{"id":1082,"date":"2009-03-18T18:50:33","date_gmt":"2009-03-18T17:50:33","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/?p=1082"},"modified":"2009-03-18T18:50:33","modified_gmt":"2009-03-18T17:50:33","slug":"barcelona-eine-wunderschone-genuss-weltstadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/2009\/03\/18\/barcelona-eine-wunderschone-genuss-weltstadt_1082","title":{"rendered":"Barcelona &#8211; eine wundersch\u00f6ne Genuss-Weltstadt"},"content":{"rendered":"<p>Mit meinem Kumpel und Partner <a href=\"http:\/\/www.gasthaus-stromberg.de\/start_uebersm.html\"target=\"_blank\">Stefan Manier <\/a>verabredete ich mich in Barcelona zu unserem Jahresmeeting, fernab vom Gewusel im sanierten Gasthaus Stromberg.<br \/>\nWir haben das Gesch\u00e4ftliche mit dem N\u00fctzlichen verbunden und uns richtig durch die Stadt &#8222;gefressen&#8220; (entschuldigen Sie den Ausdruck, aber das dr\u00fcckt es am treffendsten aus).<\/p>\n<p>Ein Zeitraum von 1,5 Tagen ist allerdings definitiv nicht genug, um sich an der Stadt satt zu essen. Dennoch, es war ein sensationeller Tapetenwechsel. Wichtig f\u00fcr den Geist, aber leider auch gewichtig f\u00fcr den Leib.<\/p>\n<p>Wir folgten zun\u00e4chst den Empfehlungen des Magazins &#8222;Der Feinschmecker&#8220; und \u00fcbernachteten im &#8222;<a href=\"http:\/\/www.hotelbanysorientals.com\/\"target=\"_blank\">Banys Orientals<\/a>&#8222;.<br \/>\nSehr freundlicher Empfang, sehr sch\u00f6ne, mit liebe eingerichtete Designzimmer. Vor den Zimmern ein K\u00fchlschrank mit ausreichend Mineralwasser &#8222;kostenlos&#8220;. Allein daf\u00fcr schloss ich das Hotel gleich in mein Herz. Warum muss man seinen G\u00e4sten, noch dazu bei dem meist sehr \u00fcberteuerten, n\u00e4chtlichen Schluck Lebenselexier Schwei\u00dfperlen auf die Stirn versetzen?<br \/>\nKlar, wer macht sich schon die M\u00fche und zieht sich noch einmal an, um sich am Kiosk ein Wasser zu kaufen. Soviel zu den Kleinigkeiten, mit denen man einfach pure Freude erzeugt und Fans gewinnt. Das Restaurant in diesem Hotel haben wir nicht ausprobiert, es war allerdings sehr sch\u00f6n eingerichtet und sehr gut frequentiert.<\/p>\n<p>Wir schmissen unsere Taschen auf die Zimmer und zogen los auf den Markt &#8222;<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/La_Rambla_(Barcelona)\"target=\"_blank\">La Rambla<\/a>&#8222;. Wer sich als Koch dort nicht sofort einen Herd und einen K\u00fcchentisch herbei w\u00fcnscht, f\u00fcr den ist sein Beruf eben nur ein Beruf und keine Berufung!<br \/>\nStefan und ich w\u00fcnschten und w\u00fcnschten&#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/barcelona-410.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/barcelona-410.jpg\" alt=\"\" title=\"barcelona-410\" width=\"410\" height=\"547\" class=\"alignnone size-full wp-image-1174\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/barcelona-410.jpg 410w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/barcelona-410-224x300.jpg 224w\" sizes=\"auto, (max-width: 410px) 100vw, 410px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir haben es keine 30 Minuten ausgehalten und hielten f\u00fcr die erste Mahlzeit um 11 Uhr direkt auf dem Markt bei &#8222;<a href=\"http:\/\/www.barcelona.com\/barcelona_directory\/restaurants\/tapas\/el_quim\"target=\"_blank\">El Quim de la Boqueria<\/a>&#8222;.<br \/>\nWahnsinn ! 4 K\u00f6che auf gesch\u00e4tzten 5 qm parlierten mit den G\u00e4sten, kochten, wuselten, rempelten sich st\u00e4ndig an und waren dennoch unglaublich freundlich. Das Essen eine Sensation. Stefan und ich sagten zeitgleich: &#8222;So einfach kann Kochen sein!&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/barcelona-019.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1096\" src=\"http:\/\/altesblog.zeit.de\/nachgesalzen\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/barcelona-019-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/barcelona-019-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/barcelona-019.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Beste war ein Spiegelei mit Chipirones, winzig kleinen Tintenfischchen.\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0387.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1085\" src=\"http:\/\/altesblog.zeit.de\/nachgesalzen\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/img_0387-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0387-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0387-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0387.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nIch war so hei\u00df (gierig) auf dieses Gericht, dass ich erst daran dachte, ein Foto zu machen, als mir dieses Gericht ein Gl\u00fccksgef\u00fchl schenkte, dass ich am liebsten mit der ganzen Welt geteilt h\u00e4tte. Das allein war schon die Reise wert.\u00a0<\/p>\n<p>Wir probierten weitere Tapas wie z.B. Ochsenschwanzragout, frittierte Artischocken, Stabmuscheln und waren angekommen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0389.