{"id":2297,"date":"2011-03-17T06:34:21","date_gmt":"2011-03-17T05:34:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/?p=2297"},"modified":"2011-03-17T23:05:35","modified_gmt":"2011-03-17T22:05:35","slug":"tag-7-nach-dem-beben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/2011\/03\/17\/tag-7-nach-dem-beben\/","title":{"rendered":"Tag 7: Japan hofft auf funktionierendes K\u00fchlsystem"},"content":{"rendered":"<p><em>Von Domenika Ahlrichs (dah), Christian Bangel (cb), Kai Biermann (kb), Wolfgang Blau (wb), Jessica Braun (jb), Alexandra Endres (ae), Roy Fabian (rf), Philip Faigle (pfa), Karin Geil (kg), Tina Groll (tgr), Tina Klopp (tik), Nicole Koegler (nk), Alina Schadwinkel (asc), Tilman Steffen (tst), Frida Thurm (ft) und Sascha Venohr (sv)<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #808080;\">Lage am Reaktor 3 weiter bedrohlich<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #808080;\">Milit\u00e4r hilft mit Wasserkanonen<\/span><\/li>\n<li> <span style=\"color: #808080;\">Japaner demonstrieren gegen Kan-Regierung<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #808080;\"> <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/themen\/gesellschaft\/erdbeben-tsunami-japan-2011\/index\">Alles zum Thema Erdbeben in Japan<\/a><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #808080;\"> <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/12\/Begriffserklaerungen\">Alles \u00fcber die Strahlung und ihre Folgen<\/a><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fcr heute beenden wir das News-Blog. Wenn in den n\u00e4chsten Stunden etwas Wichtiges passiert, informieren wir Sie <a href=\"http:\/\/www.twitter.com\/zeitonline\">hier via Twitter<\/a>. (asc)<\/p>\n<p><strong>22.47<\/strong> F\u00fcr weitere Berichte w\u00e4hrend der Nacht hier der englischsprachige Livestream des japanischen TV-Senders NHK. Alternativ finden Sie den NHK-Livestream auch <a href=\"http:\/\/jibtv.com\/program\/?page=0\">hier<\/a>. (wb) <object classid=\"clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000\" width=\"540\" height=\"303\" id=\"utv438999\"><param name=\"flashvars\" value=\"autoplay=false&amp;brand=embed&amp;cid=7497266&amp;v3=1\"\/><param name=\"allowfullscreen\" value=\"true\"\/><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\"\/><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.ustream.tv\/flash\/viewer.swf\"\/><\/object><br \/><a href=\"http:\/\/www.ustream.tv\/\" style=\"padding: 2px 0px 4px; width: 400px; background: #ffffff; display: block; color: #000000; font-weight: normal; font-size: 10px; text-decoration: underline; text-align: center;\" target=\"_blank\">Live TV by Ustream<\/a><\/p>\n<p><strong>22:43<\/strong> Japan klammert sich in der Atomkrise an jede kleine Hoffnung: Technikern gelang es, ein Stromkabel zum teilweise zerst\u00f6rten Reaktor 2 zu legen. Damit k\u00f6nnte die regul\u00e4re K\u00fchlung m\u00f6glicherweise wieder in Gang kommen. Die n\u00e4chsten Tage k\u00f6nnten entscheidend sein. Nach einer Meldung der Nachrichtenagentur Kyodo k\u00f6nnte der Strom am Freitag oder Samstag im Reaktor 2 angeschaltet werden. Es ist aber unklar, ob das K\u00fchlsystem des Reaktors noch so intakt ist, dass es wieder in Gang gesetzt werden kann. (dpa\/asc)<\/p>\n<p><strong>22:18<\/strong> Auch die USA wollen die Sicherheit ihrer Reaktoren noch einmal &#8222;umfassend&#8220; \u00fcberpr\u00fcfen. Das sagte Pr\u00e4sident Obama im Rosengarten des Wei\u00dfen Hauses. Zwar sei dies schon in der Vergangenheit &#8222;intensiv&#8220; geschehen, f\u00fcr alle m\u00f6glichen &#8222;extremen&#8220; F\u00e4lle, aber &#8222;wenn wir eine Krise wie die in Japan sehen, haben wir eine Verpflichtung, aus diesem Ereignis zu lernen.&#8220; Zuvor hatte Obama den Japanern sein Mitgef\u00fchl ausgedr\u00fcckt. Die Katastrophe sei eine &#8222;enormen Trag\u00f6die&#8220;, die den Amerikanern &#8222;das Herz zerrei\u00dft&#8220;, kondolierte er in der japanischen Botschaft in Washington. (dpa\/rf)<\/p>\n<p><strong>21:48<\/strong> &#8222;Wir demonstrieren gegen die Kan-Regierung, die Menschen in Nordjapan umbringt&#8220; \u2013 solch offen anklagende S\u00e4tze h\u00f6rt man in Japan selten. Hunderte japanische Protestler waren am Donnerstag auf die Stra\u00dfe gegangen, um gegen die Kan-Regierung zu demonstrieren. Sie machen ihren Ministerpr\u00e4sidenten f\u00fcr die Atomkrise verantwortlich (siehe Video). (Reuters\/asc)<\/p>\n<p><object id=\"flashObj\" width=\"540\" height=\"302\" classid=\"clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000\" codebase=\"http:\/\/download.macromedia.com\/pub\/shockwave\/cabs\/flash\/swflash.cab#version=9,0,47,0\"><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/c.brightcove.com\/services\/viewer\/federated_f9?isVid=1&#038;isUI=1\" \/><param name=\"bgcolor\" value=\"#FFFFFF\" \/><param name=\"flashVars\" value=\"videoId=833845547001&#038;linkBaseURL=http%3A%2F%2Fvideo.zeit.de%2Fvideo%2F833845547001&#038;playerID=71239018001&#038;playerKey=AQ~~,AAAABDk7jCk~,Hc7JUgOccNrJEfCrmXm47o33h5TBn3UD&#038;domain=embed&#038;dynamicStreaming=true\" \/><param name=\"base\" value=\"http:\/\/admin.brightcove.com\" \/><param name=\"seamlesstabbing\" value=\"false\" \/><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\" \/><param name=\"swLiveConnect\" value=\"true\" \/><param name=\"allowScriptAccess\" value=\"always\" \/><\/object><\/p>\n<p><strong>21:22<\/strong> Die Wasserzufuhr am AKW Fukushima Daiichi zeigt eine erste Wirkung \u2013 das zumindest hat ein Sprecher der Tokyo Electric Power Company in einer Pressekonferenz am fr\u00fchen Freitagmorgen (Ortszeit Japan) behauptet. Am Westtor des AKWs sei die radioaktive Stahlenbelastung um 20 Mikrosievert auf 289 Mikrosievert pro Stunde gesunken, berichtet <a href=\"http:\/\/www3.nhk.or.jp\/daily\/english\/18_05.html\">NHK World<\/a>. Ein am Donnerstag ver\u00f6ffentlichtes Foto (s.u.) liefert jedoch weiter Grund zur Sorge: Der von Reaktorblock 3 aufsteigende Rauch deutet zwar darauf hin, dass eine gewisse K\u00fchlung eingetreten ist, das Geb\u00e4ude ist allerdings stark besch\u00e4digt. (asc) <figure id=\"attachment_2457\" aria-describedby=\"caption-attachment-2457\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/daiichi-reaktor-rauch-540x304.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/daiichi-reaktor-rauch-540x304.jpg\" alt=\"\" title=\"daiichi-reaktor-rauch-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-2457\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2457\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Reuters\/Ho New<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>20:54<\/strong> Auf der Website <a href=\"http:\/\/www.belongingsfinder.org\/\">belongingsfinder.org<\/a> k\u00f6nnen \u00dcberlebende des Tsunamis in Japan melden, wenn sie bestimmte Habseligkeiten vermissen. Umgekehrt k\u00f6nnen sich auch Finder melden und Fotos der gefundenen Gegenst\u00e4nde hochladen. (dpa\/asc)<\/p>\n<p><strong>20:38<\/strong> <a href=\"http:\/\/chicago.cbslocal.com\/2011\/03\/17\/radiation-from-japan-dectected-at-ohare-airport\/\">CBS News berichtet<\/a>, dass Reisende aus Japan den Alarm von Radioaktivit\u00e4tsmeldern auf Chicagos Flughafen O&#8217;Hare ausgel\u00f6st h\u00e4tten. Die Strahlenbelastung sei aber \u00e4u\u00dferst niedrig gewesen. Genaue Werte liegen nicht vor. (asc)<\/p>\n<p><strong>19.58<\/strong> Die Satelliten-Aufnahme zeigt deutlich die drei besch\u00e4digten Reaktorbl\u00f6cke des japanischen AKW Fukushima-1 (asc): <figure id=\"attachment_2450\" aria-describedby=\"caption-attachment-2450\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/japan-satellit4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/japan-satellit4.jpg\" alt=\"\" title=\"JAPAN-QUAKE\/\" width=\"540\" height=\"516\" class=\"size-full wp-image-2450\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2450\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Digital Globe Handout\/Reuters <\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>19.32<\/strong> Beamte des Deutschen Zolls pr\u00fcfen seit dieser Woche angesichts der Atomkatastrophe in Fukushima Pakete und Fracht aus Japan stichprobenhaft auf &#8222;radioaktive Oberfl\u00e4chenkontamination&#8220;. Es sind reine Vorsorgema\u00dfnahmen. (asc)<\/p>\n<p><strong>19.21<\/strong> Eine interessante Karte zur Dimension des von Erdbeben- und Tsunami betroffenen Gebiets im Vergleich zu Deutschland (sv):<a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/japan-ausmass-zerstoerung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/japan-ausmass-zerstoerung.jpg\" alt=\"\u00a9 Zeit Online\" title=\"japan-ausmass-zerstoerung\" width=\"540\" height=\"433\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2440\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>19.11<\/strong> China