{"id":3771,"date":"2012-03-15T09:26:01","date_gmt":"2012-03-15T08:26:01","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/netzfilmblog\/?p=3771"},"modified":"2012-03-15T09:26:01","modified_gmt":"2012-03-15T08:26:01","slug":"matt-morris-kurzfilme-netz-gastbeitrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/netzfilmblog\/2012\/03\/15\/matt-morris-kurzfilme-netz-gastbeitrag\/","title":{"rendered":"Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr freie Kurzfilme im Netz"},"content":{"rendered":"<p><em><a href=\"http:\/\/www.mattmorrisfilms.com\">Matt Morris<\/a> ist Filmemacher aus Kalifornien. Seine Kurzdokumentationen &#8222;Pickin&#8216; &amp; Trimmin'&#8220; und &#8222;Mr. Happy Man&#8220; geh\u00f6rten zu den erfolgreichsten Filmen auf Vimeo der letzten Monate und wurden unter anderem <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/netzfilmblog\/2012\/02\/13\/mr-happy-man-bermuda-johnny-barnes\/\">in diesem Blog vorgestellt<\/a>. <\/em><\/p>\n<p>Im folgenden Gastbeitrag erkl\u00e4rt Morris, wieso er sich nach mehreren Jahren f\u00fcr eine freie Ver\u00f6ffentlichung entschieden hat &#8211; und warum andere Filmemacher seinem Beispiel folgen sollten. Der Beitrag erschien in leicht ge\u00e4nderter Version zuerst im Blog <a href=\"http:\/\/blogs.indiewire.com\/tedhope\/a-case-for-truly-free-short-films\">&#8222;Hope for Film&#8220;<\/a> der Website <em>Indiewire<\/em>.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"304\" src=\"http:\/\/player.vimeo.com\/video\/31066145?color=ffffff\" width=\"540\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hilfe\/datenschutz\" target=\"_blank\">Mehr dazu in unserer Datenschutzerkl\u00e4rung.<\/a>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Im April 2008 feierte <strong><em>Pickin&#8216; &amp; Trimmin&#8216;<\/em><\/strong>, das Portr\u00e4t eines musikalischen Fris\u00f6rsalons, Premiere auf dem Aspen Shortsfest. Es war mein erstes Filmfestival. Zuvor hatte ich den Vertreter eines Kurzfilmvertriebs getroffen, der an dem Film interessiert war und ihn bekannter machen wollte. \u00dcber die Jahre hatte ich immer wieder Angebote von Vertrieben. Statt sie anzunehmen, habe ich mich entschlossen, meine Filme selbst online zu ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p>Viele der Kollegen, die ich damals auf Festivals traf, dachten ein Vertrieb sei das Ziel, der Schl\u00fcssel zum Erfolg. Das ist verst\u00e4ndlich: Wer einen Film gedreht hat, der seine Produktionskosten wahrscheinlich nie einf\u00e4hrt, empfindet es als Genugtuung, wenn er wenigstens auf einigen DVD-Kollektionen erscheint und auf iTunes ein bisschen Taschengeld abwirft. Ich dagegen war mir nicht sicher, ob ich wirklich die Rechte an meinem Film f\u00fcr mehrere Jahre abschreiben sollte.<\/p>\n<p>Ich wartete auf das perfekte Angebot, das niemals kam. In Gespr\u00e4chen erfuhr ich, dass niemand wirklich zufrieden mit seinem Filmvertrieb war. Ein Freund von mir sah darin etwas Gutes: &#8222;Wenn alle schlecht sind, kann ich ja irgendeinen nehmen&#8220;, sagte er. Ich war unentschlossen. Ich wollte nur, dass mein Film gesehen wird &#8211; von so vielen Leuten wie m\u00f6glich.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3772\" aria-describedby=\"caption-attachment-3772\" style=\"width: 120px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/netzfilmblog\/files\/2012\/03\/mattmorris.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-3772\" title=\"mattmorris\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/netzfilmblog\/files\/2012\/03\/mattmorris-120x150.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3772\" class=\"wp-caption-text\">Matt Morris<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><em>Pickin&#8216; &amp; Trimmin&#8216;<\/em> lief zu dieser Zeit auf Dutzenden Festivals, auf <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Public_Broadcasting_Service\">PBS<\/a>-Partnerprogrammen im Fernsehen und war schlie\u00dflich sogar f\u00fcr einen Midsouth Emmy nominiert. Kurz, der Film war erfolgreicher, als ich es je f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tte. Und trotzdem lag er am Ende nur bei mir herum. Wieso eigentlich? Was war zum Beispiel mit all den <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bluegrass\">Bluegrass-Fans<\/a>, die nicht auf Filmfestivals gehen? Dazu kam, dass der im Film portr\u00e4tierte Fris\u00f6rsalon dringend <a href=\"http:\/\/www.mattmorrisfilms.com\/Site\/Save_The_Barbershop.html\">finanzielle Unterst\u00fctzung ben\u00f6tigte<\/a>.<\/p>\n<p>Ich habe mich also bei Vimeo angemeldet, den Film hochgeladen und den Link an alle meine Facebook-Freunde und fr\u00fcheren Festivals verschickt mit der Bitte, ihn zu verbreiten. Ich war sicher, den Stein ins Rollen gebracht zu haben.