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Porträts aus dem Automaten: „Face-o-Mat“

 

Ein analoges Porträt aus einem analogen Fotoautomaten, ohne Kamera und Drucker, sondern mit einem echten Künstler versteckt hinter einer Pappwand und mit Pinsel und Bleistift bewaffnet: Das ist die Idee des Schweizer Illustrators Tobias Gutmann und seinem Face-o-Mat. Im vergangenen Jahr ist Gutmann damit um die Welt gereist und hat insgesamt rund 700 Menschen porträtiert. Dass die Ergebnisse durchaus, sagen wir, impressionistisch sind, spielt dabei keine Rolle und wird sogar durch das „Facelifting“, dass die Menschen vor dem Automaten bestimmen können, sogar noch verstärkt. Als eine Designidee und als ein Statement künstlerischer Schaffenskraft in einer digitalen Welt soll der Face-o-Mat vor allem eines machen: Freude. Das ist ihm, den Reaktionen im Video nach zu urteilen, gelungen.

3 Kommentare

  1.   Mario K.

    Spricht man denn dann noch vom Automaten? Es passiert ja eigentlich nichts automatisch?

    Trotzdem eine interessante Sache! Sonst finde ich neue Ideen für Automaten immer auf http://www.vendingradar.com/blog/

  2.   Juli

    Kann mich dem Kommentar von Mario K. nur anschließend. Bei dem „Automaten“ ist es wohl eher strittig ob er noch ein Automat ist, aber eine sehr gute Sache finde ich es trotzdem! Mit sicherheit ein großer Spass.

  3.   Susan

    Gelöscht. Bitte kommentieren Sie nicht mehrmals unter verschiedenen Namen und verzichten Sie auf Werbelinks. / Die Redaktion

 

Kommentare sind geschlossen.