{"id":3538,"date":"2016-11-18T07:00:26","date_gmt":"2016-11-18T06:00:26","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/ladurnerulrich\/?p=3538"},"modified":"2016-11-18T07:55:46","modified_gmt":"2016-11-18T06:55:46","slug":"europas-einsamkeit-begann-schon-unter-obama","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/ladurnerulrich\/2016\/11\/18\/europas-einsamkeit-begann-schon-unter-obama\/","title":{"rendered":"Europas Einsamkeit begann schon unter Obama"},"content":{"rendered":"<p>Barack Obama <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/video\/2016-11\/5210845072001\/us-praesident-abschiedstour-von-obama-in-europa\">hat zum letzten Mal als US-Pr\u00e4sident Europa besucht<\/a>. Und es war ein Abschied voller Wehmut \u2013 und voller Sorge.\u00a0Denn Obamas Nachfolger hei\u00dft\u00a0<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2016-11\/barack-obama-donald-trump-praesident-5vor8\">Donald Trump<\/a>. So\u00a0leidenschaftlich\u00a0die Europ\u00e4er \u2013 und unter ihnen besonders die Deutschen \u2013 Obama zumindest anfangs verehrt haben, so vehement lehnen sie Trump ab.<\/p>\n<p>Jetzt, wo Obama aus dem Amt scheidet, haben die Deutschen und die Europ\u00e4er noch einmal begriffen, was sie an ihm hatten, trotz aller M\u00e4ngel. Seine <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2016-11\/barack-obama-athen-rede-demokratie\">letzte gro\u00dfe Rede in Athen<\/a>, in der er die Kraft der Demokratie beschwor, auch gegen Populisten wie Trump, erinnerte sie daran, dass Politik auch vision\u00e4r sein kann, jenseits des reinen Krisenmanagements. <!--more--><\/p>\n<p>Der Besuch bot aber auch die Gelegenheit, \u00fcber das Verh\u00e4ltnis zu den USA nachzudenken. Und das ist, um es gelinde zu sagen, von ziemlich schwankender, unsteter Natur.<\/p>\n<p>Als Obama vor acht Jahren gew\u00e4hlt wurde, bekam er in Europa den\u00a0Status eines Erl\u00f6sers, und das ist keine \u00dcbertreibung. Der erste Schwarze im h\u00f6chsten Amt einer ehemaligen Sklavenhalternation, ein Intellektueller ersten Ranges, ein gro\u00dfer Rhetor mit einer &#8222;globalisierten&#8220; Biografie und einer Regenbogenkoalition hinter sich: Obama repr\u00e4sentierte die Zukunft. Eine Mehrheit der Deutschen lag ihm zu F\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>In dieser Begeisterung ging unter, dass Obama in erster Linie der Pr\u00e4sident einer Weltmacht war, die sich imperial \u00fcberdehnt hatte. Obama musste und wollte den R\u00fcckzug der USA verwalten und die Sch\u00e4den, die die \u00dcberdehnung verursacht hatten,\u00a0so gut wie m\u00f6glich beheben.<\/p>\n<p>Die USA hatten den Zenit ihrer Macht \u00fcberschritten. Obama handelte entsprechend. Er brachte Tausende Soldaten aus dem Irak und Afghanistan nach Hause, er hielt sich nach Kr\u00e4ften von neuen Konflikten fern (Syrien) und konzentrierte sich auf das, was er selbst <em>&#8222;nation-building at home&#8220;<\/em> nannte, den\u00a0Wiederaufbau der amerikanischen Nation.<\/p>\n<p><strong>Den Ukraine-Konflikt \u00fcberlie\u00df Obama den Europ\u00e4ern<\/strong><\/p>\n<p>Obama blieb dabei immer Internationalist, gewiss. Er hielt fest an den UN, an der Nato ebenfalls. Aber die geschw\u00e4chten USA standen im Zentrum seiner Politik.<\/p>\n<p>Das Heimatland sch\u00fctzte er mit Drohnen, die auf Distanz t\u00f6teten (so viel wie noch nie zuvor), er schickte\u00a0Spezialeinheiten in die Ferne, um Feinde der USA auszuschalten, er wurde der Herr einer\u00a0gewaltigen \u00dcberwachungsmaschinerie und ein gnadenloser Verfolger von Whistleblowern.<\/p>\n<p>Die Welt &#8222;da drau\u00dfen&#8220; \u00fcberlie\u00df er zunehmend sich selbst.<\/p>\n<p>Als der Krieg in der Ukraine ausbrach, da schob Obama\u00a0den Konflikt den Europ\u00e4ern zu. Schon bei der Intervention in Libyen im Jahr 2011 hat er sich zur\u00fcckgehalten.<\/p>\n<p><em>&#8222;Leading from behind&#8220;<\/em>, so nannte er das. \u00dcberzeugend klang das nicht.<\/p>\n<p>Obama k\u00fcmmerte sich um sein Land \u2013 sein gr\u00f6\u00dftes Projekt war kein au\u00dfenpolitisches, es war seine Gesundheitsreform.