{"id":3894,"date":"2017-06-29T15:46:31","date_gmt":"2017-06-29T13:46:31","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/ladurnerulrich\/?p=3894"},"modified":"2017-06-29T17:22:51","modified_gmt":"2017-06-29T15:22:51","slug":"italien-fluechtlinge-eu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/ladurnerulrich\/2017\/06\/29\/italien-fluechtlinge-eu\/","title":{"rendered":"Wir schaffen es nicht mehr"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_4007\" aria-describedby=\"caption-attachment-4007\" style=\"width: 620px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4007\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/ladurnerulrich\/files\/2017\/06\/GettyImages-802431804-620x413.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/ladurnerulrich\/files\/2017\/06\/GettyImages-802431804-620x413.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/ladurnerulrich\/files\/2017\/06\/GettyImages-802431804-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/ladurnerulrich\/files\/2017\/06\/GettyImages-802431804-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4007\" class=\"wp-caption-text\">Fl\u00fcchtlinge, die in Palermo ankommen<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Es kommen zu viele Menschen. Ihr lasst uns damit allein. Wir schaffen es nicht mehr. Das ist im Kern die Botschaft der italienischen Regierung, die sie am gestrigen Mittwoch der EU Kommission \u00fcberbrachte. Solche Klagen kennt man aus der Vergangenheit. Dieses mal ist etwas anders. Noch nie sind so viele Migranten in so kurzer Zeit in Italien gelandet. Der sonst recht phlegmatische italienische Staatspr\u00e4sident, Sergio Mattarella, sagte, dass die Lage &#8222;bald nicht mehr beherrschbar&#8220; sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Neu ist: Die Regierung in Rom bel\u00e4sst es nicht mehr bei Klagen. Sie droht mit drastischen Ma\u00dfnahmen. Die v\u00f6llig \u00fcberlasteten italienischen H\u00e4fen k\u00f6nnten f\u00fcr die Schiffe der NGOs, die im Mittelmeer Migranten aufnehmen, gesperrt werden. Warum, fragen die Italiener, sollten die vielen Tausenden Migranten nur in italienischen H\u00e4fen anlanden? Es gibt doch andere, sichere europ\u00e4ische H\u00e4fen. Sie haben damit durchaus recht. <!--more--><\/p>\n<p>Wenn die italienische Regierung ihre Drohung umsetzt, werden die Schiffe der NGOs bald schon Marseille anlaufen m\u00fcssen, Barcelona, Rijeka oder den Hafen von Pir\u00e4us. Man darf gespannt sein, wie die Regierungen der jeweiligen L\u00e4nder reagieren werden. Sollten die NGOs abgewiesen werden, k\u00f6nnten wir bald Bilder von im Mittelmeer umherirrenden, \u00fcberf\u00fcllten Schiffen erleben.<\/p>\n<p>Ja, Fl\u00fcchtlinge sollten auf europ\u00e4ische Staaten verteilt werden. Das w\u00fcrde Italien helfen. Doch bisher ist das kaum geschehen. Die viel beschworene europ\u00e4ische Solidarit\u00e4t kommt nicht recht in Gang. Bekanntlich weigern sich vor allem die Visegradstaaten, sich auf eine von der EU-Kommission vorgeschlagene &#8222;automatisierte&#8220; Verteilung der Fl\u00fcchtlinge einzulassen. Daf\u00fcr werden diese Staaten heftig kritisiert. Doch sie haben gute Argumente f\u00fcr sich.<\/p>\n<p>Warum etwa sollten sie sich auf eine &#8222;automatisierte&#8220; Verteilung einlassen, wenn die EU nicht mal ihre Grenzen kontrollieren kann? Warum sollten sie einer Institution vertrauen, die in einer so zentralen Frage versagt?<\/p>\n<p>Die dringendste Aufgabe der EU ist es daher, die Grenzen zu Libyen unter Kontrolle zu bringen. Das ist sehr schwierig. Und man wird das libysche Tor nicht einfach schlie\u00dfen k\u00f6nnen, wie es <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2017-06\/sebastian-kurz-migration-mittelmeer-vertragsverletzungsverfahren-fluechtlinge\">der forsche \u00f6sterreichische Au\u00dfenminister Sebastian Kurz <\/a>suggeriert. Die EU muss aber entschiedener auftreten. Sie selbst bezeichnet sich gerne als Global Player &#8211; und dieser Global Player l\u00e4sst sich von libyschen Sklavenh\u00e4ndlern an der Nase rumf\u00fchren? Wie kann es sein, dass die EU den gr\u00f6\u00dften Sklavenmarkt der Welt vor seiner Haust\u00fcr toleriert?<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich, die Lage in Libyen ist kompliziert. Es gibt keine einfache Antworten. Aber das ist ein Mantra, das man allzu h\u00e4ufig h\u00f6rt. Die EU scheut das Risiko. Doch der Hilferuf aus Italien und die damit verbundene Drohung zeigt, dass die Stabilit\u00e4t der EU auf dem Spiel steht. Die Grenze zu Libyen ist f\u00fcr die EU von existenziellem Charakter. Kein Mittel darf daher ausgeschlossen werden, auch kein milit\u00e4risches.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es kommen zu viele Menschen. Ihr lasst uns damit allein. Wir schaffen es nicht mehr. Das ist im Kern die Botschaft der italienischen Regierung, die sie am gestrigen Mittwoch der EU Kommission \u00fcberbrachte. Solche Klagen kennt man aus der Vergangenheit. Dieses mal ist etwas anders. 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