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Kurzfilm: „Ark“

 

Der Kurzfilm Ark des polnischen Filmemachers Grzegorz Jonkajtys darf inzwischen gut und gerne als Netzfilm-Klassiker gelten. Obwohl der Film bereits im Jahr 2007 entstand und bereits seit 2008 online verfügbar ist, wird er noch immer regelmäßig in Blogs vorgestellt – ein Zeichen, dass sich die sieben Minuten lohnen. Die Animation mag nicht mehr ganz auf dem neusten Stand der Technik sein, doch es ist vor allem die Story, mit der Ark glänzt: Das dystopische Endzeitszenario mündet nämlich in einem ganz und gar unerwarteten Finale. Mehr soll an dieser Stelle auch gar nicht verraten werden.

(via)

2 Kommentare

  1.   el-flojo

    Stimmt voll und ganz. Mich hat es auch schon mehrfach in den Fingern gejuckt, den Film nochmal zu zeigen.

    Was die Frage aufwirft, wie wir das in Blogs mit Wiederholungen machen? Wiederholungen sind ja nicht per se schlimm. Manches sieht man ja gerne wieder oder hat es beim ersten mal verpasst…


  2. ^ Ich sehe darin generell kein Problem. Ich glaube dass die meisten Leser (jedenfalls dieses Blogs) auch nicht so tief in der Kurzfilmszene und der Blogszene drin sind, um von etwaigen „Reposts“ gelangweilt zu werden. Deshalb stört es mich persönlich auch nicht, gelegentlich einen Klassiker zu posten und auch darauf hinzuweisen, dass es schon etwas älter ist. Wobei es ja auch irgendwie bizarr ist, einen Film von 2007 als „alt“ zu bezeichnen.

    Für mich ist das schöne am Internet ja gerade die Tatsache, dass auch ältere Inhalte entdeckt und wiederentdeckt werden können. Ich zögere zwar gelegentlich auch, wenn schon drei, vier Blogs einen Film gepostet haben. Aber dann denke ich mir, dass viele Leser eine ganz andere Filterbubble haben als ich persönlich. Und dass man ihnen tolle Arbeiten nicht enthalten sollte, nur weil man es selbst schon an einigen Stellen gesehen hat.

 

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