{"id":1842,"date":"2014-10-02T14:46:47","date_gmt":"2014-10-02T12:46:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/ladurnerulrich\/?p=1842"},"modified":"2014-10-02T21:06:15","modified_gmt":"2014-10-02T19:06:15","slug":"die-fehler-des-luftkrieges","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/ladurnerulrich\/2014\/10\/02\/die-fehler-des-luftkrieges\/","title":{"rendered":"Die Fehler des Luftkrieges"},"content":{"rendered":"<p>Der Krieg in Nahost ist schmutzig, un\u00fcbersichtlich und er zeigt sich immer wieder in neuen Konstellationen.<\/p>\n<p>Wie also soll man das Richtige tun?<\/p>\n<p>Das ist die Frage, die sich stellt; die Frage, die US-Pr\u00e4sident Obama sich in h\u00f6chster Dringlichkeit stellen musste, als vor einigen\u00a0Wochen die Terrormilizen des Islamischen Staates (IS) mit \u00fcberraschender\u00a0Macht und \u00e4u\u00dferster Brutalit\u00e4t auf der Bildfl\u00e4che erschienen. Sie vertrieben Zehntausende Menschen, brachten die irakische Millionenstadt Mossul unter ihre Kontrolle, bedrohten die Hauptstadt Bagdad sowie\u00a0die kurdische Metropole Erbil. Als die Terroristen dann auch noch amerikanische Geiseln k\u00f6pften, reagierte Obama. Der Pr\u00e4sident, der um fast keinen Preis Krieg f\u00fchren wollte, begann einen Luftkrieg gegen den IS.<\/p>\n<p>Der IS musste gestoppt werden. Das ist unbestritten.<\/p>\n<p>Und es gelang auch. Die Terroristen haben Bagdad nicht eingenommen, auch nicht Erbil. Die\u00a0Bombardements haben Zehntausenden mit dem Tod bedrohten\u00a0Jesiden die M\u00f6glichkeit verschafft, zu fliehen. Das kann man als Obamas Erfolge buchen.<\/p>\n<p>Bei aller Entschlossenheit ging Obama\u00a0mit gro\u00dfer Umsicht vor. Er zimmerte eine Kriegskoalition zusammen. Neben einer Reihe europ\u00e4ischer Staaten haben sich f\u00fcnf arabische Staaten angeschlossen, darunter das sunnitische K\u00f6nigreich Saudi-Arabien.<\/p>\n<p>Das war die erste Phase des Krieges.<\/p>\n<p>Doch dann versprach Obama, was er nicht h\u00e4tte versprechen sollen: die Vernichtung des IS, die Ausrottung des Terrors. Vor der UN-Vollversammlung sagte der US-Pr\u00e4sident:\u00a0<span style=\"color: #222222\">&#8222;Kein Gott hei\u00dft diesen Terror gut. Keine Unzufriedenheit rechtfertigt diese Taten. Es kann keine Verhandlungen mit diesem B\u00f6sen geben.&#8220; Es war eine Sprache von manich\u00e4ischem Zuschnitt, wie sie Obamas Vorg\u00e4nger, der unselige George W. Bush, gepflegt hatte.\u00a0Auch die Terroristen des IS sehen die Welt so: Es gibt das Gute, es gibt das B\u00f6se und dazwischen gibt es nichts.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Damit begann die zweite Phase des Krieges \u2013 seine\u00a0inhaltliche und geographische Ausweitung. Der IS sollte nicht mehr nur gestoppt, sondern mit Stumpf und Stil ausgerottet\u00a0werden. Schon knapp zwei Tage vor Obamas Rede vor der UN-Vollversammlung begannen US-Kampfjets auch Syrien zu bombardieren.<\/p>\n<p>Auch in diesem Punkt folgten die USA der Logik des IS. Die Terroristen hatten auf spektakul\u00e4re Weise die Grenzen zwischen Syrien und dem Irak f\u00fcr obsolet erkl\u00e4rt und ihren selbsternannten Islamischen Staat ausgerufen. Doch auch wenn Syrien und der Irak nur mehr zwei Rumpfstaaten sind, so sind die politischen Bedingungen in beiden L\u00e4ndern v\u00f6llig verschieden \u2014 und sie verlangen jeweils darauf zugeschnittene Antworten.