{"id":905,"date":"2011-05-25T13:57:36","date_gmt":"2011-05-25T11:57:36","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=905"},"modified":"2011-06-23T07:14:39","modified_gmt":"2011-06-23T05:14:39","slug":"sudan-eine-korrektur-und-ein-virtueller-ausflug-in-die-nuba-berge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2011\/05\/25\/sudan-eine-korrektur-und-ein-virtueller-ausflug-in-die-nuba-berge\/","title":{"rendered":"Sudan: eine Korrektur und ein virtueller Ausflug in die Nuba-Berge"},"content":{"rendered":"<p>Kurzer Nachtrag zum vorangegangenen (und inzwischen korrigierten) Eintrag zum Einmarsch nordsudanesischer Truppen in der Grenzregion Abyei: Eine aufmerksame und versierte Leserin hat darauf hingewiesen, dass im Unterschied zu Abyei die beiden anderen potenziell abspenstigen Regionen \u2013 Gebiete in den n\u00f6rdlichen Bundesstaaten S\u00fcd-Kordofan und Blauer Nil \u2013 kein Referendum \u00fcber eine m\u00f6gliche Unabh\u00e4ngigkeit oder Zugeh\u00f6rigkeit zum neuen S\u00fcdsudan abhalten durften. Stattdessen hat man ihnen <em>popular consultations<\/em> zugestanden, also Befragungen, um ihre Meinung zur Umsetzung des Friedensabkommens von 2005 kundzutun.<\/p>\n<p>In beiden Regionen zieht sich der Graben des B\u00fcrgerkriegs durch die Bev\u00f6lkerung. Der eine Teil ist loyal gegen\u00fcber Khartum, der andere gegen\u00fcber dem S\u00fcden. Bewaffnete Einheiten gibt es auf beiden Seiten. Die SPLA, die s\u00fcdsudanesische Armee unterst\u00fctzt nach wie vor mehrere zehntausend K\u00e4mpfer, die ihre Uniformen tragen, und die laut Friedensabkommen eigentlich demobilisiert werden m\u00fcssten. Aktuell droht vor allem die Lage in den Nuba-Bergen zu eskalieren.<\/p>\n<p>Die liegen mitten im Bundesstaat S\u00fcdkordofan. An dessen S\u00fcdgrenze befindet sich der aktuelle Kriegsschauplatz Abyei (und damit auch die Grenze zur demn\u00e4chst unabh\u00e4ngigen Republik S\u00fcdsudan). Im Westen st\u00f6\u00dft S\u00fcdkordofan an die Krisenregion Darfur. Dieser kleine geografische Exkurs mag verwirrend sein, aber er macht deutlich, dass man sich eine unruhigere Nachbarschaft derzeit kaum vorstellen kann.<\/p>\n<p>Die Bev\u00f6lkerung der Nuba hatte in den 70er Jahren die zweifelhafte Ehre, von Leni Riefenstahl, einst <a href=\"http:\/\/www.loopfilm.de\/index.php\/3\/articles\/leni.html\">Hitlers liebster K\u00fcnstlerin<\/a>, in mehreren Fotob\u00e4nden zum Volk der edlen, muskul\u00f6sen Wilden auserkoren zu werden. Das entbehrt nicht einer verdammt bitteren Ironie, denn Anfang der 90er startete Khartum w\u00e4hrend des zweiten B\u00fcrgerkriegs eine <a href=\"http:\/\/www.bbc.co.uk\/news\/world-africa-13351773\">Kampagne der Vernichtung<\/a> gegen die Nuba. Die hatten sich damals auf die Seite der s\u00fcdsudanesischen Rebellen geschlagen, worauf das Regime in Khartum einen speziellen Dschihad gegen die Nuba ausrief und selbst\u00a0 jene muslimischen Glaubens zum Abschuss frei gab. <a href=\"http:\/\/www.ssrc.org\/publications\/view\/D21C83AE-8145-DE11-AFAC-001CC477EC70\/\">Alex de Waal<\/a>, einer der besten Sudan-Experten, <a href=\"http:\/\/howgenocidesend.ssrc.org\/de_Waal2\/\">spricht<\/a> in diesem Zusammenhang vom &#8222;Vorsatz des V\u00f6lkermords&#8220;. Entsprechend gering ist die Bereitschaft der Nuba, weiterhin unter der Kuratel Khartums zu stehen \u2013 zumal Sudans Pr\u00e4sident Omar al Bashir im Mai 2009 einen gewissen Ahmed Harun zum Gouverneur des Bundesstaates ernannt hat.