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Mein bzw. Astrids B_Logbuch

 

über Nachgesalzen lernte ich Astrid Paul,  „Arthurs Tochter“ vom Kochblog Arthurs Tochter Kocht  kennen. Es fing an mit gegenseitigen Kommentaren, dann stellte man sich Fragen, der Austausch wurde fachlich interessant und menschlich einfach nett.

Als ich dann auf Astrids Facebookseite las „Bin mit P. in Eichstetten am Kaiserstuhl beim Hoffest im Weingut…“ da schrieb ich spontan dazu „Erwarte euch zur Wildschweinbratwurst!“. Es wurde ein wunderbarer Sonntagmittag in der Sonne auf unserer Terrasse, wir lernten uns persönlich kennen und merkten gleich, dass wir eine Sprache sprechen.

Und jetzt hat sie ein Buch geschrieben, erschienen im Verlag Collection Rolf Heyne, in dem sie als kulinarische Berichterstatterin und Köchin durch die Lande reist und von ihren genussvollen, schönen und manchmal kuriosen Erlebnissen berichtet.

5 Kommentare

  1.   Der alte Koch

    Auf den Cromarganen Dreck von hundert Jahren!

    Wenn lange Zeit die Fettfilter nicht gereinigt wurden, können die
    aromatischen Fetttropfen durchaus zur Würze von Speisen beitragen.
    Ein Koch/Köchin mit Berufsehre würde sich niemals mit dem Ar… in einen Kochtopf setzen. Das hat etwas mit Respekt vor dem Gast zu tun.
    Das kommt einer Entweihung nahe.
    Aus dieser Küche möchte ich nichts essen.
    Das ist ein klassischer Fall für Christian Rach und spiegelt die Wirklichkeit in unseren Küchen wider.


  2. Der Blog dieser jungen sympathischen Frau gehört so ungefähr zum Feinsten, was das deutschprachige Internet in Bezug auf Lebensart zu bieten hat. Ihr Buch zum Blog habe ich mit sehr großem Vergnügen gelesen. Die Diskrepanz zwischen einem verhärmten stänkernden Miesepeter, der sich selbst ja „der alte“ nennt und dem höflichen Auftritt der Frau im Topf würde dieselbe wohl schmunzeln lassen. Ich hoffe sehr, dass sie diesen Müll gar nicht liest.


  3. Wenn das Buch nur halb so unterhaltsam wie der (oder das) Blog von „Arthurs Tochter“ ist, dann kann ja eigentlich nichts schief gehen 😉
    So, jetzt aber schnell nach Hause die Dunstabzugshaube wienern…

  4.   Der noch gar nicht alte Koch

    Lieber alter Koch

    Schon mal was von Photoshop oder Fotomontage gehört? Wörter wie Witz, Humor und Schalk oder ganz einfach „Lebensfreude“ scheinen in Ihrer Gedankenwelt nicht zu existieren. Dafür das altdeutsche (?) Wortspiel „Cromarganer Dreck“, für das man schon Wikipedia bemühen muss, um zum heftigen Schenkelklopfen animiert zu werden… Was uns Astrid Paul in ihrem Blog regelmässig und neu auch in einem Buch auftischt, ist beste Unterhaltung, Aufklärung, Sachkunde und Ansporn zugleich. Seien Sie ein Gentleman und helfen Sie Arthurs Tochter aus dem dem Topf, damit sie uns so schnell wie möglich wieder mit ihrer Lebensfreude anstecken kann. Vielleicht werden auch Sie davon berührt werden. Ich wünsche es Ihnen jedenfalls.


  5. Lieber gar nicht alter Koch,

    virtuelle Unfreundlichkeiten von alten Köchen perlen an mir ab, wie Schmutz an einer Lotusblüte 🙂 Trotzdem danke ich für Ihre Worte!
    Allerdings bin ich ein kleines bisschen beleidigt – ich habe nämlich selbstverständlich selbst im Topf gesessen! Photoshop, pfff…
    Yoga hilft!

    Herzlich,
    Ihre Astrid

 

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