{"id":2331,"date":"2009-12-20T21:08:19","date_gmt":"2009-12-20T20:08:19","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/?p=2331"},"modified":"2009-12-22T12:20:04","modified_gmt":"2009-12-22T11:20:04","slug":"klassische-danische-weihnachten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/2009\/12\/20\/klassische-danische-weihnachten_2331","title":{"rendered":"Klassische D\u00e4nische Weihnachten"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2332\" title=\"juleand-540\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/12\/juleand-540.jpg\" alt=\"juleand-540\" width=\"540\" height=\"349\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/12\/juleand-540.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/12\/juleand-540-300x193.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/p>\n<p>Kerzenschein, Essen, weihnachtlicher Duft und die Aussicht auf ein sch\u00f6nes Geschenk bringt mich richtig in Weihnachtsstimmung. Diese Erfahrung habe ich an einem regnerischen, unansehnlich rauen Novembertag gemacht. Vielleicht war es auch das knirschen des Frostes unter meinen Wanderstiefeln und der Kerzenschein, pl\u00f6tzlich freute ich mich jedenfalls auf Weihnachten wie ein kleiner Junge. Nun kann die Zeit gerne kommen mit dem weihnachtlichen Geb\u00e4ck, Geschenken und einem Weihnachtsbaum im Wohnzimmer.<\/p>\n<p>Es gibt viele verschiedene Rezepte zur Weihnachtszeit. In diesem kleinen Artikel habe ich ein paar der klassischen d\u00e4nischen Weihnachtsrezepte gesammelt. Weihnachtsente, klassischen d\u00e4nischen Rotkohl, karamellisierte Kartoffeln und eine klassische Sauce.<\/p>\n<p>Stellt die R\u00fccksicht auf Kalorien ruhig bis Januar ein wenig hinten an und gebt euch den weihnachtlichen Freuden hin. Und vergesst nicht, dass gute landwirtschaftliche Erzeugnisse noch immer das Wichtigste an einem gelungenen Festmahl sind.  Auch ein guter Koch kann mit mittelm\u00e4\u00dfigen Erzeugnissen nur ein mittelm\u00e4\u00dfiges Mahl zubereiten.<\/p>\n<p>Euch allen frohe Feiertage und \u201eGod Jul\u201c<br \/>\nThomas<\/p>\n<p><strong>D\u00e4nische Weihnachtsente oder \u201eJuleand\u201c <\/strong><br \/>\nf\u00fcr 6-7 Personen:<br \/>\n1 frische Ente<br \/>\n\u00bd Apfel pro Person<br \/>\n6 Backpflaumen pro Person<br \/>\n\u00bd kg Wurzelgem\u00fcse, z.B. M\u00f6hren, Pastinaken, Petersilienwurzeln<br \/>\n1 gro\u00dfer Thymianzweig und\/oder Lorbeerbl\u00e4tter<br \/>\neventuell etwas Cognac oder Weinbrand<\/p>\n<p>Die Ente nach Resten von Innereien untersuchen, diese entnehmen, das Tier von innen reinigen und danach die Fl\u00fcgelenden entfernen.<\/p>\n<p>Die Backpflaumen mit ein wenig Cognac oder Weinbrand begie\u00dfen, die \u00c4pfel sch\u00e4len, das Kerngeh\u00e4use entfernen, in kleine Dreiecke schneiden und zu den Backpflaumen geben.<br \/>\nThymian, vom Zweig abgestreift, Lorbeerbl\u00e4tter, Salz und Pfeffer hinzugeben und die Gans damit f\u00fcllen. Mit einer Baumwollschnur wird nun der Braten  geschlossen und die Schenkel so zusammengebunden, dass sie dicht an der Brust liegen und diese sch\u00fctzen. Die Ente danach mit grobem Salz einreiben, auf einen Rost legen und \u00fcber einem mit ca. 1\/2 l Wasser gef\u00fcllten Backblech in den Ofen schieben.<br \/>\nWenn die Gans in den Ofen kommt, sollte sie Zimmertemperatur haben.<\/p>\n<p>Die Fl\u00fcgelenden und Innereien (Herz, Leber und eventuell den Hals) zusammen mit grob gew\u00fcrfeltem Gem\u00fcse wie M\u00f6hren, Pastinaken oder Sellerie und Porree in das mit Wasser gef\u00fcllte Backblech legen.<\/p>\n<p>Nun die Ente bei ca. 160\u00b0C f\u00fcr 50-60 Minuten pro Kilo braten. Den Vogel alle halbe Stunde wenden und mit etwas Bratfett \u00fcbergie\u00dfen. W\u00e4hrend des Bratvorgangs sollte immer etwas Wasser in dem Backblech sein, damit das gute Entenfett nicht anbrennt.<br \/>\nWenn die Ente nun fast fertig gebraten ist, den Ofen auf 200 Grad erhitzen, und bis die Haut g\u00fclden ist weiter braten. Wenn du den Schenkel anstichst und es kommt ein heller Saft heraus, ist die Ente fertig gebraten. Nachdem er durchgebraten ist sollte man die Ente noch mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen und erst danach partieren.