{"id":9,"date":"2006-07-30T21:43:50","date_gmt":"2006-07-30T19:43:50","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=9"},"modified":"2006-07-30T21:43:50","modified_gmt":"2006-07-30T19:43:50","slug":"alles-ist-moglich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2006\/07\/30\/alles-ist-moglich\/","title":{"rendered":"Alles ist m\u00f6glich"},"content":{"rendered":"<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">Endlich der Morgen der Wahlen: so ruhig und entspannt habe ich die Strassen von Kinshasa noch nie erlebt. Es herrscht kaum Autoverkehr, die Menschen sind meist zu Fu\u00df in die Wahllokale gekommen. Erster Stopp auf meiner Route durch die Stadt ist an diesem Morgen das \u201eInstitute Georges Simenon\u201c im Bezirk Kasa Vubu, eine f\u00fcr kongolesische Verh\u00e4ltnisse recht intakte Schule mit Asterix-Bildern statt Schimmel an den W\u00e4nden. 15 Wahllokale hat man hier aufgebaut: je vier gro\u00dfe Kabinen aus Pappe, eine orangefarbene Urne f\u00fcr die Stimmzettel mit den Pr\u00e4sidentschaftskandidaten, eine wei\u00dfe Urne f\u00fcr die Stimmzettel zur Parlamentswahl. Alles l\u00e4uft geordnet und ruhig. Die Polizisten am Eingang m\u00fcssen H\u00f6flichkeitspillen geschluckt haben. Keiner br\u00fcllt, droht, schubst oder schl\u00e4gt. Im Gegenteil: sie regeln den Zustrom der Menschen ausgesprochen freundlich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">Das gleiche Bild in Matonge im \u201eLycee Technique de Kalamu\u201c, wo elf Wahllokale untergebracht sind. B\u00fcro 1132\/G befindet sich in einem Klassenzimmer mit eingeschlagenen Fensterscheiben und schimmeligen W\u00e4nden. An der Tafel stehen noch die Fragen der letzten Unterrichtsstunde: \u201eWas ist das wichtigste Buch des Islam?\u201c \u201eWie hei\u00dft der Gott der Muslime?\u201c<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">Heute amtiert hier in der orangenen Weste der \u201eUnabh\u00e4ngigen Wahlkommission\u201c Joseph Muhindo als \u201ePr\u00e4sident des Wahllokals\u201c und erkl\u00e4rt jedem einzelnen W\u00e4hler die gesamte Prozedur, um ihn dann mit den tapetenschweren Wahlzetteln in die Pappkabine zu schicken. Sein \u201eWahlb\u00fcro-Sekret\u00e4r\u201c Yvon Kassaka mahnt freundlich all jene zur Eile, die etwas hilflos \u00fcber den f\u00fcnf plakatgro\u00dfen Seiten mit den Namen und Passfotos von 719 Parlamentskandidaten gr\u00fcbeln oder ihr m\u00fchsam zusammengefaltetes Wahlzettelpaket nicht allein in die Urne stopfen k\u00f6nnen. Dann nimmt Madame Dada Kalata, \u201ezweite Assessorin des Wahllokals\u201c, noch den Fingerabdruck des W\u00e4hlers und taucht den Daumen in nicht abwaschbare Tinte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">Gleich neben dem \u201eLycee Technique\u201c befindet sich die Kirche des Erweckungspredigers und Kabila-Freundes \u201eGeneral Sony Kafuto Rockman\u201c, die bei den Unruhen am letzten Donnerstag wahrscheinlich von Anh\u00e4ngern Jean-Pierre Bembas gepl\u00fcndert worden ist. Angeblich h\u00e4tten diese in der Kirche Waffen und jede Menge W\u00e4hlerkarten gefunden. Wie immer im Kongo gilt auch f\u00fcr dieses Ger\u00fccht: Nichts glauben und alles f\u00fcr m\u00f6glich halten.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">Jedenfalls ist heute nichts, absolut nichts, von der gespannten Atmosph\u00e4re jenes Donnerstages zu merken. Fast alle Gesch\u00e4fte haben geschlossen, der Zentralmarkt ist verwaist, nur die \u201eGhaddafis\u201c, die fliegenden Benzinh\u00e4ndler, die Verk\u00e4ufer von Handykarten, ein paar Kneipen und Imbissbuden haben ge\u00f6ffnet. Wer gew\u00e4hlt hat, flaniert mit Freunden zwischen den kokelnden M\u00fcllhaufen und Stra\u00dfenst\u00e4nden, g\u00f6nnt sich ein Primus-Bier, Fleischspie\u00dfe oder Maniok.