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1086\" src=\"http:\/\/altesblog.zeit.de\/nachgesalzen\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/img_0389-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0389-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0389-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0389.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Eine weitere Station war das INOPIA. Eine Tapas-Bar des Bruders von <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2009\/12\/Adria-12\"target=\"_blank\">Ferran Adri\u00e0<\/a>. Sehr junges Publikum und auch einen Besuch wert. Keine Angst, die Einfl\u00fcsse Ferran Adri\u00e0s sind sehr verhalten&#8230; \ud83d\ude42\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/barcelona-054.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1087\" src=\"http:\/\/altesblog.zeit.de\/nachgesalzen\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/barcelona-054-300x187.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/barcelona-054-300x187.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/barcelona-054.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0425.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1089\" src=\"http:\/\/altesblog.zeit.de\/nachgesalzen\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/img_0425-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0425-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0425-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0425.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><br \/>\nDer Schinken im Kartoffelnest im INOPIA war allerdings eher entt\u00e4uschend.<\/p>\n<p>Durch Zufall endeckten wir eine wundersch\u00f6ne, moderne Patisserie Namens &#8222;<a href=\"http:\/\/www.bubo.ws\/\"target=\"_blank\">bubo<\/a>&#8222;. Jede Praline kann man einzeln f\u00fcr ca. 1 Euro direkt vernaschen oder die K\u00f6stlichkeiten sehr stylish verpackt zum mitnehmen erstehen. Leider habe ich durch die vielen Eindr\u00fccke auch dort vergessen einige Bilder zu machen.<\/p>\n<p>Dann besuchten wir noch unz\u00e4hlige &#8222;Tapasbuden&#8220; und wir drohten zu platzen !\u00a0<\/p>\n<p>Wir wollten aber nat\u00fcrlich auch einmal &#8222;schick&#8220; essen gehen und probieren, was denn die jungen Spanischen Kollegen so kochen. Also ab ins <a href=\"http:\/\/www.comerc24.com\/\"target=\"_blank\">comerc24<\/a> zu Carles Abellan.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0436.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1090\" src=\"http:\/\/altesblog.zeit.de\/nachgesalzen\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/img_0436-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0436-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0436-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0436.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir haben uns f\u00fcr eins der beiden Men\u00fcs entschieden. Die Argumente, ein Men\u00fc zu w\u00e4hlen, waren allerdings auch anhand der a la carte Preise unschlagbar! Brot, Salz und \u00d6l, sprich das couvert, wurde mit 5 Euro berechnet.<br \/>\nEine in Deutschland fast undenkbare Sache, das Brot vorweg zu berechnen. Warum eigentlich ? Wenn ich beim Klempner ein WC erneuern lasse, schenkt er mir die Brille auch nicht als freudebringende Nettigkeit seines Unternehmens!<\/p>\n<p>Als Amuse bouche gab es kleine Knabbereien wie hausgef\u00fcllte Oliven, &#8222;goldene Macadamia N\u00fcsse&#8220; (absoluter Quatsch), Cracker vom Schwein und Strudelteig mit Parmaschinken (warum denn nur Parma in Spanien, Carles?)\u00a0<\/p>\n<p>Das Men\u00fc: Marinierte Sardine mit Blutorange und Wasabi, Thunfisch Tatar, Consomm\u00e9 mit Tr\u00fcffel, Parmesan (warum nicht Manchego oder einen der zig tollen spanischen K\u00e4sesorten?) und Eigelb, roh marinierter Kabeljau mit Artischockeneiscreme (das Eis war leider versalzen),<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0429.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1091\" src=\"http:\/\/altesblog.zeit.de\/nachgesalzen\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/img_0429-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0429-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0429-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0429.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a> Riesentintenfisch mit schwarzem Reis,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0430.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1092\" src=\"http:\/\/altesblog.zeit.de\/nachgesalzen\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/img_0430-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0430-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0430-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0430.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a> Wolfsbarsch mit Knoblauch und Rosmarin-Vinaigrette, Landhuhn mit Riesengarnele.