UDPS, einer Oppositionspartei, deren Hochburg die Kasai-Provinzen sind. Monsieur Mubake hat Augen wie Bette Davis und verrichtet seine Gesch\u00e4fte, \u00fcber deren genauen Inhalt er mich im Dunkeln l\u00e4sst, in einem Nadelstreifenanzug mit Stecktuch, Golfschuhen und Hut. Mit seinem imposanten Backenbart und den goldberingten Fingern w\u00fcrde er gut ins Harlem der 50er Jahre passen.<\/p>\n<p>An meinem dritten Abend im Moukasha kommen wir bei einigen Flaschen Bier ins Gespr\u00e4ch. Nach einem leidenschaftlichen Vortrag \u00fcber den schlechten Charakter der herrschenden Politiker h\u00e4lt Mubake ein Loblied auf die kongolesische Familie.<br \/>\nEr habe 49 Kinder, sagt er. Nat\u00fcrlich von mehreren Frauen.<br \/>\nDas sei allerdings beeindruckend, sage ich.<br \/>\n\u201eKinder sind der Reichtum Afrikas\u201c, erkl\u00e4rt er.<br \/>\nIch erlaube mit einen skeptischen Blick. In Mbuji Mayi hausen \u00fcber mehrere tausend Stra\u00dfenkinder, in den Diamantenminen rund um die Stadt schuften \u00fcber 10.000 Kinder in den Sch\u00e4chten und Gruben.<br \/>\nNat\u00fcrlich gebe es Probleme, r\u00e4umt Monsieur Mubake ein.<br \/>\n\u201eWieviele Kinder haben Sie?\u201c<br \/>\n\u201eKeine\u201c, sage ich, und wei\u00df schon, was jetzt kommt. Eine Frau \u00fcber vierzig ohne Kinder ist in Afrika von Gott und allen Geistern verlassen.<br \/>\n\u201eAber Madame,\u201c sagt Mubake kopf sch\u00fcttelnd, \u201edaf\u00fcr gibt es doch heute \u00c4rzte.\u201c<br \/>\nWas denn mein Mann dazu sage, dass ich so lange allein unterwegs sei.<br \/>\nGar nichts, antworte ich, \u201emein Mann ist selbst manchmal Monate unterwegs.\u201c<br \/>\nMonsieur Mubakes Gesichtsausdruck wird jetzt ernstlich besorgt. \u201eSie wissen, dass Frauen, die l\u00e4nger als zwei Monate ohne Mann sind, krank werden?\u201c<br \/>\nNein, sage ich, dieses Ph\u00e4nomen sei mir v\u00f6llig neu.<br \/>\n\u201eIn unseren Krankenh\u00e4usern\u201c, sagt Mubake, \u201eliegen unz\u00e4hlige Frauen, die deswegen operiert werden m\u00fcssen.\u201c Mir wird klar, dass Monsieur Mubake seine 49 Kinder \u2013 oder wieviele es auch immer sein m\u00f6gen \u2013 als Resultat seines Einsatzes f\u00fcr die Gesundheit der kongolesischen Frauen sieht.<\/p>\n<p>Das Bier ist alle, Nikko stellt in einigen Minuten den Generator ab. Ich w\u00fcnsche Monsieru Mubake eine gute Nacht, verspreche dem schlaftrunkenen Cardozo eine Schachtel Zigaretten und lausche in der Dunkelheit den Ch\u00f6ren der Erweckungskirchen rund um das Moukasha. In sicherer Entfernung, aus der Richtung der Diamantenminen, h\u00f6rt man ab und an Sch\u00fcsse. Die Kirchench\u00f6re halten bis drei Uhr morgens durch. Dann kehrt f\u00fcr wenige Stunden Stille ein. Um halb sieben schallt ein \u201eBonjour, mes enfants\u201c \u00fcber den Hof. Cardozo ist auf einem Plastikstuhl \u00fcber seiner Kalaschnikow zusammengesunken und schl\u00e4ft den Schlaf der Gerechten. Meine Zimmernachbarn verlassen wenig sp\u00e4ter wie aus dem Ei gepellt das Moukasha, um ihr Tagwerk zu beginnen.<br \/>\nDie Welt mag eine Ruine sein. Aber das entschuldigt nicht, unordentlich zur Arbeit zu gehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Moukasha hat bessere Tage gesehen. 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