{"id":985,"date":"2011-10-17T15:13:28","date_gmt":"2011-10-17T13:13:28","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/?p=985"},"modified":"2011-10-18T08:24:04","modified_gmt":"2011-10-18T06:24:04","slug":"maman-mayi-fahrt-nach-china","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/2011\/10\/17\/maman-mayi-fahrt-nach-china\/","title":{"rendered":"Maman Mayi f\u00e4hrt nach China"},"content":{"rendered":"<p class=\"size-large wp-image-995 \" title=\"Mayi Kossa vor ihrem Haus in Kinshasa\">Avenue Bakaka in Kinshasas Stadtteil Bandal, eine typische kleine Gesch\u00e4ftsstra\u00dfe. Ein halbes Dutzend Schneidereien, vier Apotheken, zehn Bierbuden. Vor fast jedem Laden hockt ein Stra\u00dfenh\u00e4ndler vor seinem Stand mit Telefonkarten, Zigaretten, Papiertaschent\u00fcchern und Lutschern. Hier hat Maman Mayi Kossa ihr Gesch\u00e4ft er\u00f6ffnet,\u00a0 genauer gesagt: 20 mit leicht angestaubten Kleidern, Schuhen und Taschen voll gestopfte Quadratmeter. Boutique &#8222;Adorith&#8220;, Mode f\u00fcr Erwachsene und Kinder.<\/p>\n<p>Als Dekoration hinter dem nicht mehr ganz durchsichtigen Fenster dienen vier wei\u00dfe Schaufensterpuppen, die aussehen, als w\u00e4ren die unruhigen Jahre der Stadt an ihnen nicht spurlos vor\u00fcbergegangen. Die F\u00fc\u00dfe sind ramponiert, der Arm des Damenmodells zersplittert. Dem Herren fehlt der Kopf, was die Aufmerksamkeit umso mehr auf das hautenge schwarze Jackett \u00fcber seinem Plastik-Waschbrettbauch lenkt, das gl\u00e4nzt wie frisch gegossener Teer und sich auch so anf\u00fchlt. Laut Etikett tr\u00e4gt ein Pariser Modedesigner namens Jean-Pierre Courier daf\u00fcr die Verantwortung, eingekauft hat Maman Mayi das gute St\u00fcck, das jetzt mit Hose f\u00fcr 55 Dollar im Schaufenster steht, f\u00fcr 25 Dollar in Ghangzou, China. Wie fast alles andere auch in ihrer Boutique: die Herrenunterw\u00e4sche, die Rucks\u00e4cke mit Micky-Maus-Aufdruck, die Jeans stonewashed, die hautengen Kleider aus reinem Polyester. &#8222;Ich habe mir anfangs Ware von meinen Verwandten aus Europa schicken lassen&#8220;, sagt Maman Mayi. &#8222;Aber die war ziemlich teuer, und auf den Etiketten stand immer: Made in China.&#8220; Da, dachte sich Maman Mayi, k\u00f6nne sie ja gleich selbst hinfahren, um Ware zu holen.<\/p>\n<p>Mayi Kossa ist eine robuste 52-j\u00e4hrige Gesch\u00e4ftsfrau, eine <em>Maman Commer\u00e7ante<\/em>, wie man die H\u00e4ndlerinnen in Kinshasa nennt. Verheiratet mit einem inzwischen pensionierten Angestellten der kongolesischen Zentralbank, acht Kinder \u2013 &#8222;wohl geraten&#8220;, wie sie betont. Der Umstand, dass alle die Universit\u00e4t besuchen, ist Grund zum Stolz, aber auch Ursache f\u00fcr die prek\u00e4re famili\u00e4re Haushaltslage. 660 Dollar kostet ein Studienjahr an der Protestantischen Hochschule in Kinshasa. Die Rente des Gatten, ohnehin nur unregelm\u00e4\u00dfig ausbezahlt, helfe da wenig, sagt Maman Mayi und macht ein pfeifendes Ger\u00e4usch, als w\u00fcrde sie Luft aus einem Reifen lassen. Um acht Kinder durchzubringen, muss man schon nach China fahren. &#8222;Guangzhou&#8220;, sagt Maman Mayi, &#8222;herrliche Stadt&#8220;.