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">Jeder Wahlbeobachter, jeder Journalist \u2013 egal ob aus Sambia, Deutschland oder S\u00fcdafrika \u2013 wird freundlichst begr\u00fc\u00dft, selbst in Massina und Ndjili, den gr\u00f6\u00dften Slums der Stadt, wo man auf Fremde nicht immer freundlich reagiert. \u201eMadame, wir z\u00e4hlen auf Euch\u201c, sagt ein W\u00e4hler, nachdem er meinen Presseausweis entziffert hat. \u201eIhr m\u00fcsst aufpassen, dass sie uns nicht wieder beschei\u00dfen.\u201c <em>Sie- <\/em>das sind fast alle K\u00f6pfe auf der Liste der Pr\u00e4sidentschaftskandidaten. So begeistert die Kongolesen an dieser Wahl teilnehmen, so n\u00fcchtern ist ihre Meinung \u00fcber das politische Personal, das ihnen zur Auswahl steht.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">N\u00e4chste Station: ein Wahlb\u00fcro, in Kisambeke am Rande von Kinshasa. \u201eMadame Commissaire\u201c, Nene Luamba, eine 45-j\u00e4hrige Polizistin, leitet hier den Polizeieinsatz, der f\u00fcr sie in einen gem\u00fctlichen Nachmittag m\u00fcndet, \u201eweil das hier ein anst\u00e4ndiges Viertel ist und niemand \u00c4rger macht.\u201c Polizisten d\u00fcrfen ebenso wie Soldaten nicht w\u00e4hlen, was angesichts der unr\u00fchmlichen Geschichte dieser beiden Institutionen im Kongo eine weise Beschr\u00e4nkung ist. Ihre Freundin Maman Zola, arbeitslos und sechsfache Mutter, darf hingegen abstimmen und k\u00fcmmert sich wenig um das Wahlgeheimnis: \u201eKabila, wer sonst. Ich hoffe, der schafft Arbeit. Mein Mann verdient nichts und tut nichts. Ich organisiere von morgens bis abends, verkaufe hier ein paar Getr\u00e4nke und n\u00e4he da ein paar Kleider. Es reicht hinten und vorne nicht. Also: Arbeit f\u00fcr die M\u00e4nner. Die Frauen brauchen mal eine Pause. Wissen Sie \u00fcberhaupt, wie m\u00fcde ich bin?\u201c<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">17 Uhr, die Wahllokale schlie\u00dfen. Ich hatte Schlangen von ungeduldigen Menschen erwartet, die noch eingelassen werden wollen: nichts da. Alles ruhig. Die Wahlhelfer haben sich mitsamt Beobachtern eingeschlossen und mit dem Ausz\u00e4hlen der Stimmen begonnen. Das gro\u00dfe Warten auf das Ergebnis beginnt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">Zwischendurch ruft Jean Claude Kibala an und meldet den letzten Stand der Dinge aus Kamituga: ein Besoffener, so die Polizei, soll am Freitag auf der Kundgebung geschossen haben. Wenn das stimmt, muss er die Sch\u00fcsse wenigstens nicht pers\u00f6nlich nehmen. Inzwischen wirkt er eher w\u00fctend als \u00e4ngstlich oder besorgt. Er f\u00fcrchtet, dass die vielen Analphabeten in seinem Wahlbezirk von nicht-autorisierten \u201eHelfern\u201c bei der Stimmabgabe manipuliert worden sind.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">Anderswo werden gr\u00f6\u00dfere Probleme gemeldet: In Mbuji-Mayi, einer Hochburg des Oppositionsf\u00fchrers Etienne Tshisekedi, der die Wahlen boykottiert hat, wurden sieben Wahllokale angez\u00fcndet, aber das kann bis zum fr\u00fchen Abend die Feierstimmung in Kinshasa nicht tr\u00fcben. Und es erscheint ja tats\u00e4chlich wie ein Wunder: Keines der <em>worst-case<\/em>-Szenarien ist bislang eingetreten \u2013 auch nicht im Osten des Landes, wo immer noch Milizen operieren.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"margin-right: 9pt\">Es reicht f\u00fcr heute, ich fahre auf dem Boulevard Lumumba zur\u00fcck Richtung Innenstadt, bin selbst in Feierlaune. Auf der Gegenfahrbahn kommen Lastwagen mit Polizisten in Kampfausr\u00fcstung und Gasmasken entgegen. Es soll Stra\u00dfenschlachten in einem der Armenviertel geben &#8211; ein Kabila-Anh\u00e4nger soll versucht haben, W\u00e4hler zu bestechen, worauf diese sein Haus in Brand gesetzt haben sollen. So schnell bricht der reine Friede eben doch nicht aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich der Morgen der Wahlen: so ruhig und entspannt habe ich die Strassen von Kinshasa noch nie erlebt. Es herrscht kaum Autoverkehr, die Menschen sind meist zu Fu\u00df in die Wahllokale gekommen. 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