{"id":1429,"date":"2011-03-12T11:20:26","date_gmt":"2011-03-12T10:20:26","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/?p=1429"},"modified":"2011-03-15T11:48:42","modified_gmt":"2011-03-15T10:48:42","slug":"tag-2-nach-dem-beben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/2011\/03\/12\/tag-2-nach-dem-beben\/","title":{"rendered":"Tag 2 nach dem Beben"},"content":{"rendered":"<p><em>Von Wolfgang Blau (wb), Christoph Dowe (cd), Dagny L\u00fcdemann (dal), Domenika Ahlrichs (dah), Sebastian Horn (sh), Alina Schadwinkel (asc), Fabian Mohr (fm) und Alexandra Endres (ae)<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #808080;\">Notk\u00fchlsystem versagt auch bei zweitem Reaktor in Fukushima<\/span><\/li>\n<li> <span style=\"color: #808080;\">Gefahr einer Kernschmelze weiter akut, Informations-Chaos<\/span><\/li>\n<li> <span style=\"color: #808080;\">Mehr als 10.000 Menschen nach Tsunami vermisst<\/span><\/li>\n<li> <span style=\"color: #808080;\">Merkel k\u00fcndigt \u00dcberpr\u00fcfung der deutschen AKW-Standards an<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #808080;\"> <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/themen\/gesellschaft\/erdbeben-tsunami-japan-2011\/index\">Alles zum Thema Erdbeben in Japan<\/a><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>01:00<\/strong> Wir beenden das News-Blog f\u00fcr heute. \u00dcber wichtige Ereignisse werden wir Sie via <a href=\"http:\/\/twitter.com\/zeitonline\">Twitter<\/a> auf dem Laufenden halten. <\/p>\n<p><strong>00:50<\/strong><!-- http:\/\/twitter.com\/#!\/kathleenwiersch\/status\/46714175786983424 --> <\/p>\n<style type='text\/css'>.bbpBox46714175786983420 {background:url(http:\/\/a1.twimg.com\/profile_background_images\/5006148\/FLOWERS.jpg) #352726;padding:20px;} p.bbpTweet{background:#fff;padding:10px 12px 10px 12px;margin:0;min-height:48px;color:#000;font-size:18px !important;line-height:22px;-moz-border-radius:5px;-webkit-border-radius:5px} p.bbpTweet span.metadata{display:block;width:100%;clear:both;margin-top:8px;padding-top:12px;height:40px;border-top:1px solid #fff;border-top:1px solid #e6e6e6} p.bbpTweet span.metadata span.author{line-height:19px} p.bbpTweet span.metadata span.author img{float:left;margin:0 7px 0 0px;width:38px;height:38px} p.bbpTweet a:hover{text-decoration:underline}p.bbpTweet span.timestamp{font-size:12px;display:block}<\/style>\n<div class='bbpBox46714175786983420'>\n<p class='bbpTweet'>Wow, that was really interesting to have an aftershock announced on Twitter and then to feel it in Tokyo 1 minute later<span class='timestamp'><a title='Sat Mar 12 23:28:22 +0000 2011' href='http:\/\/twitter.com\/#!\/kathleenwiersch\/status\/46714175786983424'>less than a minute ago<\/a> via <a href=\"http:\/\/www.tweetdeck.com\" rel=\"nofollow\">TweetDeck<\/a><\/span><span class='metadata'><span class='author'><a href='http:\/\/twitter.com\/kathleenwiersch'><img src='http:\/\/a3.twimg.com\/profile_images\/591246972\/tree_hugger_normal.jpg' \/><\/a><strong><a href='http:\/\/twitter.com\/kathleenwiersch'>Kathleen Wiersch<\/a><\/strong><br \/>kathleenwiersch<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<p> <!