{"id":8619,"date":"2013-04-08T12:34:51","date_gmt":"2013-04-08T10:34:51","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/netzfilmblog\/?p=8619"},"modified":"2013-04-08T12:37:25","modified_gmt":"2013-04-08T10:37:25","slug":"youtube-kanaele-finanzierung-erfolg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/netzfilmblog\/2013\/04\/08\/youtube-kanaele-finanzierung-erfolg\/","title":{"rendered":"Drei Lehren aus YouTubes Originalkan\u00e4len"},"content":{"rendered":"<p>Hank Green ist der Gr\u00fcnder von zwei YouTube Originalkan\u00e4len, <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/user\/scishow\" target=\"_blank\">SciShow<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/user\/crashcourse\" target=\"_blank\">Crash Course<\/a>. Seine anf\u00e4ngliche Euphorie vor zwei Jahren, von YouTube das Startkapital f\u00fcr einen eigenen Kanal zu bekommen, ist inzwischen verflogen. Wie Green <a href=\"http:\/\/edwardspoonhands.com\/post\/46305605617\/lessons-learned-from-youtubes-300m-hole\" target=\"_blank\">in einem Blogeintrag<\/a> schreibt, ben\u00f6tigt er wohl gut drei Jahre, um seinen Anteil in Form von Werbeeinnahmen zur\u00fcck an die Plattform zu zahlen. Und er glaubt, damit nicht der einzige zu sein. Insgesamt sei er dankbar f\u00fcr die Erfahrung und das Vertrauen YouTube, gleichzeitig sei die Idee aber auch &#8222;etwas bekloppt&#8220; gewesen.<\/p>\n<p>YouTube begann seine &#8222;Original Channels&#8220; im Herbst 2011, als Teil des Plans, mehr professionalisierte Inhalte anzubieten. Knapp 100 Millionen US-Dollar investierte das Unternehmen in 100 Kan\u00e4le, die teilweise von bekannten Pers\u00f6nlichkeiten wie Fernsehkoch Jamie Oliver gehostet wurden, aber auch viele junge YouTube-Nachwuchsproduzenten wie Phil deFranco und <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/user\/SourceFed\" target=\"_blank\">Sourcefed<\/a> ins Boot holte.<\/p>\n<p>Vergangenen November zog YouTube dann erstmals Bilanz &#8211; und entschied sich, die Finanzierung von <a href=\"http:\/\/allthingsd.com\/20121111\/changing-channels-youtube-starts-renewing-some-but-not-all-of-its-programming-deals\/\" target=\"_blank\">rund 60 Prozent der Kan\u00e4le zu stoppen<\/a>. Sie wurden nicht oft genug geklickt. Zwar investiert YouTube auch weiterhin eifrig in neue Kan\u00e4le, doch die Auswahl ist spezieller geworden.<\/p>\n<p><strong>Drei Thesen f\u00fcr YouTube<\/strong><\/p>\n<p>Hank Green glaubt (und er ist nicht der einzige), dass der Erfolg auf YouTube vor allem damit zusammenh\u00e4ngt, wie gut die Macher sich mit der Plattform auskennen. Viele der erfolglosen Formate seien in Zusammenarbeit mit gro\u00dfen Unternehmen entstanden, die vor allem versuchten, TV-Inhalte aufs Web zu \u00fcbertragen. Green zieht aus dieser Erkenntnis drei Lehren:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>1.<\/strong> Mehr Geld f\u00fcr die gleiche Anzahl an Minuten zu investieren funktioniert nicht. Bei Webvideo geht es nicht darum, wie gut es aussieht, sondern wie gut es ist.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>2.<\/strong> Leute, die Webvideo machen, sind besser darin als Leute, die TV-Video machen.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>3.<\/strong> Es ist nicht die Aufgabe der Macher, die inhaltlichen W\u00fcnsche der Werbeagenturen zu befriedigen. In einem Angebot, in dem die Zuschauer die Wahl haben, entscheidet immer der Inhalt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Am Beispiel <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/netzfilmblog\/2012\/11\/28\/youtube-deutschland-partnerkanaele-ponk-onkel-berni-motorvision\/\" target=\"_blank\">der deutschen Originalkan\u00e4le<\/a> lassen sich Greens Thesen ganz gut belegen. Seit die zw\u00f6lf Kan\u00e4le im November an den Start gingen, sind erste Tendenzen erkennbar. Der erfolgreichste Kanal ist mit Abstand <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/user\/ponk\" target=\"_blank\">Ponk<\/a>, der Ableger der erfolgreichsten deutschen YouTube-SHow Y-Titty, und damit ein Produkt von echten &#8222;nativen YouTubern&#8220;. 325.000 Abonennten z\u00e4hlt der Kanal zurzeit. An zweiter Stelle steht <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/High5\" target=\"_blank\">High5<\/a> aus dem Verlagshaus IDG mit 85.000 Abonennten. Ein Kanal, der sich vor allem mit Games- und Memekultur besch\u00e4ftigt, also ein klassisches YouTube-Thema aufgreift.<\/p>\n<p>Alles andere als erfolgreich sind dagegen die Produktionen der TV-Firmen. Die Kochshow <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/whatsforbeats\" target=\"_blank\">What&#8217;s for (b)eats?<\/a> bringt es auf 14.000 Subscriber, der Kurzfilmkanal <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/shortcuts\" target=\"_blank\">Shortcuts<\/a> auf 10.000, der Survival Guide for Parents nur auf kl\u00e4gliche 5.000. Alle drei werden von Endemol beyond produziert. Auch bei der Konkurrenz aus dem Hause Ufa sieht es nicht viel besser aus: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/entrberlin\" target=\"_blank\">eNtR Berlin<\/a> kommt auf 7.000, <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/triggertv\" target=\"_blank\">TriggerTV<\/a> blo\u00df auf 13.000 regelm\u00e4\u00dfige Zuschauer. Nach f\u00fcnf Monaten haben sie es noch nicht \u00fcber die Millionenmarke bei den Views geschafft (zum Vergleich: High5 hat inzwischen 7,8 Millionen).<\/p>\n<p>Die Zahlen sind sicherlich keine Bankrotterkl\u00e4rung, handelt es sich doch um einen ersten Versuch, mit professionellen deutschen Kan\u00e4len auf YouTube Fu\u00df zu fassen. Aber sie zeigen, dass auch die etablierten TV-Produktionsfirmen nicht einfach ihr Programm und bekannte Strukturen auf YouTube \u00fcbertragen k\u00f6nnen. Stattdessen m\u00fcssen sie versuchen, dem Medium angemessene Inhalte produzieren. Und das geht vielleicht am Besten mit Leuten, die in diesem Medium gro\u00df geworden sind, und die sich bereits auf der Plattform einen Namen machen konnten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hank Green ist der Gr\u00fcnder von zwei YouTube Originalkan\u00e4len, SciShow und Crash Course. Seine anf\u00e4ngliche Euphorie vor zwei Jahren, von YouTube das Startkapital f\u00fcr einen eigenen Kanal zu bekommen, ist inzwischen verflogen. 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