{"id":895,"date":"2011-05-23T13:12:56","date_gmt":"2011-05-23T11:12:56","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=895"},"modified":"2011-05-25T12:05:58","modified_gmt":"2011-05-25T10:05:58","slug":"ein-bischen-krieg-zu-den-jungsten-kampfen-im-sudan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2011\/05\/23\/ein-bischen-krieg-zu-den-jungsten-kampfen-im-sudan\/","title":{"rendered":"Ein bi\u00dfchen Krieg &#8211; zu den j\u00fcngsten K\u00e4mpfen im Sudan"},"content":{"rendered":"<p>Panzer rollen lassen, w\u00e4hrend eine Delegation des UN-Sicherheitsrats zu Besuch ist \u2013 so viel Dreistigkeit muss man erst einmal besitzen. Omar al Bashir hat sie offensichtlich. F\u00fcr heute, Montag, hatte sich die UN-Delegation zu einem Besuch in der Grenzregion Abyei angesagt, dem brisantesten Streitpunkt zwischen Norden und S\u00fcden, deren endg\u00fcltige Teilung in zwei Staaten ja unmittelbar bevorsteht. Seit Samstag aber stehen nach mehrt\u00e4gigen Scharm\u00fctzeln Khartums Panzer in Abyei, mehrere zehntausend Menschen sind auf der Flucht, die UN-Blauhelme vor Ort haben sich in ihrem St\u00fctzpunkt verschanzt, <a href=\"http:\/\/www.bbc.co.uk\/news\/world-africa-13505895\">j\u00fcngsten Berichten <\/a>zufolge haben Bewaffnete am Montag weiter Teile der Stadt Abyei ausgepl\u00fcndert und in Brand gesteckt. Nach zwei B\u00fcrgerkriegen mit wahrscheinlich \u00fcber zwei Millionen Toten, nach einem m\u00fchsam ausgehandelten Friedensabkommen 2005 und einer sich scheinbar friedlich anbahnenden Sezession ist das Gespenst des Krieges zwischen Norden und S\u00fcden wieder da.<\/p>\n<p>Das &#8222;Jerusalem des Sudan&#8220; \u2013 so nennt man Abyei. Der Landfleck hat zwar weder\u00a0 imposante Tempel, Kirchen und sonstige Kultursch\u00e4tze zu bieten, seine Sehensw\u00fcrdigkeiten beschr\u00e4nken sich auf impsoante Rinderherden und Kalaschnikows. In Abyei verlaufen die Fronten zwischen den Bev\u00f6lkerungsgruppen der Ngok Dinka und der Misseryia, und Verhandlungen \u00fcber den Status der Region sind seit Jahren \u00e4hnlich vertrackt wie Verhandlungen \u00fcber Jerusalem.<\/p>\n<p>Was nun? In gut sechs Wochen will der S\u00fcden bekanntlich offiziell seine Unabh\u00e4ngigkeit und sich selbst als &#8222;Republik S\u00fcdsudan&#8220; ausrufen. Politische VIPs aus den USA, Europa und Afrika haben sich zu den Feierlichkeit angesagt. George Clooney, der den Kampf gegen (Nord)Sudans Pr\u00e4sidenten Omar al-Bashir und f\u00fcr den neuen Staat im S\u00fcden zur Chefsache Hollywoods gemacht hat, m\u00f6chte vermutlich\u00a0 ebenfalls mitfeiern. Stattdessen \u2013 so titeln die Medien \u2013 drohe nun ein <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,764142,00.html\">&#8222;Krieg ums \u00d6l in Abyei&#8220;.