-- end of tweet --><\/p>\n<p><strong>00:35<\/strong> Die Informationspolitik rund um den St\u00f6rfall in der Atomanlage Fukushima bleibt undurchsichtig, man k\u00f6nnte auch sagen &#8211; ein Fiasko. Hie\u00df es heute zwischenzeitlich, eine Kernschmelze in Reaktor 1 sei im Gange, wurde dies sp\u00e4ter dementiert &#8211; ausschlie\u00dfen will man einen so genannten &#8222;Meltdown&#8220; inzwischen aber nicht mehr: <a href=\"http:\/\/edition.cnn.com\/2011\/WORLD\/asiapcf\/03\/12\/japan.quake.nuclear.failure\/\">&#8222;Zum jetzigen Zeitpunkt k\u00f6nnen wir nicht best\u00e4tigen, dass eine Kernschmelze stattfindet. Die M\u00f6glichkeit besteht allerdings&#8220;<\/a>, zitiert CNN einen Vertreter der japanischen Atomenergiebeh\u00f6rde. (fm)<\/p>\n<p><strong>00:10<\/strong> Ohne Worte. (fm)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/amazon-strahlen.jpg\" alt=\"\" title=\"amazon-strahlen\" width=\"540\" height=\"380\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1524\" \/><\/p>\n<p><strong>23:50<\/strong> Im Nordosten Japans sind im Zuge der Evakuierungsaktionen inzwischen etwa <a href=\"http:\/\/english.kyodonews.jp\/news\/2011\/03\/77196.html\">300.000 Menschen<\/a> in Sicherheit gebracht worden. Viele von ihnen sind durch das massive Erdbeben oder den nachfolgenden Tsunami obdachlos geworden. Mindestens 80.000 m\u00fcssen die n\u00e4here Umgebung der Atomanlage in Fukushima auf Anordnung der Beh\u00f6rden verlassen. (fm) <\/p>\n<p><strong>22:35<\/strong> Die Radioaktivit\u00e4t rund um den havarierten Atomreaktor in Fukushima hat nach Angaben der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) in den vergangenen Stunden nachgelassen &#8211; dabei beruft man sich auf offizielle japanische Stellen. Nach der schweren Explosion in Reaktor Nummer 1 droht nun aber offenbar auch in Reaktor Nummer 3 eine katastrophale Zuspitzung der Lage. <a href=\"http:\/\/www.reuters.com\/article\/2011\/03\/12\/us-japan-quake-nuclear-cooling-idUSTRE72B3GI20110312?WT.tsrc=Social%20Media&#038;WT.z_smid=twtr-reuters_%20com&#038;WT.z_smid_dest=Twitter\">Reuters meldet<\/a> unter Berufung auf die japanische Atomenergiebeh\u00f6rde, dass das Notk\u00fchlsystem dort ebenfalls <a href=\"http:\/\/www.reuters.com\/article\/2011\/03\/12\/us-japan-quake-nuclear-cooling-idUSTRE72B3GI20110312?WT.tsrc=Social%20Media&#038;WT.z_smid=twtr-reuters_%20com&#038;WT.z_smid_dest=Twitter\">nicht mehr funktioniere<\/a>. Derzeit versuche man mit Hochdruck,  den Reaktor wieder mit Wasser zu versorgen. (fm)<\/p>\n<p><strong>21:45<\/strong> Videobilder, die die kaum fassbare Zerst\u00f6rungskraft des Tsunamis zeigen: In <a href=\"http:\/\/www.bbc.co.uk\/news\/world-asia-pacific-12722026\">Kesennuma<\/a> werden Autos, Lastwagen und ganze H\u00e4user <a href=\"http:\/\/www.bbc.co.uk\/news\/world-asia-pacific-12722026\">von den Wassermassen in wenigen Sekunden weggesp\u00fclt<\/a>. Quelle: BBC. (fm) <\/p>\n<p><strong>21:15<\/strong> GeoEye hat aktuelle Satellitenbilder aus Japan ver\u00f6ffentlicht, die mehrere St\u00e4dte nach dem schweren Erdbeben und den \u00dcberflutungen durch einen Tsunami zeigen &#8211; Sie ben\u00f6tigen <a href=\"http:\/\/www.google.de\/intl\/de\/earth\/index.html\">Google Earth (kostenlos, f\u00fcr Windows\/Mac\/Linux)<\/a>, um die Aufnahmen anzusehen: <a href=\"http:\/\/bit.ly\/fiDnnx\">Tokyo<\/a> \/ <a href=\"http:\/\/bit.ly\/fDiCrm\">Kamaishi<\/a> \/ <a href=\"http:\/\/bit.ly\/egdJQr\">Kushiro<\/a>. Material aus weiteren betroffenen Regionen, u.a. aus Fukushima, gibt es geb\u00fcndelt bei <a href=\"http:\/\/maps.google.com\/maps\/ms?ie=UTF8&#038;hl=en&#038;msa=0&#038;msid=200910826786863242067.00049e4d08c67e68fe83e&#038;ll=38.272689,140.756836&#038;spn=22.232593,53.569336&#038;t=h&#038;z=5\">Google Maps<\/a>. Informationen \u00fcber weitere Updates des Kartenmaterials auch via Twitter:  <a href=\"http:\/\/twitter.com\/earthoutreach\">http:\/\/twitter.com\/earthoutreach<\/a><\/p>\n<p>Update: Das <a