<\/p>\n<p>Man kann dieses Rezept nat\u00fcrlich auch f\u00fcr eine Weihnachtsgans nutzen.<\/p>\n<p>Zur Ente serviert man Rotkohl und d\u00e4nische karamellisierte Kartoffeln, helle Kartoffeln und unsere gute Sauce, die sogenannte \u201ebrun sovs\u201c.<\/p>\n<p>Auch sch\u00f6n ist es, die Ente mit einem festen, leicht gekochten Apfel in einer Zuckerlauge mit Johannisbeeren oder Apfelgelee zu servieren. Sch\u00e4le den Apfel und entferne das Kerngeh\u00e4use, ohne eine zu gro\u00dfe Mulde zu hinterlassen. Koche danach eine Zuckerlauge aus Wasser, Zucker und echter Vanille und lasse den Apfel darin simmern, er soll noch etwas Biss haben. Lasse ihn danach abk\u00fchlen und f\u00fclle die Mulde mit etwas Gelee.<\/p>\n<p>In vielen D\u00e4nischen Familien gibt es als zweites Hauptgericht einen <a href=\"http:\/\/de.aarstiderne.com\/rezepte\/Weihnachten.aspx\">Krustenbraten.<\/a><\/p>\n<p><strong>Traditioneller D\u00e4nischer Rotkohl <\/strong><br \/>\nf\u00fcr 6-8 Personen:<br \/>\n1 kg Rotkohl<br \/>\n3 TL \u00d6l<br \/>\n100 ml Essig<br \/>\n50 g Zucker<br \/>\n100-200 ml s\u00fc\u00dfer Johannisbeersaft oder Apfelsaft<br \/>\neventuell etwas Schmalz<\/p>\n<p>Schneide den Rotkohl fein und koche einen Topf mit Wasser. Gie\u00dfe das Wasser aus und gebe den geschnittenen Kohl mit dem \u00d6l, dem Essig, etwas Salz und etwa der H\u00e4lfte des Saftes hinein. Koche den Rotkohl bei schwacher Hitze f\u00fcr etwa 45 Minuten und gebe am Ende den Rest des Saftes und den Zucker hinzu. Der Geschmack wird durch die Zugabe von etwas Schmalz (Gans, Ente oder Schweineschmalz) noch etwas abgerundet.<\/p>\n<p>Als Alternative zum klassischen Rotkohl habe ich noch meinen Vorschlag <a href=\"http:\/\/de.aarstiderne.com\/rezepte\/Weihnachten.aspx\">eines Rotkohlsalates mit Apfelsinen, Datteln und N\u00fcssen.<\/a><\/p>\n<p><strong>\u201dBrun sauce\u201d <\/strong><br \/>\nBratenfett und Bratenfond<br \/>\nGebackene Kr\u00e4uter und Aromaten<br \/>\nMehl<br \/>\nRotwein<\/p>\n<p>Gebe Bratenfett und Bratenfond durch ein Sieb. Nehme nun das Fett ab und gib den Bratenfond in einen Topf. Das Bratenfett kann man f\u00fcr den Rotkohl nutzen.<\/p>\n<p>Eine andere Verwendungsm\u00f6glichkeit: In D\u00e4nemark isst man am 1. Weihnachtstag traditionell eingelegten Hering mit Schwarzbrot, und das Fett passt hervorragend als Schmalz auf das Brot.<\/p>\n<p>Dr\u00fccke anschlie\u00dfend das Gem\u00fcse durch das Sieb in den Fond. Etwas Fett erw\u00e4rmen, etwas Mehl einr\u00fchren und dies anschlie\u00dfend in den Fond geben.<br \/>\nDanach mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Rotwein abrunden.<\/p>\n<p><strong>Karamellisierte Kartoffeln  \u201dBrune Kartofler\u201d<\/strong><br \/>\nf\u00fcr 6-8 Personen:<br \/>\n1 kg kleine runde Kartoffeln<br \/>\n150 g Zucker<br \/>\n50 g Butter<br \/>\nSalz<\/p>\n<p>Die Kartoffeln mit Schale in Wasser und etwas Salz f\u00fcr etwa 10 Minuten kochen. Anschlie\u00dfend ziehen lassen, die Kartoffeln sollten jedoch noch fest sein. Danach abk\u00fchlen lassen und die Kartoffeln pellen. Den Zucker unter kleiner Hitze in einer Pfanne schmelzen lassen. Nachdem der Zucker karamellisiert ist, etwas Butter und eventuell noch ein wenig Wasser hinzugeben.<br \/>\nNun die Kartoffeln in der Pfanne wenden, bis sie gleichm\u00e4\u00dfig karamellisiert sind und anschlie\u00dfend gemeinsam mit normalen hellen Kartoffeln servieren.<\/p>\n<p>Lecker! Viel Spa\u00df beim Nachkochen!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2343\" title=\"julehjerte2.ashx\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/nachgesalzen\/files\/2009\/12\/julehjerte2.ashx.png\" alt=\"julehjerte2.ashx\" width=\"100\" height=\"92\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kerzenschein, Essen, weihnachtlicher Duft und die Aussicht auf ein sch\u00f6nes Geschenk bringt mich richtig in Weihnachtsstimmung. Diese Erfahrung habe ich an einem regnerischen, unansehnlich rauen Novembertag gemacht. Vielleicht war es auch das knirschen des Frostes unter meinen Wanderstiefeln und der Kerzenschein, pl\u00f6tzlich freute ich mich jedenfalls auf Weihnachten wie ein kleiner Junge. 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