<\/p>\n<p>Manchen Lesern d\u00fcrfte der Name vertraut sein: Harun wird wie sein Pr\u00e4sident wegen des Verdachts der Kriegsverbrechen und des V\u00f6lkermords in Darfur vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag mit <a href=\"http:\/\/www.icc-cpi.int\/menus\/icc\/situations%20and%20cases\/situations\/situation%20icc%200205\/related%20cases\/icc%200205%200107\/darfur_%20sudan\">Haftbefehl<\/a> gesucht. Die j\u00fcngsten Gouverneurswahlen Anfang Mai hat er angeblich mit einem Vorsprung von 6.000 Stimmen <a href=\"http:\/\/www.bbc.co.uk\/news\/world-africa-13408877\">gewonnen<\/a>, was die Lage in S\u00fcd-Kordofan nicht eben entspannt hat.<\/p>\n<p>Die Nuba sind \u00fcbrigens kein &#8222;Volk&#8220;, sondern eine Ansammlung verschiedener ethnischer Gruppen mit verschiedenen Sprachen und verschiedenen Religionen. Was sie eint, ist eine traumatische Geschichte sowie die Opposition gegen Khartum und dessen Versuche, nun, nach der Abspaltung des S\u00fcdens, den Rest des Landes umso massiver unter seine absolute Kontrolle zu zwingen. Dagegen werden sich die Nuba-K\u00e4mpfer in den Uniformen der SPLA mit aller Macht wehren. Denn sie befinden sich in einer ausweglosen Lage: sie haben keine R\u00fcckzugsoption. Die Nuba-Berge sind ihre Heimat, im S\u00fcden sind sie trotz der alten Kriegsallianz Fremde. Die Nuba sitzen buchst\u00e4blich zwischen allen St\u00fchlen.<\/p>\n<p>Und Abyei? Sudans Pr\u00e4sident Omar al-Bashir setzt offenbar auf Eskalation und hat <a href=\"http:\/\/www.dw-world.de\/dw\/function\/0,,83389_cid_15105103,00.html\">angek\u00fcndigt<\/a>, dass seine Truppen sich nach dem Einmarsch am Samstag nicht zur\u00fcck ziehen w\u00fcrden. Abyei geh\u00f6re dem Norden. Die internationale Staatengemeinschaft ist f\u00fcr&#8217;s erste ratlos und verdattert, was man niemandem zum Vorwurf machen kann. Die USA hatten al-Bashir f\u00fcr seine Kooperation (vulgo: Stillhalten) bei der Sezession des S\u00fcdens angeboten, dem Sudan Schulden in Milliardenh\u00f6he zu erlassen sowie das Land von der Liste der &#8222;staatlichen Unterst\u00fctzer des Terrorismus&#8220; zu streichen. Darauf pfeift al-Bashir offenbar.<br \/>\nF\u00fcr&#8217;s erste jedenfalls.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurzer Nachtrag zum vorangegangenen (und inzwischen korrigierten) Eintrag zum Einmarsch nordsudanesischer Truppen in der Grenzregion Abyei: Eine aufmerksame und versierte Leserin hat darauf hingewiesen, dass im Unterschied zu Abyei die beiden anderen potenziell abspenstigen Regionen \u2013 Gebiete in den n\u00f6rdlichen Bundesstaaten S\u00fcd-Kordofan und Blauer Nil \u2013 kein Referendum \u00fcber eine m\u00f6gliche Unabh\u00e4ngigkeit oder Zugeh\u00f6rigkeit zum [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":56,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[191],"tags":[],"class_list":["post-905","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-sudan"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Sudan: eine Korrektur und ein virtueller Ausflug in die Nuba-Berge - 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