href=\"http:\/\/www.dlr.de\/Portaldata\/1\/Resources\/portal_news\/newsarchiv2011_2\/japan_zki_tsx.jpg\">Ausma\u00df der Verw\u00fcstungen durch die Flutwelle<\/a> ist auch deutlich auf diesem <a href=\"http:\/\/www.dlr.de\/Portaldata\/1\/Resources\/portal_news\/newsarchiv2011_2\/japan_zki_tsx.jpg\">Satellitenbild<\/a> zu sehen, das am Abend vom Deutschen Zentrum f\u00fcr Luft- und Raumfahrt (DLR) <a href=\"http:\/\/www.dlr.de\/desktopdefault.aspx\/tabid-1\/9600_read-29560\/\">ver\u00f6ffentlicht<\/a> wurde. (fm)<\/p>\n<p><strong>20:55<\/strong> Eine <a href=\"http:\/\/www.zamg.ac.at\/aktuell\/index.php?seite=1&#038;artikel=ZAMG_2011-03-12GMT12:19\">animierte Karte<\/a> zeigt den m\u00f6glichen Weg den eine radioaktiv verseuchte Wolke nehmen k\u00f6nnte. Es werden zwei Szenarien dargestellt: ein kurzer und ein lang anhaltender Austritt von Radioaktivit\u00e4t. Die Karte wurde von der Zentralanstalt f\u00fcr Meteorologie und Geodynamik erstellt, dem staatlichen meteorologischen und geophysikalischen Dienst \u00d6sterreichs. (cd)<\/p>\n<p><strong>20:45<\/strong> Die lachende Anti-AKW-Sonne erlebt eine Renaissance: Als <a href=\"http:\/\/profile.ak.fbcdn.net\/hprofile-ak-snc4\/195351_100000057918863_2522160_q.jpg\">Facebook Icon<\/a>. (dah)<\/p>\n<p><strong>20:05<\/strong> Immer wieder gibt es aktualisierte Zahlen der Todesopfer in Japan. Wenn man genau hinguckt, ergeben sich diese Zahlen jedoch aus dem, was die Polizei offiziell registriert und bekannt gibt und dem, was aufgrund der hohen Zahl Vermisster als statistischer Wert draufgerechnet wird. Verl\u00e4ssliche Angaben sind also auch hier kaum m\u00f6glich. (dah)<\/p>\n<p><strong>19:30<\/strong> Wie schlimm ist die Lage im AKW Fukushima-1? Der US-Thinktank<a href=\"http:\/\/www.stratfor.com\/analysis\/20110312-officials-claim-positive-signs-japanese-reactor\"> Stratfor <\/a> wertet es als &#8222;positives Zeichen&#8220;, dass die japanische Regierung die evakuierte Zone rund um den Reaktor noch nicht \u00fcber einen Radius von 20 Kilometern hinaus ausgeweitet habe. Dennoch sei es zu fr\u00fch, um Entwarnung zu geben. Die Sicherheitsbeh\u00f6rden h\u00e4tten best\u00e4tigt, dass ein Teil der Brennst\u00e4be geschmolzen sei, und der Reaktor sei noch nicht au\u00dfer Gefahr: &#8222;&#8230;further depressurizing was necessary to continue to contain the reactor heat and pressure.&#8220; (ae)<\/p>\n<p><strong>19:20<\/strong> Trotz der verheerenden Zerst\u00f6rung vieler Gebiet im japanischen Nordosten und der Sorge um das AKW Fukushima gibt es \u00fcberraschend allt\u00e4gliche Meldungen aus Japan: Etwa wird die sorgenvolle Mail einer ZEITonline-Redakteurin an einen japanischen Freund in Tokyo prompt beantwortet: &#8222;Surprisingly it&#8217;s almost back to business in Tokyo&#8220;. Und an anderer Stelle hei\u00dft es, dass Fahrradh\u00e4ndler nun viel zu tun h\u00e4tten, weil der \u00f6ffentliche Nahverkehr vielerorts zerst\u00f6rt ist. (dah)<\/p>\n<p><strong>19:10<\/strong> \u00abDie Geschehnisse in Japan sind ein Einschnitt f\u00fcr die Welt\u00bb, sagt <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2011-03\/atomkraft-debatte-deutschland\">Kanzlerin Angela Merkel<\/a>. Wenn in einem solch hoch entwickelten Land wie Japan mit h\u00f6chsten Sicherheitsstandards ein solcher Unfall passiere, k\u00f6nne \u00abauch Deutschland nicht einfach zur Tagesordnung \u00fcbergehen\u00bb. Sie will nun veranlassen, das die Sicherheitsstandards der deutschen AKW \u00fcberpr\u00fcft werden. Gleichzeitig nennt sie Kernkraft weiterhin &#8222;verantwortbar und vertretbar&#8220;. (dah)<\/p>\n<p>Update: Das kurze Statement von Angela Merkel als <a