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Salz (1)

 

Wenn das Blog schon „Nachgesalzen“ heißt, dann muss ja einmal etwas über das Salz gesagt werden!
Das Thema ist sicher nicht mit dem ersten Eintrag zu bewältigen, und wahrscheinlich sind nicht alle Leser meiner Meinung – kein Problem.

Für mich gibt es in dem ganzen Hokus-Pokus, der um verschiedene Salze gemacht wird, 3 Unterscheidungen:

1. Steinsalz aus dem Bergwerk (z. B. in den Alpen)

2. Salz, das aus der Sole (Flüssigkeit) gesiedet wurde (Schwäbisch Hall, Lüneburg)

3. Fleur de Sel (durch die Sonne gebildete Salzkristalle), das in Salzgärten am Atlantik und im Mittelmeer durch Verdunstung gewonnen wird.

Mir ist zum normalen Gebrauch das Steinsalz am liebsten, aber um Vorspeisen oder auch Fleischgerichten den letzten Pfiff zu geben, verwende ich sehr gerne das Fleur de Sel in groben Körnern, so wie es gewonnen wird.

Gar nichts halte ich von verschiedenen „Modesalzen“, z.B. aus dem Himalaya – nicht,dass das nicht gut wäre, aber zu dem Preis wie es angeboten bzw. verkauft wird, da ist bei mir die Schmerzgrenze überschritten. Und es ist auch nur 99,9 % Natriumchlorid……..

1 Kommentar

  1.   Klaus

    So beim Durchblättern bin ich auf „Salz (1)“ gestossen. Habe kürzlich schon von einem hervorragenden regionalen Bäcker hier in Potsdam berichtet. Die bringen phantastische Varianten auf den Markt. So habe ich heute ein Olivenbot mit Mandeln gekauft. Spitze!! Aber das nur nebenbei.
    Mein Abendbrot bestand aus eben diesem Brot, gesalzener französischer Butter und Schnittlauchschnippseln, die ich aus meinem Topf vom Fensterbrett darauf geschnitten hatte. Es ist ein köstliches, aufwandfreies Abendessen, besonders wenn man dazu einen passenden Roten trinkt. Ich habe nebenher noch einige kleine Stücke Fougerus gegessen.
    Also: Wer schreibt uns hier was über Schnittlauch?

 

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