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Belgischer Brocken – 20/20 Punkten für meine Messer

 

Wenn es um meine Küchenmesser geht, bin ich ein Pedant, was Qualität, Pflege und Schärfe betrifft.
Nicht immer die super-teuren Designermesser mit sehr harten Stählen sind die Messer für den Dauergebrauch, sondern die etwas „weicheren“ mit einem höheren Kohlenstoffanteil in der Legierung.

Diese habe ein optisches „Problem“, sie sind eben nicht 100%ig im Edelstahl-Look, aber dafür superscharf, und man kann sie ohne großen Aufwand wieder nachschärfen.
Und da gibts‘ nur einen Stein, nämlich den Belgischen Brocken! Dieser Naturstein aus den Ardennen, der nur als Wasserstein verwendet wird, hat die meisten Granatanteile von allen Natur-Schleifsteinen, die auf dem Markt sind, und mit etwas Geschick – es dauert nicht lange bis mans‘ draussen hat, wie es geht – kann jeder seine Messer nachschärfen.
Das Ergebins spricht für sich, und da komme ich wieder auf die 20/20 Punkte zurück, hier ist das Ergebinis eindeutig messbar, schneiden meine Messer oder sind sie stumpf – eine klare Sache, viel klarer als eindeutig-zweideutige Ausführungen über den wohl gerade angesagtesten Geschmack.
Info unter www.belgischerbrocken.com

2 Kommentare


  1. […] kann. So muss man auch nicht jeden Tag die Maschine anzuwerfen, zwischendurch widmet sich der Belgischen Brocken den Tranchiermessern, uns ist immer wieder eine Freude, wenn eine scharfe Klinge durchs Fleisch […]

  2.   Lotsa Green

    Ja, ja ich liebe meinen Wetzstein, diese Stahlteile zum anschärfen kann man vergessen.

    Hält ewig wo der Wetzstahl schon wieder aalglatt ist.

 

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