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RadioLeaks in Schweden gestartet

 

Wie die taz heute berichtet, hat der schwedische Rundfunk die Leakingplattform www.RadioLeaks.se gestartet. Die Zahl der Whistleblowingportale wächst also weiter (siehe auch Übersicht Leakingportale).

In Schweden scheint WikiLeaks übrigens besonders inspirierend zu wirken. Gleichzeitig zum Start von RadioLeaks wurde bekannt, dass die leitende Ermittlerin, die das Verfahren gegen WikiLeaks-Gründer Julian Assange in Schweden angestrengt hat, schon länger mit einem der vermeintlichen Vergewaltigungsopfer befreundet sein sollen. Zu dem soll sie sich clevererweise auf ihrer Facebook-Seite abfällig über Assange geäußert haben („…hochgejubelte, platzfertige Blase…„). Nicht gerade das, was man vorbehaltlose Ermittlungen nennen kann.

Whistleblower, die sich mit dem Gedanken tragen der Netzseite RadioLeaks.se Dokumente zuzuspielen, werden übrigens vor der Nutzung der Seite RadioLeaks.org gewarnt. Dort wartet nämlich eine suspekte Überraschung.

5 Kommentare

  1.   Vogel

    Wenn die da Oben nicht bald zur Vernunft gebracht werden, müssen wahrscheinlich bald noch Harz IY Empfänger in der Öffentlichkeit auf ihrer Kleidung ein sichtbares Symbol tragen. ( hatten wir schon mal ).


  2. Korruppte schwedische Feministinnen die einen Rachefeldzug gegen untreue Männer führen.
    Langsam ist es an der Zeit diese Damen aus den Kreisen der Justiz mal darauf hinzuweisen,dass ihre Rechtsauffassung nicht vereinbar mit Recht und Gesetz ist dafür aber eine Straftat darstellt.

  3.   Kalt Othmar

    Zuerst erfinden sie den freien Sex und wenn man dann nach Schweden
    kommt: Ätsch du hast mich im Schlaf vergewaltigt! Die tiken nicht
    mehr richtig.


  4. […] ein eigenes Portal, in Schweden startete sogar der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit RadioLeaks.se vor Kurzem ein im Hörfunk einmaliges Angebot, auch der amerikanische Fernsehsender MSNBC ist Open […]

 

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