<\/p>\n<p>Das\u00a0<em>America First<\/em>, das Donald Trump so laut und dr\u00f6hnend verk\u00fcndet, macht den Europ\u00e4ern aus guten Gr\u00fcnden Angst.<\/p>\n<p>Doch Europas Einsamkeit begann schon lange vor Trump gr\u00f6\u00dfer zu werden, sie begann mit Obamas Pr\u00e4sidentschaft.<\/p>\n<p>Aber sehen\u00a0wollten viele\u00a0Europ\u00e4er\u00a0das nicht, weil die\u00a0\u00fcberh\u00f6hte Sehnsuchtsfigur namens Obama ihnen den Blick verstellte. Sie schauten ihn an und sahen ihre eigenen W\u00fcnsche. Doch er\u00a0betrieb Amerikas Gesch\u00e4fte, so wie es ihm richtig erschien.<\/p>\n<p>Freilich, Trumps\u00a0<em>America Firs<\/em>t ist von einer neuen Qualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Trump ist zuzutrauen, dass er in K\u00fcrze nach Moskau f\u00e4hrt und sich dort, \u00fcber die K\u00f6pfe der Europ\u00e4er hinweg, mit dem Mann verst\u00e4ndigt, den er offenbar bewundert: Wladimir Putin.<\/p>\n<p>Bei Obama war das undenkbar.<\/p>\n<p>Denn es war immer klar, dass er auf den Boden westlicher Werte steht, bei Trump kann man sich da nicht so ganz sicher sein.<\/p>\n<p>Bei aller Verunsicherung, die von dem neuen gew\u00e4hlten\u00a0Pr\u00e4sidenten ausgeht, die Europ\u00e4er m\u00fcssen sich einer Sache klar sein: Sie haben ein existenzielles Interesse daran, dass die USA der Nato verpflichtet bleiben. Daran \u00e4ndert auch eine Pr\u00e4sident Trump nichts.<\/p>\n<p><strong>Europa ist ohne die USA gegen\u00fcber Russland wehrlos<\/strong><\/p>\n<p>Das\u00a0Entsetzen \u00fcber Trump ist in Europa auch deshalb gro\u00df, weil die Europ\u00e4er im Grunde ihres Herzens wissen, dass sie gegen\u00fcber einem aggressiven Russland ohne die USA nicht werden bestehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die EU versucht derzeit zwar in aller Eile <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2016-11\/sicherheitspolitik-verteidigung-militaer-ausbau-aussenminister-verteidigungsminister\">eigene Verteidigungsstrukturen<\/a> aufzubauen und zu organisieren, doch das tut sie ausdr\u00fccklich NICHT in Konkurrenz zur Nato, sondern als Verst\u00e4rkung der Nato.<\/p>\n<p>Das Ziel dieser Bem\u00fchungen ist nicht die Emanzipation von den USA, sondern eine Erg\u00e4nzung des bestehenden B\u00fcndnisses.<\/p>\n<p>Keine noch so geartete EU-Armee kann die Nato ersetzen. Das soll und darf sie auch nicht. In Br\u00fcssel wei\u00df man das.<\/p>\n<p>Eine EU-Armee ohne Nato, das w\u00e4re der Traum Putins. Er h\u00e4tte damit das Ziel erreicht, das schon die F\u00fchrer der Sowjetunion erreichen wollten, eine Spaltung des Westens. Und nichts w\u00fcrde ihm leichter fallen, als die Europ\u00e4er gegeneinander auszuspielen.<\/p>\n<p>Und wer jetzt sagt, Europa m\u00fcsse den Westen f\u00fchren, weil die USA einen Pr\u00e4sidenten namens Trump haben, der hat es allzu eilig mit dem Begr\u00e4bnis der westlichen F\u00fchrungsnation\u00a0USA.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem: Europa taugt nicht zum F\u00fchrer des Westens, daf\u00fcr ist es zu schwach und zu uneins, auch Deutschland sollte sich diese Feder nicht anstecken.<\/p>\n<p>Es war die Hybris, die am Anfang des Niedergangs der Weltmacht USA stand, das sollte Europa eine Lehre sein.<\/p>\n<p>Europa muss den Westen nicht f\u00fchren, es muss besser werden, einiger, entschlossener, kl\u00fcger, und ja: auch kampfbereiter. Das w\u00fcrde f\u00fcrs Erste schon reichen.<\/p>\n<p>PS: Zur Erinnerung: Im Jahr 2030 werden die Europ\u00e4er vier Prozent der Weltbev\u00f6lkerung ausmachen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Barack Obama hat zum letzten Mal als US-Pr\u00e4sident Europa besucht. Und es war ein Abschied voller Wehmut \u2013 und voller Sorge.\u00a0Denn Obamas Nachfolger hei\u00dft\u00a0Donald Trump. So\u00a0leidenschaftlich\u00a0die Europ\u00e4er \u2013 und unter ihnen besonders die Deutschen \u2013 Obama zumindest anfangs verehrt haben, so vehement lehnen sie Trump ab. 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