<\/p>\n<p>Im ersten Monat hatte der Film gerade einmal 722 Views.<\/p>\n<p>Offensichtlich hatte ich etwas falsch gemacht. Aber was? Zuerst versuchte ich, die m\u00e4\u00dfige Resonanz zu erkl\u00e4ren. Mit knapp 20 Minuten ist der Film zu lang, um als virales Video zu funktionieren. Und auch das Thema war vielleicht nicht massenkompatibel genug. Aber ich h\u00e4tte es besser machen k\u00f6nnen. Zuf\u00e4llig stie\u00df ich <a href=\"http:\/\/www.shortoftheweek.com\/2011\/03\/23\/how-we-launched-our-film-online-the-thomas-beale-cipher\/\">auf einen Blogeintrag<\/a> bei <em>Short of the Week<\/em>. Darin stand etwas, wovon ich schon geh\u00f6rt hatte, was ich aber nie wirklich ernst genommen hatte: Auch ein Film im Netz will richtig pr\u00e4sentiert werden.<\/p>\n<p>Aus Interesse unternahm ich Anfang Dezember einen zweiten Versuch. Ich recherchierte Bluegrass-Seiten, tauchte in die Vimeo-Community ein, kontaktierte Filmblogs und verschickte schlie\u00dflich noch einmal rund 150 E-Mails an alle, von denen ich dachte, ihnen k\u00f6nnte der Film gefallen.<\/p>\n<p>Inzwischen hat <em>Pickin&#8216; &amp; Trimmin&#8216;<\/em> <a href=\"http:\/\/vimeo.com\/31066145\">\u00fcber 130.000 Views<\/a>. Der Film war ein Vimeo &#8222;Staff Pick&#8220;, wurde auf <em>Boingboing, Esquire, Devour<\/em>, unz\u00e4hligen Bluegrass-Seiten und vielen privaten Blogs verbreitet. Insgesamt sahen online zehn Mal so viele Menschen den Film in einem Monat als zuvor in drei Jahren auf Festivals und im TV.<\/p>\n<p>Was ich daraus gelernt habe: Wenn du einen guten Film hast, gibt es auch ein Publikum. Aber es ist deine Aufgabe, sie zusammenzubringen. Du brauchst einen Plan. Wenn du keine Zeit hast, such dir jemanden, der sie hat. Sei flexibel, denn jeder Film braucht eine eigene Strategie. Ich konzentrierte mich beispielsweise zun\u00e4chst auf die Bluegrass-Szene und bemerkte eher zuf\u00e4llig, dass auch einige Fris\u00f6rsalons den Film zeigten. Daraufhin schrieb ich bewusst einige Websites an, die sich mit M\u00e4nnermode und Herrenstyling befassten. Dadurch wurde der Film in Kreisen verbreitet, an die ich vorher nie gedacht h\u00e4tte.<\/p>\n\n<div class=\"embed-wrapper embed-wrapper--blocked js-embed-consent\" data-method=\"iframe\">\n<script class=\"raw__source\" type=\"text\/template\"><iframe loading=\"lazy\" frameborder=\"0\" height=\"304\" src=\"http:\/\/player.vimeo.com\/video\/36673515?title=0&amp;color=ffffff\" width=\"540\"><\/iframe><\/script>\n<div class=\"embed-wrapper__inner\">\n<div class=\"embed-wrapper__text\">\n<h3>Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/h3>\n<p data-replace=\"no\">An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der den Artikel erg\u00e4nzt. 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Es gibt keine Strategie daf\u00fcr, wie man einen erfolgreichen und gleichzeitig gewinnbringenden Kurzfilm produziert. Ich hatte Gl\u00fcck: Die Produktionskosten von <em>Pickin&#8216; &amp; Trimmin&#8216;<\/em> waren verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gering und ich bekam Geld, weil er im Kabelfernsehen lief. <em>Mr. Happy Man<\/em> wurden zu gro\u00dfen Teilen \u00fcber eine Kickstarter-Kampagne finanziert. Ich wei\u00df, dass nicht alle Filmemacher dieses Gl\u00fcck haben.<\/p>\n<p>Trotzdem glaube ich, dass der beste Platz f\u00fcr Kurzfilme inzwischen im Netz ist. F\u00fcr mich jedenfalls hat es sich gelohnt: Abgesehen von der positiven Presse stiegen auch die Verkaufszahlen meiner DVD von <em>Pickin&#8216; &amp; Trimmin&#8216;<\/em> deutlich an (der Gewinn liegt hier deutlich h\u00f6her als bei iTunes). Bei <em>Mr. Happy Man<\/em> sind es die T-Shirts, die sich gut verkaufen. Insgesamt habe ich von der Ver\u00f6ffentlichung im Netz st\u00e4rker profitiert als in all den Jahren, in denen ich mich mit Festivals und klassischen Vertriebswegen herumgeschlagen habe.<\/p>\n<p>Daher meine Empfehlung an alle Filmemacher: Wenn euer Festivallauf vorbei ist und ihr keine umwerfenden Angebote habt, stellt eure Arbeit ins Netz \u2013 frei und ohne Einschr\u00e4nkungen. Auch Kurzfilme wollen gesehen werden und es gibt eine Menge Leute, die eine gute Arbeit sch\u00e4tzen und auch entsprechend entlohnen.<\/p>\n<p>&#8211; Matt Morris<\/p>\n<p><em>(Aus dem Englischen \u00fcbersetzt)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Matt Morris ist Filmemacher aus Kalifornien. Seine Kurzdokumentationen &#8222;Pickin&#8216; &amp; Trimmin&#8217;&#8220; und &#8222;Mr. Happy Man&#8220; geh\u00f6rten zu den erfolgreichsten Filmen auf Vimeo der letzten Monate und wurden unter anderem in diesem Blog vorgestellt. 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