<br \/>\nUnd als Dessert (die Patisserie war die st\u00e4rkste Fraktion an unserem Abend) eine handwerklich perfekte Variation aus:<br \/>\nBrot-Schokolade mit Oliven\u00f6l und Salz, ein Joghurt-Espuma mit M\u00fcsli und Passionsfrucht, einer mit Nougat gef\u00fcllten Hippe mit Schokolade und Kaffee, einem Oreo (Amerikanischer Schokokeks) mit schwarzem Sesam und Vanille sowie einen Sabl\u00e9 (ein M\u00fcrbteiggeb\u00e4ck) mit Ananas und Baiser.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0431.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1093\" src=\"http:\/\/altesblog.zeit.de\/nachgesalzen\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/img_0431-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0431-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0431-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0431.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0432.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1094\" src=\"http:\/\/altesblog.zeit.de\/nachgesalzen\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/img_0432-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0432-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0432-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0432.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0433.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1095\" src=\"http:\/\/altesblog.zeit.de\/nachgesalzen\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/img_0433-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0433-225x300.jpg 225w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0433-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/img_0433.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Fazit: wer einen romantischen Abend in einem modernen Restaurant mit Anspruch verbringen m\u00f6chte, ist hier nicht verkehrt. F\u00fcr uns zwei K\u00f6che allerdings gab es wenig kulinarische \u00dcberraschungen.<\/p>\n<p>Weiter ging es am n\u00e4chsten Tag in der Kulttapasbude &#8222;Bar Mundial&#8220;. Legend\u00e4r, sehr freundliche Bedienung und leckere Tapas. Das war und ist ein Pflichtbesuch!<\/p>\n<p>&#8230;und weiter zum Kultrestaurant &#8222;<a href=\"http:\/\/www.loscaracoles.es\/\"target=\"_blank\">Los Caracoles<\/a>&#8222;. Kult pur! Da muss man mal gewesen sein, vergessen Sie Venedig!<br \/>\nBevor man das Restaurant betritt, geht man am eingemauerten Grill (in der Hauswand) vorbei und wei\u00df, &#8222;ich esse H\u00fchnchen&#8220;. Denn diese brutzeln dort vor sich hin und sehen so unversch\u00e4mt gut aus, dass man gar nicht anders kann. Eingetreten erwartete uns eine kleine Bar. Alles, denken wir? Denkste!<\/p>\n<p>Dann ab durch die &#8222;K\u00fcche&#8220; (sp\u00e4testens an dem Punkt ist man kein Gast mehr, sondern ein Fan!!!), in der ein alter, 3m langer, eiserner, gl\u00fchender Herd steht, etwa 50\u00b0C herrschen und die K\u00f6che kurz auf die Seite treten. Wir kommen an unseren Tisch und den dazugeh\u00f6renden, authentischen Kellner.<br \/>\n&#8222;Ol\u00e1&#8220; begr\u00fc\u00dft er uns und wir wissen, hier sind wir goldrichtig ! Alles kitschig, urtypisch und&#8230;.. granatenvoll die Bude, denken wir! Denn der Raum, in dem wir sitzen, ist einer der vordersten von gaaannnz vielen R\u00e4umen.<br \/>\nDer lange, labyrinthartige Weg zum WC l\u00e4sst keine Zweifel offen: dies ist eine Goldgrube! Und mit Recht, wir bestellten nat\u00fcrlich &#8222;Schnecken&#8220;, der Laden hei\u00dft ja schlie\u00dflich so, und H\u00fchnchen, als Dessert noch eine Crema Catalana dazu &#8217;ne Flasche Vina27 vom Weingut Raimat und die Welt war sch\u00f6n.<\/p>\n<p>Unser Fazit: Einfacher und besser kann man es nicht machen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/barcelona-069.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1097\" src=\"http:\/\/altesblog.zeit.de\/nachgesalzen\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/barcelona-069-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/barcelona-069-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/barcelona-069.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/barcelona-072.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1098\" src=\"http:\/\/altesblog.zeit.de\/nachgesalzen\/wp-content\/uploads\/2009\/03\/barcelona-072-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/barcelona-072-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/03\/barcelona-072.jpg 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Danach ging\u00b4s f\u00fcr mich zum Flughafen. Gl\u00fccklich, aber mit \u00dcbergep\u00e4ck &#8211; am Leib.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens, unser Meeting haben wir auch gehalten. 5 Stunden lang auf der Stra\u00dfe in der Sonne. Barcelona ich komme wieder.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit meinem Kumpel und Partner Stefan Manier verabredete ich mich in Barcelona zu unserem Jahresmeeting, fernab vom Gewusel im sanierten Gasthaus Stromberg. Wir haben das Gesch\u00e4ftliche mit dem N\u00fctzlichen verbunden und uns richtig durch die Stadt &#8222;gefressen&#8220; (entschuldigen Sie den Ausdruck, aber das dr\u00fcckt es am treffendsten aus). 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