<\/p>\n<p>Dass China in Afrika angekommen ist, wei\u00df inzwischen jeder. Dass es mittlerweile auch eine rege Migration und Reiset\u00e4tigkeit von Afrikanern nach China gibt, ist weniger bekannt. &#8222;Low-End-Globalisierung&#8220; nennen manche das etwas herablassend, als h\u00e4tten nun auch die Kellerkinder entdeckt, dass es ein Leben au\u00dferhalb der eigenen Landesgrenzen gibt.<br \/>\nApropos Grenzen: Ein Visum nach China, sagt Maman Mayi, sei sehr viel einfacher zu bekommen als ein Visum f\u00fcr ein EU-Land.<\/p>\n<p>Sie brach zum ersten Mal 2006 nach China auf \u2013 ausgestattet mit der Erlaubnis ihres Mannes (in solchen Fragen ist Maman Mayi eher altmodisch) und knapp 500 Dollar, die sie mit den Gewinnen aus ihrem ersten &#8222;business&#8220;, einem Kosmetikladen, erwirtschaftet hatte. Kosmetik, sagt sie, sei ein krisensicheres Gesch\u00e4ft. Selbst wenn das Geld kaum f\u00fcrs Essen reiche, &#8222;wollen die Leute immer gut aussehen.&#8220; Also werde eher am Brot gespart als an der Hautcreme \u2013 oder an den Kleidern. Weswegen Maman Mayi beschloss, ins Modegesch\u00e4ft einzusteigen.<\/p>\n<p>&#8222;Die ersten drei Tage in Guangzhou habe ich nur gestaunt, wie gut dort alles funktioniert.&#8220; Es gibt Strom &#8222;ohne Unterbrechung&#8220;. Wenn man den Wasserhahn aufdreht, kommt auch Wasser heraus. &#8222;Und dann dieses riesige Warenangebot.&#8220; Guangzhou tr\u00e4gt nicht umsonst den Spitznamen &#8222;Fabrik der Welt&#8220;. Vom Frachtschiff bis zur Barbiepuppe wird hier alles produziert. Lippenstifte, Handspiegel mit ausklappbarer Haarb\u00fcrste, Billigst-Jeans, Billigst-Hemden, Billigst-Minir\u00f6cke in allen Farben, die das Chemielabor hergibt, Mobiltelefone, Fahrr\u00e4der, Billig-Computer, Wanduhren, die nicht nur die Zeit anzeigen, sondern auch fluoreszierende chinesische Landschaften mit rauschenden Wasserf\u00e4llen erleuchten lassen.<\/p>\n<p title=\"Mayi Kossa vor ihrem Haus in Kinshasa\">Ein Prachtexemplar &#8222;f\u00fcr 18 Dollar&#8220; h\u00e4ngt jetzt in Maman Mayis Wohnzimmer in Bandal. Fast die ganze Inneneinrichtung stammt inzwischen aus Guangzhou. Mindestens einmal, oft zweimal im Jahr reist Maman Mayi zusammen mit drei oder vier befreundeten H\u00e4ndlerinnen nach China, um Textilien, Schuhe, Handtaschen, Bettw\u00e4sche einzukaufen und in einem &#8222;Gruppencontainer&#8220; zu verschiffen. Fast immer ist auch ein St\u00fcck f\u00fcrs eigene Heim dabei. Der \u00fcppige Wandschrank mit Glasvitrinen, der Fernseher mit Plasma-Bildschirm, der Koffer gro\u00dfe Radio-Recorder, der Computer \u2013 alles zu Niedrigstpreisen. Prunkst\u00fcck der Inneneinrichtung ist die wei\u00dfe Tiefk\u00fchltruhe, die wie ein k\u00f6niglicher Sarkophag fast den gesamten Raum blockiert. &#8222;Hat nur 450 Dollar gekostet&#8220;, sagt Maman Mayi. \u00dcber die letzten f\u00fcnf Jahre hat sie den Traum vom Konsumleben der globalen Mittelschicht in ihr kleines Haus gewuchtet \u2013 zur Freude von Mann und Kindern, obwohl diese nun kaum mehr Platz haben, sich um die eigene Achse zu drehen. Blo\u00df funktioniert gerade nichts von dieser modernen Pracht. In Bandal ist wieder einmal der Strom ausgefallen.