<\/a><\/p>\n<p>&#8222;Krieg um \u00d6l&#8220; klingt immer gut, trifft in diesem Fall aber nicht zu. Abyei <em>war<\/em> einmal reich an \u00d6l. 2004 \u2013\u00a0 w\u00e4hrend der Verhandlungen um\u00a0 das Friedensabkommen, das dem S\u00fcden zwar noch keine Unabh\u00e4ngigkeit aber weit reichende Autonomie garantierte \u2013 wurde hier ein Viertel der\u00a0 j\u00e4hrlichen Roh\u00f6lproduktion des Sudans aus der Erde gepumpt. Kein Wunder also, dass sich Khartum und Juba nicht einigen wollten, zu wessen Gebiet Abyei in Zukunft geh\u00f6ren soll. Abyei bekam einen Sonderstatus. In einem eigenen Referendum sollten die Bewohner entscheiden, zu welcher Seite sie in Zukunft geh\u00f6ren wollten. Im Fall Abyei ist das bis heute nicht geschehen, weil sich Khartoum und Juba nicht dar\u00fcber einigen k\u00f6nnen, ob au\u00dfer den ans\u00e4ssigen (und Juba-loyalen) Dinka auch die Misseria mitabstimmen d\u00fcrfen. Letztere sind Khartum-loyale nomadisierende Viehhirten, die in Abyei um ihre Weide-und Wasserrechte f\u00fcrchten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.csmonitor.com\/World\/Africa\/Africa-Monitor\/2010\/1102\/Oil-rich-Abyei-Time-to-update-the-shorthand-for-Sudan-s-flashpoint-border-town\">Abyeis \u00d6lfluss<\/a> ist jedoch nur noch ein Fl\u00fcsschen. Erstens sind Sudans Quellen l\u00e4ngst nicht so ergiebig wie saudische oder irakische. Zweitens wurde der Landteil, auf dem sich die zwei gr\u00f6\u00dften \u00d6lfelder befinden, 2009 in einer Entscheidung des <a href=\"http:\/\/pca-cpa.org\/\">St\u00e4ndigen Schiedshofs<\/a>, einer internationalen Schlichtungsinstanz in Den Haag, dem Norden zugesprochen. Grunds\u00e4tzlich sind Khartum und Juba also f\u00fcr Vermittlung offen. Blo\u00df oftmals leider erst nach Blutvergie\u00dfen. Bevor beide Seiten den Schiedshof anriefen, legten sie in tagelangen K\u00e4mpfen Abyei schon einmal in Schutt und Asche.<\/p>\n<p>Die j\u00fcngste Eskalation allein al-Bashir in die Schuhe zu schieben, w\u00e4re zu einfach \u2013 auch wenn Khartums Besetzung Abyeis einen eklatanten Versto\u00df gegen bestehende Abkommen darstellt. Beide Seiten haben provoziert. In Khartum wie in Juba gibt es vernagelte Hardliner, denen die Pflege alter Feindbilder aus B\u00fcrgerkriegszeiten immer gelegen kommt und die mit einem kleinen Grenzkrieg gern eigene massive Probleme kaschieren wollen. In Bashirs regierender Nationaler Kongresspartei (NCP) geraten<a href=\"http:\/\/www.crisisgroup.org\/en\/regions\/africa\/horn-of-africa\/sudan.aspx\"> Moderate und Hardliner<\/a> immer heftiger aneinander, wobei letztere ihr Heil in der harten Hand der Zentralisierung von Macht und Ressourcen suchen: keine Zugest\u00e4ndnisse an die Peripherie. Auch deshalb l\u00e4sst Khartum Darfur derzeit wieder aus der Luft <a href=\"http:\/\/af.reuters.com\/article\/topNews\/idAFJOE74M0AS20110523\">bombardieren<\/a>, auch deshalb will es bei\u00a0 Grenzfragen wie in Abyei kompromisslos erscheinen. Die Moderaten wiederum haben begriffen, dass diese Politik des Kn\u00fcppels gegen die Peripherie dem Regime nicht mehr Macht, sondern mehr Zerfall bescheren wird.<\/p>\n<p>Die Machthaber in der zuk\u00fcnftigen &#8222;Republik S\u00fcdsudan&#8220; haben ihrerseits seit dem <a href=\"..