href=\"http:\/\/www.wordle.net\/\">Wordle-Cloud<\/a>. (fm) <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/merkel-japan.jpg\" alt=\"\" title=\"merkel-japan\" width=\"540\" height=\"218\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1521\" \/><\/p>\n<p><strong>18:49<\/strong> Hier ein kurzer Nachrichten\u00fcberblick:<\/p>\n<p>* Nach der Explosion des Reaktorgeb\u00e4udes im Atomkraftwerk Fukushima versichert Japans Regierung, der eigentliche Reaktorbeh\u00e4lter sei nicht besch\u00e4digt worden. Es habe keine Kernschmelze gegeben. Derzeit wird versucht, den Reaktor mit Meerwasser zu k\u00fchlen.<\/p>\n<p>* Die Beh\u00f6rden versuchen, die Region im Umkreis von 20 Kilometern zu evakuieren. Ein BBC-Reporter wurde aber bereits 60 km von dem AKW entfernt gestoppt. <\/p>\n<p>* Nach offiziellen Sch\u00e4tzungen sind bei dem Erdbeben der St\u00e4rke 8.9 mindestens 1800 Menschen ums Leben gekommen. <\/p>\n<p>* Es muss davon ausgegangen werden, dass die Zahl der Opfer noch dramatisch ansteigen wird. Allein in der Hafenstadt Minamisanriku im Nordosten Japans werden noch etwa 10.000 Menschen vermisst. <\/p>\n<p>* \u00dcber 200.000 Menschen sind durch das Ungl\u00fcck obdachlos geworden. <\/p>\n<p>* Rund f\u00fcnf Millionen Haushalte in Japan hatten am Samstagmittag noch immer keine Elektrizit\u00e4t. <\/p>\n<p>* Im Kanzleramt findet am Abend ein Krisentreffen von Bundeskanzlerin Merkel, Au\u00dfenminister Westerwelle und Bundesumweltminister R\u00f6ttgen statt, um die Lage in Japan zu er\u00f6rtern. <\/p>\n<p>* Das AKW-Ungl\u00fcck in Fukushima hat in Deutschland eine neue Debatte \u00fcber die Gefahren der Kernenergie und die Laufzeitverl\u00e4ngerung f\u00fcr deutsche Atomkraftwerke ausgel\u00f6st. (wb)<\/p>\n<p><strong>18:01<\/strong> Mit welchem Ausma\u00df des Nuklear-Ungl\u00fccks m\u00fcssen wir rechnen? ZEIT ONLINE hat mit dem Atomexperten Christoph Pistner <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wissen\/umwelt\/2011-03\/interview-atomexperte\">\u00fcber denkbare Szenarien gesprochen<\/a>. (asc)<\/p>\n<p><strong>17:49<\/strong> Die japanische Atomenergiebeh\u00f6rde bewertet das Ungl\u00fcck im AKW Fukushima mit dem Wert 4 auf einer Skala von 0 bis 7. Bei der Skala handelt es sich um die <a href=\"http:\/\/www-ns.iaea.org\/tech-areas\/emergency\/ines.asp\">International Nuclear Event Scale<\/a>. Ein Skalenwert von 4 bedeutet laut Internationaler Atomenergiebeh\u00f6rde: &#8222;Unfall mit nur \u00f6rtlichen Folgen&#8220;. Es mag zwar eine beh\u00f6rdliche Pflichthandlung sein, diesen Wert anzugeben, es mutet dennoch seltsam an, dass die japanische Regierung das Ungl\u00fcck offenbar schon einordnen und sogar mit den Skalenwerten der Ungl\u00fccke von Tschernobyl (7) und Three Mile Island (3) vergleichen kann, sich aber nicht bequemt, die Welt\u00f6ffentlichkeit endlich im Detail \u00fcber die derzeitige Lage im AKW Fukushima zu informieren. (wb)<\/p>\n<p><strong>17:20<\/strong> Der Atomreaktor Fukushima-1 sollte Ende M\u00e4rz stillgelegt werden &#8211; auf den Tag genau 40 Jahre nach Beginn seiner kommerziellen Nutzung. Das geht aus einer Datenbank des <a href=\"http:\/\/www.icjt.org\/npp\/podrobnosti.php?drzava=14&#038;lokacija=818\">slowenischen Nuclear Training Centre (ICJT)<\/a> hervor. Das muss kein Hinweis auf etwaige Sch\u00e4den sein: Vermutlich h\u00e4tte Fukushima-1 am 26. M\u00e4rz einfach nur das Ende seiner Laufzeit erreicht. Doch es gab schon fr\u00fcher St\u00f6rf\u00e4lle in dem Reaktor, meldet dpa: &#8222;Nach einem Erdbeben im Juni 2008 war zuletzt radioaktives Wasser aus einem Becken geschwappt&#8230;, 2006 trat radioaktiver Dampf aus&#8230;, 2002 wurden Risse in Wasserrohren entdeckt. Im Jahr 2000 musste ein Reaktor wegen eines Lochs in einem Brennstab abgeschaltet werden. 