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_995\" aria-describedby=\"caption-attachment-995\" style=\"width: 359px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-995\" title=\"Mayi Kossa vor ihrem Haus in Kinshasa\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/files\/2011\/10\/P1010383-682x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"359\" height=\"540\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/files\/2011\/10\/P1010383-682x1024.jpg 682w, https:\/\/blog.zeit.de\/kongo\/files\/2011\/10\/P1010383-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 359px) 100vw, 359px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-995\" class=\"wp-caption-text\">Mayi Kossa vor ihrem Haus in Kinshasa<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte nun meinen, dass Maman Mayi im Besonderen und die Kongolesen im Allgemeinen China zunehmend zum gelobten Land erkl\u00e4ren. Keineswegs.<br \/>\nChina muss auf dem afrikanischen Kontinent gerade ein paar derbe <a href=\"http:\/\/www.economist.com\/node\/18586448\">D\u00e4mpfer<\/a> einstecken. In Kongos Nachbarland Sambia, wo chinesische Konzerne mit oft r\u00fcden Methoden weite Teile des Kupferabbaus kontrollieren, ist gerade der alte Polit-Haudegen Michael Sata zum Pr\u00e4sidenten <a href=\"http:\/\/allafrica.com\/stories\/201109231058.html\">gew\u00e4hlt<\/a> worden, der im Wahlkampf mit einer Kampagne gegen &#8222;chinesischen Neokolonialismus&#8220; gepunktet hat. In diversen afrikanischen L\u00e4ndern fangen mit viel Pomp eingeweihte Krankenh\u00e4user oder Stra\u00dfen &#8222;made by China&#8220; schon nach einem Jahr an zu br\u00f6ckeln. Chinesische Ingenieure gehen nicht eben respektvoll mit afrikanischen Arbeitern um, und weder in Soweto, noch in Lusaka oder Kinshasa ist man gut auf chinesische Zuwanderer zu sprechen, die auf dem Marktplatz g\u00e4ngige Produkte um ein Drittel billiger verkaufen als die einheimischen H\u00e4ndler.<\/p>\n<p>In Guangzhou, sagt Maman Mayi, gebe es eigentlich keine Probleme zwischen den Handel treibenden V\u00f6lkern. &#8222;Aber manche Chinesen halten sich die Nase zu, wenn sie Schwarze sehen.&#8220;<br \/>\nMaman Mayi hat zwei Methoden entdeckt, mit solchem Rassismus umzugehen. Entweder l\u00e4uft sie gl\u00fchend vor Wut den ganzen Tag durch die Stadt. Oder sie redet sich ein, dass die Chinesen alle Afrikaner f\u00fcr Senegalesen halten. &#8222;Und die benutzen ja wirklich ein \u00fcbles Rasierwasser.&#8220; Meistens w\u00e4hlt sie die zweite Option. So kann sie sich besser auf das Gesch\u00e4ft konzentrieren.<\/p>\n<p>Wie verst\u00e4ndigt sie sich mit den chinesischen Gro\u00dfh\u00e4ndlern? Die sprechen kein Franz\u00f6sisch, die <em>Mamans Commer\u00e7antes<\/em> aus Kinshasa k\u00f6nnen kein Englisch, geschweige denn Chinesisch.<br \/>\n&#8222;Kein Problem&#8220;, sagt Maman Mayi. &#8222;Wir kommunizieren mit dem Taschenrechner.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Avenue Bakaka in Kinshasas Stadtteil Bandal, eine typische kleine Gesch\u00e4ftsstra\u00dfe. Ein halbes Dutzend Schneidereien, vier Apotheken, zehn Bierbuden. Vor fast jedem Laden hockt ein Stra\u00dfenh\u00e4ndler vor seinem Stand mit Telefonkarten, Zigaretten, Papiertaschent\u00fcchern und Lutschern. Hier hat Maman Mayi Kossa ihr Gesch\u00e4ft er\u00f6ffnet,\u00a0 genauer gesagt: 20 mit leicht angestaubten Kleidern, Schuhen und Taschen voll gestopfte Quadratmeter. 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