‹ Alle Einträge

Was kochen Sie im Schnell-Druck-Kochtopf?

 

fragte mich gestern Abend ein Gast…

So ein Ding habe ich gar nicht, antwortete ich, wenngleich ich mit einem Dampfgarer, mit und ohne Druck gearbeitet habe. Es gibt ja in der Gastronomie verschiedenste Ausführungen, aber so einen Hausfrauen Dampftopf kenne ich nur von meiner Verwandschaft, wenn man am Tisch sitzt, denkt die ganze Gesellschaft, jetzt gehts gleich in die Luft, bzw. die Kartoffeln oder der Reis kleben an den Wänden, zu den Dingern habe ich kein so richtiges Vertrauensverhältnis. Wie verbreitet sind sie nun?


4 Kommentare

  1.   Joachim

    Liebe Köche, liebe Blogger,
    nach all dem, was hier in den letzten Tagen (Beiträgen) so lief, bin ich nun sehr enttäuscht, daß dazu von der Zunft nicht mehr kommt. Herr Fuchs ist, wie immer, bemüht, mit Beiträgen schnell das Thema zu wechseln, wobei, lieber Herr Fuchs, mir heute beim Dampfkochtopf auch der Hut hochging. Man meint, es fällt Ihnen (und da meine ich immer Sie alle drei) überhaupt nichts mehr ein. Insofern mag ich dann schon den wohl zwei Bloggern „Dirk“ zustimmen. Hier ist einiges schräg gelaufen und ich denke, bevor man zum Tagesgeschäft übergeht, sollten sich hier noch mal einige Beteiligte/Betroffene äußern. Jedenfalls ist es Herrn Fuchs anzurechnen, dass er gleich immer versucht, die Sache aus der kritischen Zone zu ziehen – auch wenn es, leider, nicht immer klappt. Zu den Beiträgen von Marion und Dorothea kann man ja durchaus eine private Meinung haben. Doch diese sollte unsern Blick auf „Nachgesalzen“ überhaupt nicht trüben.
    Obwohl ich zur Frequenz und Qualität der Beiträge der Herren Fuchs, Ottenbacher und Klink eine private Meinung habe, muss ich sie hier nicht immer gleich preisgeben. Entweder ich ändere sie, oder ich lerne dazu oder wie auch immer. Jedenfalls kann ich sie gerne lesen. Lieber Herr Fuchs, bitte lassen Sie sich nicht zum „Ausputzer“ machen. Auch viele andere tragen zum Blogg und dessen Qualität bei.
    Ihr/Euer Joachim

  2.   Ulrike H. aus V.

    Nun komm‘ ich doch aus meiner Mitleserecke, in der ich bisher kichernd / kopfschüttelnd gehockt bin. Den Dampfkochtopf als Ablenkmanöver zu wählen, finde ich äußerst feinsinnig.

    Wortwechsel, wie sie davor zu lesen waren, findet man häufig auch in Jugendforen … braucht man hier also nicht unbedingt.
    Ein Blog ist kein Opus im Leinenschuber, sondern spontan wie ein Tagebuch, gleichermaßen Außerordentliches wie Alltägliches umfassend. Schön ist es, wenn die Blogger einen Faden (oder Dampfkochtopf) aufnehmen und weiterführen. Schade ist es, wenn nur rumgekrittelt und gezickt wird.
    *Wort-zum-Sonntag-Modus aus*

    Dampfkochtopf: Ich hatte nie einen, mir war das Ding bei meiner Mutter immer höchst suspekt. Ich habe seit 20 Jahren einen Dampfgarer (mit/ohne Druck), genannt ‚die Bombe‘, der fast täglich im Einsatz ist. Aber kommt mir nicht mit ’nem Sico! Never!!

  3.   chris

    Kein kochen ohne !
    bei mir ist der Drucktopf unentbehrlich zum Energie und Zeitsparen- aber nie mit Höchststufe .
    Kartoffeln, Siedfleisch, Fleischbrühe , Gulasch, kurz unter Druck angekocht und dann den Herd aus – so gelingt’s am besten

  4.   pzillig

    Ah, ziemlich unentbehrlich zum Suppe kochen beispielsweise. Fleisch ins Wasser, abschöpfen, Gemüse dazu, abschöpfen, Gemüse & Gewürze dazu, Deckel drauf, ankochen, Temperatur reduzieren, beiseitestellen. Fertich. Gilt auch für Sauerkraut, Eintopf etc., alles was ich alleine kochen lassen kann.

 

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren.

Anmelden Registrieren