1997 und 1994 gab es \u00e4hnliche Vorf\u00e4lle, bei denen etwas Radioaktivit\u00e4t freigesetzt wurde. Im September 2002 musste der Betreiber Tokyo Electric Power Co. (Tepco) &#8230; einr\u00e4umen, Berichte \u00fcber Sch\u00e4den jahrelang gef\u00e4lscht zu haben. Mehrere Manager traten zur\u00fcck.&#8220; (ae)<\/p>\n<p><strong>17:08<\/strong> Die japanische Zeitung <em>Ashai Shimbun<\/em> geht davon aus, dass mehrere Dutzend Menschen in Folge des AKW-Ungl\u00fccks verstrahlt worden sind. Die offiziell gemeldeten drei Strahlenopfer haben sich demnach gemeinsam mit 87 weiteren Menschen auf einem Schulgel\u00e4nde (ja, einem Schulgel\u00e4nde) in der N\u00e4he des Reaktors aufgehalten. Der Hinweis auf diese Meldung stammt vom schweizerischen Kollegen Jan Kn\u00fcsel, einem Japanologen, der f\u00fcr die <a href=\"http:\/\/bazonline.ch\/ausland\/asien-und-ozeanien\/Japan-twittert-Die-Brotregale-sind-leer\/story\/26706216 \"><em>Basler Zeitung<\/em> bloggt<\/a>. (wb)<\/p>\n<p><strong>16:59<\/strong> Japans Atombeh\u00f6rde stuft den Vorfall im AKW Fukushima weniger schlimm ein als die Zwischenf\u00e4lle im US-Kernkraftwerk <em>Three Mile Island<\/em> 1979 und in Tschernobyl 1986, berichtet die Nachrichtenagentur <em>Reuters<\/em>. (cd)<\/p>\n<p><strong>16:55<\/strong> Auch die deutschen AKW-Betreiber geben beruhigende Statements ab: &#8222;Eine Verkettung eines derart schweren Erdbebens und eines schweren Tsunamis ist in Deutschland nicht vorstellbar&#8220;, erkl\u00e4rte das Atomforum, in dem die Kraftwerksbetreiber zusammengeschlossen sind. Die deutschen AKW seien so ausgerichtet, dass sie auch starken Erdbeben widerstehen k\u00f6nnten. (ae)<\/p>\n<p><strong>16:47<\/strong> Es ist nicht \u00fcberraschend, dass die diversen Branchen-Verb\u00e4nde und Lobby-Organisationen der Atomindustrie nun eifrig bem\u00fcht sind, beruhigende Statements abzugeben. Der Pressesprecher des <a href=\"http:\/\/www.world-nuclear.org\/\">Industrieverbandes <em>World Nuclear Association<\/em><\/a>, Ian Hore-Lacy, sagte beispielsweise, das Eintreten einer Kernschmelze im AKW Fukushima sei nun \u00e4u\u00dferst unwahrscheinlich. Dem <a href=\"http:\/\/www.cbsnews.com\/stories\/2011\/03\/12\/earlyshow\/saturday\/main20042445.shtml \">US-Sender CBS<\/a> sagte er, die M\u00f6glichkeit einer Kernschmelze verringere sich Stunde um Stunde, da die Brennelemente inzwischen nicht einmal mehr ein Prozent der Hitze generierten, die sie noch zum Zeitpunkt des Bebens erzeugt h\u00e4tten. (wb)<\/p>\n<p><strong>16:37<\/strong> Den Weg der Tsunami-Welle im Pazifik hat das Tsunami-Forschungszentrum der <em>National Oceanicand Atmospheric Administration<\/em> <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/user\/NOAAPMEL?feature=mhum#p\/c\/3\/PBZGH3yieLc \">in einer Computersimulation<\/a> veranschaulicht. (cd)<\/p>\n<p><strong>16:23<\/strong> Der deutsche Erdbebenforscher Frederik Tilmann war in Tokyo als am Freitag in Japan die Erde bebte. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wissen\/umwelt\/2011-03\/forscher-japan-erdbeben\">Im Interview<\/a> spricht er \u00fcber das Erlebnis und die derzeitige Lage vor Ort. (asc)<\/p>\n<p><strong>15:47<\/strong> &#8222;Laut der japanischen Regierung hat es sich beim Zwischenfall im Atomkraftwerk 1 in Fukushima um eine Wasserstoffexplosion gehandelt&#8220;, <a href=\"http:\/\/bazonline.ch\/ausland\/asien-und-ozeanien\/Japan-twittert-Die-Brotregale-sind-leer\/story\/26706216 \">bloggt<\/a> der Japanologe Jan Kn\u00fcsel. Es sei allerdings sicher, dass radioaktives Material in die Umgebung des Kraftwerkes ausgetreten sei. Drei Menschen seien verstrahlt, vier verletzt worden. CNN berichtet derweil, Schuld sei <a href=\"http:\/\/edition.cnn.com\/2011\/WORLD\/asiapcf\/03\/12\/japan.nuclear\/index.html?hpt=T1\">ein fehlerhaftes Pumpensystem<\/a> gewesen. (asc)<\/p>\n<p><strong>15:33<\/strong> Das Erdbeben habe die japanische Hauptinsel um 2,4 Meter verr\u00fcckt und die Achse der Erdrotation sei um rund 10 Zentimeter verschoben worden, berichtet der <a href=\"http:\/\/edition.cnn.com\/2011\/WORLD\/asiapcf\/03\/12\/japan.earthquake.tsunami.earth\/index.html\">Fernsehsender CNN<\/a>. (asc)<\/p>\n<p><strong>15:16<\/strong> <figure id=\"attachment_1482\" aria-describedby=\"caption-attachment-1482\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/menschenkette-stuttgart.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/menschenkette-stuttgart.jpg\" alt=\"\" title=\"menschenkette-stuttgart\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-1482\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1482\" class=\"wp-caption-text\">Nach Atomunfall in Japan: Etwa 60.000 Atomkraftgegner demonstrieren in Baden-W\u00fcrttemberg mit einer Menschenkette f\u00fcr den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>14:59<\/strong> Noch immer ist unklar, ob es im Atomkraftwerk in Fukushima zu einer <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wissen\/umwelt\/2011-03\/kernschmelze-japan-atomkraftwerk\">Kernschmelze<\/a> gekommen ist. Die <em>Tagesschau<\/em> <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/fukushima126.html\">berichtet weiterhin<\/a>, dass die Nationale Beh\u00f6rde f\u00fcr Kernkraftsicherheit den Vorfall best\u00e4tigt habe. Der japanische Premierminister Naoto Kan lie\u00df in seiner Ansprache hingegen offen, ob es eine Kernschmelze gegeben habe. Auch die Nachrichtenagenturen melden noch keine offizielle Best\u00e4tigung, sprechen aber von einer Bedrohung. (asc)<\/p>\n<p><strong>14:37<\/strong> Wie der japanische Fernsehsender <em>NHK<\/em> berichtet, werden in der Hafenstadt Minamisanriku im Nordosten Japans noch 10.000 Menschen vermisst. (asc)<\/p>\n<p><strong>14:15<\/strong> <figure id=\"attachment_1474\" aria-describedby=\"caption-attachment-1474\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/erdbeben-tsunami-japan-540x304.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/erdbeben-tsunami-japan-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"erdbeben-tsunami-japan-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-1474\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1474\" class=\"wp-caption-text\">Unfassbare Zerst\u00f6rung nach dem Tsunami: Die \u00dcberreste eines Hauses in der japanischen Stadt Rikuzentakata<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>13:54<\/strong> Der Korrespondent der <em>Washington Post<\/em>, Chico Harlan, <a href=\"http:\/\/twitter.com\/chicoharlan\/status\/46488072803713024\">twittert aus Japan<\/a>: &#8222;Die Menschen in Fukushima wurden aufgefordert, T\u00fcren und Fenster zu schlie\u00dfen und sich den Mund mit nassen Handt\u00fcchern zu bedecken.