{"id":11639,"date":"2013-12-18T14:42:23","date_gmt":"2013-12-18T13:42:23","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/netzfilmblog\/?p=11639"},"modified":"2013-12-18T15:05:40","modified_gmt":"2013-12-18T14:05:40","slug":"soylent-shake-nahrung-ersatz-video","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/netzfilmblog\/2013\/12\/18\/soylent-shake-nahrung-ersatz-video\/","title":{"rendered":"Soylent im Selbstversuch: 30 Tage ohne Essen"},"content":{"rendered":"<p>Es ist milchig, etwas dickfl\u00fcssig und nahezu geruchlos, doch es enth\u00e4lt mutma\u00dflich alle N\u00e4hrstoffe und Vitamine, die der K\u00f6rper ben\u00f6tigt: <a href=\"http:\/\/www.soylent.me\" target=\"_blank\">Soylent<\/a>. Der 25-j\u00e4hrige Softwareentwickler Rob Rhinehart hat es erfunden und damit zu Beginn des Jahres eine Diskussion \u00fcber <a href=\"http:\/\/techcrunch.com\/2013\/05\/03\/silicon-valley-tries-to-reinvent-food-literally\/\" target=\"_blank\">die Zukunft der Ern\u00e4hrung<\/a> entfacht. Denn Soylent, so Rhinehart, sei nicht blo\u00df ein Erg\u00e4nzungsmittel. Man k\u00f6nne sich ausschlie\u00dflich mit dem Pulver-Shake ern\u00e4hren. <\/p>\n<p>Das klingt wie aus  einem Science-Fiction-Film. Rhinehart hat keinen Hintergrund in Medizin oder Chemie. Er hat Soylent einzig per Recherche und in Selbstversuchen entwickelt, weil ihm das Kochen schlicht zu l\u00e4stig und teuer wurde. Er suchte nach einer Alternative, die einfach und erschwinglich ist. Heute ern\u00e4hrt sich Rhinehart nicht komplett, aber zu gro\u00dfen Teilen von Soylent. Im <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2013\/33\/selbstoptimierung-leistungssteigerung-apps\" target=\"_blank\">Zeitalter der Selbstoptimierung<\/a> scheint Rhinehart damit nur der n\u00e4chste Freak aus Silicon Valley mit einer bizarren Idee. Doch steckt hinter Soylent vielleicht noch mehr? Die L\u00f6sung f\u00fcr Unterern\u00e4hrung in den \u00e4rmsten Regionen der Welt gar, oder jedenfalls Soforthilfe f\u00fcr Katastrophenopfer und Fl\u00fcchtlinge?  <\/p>\n<p>Mit fast drei Millionen US-Dollar aus Crowdfunding und Ventures wird Soylent gerade weiterentwickelt und f\u00fcr den Massenmarkt getestet. Nat\u00fcrlich gibt es Kritik von \u00c4rzten, die auf fehlende Langzeitstudien, auf inkorrekte Entwicklungstechnik und mangelnde Inhaltsstoffe hinweisen. Doch man werde auch sie letztlich \u00fcberzeugen, glaubt Rhinehart. <\/p>\n<p>In der Zwischenzeit haben eine ganze Reihe Journalisten den Shake bereits im Selbstversuch getestet. Caleb Melby von <em>Forbes<\/em> hat sich <a href=\"http:\/\/www.forbes.com\/sites\/calebmelby\/2013\/06\/10\/a-week-without-real-food-i-survived-and-learned-to-enjoy-soylent\/\" target=\"_blank\">eine Woche lang<\/a> ausschlie\u00dflich von Soylent ern\u00e4hrt, Lee Hutchinson von <em>ars technica<\/em> hat <a href=\"http:\/\/arstechnica.com\/series\/ars-does-soylent\/\" target=\"_blank\">f\u00fcnf Tage durchgehalten<\/a>. Dar\u00fcber kann Brian Merchant nur l\u00e4cheln. F\u00fcr <em>Motherboard<\/em> hat er <a href=\"http:\/\/motherboard.vice.com\/de\/blog\/30-tage-ohne-zu-essen\" target=\"_blank\">einen ganzen Monat<\/a> Soylent zu sich genommen. Am Ende war er f\u00fcnf Kilo leichter (was seine \u00c4rztin gut fand) und konnte keine Einschr\u00e4nkungen feststellen. Das hei\u00dft, fast: Auf das Erlebnis, in einen Burger zu bei\u00dfen, m\u00f6chte er auch weiterhin nicht verzichten.<\/p>\n<p style=\"font-size:12px\">\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"580\" height=\"326\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/t8NCigh54jg?rel=0\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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