{"id":927,"date":"2011-06-30T17:00:44","date_gmt":"2011-06-30T15:00:44","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/ladurnerulrich\/?p=927"},"modified":"2011-07-01T13:58:02","modified_gmt":"2011-07-01T11:58:02","slug":"das-schachbrett","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/ladurnerulrich\/2011\/06\/30\/das-schachbrett\/","title":{"rendered":"Das Schachbrett"},"content":{"rendered":"<p>Die Nato will ab 2014 keine Soldaten mehr in Afghanistan stehen haben. Aber m\u00fcssen wir uns deswegen nicht mehr um dieses Land k\u00fcmmern? Nein, denn Afghanistan wird ein Schachbrett der internationalen M\u00e4chte bleiben. Und Pakistan der gro\u00dfe Spieler.<\/p>\n<p><strong>Was bedeutet der Angriff auf das Intercontinental Hotel?<\/strong><\/p>\n<p>Die Attacke auf das Hotel Intercontinental zeigt zweierlei. Erstens: Die Taliban sind nicht geschlagen, sondern sie sind in der Lage, spektakul\u00e4re Anschl\u00e4ge mitten in Kabul zu ver\u00fcben \u2013 in der am besten gesicherten Stadt des Landes. Es war ein Zeichen der St\u00e4rke. Gleichzeitig war der Anschlag auch eine Botschaft an den Westen: Wir werden nicht verhandeln, solange ihr mit Soldaten im Land seid. Im Hotel Intercontinental n\u00e4mlich sollten die ersten vorbereitenden Gespr\u00e4che zwischen Regierung und Taliban stattfinden. Und schlie\u00dflich wirft dieser Anschlag noch ein d\u00fcsteres Licht auf die Zeit nach dem Abzug der Nato aus Afghanistan. Das brennende Hotel ist ein Menetekel \u2013 f\u00fcr einen m\u00f6glicherweise bevorstehenden B\u00fcrgerkrieg.<\/p>\n<p><strong> Werden die Afghanen in der Lage sein, das Land alleine zu sichern?<\/strong><\/p>\n<p>M\u00f6glich w\u00e4re es, aber dazu braucht es massive finanzielle Hilfe aus dem Ausland. Afghanistan wird niemals die Mittel aufbringen k\u00f6nnen, um den angepeilten, riesigen Sicherheitsapparat von rund 130.000 Soldaten und 100.000 Polizisten selbst zu finanzieren. Es wird Milliarden daf\u00fcr brauchen. Geld wird vermutlich aus dem Westen kommen, aber nicht nur. Mit dem Abzug der Nato, der 2014 abgeschlossen sein soll, werden gewiss auch andere Staaten in Afghanistan verst\u00e4rkt eine Rolle spielen. Iran zum Beispiel. Auf jeden Fall werden viele fremde M\u00e4chte versuchen, einen Klienten in Afghanistan f\u00fcr sich zu gewinnen, der stellvertretend die eigenen Interessen vertritt. Das Interesse des gesamten Landes wird in den Hintergrund r\u00fccken. Afghanistan bleibt das, was es die meiste Zeit seiner Geschichte war: Ein Schachbrett, auf dem gr\u00f6\u00dfere M\u00e4chte ihre Figuren hin und her schieben.<\/p>\n<p><strong>Welche Rolle spielt Pakistan?<\/strong><\/p>\n<p>Ohne Pakistan kann es in Afghanistan keinen Frieden geben. Dazu ist dessen Einfluss zu gro\u00df. Das pakistanische Milit\u00e4r hat Afghanistan immer nur im Kontext seiner eigenen Auseinandersetzung mit Indien gesehen. Afghanistan sollte Pakistan &#8222;strategische Tiefe&#8220; geben, um in einem m\u00f6glichen weiteren Krieg mit Indien den R\u00fccken frei zu haben. An diesem Konzept werden die Pakistaner weiter festhalten, auch weil sich in den vergangenen zehn Jahren wenig am schlechten Verh\u00e4ltnis zu Indien ge\u00e4ndert hat. Der Konflikt um Kaschmir ist weiter ungel\u00f6st. Und zwischen Pakistan und Indien herrscht immer noch kaltes Schweigen, das jederzeit in einen Krieg umschlagen kann.<\/p>\n<p><strong>Der Abzug aus Afghanistan ist beschlossen, aber was ist mit Pakistan? <\/strong><\/p>\n<p>Als US\u2013Pr\u00e4sident Barack Obama 2008 ins Amt kam, entwarf er alsbald eine neue Strategie f\u00fcr den Krieg in Afghanistan. Dabei \u00e4nderte er die Grundlagen. Er sprach nicht mehr nur von Afghanistan, sondern von einer Kriegszone namens AFPAK \u2013 also Afghanistan und Pakistan. Nun, da Obama den Abzug aus Afghanistan beschlossen hat, kann man sich fragen, welche Politik er gegen\u00fcber Pakistan verfolgen wird.<\/p>\n<p>Sicher ist, dass Pakistan potenziell gef\u00e4hrlicher ist. Pakistan ist ein riesiges Land, es ist eine Atommacht und die religi\u00f6sen Extremisten haben gro\u00dfen Einfluss. Hinzu kommt, dass ein Teil der pakistanischen F\u00fchrung Osama bin Laden besch\u00fctzt hat \u2013 den Feind Nummer eins des engen Verb\u00fcndeten USA.<\/p>\n<p>F\u00fcr die USA g\u00e4be es Grund genug, s\u00e4mtliche Verbindungen mit Pakistan zu kappen. Tats\u00e4chlich f\u00e4hrt Washington seine milliardenschwere Hilfe f\u00fcr das pakistanische Milit\u00e4r zur\u00fcck und \u00fcbt immer h\u00e4ufiger auch offen Kritik am Partner. Aber einen v\u00f6lligen Bruch wird es wohl nicht geben, auch wenn er nicht ganz auszuschlie\u00dfen ist. Bis heute jedenfalls ist Pakistan f\u00fcr die USA von eminenter sicherheitspolitischer Bedeutung. Das wird sich nach dem Abzug aus Afghanistan nicht \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Und Pakistan hat wenige Freunde. Eine Alternative zu den USA ist China, mit dem Pakistan seit den f\u00fcnfziger Jahren eng verbunden ist. Doch Chinas Interesse an Pakistan ist vor allem wirtschaftlicher Natur \u2013 bisher jedenfalls. Es k\u00f6nnte freilich sein, dass China in Zukunft mit den USA nicht nur wirtschaftlich, sondern auch milit\u00e4risch und politisch st\u00e4rker konkurriert. Dann w\u00e4re Pakistan ein noch wichtigerer Spielstein in diesem Wettbewerb.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Nato will ab 2014 keine Soldaten mehr in Afghanistan stehen haben. Aber m\u00fcssen wir uns deswegen nicht mehr um dieses Land k\u00fcmmern? Nein, denn Afghanistan wird ein Schachbrett der internationalen M\u00e4chte bleiben. Und Pakistan der gro\u00dfe Spieler. 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