&#8220; (wb)<\/p>\n<p><strong>13:52<\/strong> 24 Nachbeben mit einer St\u00e4rke von mehr als 6,0 gab es in Japan allein innerhalb der vergangenen 24 Stunden. Der geologische Dienst der USA \u2013 US Geological Survey \u2013 <a href=\"http:\/\/earthquake.usgs.gov\/earthquakes\/recenteqsww\/Quakes\/quakes_big.php\">sammelt die Messdaten<\/a> der Beben im Pazifik. (asc)<\/p>\n<p><strong>13:33<\/strong> Das <a href=\"http:\/\/www.icrc.org\/Web\/doc\/siterfl0.nsf\/htmlall\/familylinks-japon-eng\">Rote Kreuz hat eine Seite<\/a> eingerichtet, damit Familienangeh\u00f6rige in Japan gefunden werden k\u00f6nnen. (asc)<\/p>\n<p><strong>13:14<\/strong> Widerspr\u00fcchliche Nachrichtenlage: Japans Premierminister Naoto Kan hat sich besorgt \u00fcber die Lage nach dem Atomunfall gezeigt, aber nicht von einer Kernschmelze im besch\u00e4digten Atomkraftwerk Fukushima gesprochen. Die Explosion vom Nachmittag werde zu keinem gr\u00f6\u00dferen radioaktiven Leck f\u00fchren, sagte anschlie\u00dfend sein Regierungssprecher Yukio Edano. (asc)<\/p>\n<p><strong>13:10<\/strong> Erste Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) aus Deutschland sind im Katastrophengebiet eingetroffen. Am Abend soll ein 40-k\u00f6pfiges Team des THW mit Ortungs- und Bergungsger\u00e4t und drei Sp\u00fcrhunden dazusto\u00dfen. (asc)<\/p>\n<p><strong>13:04<\/strong> Mehrere Korrespondenten in Japan best\u00e4tigen \u00fcber Twitter, dass Regierungssprecher Yukio Edano in seiner Ansprach gesagt habe, dass durch die Explosion im Atomkraftwerk in Fukushima die innere Reaktorh\u00fclle nicht besch\u00e4digt worden sei. Die Strahlung soll durch die Explosion <a href=\"http:\/\/twitter.com\/tokyoreporter\/status\/46538650082742272#\">nicht gestiegen sein<\/a>, hei\u00dft es weiter. (sh)<\/p>\n<p><strong>12:59<\/strong> Bundeskanzlerin Angela Merkel, Au\u00dfenminister Guido Westerwelle und Umweltminister Norbert R\u00f6ttgen wollen am Samstagabend bei einem Krisentreffen die Konsequenzen aus dem Reaktorunfall im japanischen Fukushima er\u00f6rtern. Um 18:45 wird die Kanzlerin in Berlin ein Statement abgeben. (asc)<\/p>\n<p><strong>12:35<\/strong> Die japanische Beh\u00f6rde f\u00fcr Kernkraftsicherheit hat offiziell best\u00e4tigt, dass es im AKW Fukushima eine Kernschmelze gegeben hat. Das berichtet ARD-Korrespondent Robert Hetk\u00e4mper aus Tokio. (fm)<\/p>\n<p><strong>12:28<\/strong> Entgegen vorheriger Berichte hat die Evakuierungszone um das Kraftwerk Fukushima-2 nur <a href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/world\/2011\/mar\/12\/japan-earthquake-tsunami-aftermath-live#block-9\">einen Radius von 10 Kilometern<\/a> und nicht 20 Kilometern. Die Zone rund um Fukushima-1, wo sich die Explosion ereignet hat, ist aber nach wie vor 20 Kilometer. (sh)<\/p>\n<p><strong>12:23<\/strong> Ein <a href=\"http:\/\/www.bbc.co.uk\/news\/world-asia-pacific-12720219\">Video der BBC<\/a> zeigt die Explosion im Kernkraftwerk Fukushima-1. (asc)<\/p>\n<p><strong>12:10<\/strong> Das <a href=\"http:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/DE\/Aussenpolitik\/Laender\/Aktuelle_Artikel\/Japan\/110311-JPN-Tsunami-node.html\">Ausw\u00e4rtige Amt<\/a> r\u00e4t dringend von Reisen in den Nordosten Japans und die Gro\u00dfregion um die besch\u00e4digten AKW ab und hat f\u00fcr Angeh\u00f6rige der rund 5000 in Japan lebenden Deutschen eine Telefonnummer eingerichtet: 030 &#8211; 5000 3000 (dah)<\/p>\n<p><strong>12:05<\/strong> Beamte der japanischen Atomsicherheitsbeh\u00f6rde glauben nicht, dass es am Geh\u00e4use des Reaktors Nummer 1 im Kernkraftwerk Fukushima Eins zu ernsten Sch\u00e4den gekommen ist. Zu dieser Einsch\u00e4tzung seien sie nach Pr\u00fcfung j\u00fcngster Radioaktivit\u00e4tswerte nach der Explosion vom Nachmittag (Ortszeit) gekommen, berichtete die Nachrichtenagentur <em>Kyodo<\/em>. (asc)<\/p>\n<p><strong>12:03<\/strong><figure id=\"attachment_1456\" aria-describedby=\"caption-attachment-1456\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/kernschmelze-japan-evakuiert-540x3043.