\/2011\/01\/09\/neubeginn-auf-dem-drahtseil-%E2%80%93-der-sudsudan-vor-der-unabhangigkeit\/\">Referendum<\/a> f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit im Januar wenig Fortschritte in Sachen Staatwerdung zu vermelden. In den vergangenen Monaten ist der S\u00fcden von dem heim gesucht worden, was ich das &#8222;Kongo-Syndrom&#8220; nenne. Ranghohe Offiziere, Kriegsherren und Regionalf\u00fcrsten, die sich bei der Verteilung der Pfr\u00fcnde in Friedenszeiten nicht ausreichend ber\u00fccksichtigt sehen, starten eine Meuterei, ver\u00fcben ein Massaker, beschie\u00dfen die s\u00fcdsudanesische Armee (SPLA) \u2013 und warten dann darauf, dass ihnen Juba ein Angebot macht. Die Zahl der Toten solcher <a href=\"http:\/\/www.sudantribune.com\/Jonglei-state-South-Sudan-15-000,38963\">Attacken<\/a> geht seit Januar in die Hunderte. Die SPLA wiederum, dominiert von der m\u00e4chtigsten Ethnie der Dinka, wird im Vielv\u00f6lkerstaat S\u00fcdsudan von den Bewohnern oft nicht als Schutzmacht, sondern als Bedrohung wahrgenommen.<\/p>\n<p>Hinter den Rebellengruppen (derzeit sind es angeblich sieben) steckt allerdings nicht purer Eigennutz, sondern die berechtigte Angst, dass der neue Staat die Gei\u00dfel des alten Sudans \u00fcbernimmt: Alle Macht und Geld dem Zentrum, ein paar Kr\u00fcmmel f\u00fcr die Peripherie.<\/p>\n<p>Dementsprechend <a href=\"http:\/\/www.google.com\/hostednews\/afp\/article\/ALeqM5gNRtU11hFbfjxJCGaszruKa1CPyw?docId=CNG.454b6e07dbf12c41b33a223153bac545.5f1\">w\u00fctend<\/a> reagierte die Opposition im S\u00fcdsudan auf den Entwurf einer <a href=\"http:\/\/www.sudantribune.com\/Draft-constitution-of-the-Republic,38679\">nationalen Verfassung<\/a>,\u00a0 die unmittelbar nach der Ausrufung der Unabh\u00e4ngigkeit in Kraft treten soll. Sie bereitet mitnichten den Weg f\u00fcr baldige Neuwahlen, sondern zementiert zun\u00e4chst einmal die Macht der dominierenden &#8222;Sudanesischen Volksbefreiungsbewegung&#8220; (SPLM) und ihres Pr\u00e4sidenten <a href=\"http:\/\/www.bbc.co.uk\/news\/world-africa-12107760\">Salva Kiir Mayardit<\/a>.<\/p>\n<p>Der muss, genau wie sein Counterpart Omar al Bashir, seine Position\u00a0 auch durch das Verteilen von Posten und Geldern sichern. Und genau darin liegt, so paradox es klingt, die Wahrscheinlichkeit, dass der Konflikt in Abyei nicht weiter eskaliert. Beide Seiten k\u00f6nnen sich, schon um der eigenen Machtsicherung willen, eine dritte Kriegsrunde eigentlich nicht leisten. Denn <em>in<\/em> Abyei mag zwar nicht mehr viel \u00d6l gef\u00f6rdert werden. Aber <em>durch <\/em>Abyei l\u00e4uft die <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Greater_Nile_Oil_Pipeline\">Pipeline<\/a>, die das Roh\u00f6l aus s\u00fcdsudanesischen Quellen zu den Raffinerien im Norden transportiert \u2013 und dem Norden so einen Anteil am s\u00fcdsudanesischen \u00d6lgesch\u00e4ft sichert. Im Fall Abyei d\u00fcrfte der Faktor \u00d6l eher Konflikt mindernd als versch\u00e4rfend wirken. Aber das ist eine Vermutung. Keine Vorhersage.<em> <\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Panzer rollen lassen, w\u00e4hrend eine Delegation des UN-Sicherheitsrats zu Besuch ist \u2013 so viel Dreistigkeit muss man erst einmal besitzen. Omar al Bashir hat sie offensichtlich. 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