<\/p>\n<p>Der IS konnte sich im Norden des Iraks ausbreiten, weil die schiitisch dominierte Regierung von Premierminister Nuri al-Maliki viele Jahre lang die Sunniten systematisch von der Macht ausschloss. Angesichts dieser Diskriminierung entschlossen sich die sunnitischen St\u00e4mme, den IS zu unterst\u00fctzen. Doch das muss nicht so bleiben. Wenn die Regierung in Bagdad die Sunniten wieder an der Macht beteiligt, dann d\u00fcrfte diese auch wieder von den Terroristen abr\u00fccken. Tats\u00e4chlich haben die USA Al-Maliki zum R\u00fccktritt gedr\u00e4ngt, um genau das zu erreichen. Auch Al-Malikis Mentoren, die Mullahs in Teheran, haben ihn fallen lassen, weil sie die Gefahr erkannt haben. Die jetzige Regierung in Bagdad ist unter dieser\u00a0Vorgabe gebildet worden. Man wird sehen, ob sie ihr Versprechen einhalten kann. Doch es ist klar, dass der Luftkrieg im Nordirak von einer klaren politischen Strategie eingebettet war.<\/p>\n<p>In Syrien herrschen andere politische Bedingungen. Das Land befindet sich seit mehr als drei Jahren im B\u00fcrgerkrieg. Bisher starben mehr als 200.000 Menschen. Verantwortlich daf\u00fcr ist in erster Linie Baschar al-Assad, der sich mit aller Brutalit\u00e4t an der Macht h\u00e4lt. Nat\u00fcrlich m\u00fcsste er zur\u00fccktreten, so wie das Al-Maliki in Bagdad getan hat, um den Weg f\u00fcr eine politische L\u00f6sung freizumachen. Aber das wird Assad nicht tun. Die\u00a0USA haben auf ihn keinen Einfluss. Sie k\u00f6nnten\u00a0ihren Luftkrieg auf Assads Armee ausweiten, doch dann w\u00fcrde Obama sich mit Russland und dem Iran anlegen.\u00a0Sie\u00a0halten seit Ausbruch des B\u00fcrgerkrieges eisern zu Assad \u2013 das hat sich bis heute nicht ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p>De facto wird Assad durch den Luftkrieg stabilisiert, auch wenn das die Kriegskoalition gar nicht beabsichtigt. Die USA und ihre Verb\u00fcndeten erscheinen in den Augen der syrischen Sunniten wie die Luftwaffe des Mannes, der sie seit mehr als drei Jahren auf grausamste Weise bekriegt. Das\u00a0wird den IS nicht schw\u00e4chen, sondern st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Viele milit\u00e4rische Interventionen des Westens in den vergangenen zwanzig Jahren sind mit dem Argument begonnen worden, man m\u00fcsse ein Massenverbrechen verhindern, zuletzt 2011 in Libyen. Als der Aufstand gegen Muammar al-Gaddaffi begann, reagierte dieser mit \u00e4u\u00dferster H\u00e4rte. Seine Truppen marschierten auf die\u00a0aufst\u00e4ndische Stadt Bengasi zu. Gadaffi drohte damit, alle Aufst\u00e4ndischen umzubringen. Die Nato intervenierte zum Schutz von Bengasi \u2013 das war der Anfang. Dann aber wurde die NATO de facto zur Luftwaffe der Rebellen. Gadaffi st\u00fcrzte und wurde gelyncht.\u00a0Heute ist Libyen in bedrohlichem Chaos versunken. Und keiner wei\u00df, wie es stabilisieren werden kann.<\/p>\n<p>Kriege haben eine schwer zu kontrollierende Eigendynamik, das ist richtig. Doch das\u00a0bedeutet nicht, dass man Kriege nicht in die eine oder andere Richtung lenken kann. So n\u00f6tig es war, den IS im Nordirak zu stoppen, so falsch war es,\u00a0den Luftkrieg ohne politische Strategie auf Syrien auszuweiten. Verfolgte Jesiden retten, Bagdad und Erbil vor der Eroberung sch\u00fctzen, den IS eind\u00e4mmen: So weit gab es einen klaren Kompass, so weit konnte und musste man gehen. Danach aber hat\u00a0die Kriegskoalition die Orientierung verloren. Sie ist der unseligen Eskalationslogik des Krieges erlegen.<\/p>\n<p>Wir sind dabei, in ein Desaster hineinzustolpern, dessen Ausma\u00df nicht abzusch\u00e4tzen ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Krieg in Nahost ist schmutzig, un\u00fcbersichtlich und er zeigt sich immer wieder in neuen Konstellationen. Wie also soll man das Richtige tun? 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