{"id":1639,"date":"2011-11-14T12:48:05","date_gmt":"2011-11-14T11:48:05","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/netzfilmblog\/?p=1639"},"modified":"2011-11-14T22:20:16","modified_gmt":"2011-11-14T21:20:16","slug":"afghanistan-journalismus-film-menschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/netzfilmblog\/2011\/11\/14\/afghanistan-journalismus-film-menschen\/","title":{"rendered":"Afghanistan: Touch Down in Flight"},"content":{"rendered":"<p>Zwischen 2006 und 2008 lebte der Journalist und Filmemacher <a href=\"http:\/\/www.lukasaugustin.de\/\">Lukas Augustin<\/a> in Afghanistan. Im Fr\u00fchjahr dieses Jahres kehrte er dorthin zur\u00fcck, um einen Film zu drehen, der die menschliche Seite des Landes zeigen sollte. Herausgekommen ist mit <em>Touch Down in Flight<\/em> ein f\u00fcnfmin\u00fctiger Film, der weder Fotojournalismus noch klassische Dokumentation ist. Stattdessen bedienen die Aufnahmen einen ebenso k\u00fcnstlerischen wie emotionalen Anspruch und zeigen Bilder, die man in dieser Intensit\u00e4t nur selten sieht. Welche Hoffnungen und Erwartungen sie an das Projekt hatten, erz\u00e4hlen Lukas Augustin und seine Frau Salome im Interview.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"304\" src=\"http:\/\/player.vimeo.com\/video\/31426899?color=ffffff\" width=\"540\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Der Eindruck desillusioniert.<\/p>\n<p><strong>ZEIT ONLINE:<\/strong> Die Darstellungen in den Medien sind ja grunds\u00e4tzlich nicht falsch.<\/p>\n<p><strong>Salome Augustin<\/strong>: Nat\u00fcrlich finden in Afghanistan grausame Dinge statt, die wir als Journalisten und Filmemacher auch zeigen m\u00fcssen. Aber dies ist eben nur ein Aspekt. Das Land ist vielseitig und vor allem leben in den Kriegswirren Menschen, die wir oft aus dem Blick verloren haben. Den Krieg und Terror wollen wir mit unserem Film auch gar nicht ausblenden, sondern erg\u00e4nzen und zeigen, was Afghanistan eben <em>auch<\/em> ist.<\/p>\n<p><strong>ZEIT ONLINE<\/strong>: Ein Anlass f\u00fcr den Film war nichtsdestotrotz der Tod einer Freundin von Ihnen in Kabul.<\/p>\n<p><strong>L. Augustin<\/strong>: Ja, Gayle Williams. Eines Morgens war sie auf dem Weg ins B\u00fcro, als zwei Taliban sie von einem Motorrad aus erschossen. Sie war Therapeutin und arbeitete mit Menschen mit Behinderungen, die gesellschaftlich ausgegrenzt werden. Ihre Hingabe hat mich fasziniert. Mit unseren Bildern wollen wir diese von den Medien ausgegrenzten Gesichter zeigen.<\/p>\n<p><strong>ZEIT ONLINE<\/strong>: Das zeigt, das Afghanistan auch f\u00fcr Fotografen und Journalisten immer noch gef\u00e4hrlich ist. Gab es eine heikle Situation w\u00e4hrend Ihres Drehs?<\/p>\n<p><strong>L. Augustin<\/strong>: In Mazar-i-Sharif filmten wir an der Blauen Moschee. Nach und nach bemerkten wir, dass wir in ein Treffen von Mullahs gerieten, uns wurde unwohl und wir verlie\u00dfen das Gel\u00e4nde. Am n\u00e4chsten Tag reisten wir zur\u00fcck nach Kabul und erfuhren, dass sich an dem Morgen in der Blauen Moschee ein Mob gebildet hatte, der anschlie\u00dfend das UN-Geb\u00e4ude st\u00fcrmte und mehrere Menschen ermordete. Auch in Kabul gab es in einigen Stadtteilen Unruhen und einen Anschlag, so dass wir zeitweise nicht das Haus verlassen konnten.<\/p>\n<p><strong>ZEIT ONLINE<\/strong>: Wie reagieren die Menschen, wenn ein Europ\u00e4er die Kamera auf sie richtet?<\/p>\n<p><strong>L. Augustin<\/strong>: Sie sind zun\u00e4chst misstrauisch, k\u00f6nnen unsere Aufmerksamkeit f\u00fcr einen vorbeilaufenden Esel nicht nachvollziehen. Viele sehen die Sch\u00f6nheit ihres eigenen Landes nicht mehr. Einige haben sich in die Vergangenheit der 1960er und 70er Jahre gefl\u00fcchtet, wenige sehen noch eine Perspektive. Der Vorteil f\u00fcr uns war, dass ich die Landessprache spreche. Wenn wir ihnen die Aufnahmen gezeigt haben und erkl\u00e4rten, was wir vorhaben, freuten sich viele, und mancher fragte sogar, ob er noch einmal durchs Bild laufen solle. Wir merken auch an den Reaktionen im Netz, dass viele Afghanen rund um die Welt ber\u00fchrt sind, ihr Land in einem anderen Licht zu sehen.<\/p>\n<p><strong>ZEIT ONLINE<\/strong>: Und viele andere Leute wollen das offenbar auch sehen&#8230;<\/p>\n<p><strong>S. Augustin<\/strong>: Damit h\u00e4tten wir vorher nicht gerechnet. Gerade haben wir eine E-Mail von einem amerikanischen Vater bekommen, dessen beide S\u00f6hne gerade als Soldaten in Afghanistan sind. Er war dankbar f\u00fcr dieses Bild, da er sich kein Leben in dem Land dort vorstellen konnte. Aus Hunderten E-Mails und Reaktionen wurde uns bewusst, dass viele von dieser menschlichen Seite zwar wissen, sie aber nicht greifbar ist.<\/p>\n<p><strong>ZEIT ONLINE<\/strong>: Sie haben Ihren Film zun\u00e4chst in der iPad-Ausgabe des <em><a href=\"http:\/\/sz-magazin.sueddeutsche.de\/\">SZ Magazins<\/a><\/em> ver\u00f6ffentlicht, der Film hat sich \u00fcber das Internet verbreitet. Glauben Sie, dass diese neuen Formen und Vermarktungsstrategien Zukunft haben?<\/p>\n<p><strong>L. Augustin<\/strong>: Der Markt ist gerade dabei, sich umzustellen. Einen Standard gibt es noch nicht. Aber die amerikanischen Medien, haben uns, was Experimentierfreude angeht, einiges voraus. Zwei Tage nach der Ver\u00f6ffentlichung rief Brian Storm von MediaStorm aus New York an und lizensierte Aufnahmen f\u00fcr einen Dokumentarfilm. Unser Film wurde \u00fcber soziale Netzwerke angek\u00fcndigt und bekam in den ersten f\u00fcnf Tagen schon 100.000 Views. Das zeigt, dass hier definitiv Interesse besteht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwischen 2006 und 2008 lebte der Journalist und Filmemacher Lukas Augustin in Afghanistan. Im Fr\u00fchjahr dieses Jahres kehrte er dorthin zur\u00fcck, um einen Film zu drehen, der die menschliche Seite des Landes zeigen sollte. 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