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/kernschmelze-japan-evakuiert-540x3043.jpg\" alt=\"\" title=\"kernschmelze-japan-evakuiert-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-1456\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1456\" class=\"wp-caption-text\">Angst vor der Kernschmelze: Evakuierte suchen Schutz in einer Grundschule in der japanischen Stadt Namie<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>11.46<\/strong> Die japanische Regierung hat Gro\u00dfbritannien offiziell um Hilfe bei der Bew\u00e4ltigung der Folgen des katastrophalen Erdbebens gebeten. Das teilte ein Sprecher des Au\u00dfenministeriums am Samstag in London mit. Such- und Rettungsteams hatten sich seit Freitag f\u00fcr einen Einsatz in Japan vorbereitet und sollten innerhalb von vier Stunden aufbrechen k\u00f6nnen. Es stehe sowohl technische als auch personelle Unterst\u00fctzung bereit, sagte der Minister f\u00fcr Internationale Entwicklung, Andrew Mitchell. (asc)<\/p>\n<p><strong>11.45<\/strong> Der Evakuierungsradius um die <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wissen\/umwelt\/2011-03\/erdbeben-japan-akws\">besch\u00e4digten Kernkraftwerke<\/a> Fukushima Eins und Zwei ist von zehn auf 20 Kilometer ausgeweitet worden. Die Provinzregierung habe eine entsprechende Weisung des Premierministerb\u00fcros erhalten, meldet die Agentur <em>Jiji<\/em>. Die radioaktive Strahlung sei nach einem Anstieg wieder am Fallen, so die Agentur <em>Kyodo<\/em>. (asc)<\/p>\n<p><strong>11.20<\/strong> Mehrere Erdst\u00f6\u00dfe von St\u00e4rken bis zu 8,9 <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/2011\/03\/11\/erdbeben-in-japan\/\">hatten am Freitag Japan ersch\u00fcttert<\/a> \u2013 mit verheerenden Folgen. Beh\u00f6rden rechnen mit mehr als 1000 Toten. Tsunami-Wellen haben gro\u00dfe Landstriche der japanischen Hauptinsel Honshu verw\u00fcstet. Die Wellen breiteten sich \u00fcber den Pazifik aus und erreichten inzwischen auch <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wissen\/umwelt\/2011-03\/tsunami-japan-staaten\">die amerikanische Westk\u00fcste<\/a>. In Japan wurde der atomare Notstand ausgerufen, nachdem sich mehrere Kernkraftwerke automatisch abgeschaltet hatten. Bei Fukushima ist das <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wissen\/umwelt\/2011-03\/erdbeben-japan-akws\">K\u00fchlsystem eines Atomkraftwerkes ausgefallen<\/a>. Inzwischen berichtet der japanische Fernsehsender NHK von einer Explosion am Reaktor Fukushima-1. Arbeiter sollen verletzt worden sein. Ein Rettungsteam ist unterwegs. Die Bev\u00f6lkerung im Umkreis der Nuklearanlage wurde aufgefordert, das Gebiet zu verlassen. (dal)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Wolfgang Blau (wb), Christoph Dowe (cd), Dagny L\u00fcdemann (dal), Domenika Ahlrichs (dah), Sebastian Horn (sh), Alina Schadwinkel (asc), Fabian Mohr (fm) und Alexandra Endres (ae) Notk\u00fchlsystem versagt auch bei zweitem Reaktor in Fukushima Gefahr einer Kernschmelze weiter akut, Informations-Chaos Mehr als 10.000 Menschen nach Tsunami vermisst Merkel k\u00fcndigt \u00dcberpr\u00fcfung der deutschen AKW-Standards an Alles [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":283,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[9959],"class_list":["post-1429","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-tsunami"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Tag 2 nach dem Beben - 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