will Japan elf Millionen Liter Benzin und dieselbe Menge Diesel liefern, weil Treibstoffmangel die Rettungsarbeiten im Katastrophengebiet behindern, berichtet das japanische Fernsehen. Drei Firmen aus S\u00fcdkorea wollen laut dem Bericht bis Anfang April sogar 200 Millionen Liter \u00d6l liefern. (tst)<\/p>\n<p><strong>19.04<\/strong> Die Hilfe f\u00fcr das Katastrophengebiet gerate angesichts der Angst vor radioaktiver Strahlung ins Stocken, meldet die Organisation Save the Children. Da es an Benzin fehle, k\u00f6nnten dringend ben\u00f6tigte Hilfsg\u00fcter gar nicht oder nicht schnell genug geliefert werden. Lebensmittel, Wasser und Heizmaterial w\u00fcrden knapp. Zugleich sei die Zahl der zu versorgenden Menschen durch die Ausweitung der Evakuierungszone um Fukushima gestiegen. Mitarbeiter von Save the Children beschreiben die Lage n\u00f6rdlich von Sendai: &#8222;Wir sind zehn Stunden durch Schneematsch und Regen gefahren. Von einigen Orten, zum Beispiel Onagawa, ist praktisch nichts mehr \u00fcbrig. In Ishinomaki trafen wir Kinder, die sich um eine einzige Kerosinlampe im Evakuierungszentrum dr\u00e4ngten, um sich etwas zu w\u00e4rmen.&#8220; (ae)<\/p>\n<p><strong>18.00<\/strong> Dass Sushi und Fischst\u00e4bchen aus Japan bislang ungef\u00e4hrlich sind, best\u00e4tigt nun auch Verbraucherministerin Ilse Aigner: &#8222;Unsere Erkenntnisse sind, dass momentan keine Lebensmittel kontaminiert sind.&#8220; Zudem exportiere Japan wegen der Katastrophe derzeit kaum Lebensmittel: &#8222;Alle Handelswege sind praktisch zusammengebrochen.&#8220; (kg)<\/p>\n<p><strong>17.35<\/strong> Neue Einsch\u00e4tzung aus Wien: Nach Angaben der IAEA hat sich die Strahlung in der Evakuierungszone in Fukushima deutlich erh\u00f6ht, liegt aber unver\u00e4ndert unter einem nicht gesundheitssch\u00e4dlichen Wert. Die Lage im AKW Fukushima ist demnach immer noch &#8222;sehr ernst&#8220;: In den Reaktoren 1 und 3 sind die Brennst\u00e4be nur halb mit Wasser bedeckt, im Reaktor 2 steht das Wasser etwas \u00fcber der Mitte der Brennst\u00e4be. (kg)<\/p>\n<p><strong>17.24<\/strong> Die Telekom bietet Telefonate nach Japan vorerst kostenlos an. Das Angebot gilt f\u00fcr alle Privatkunden noch bis zum 9. April. Wer seit dem 10. M\u00e4rz Anschl\u00fcsse in dem asiatischen Land angerufen hat, kann sich die Geb\u00fchren daf\u00fcr im Nachhinein erstatten lassen. Ein Anruf bei der Servicehotline gen\u00fcgt. (kg)<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_2427\" aria-describedby=\"caption-attachment-2427\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/fukushima-540x304.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/fukushima-540x304.jpg\" alt=\"Kontaminierungsteams testen Fl\u00fcchtlinge aus Fukushima auf Radioaktivit\u00e4t\" title=\"fukushima-540x304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-2427\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2427\" class=\"wp-caption-text\">Kontaminierungsteams testen Fl\u00fcchtlinge aus Fukushima auf Radioaktivit\u00e4t<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>17.10<\/strong> Eine japanische Mitarbeiterin der Firma Tepco, die die Atomanlagen in Fukushima betreibt, hatte in einem Blog von dem verzweifelten Kampf der an den Reaktoren verbliebenden Arbeiter erz\u00e4hlt. Sie beschreibt wie sie und ihre Kollegen unter Einsatz des eigenen Lebens versuchen, eine noch gr\u00f6\u00dfere Katastrophe zu verhindern. Wie die in Singapur ans\u00e4ssige Nachrichtenplattform The Straits Times Online berichtet, <a href=\"http:\/\/www.straitstimes.com\/BreakingNews\/Asia\/Story\/STIStory_646210.html\">wurde ihr Blog inzwischen abgeschaltet<\/a>. (kg)<\/p>\n<p><strong>17:01<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.telegraph.co.uk\/news\/worldnews\/asia\/japan\/8386413\/Japan-earthquake-the-Fukushima-50-fight-to-stave-off-disaster.html\">The Telegraph<\/a> berichtet \u00fcber die &#8222;Fukushima 50&#8220;. Das sind die im Kraftwerk verbliebenen 50 Arbeiter, die derzeit im Dreischicht-System versuchen, die Reaktoren unter Kontrolle zu bringen. &#8222;Ich kann es nicht anders sagen, aber sie sind wie Kamikaze-Flieger im Krieg&#8220;, sagt Keiichi Nakagawa, Radiologieexperte an der Tokyoter Universit\u00e4t \u00fcber diese Arbeiter. (tst)<\/p>\n<p><strong>16:56<\/strong> Die deutsche Botschaft in Tokyo hat ihren Dienstbetrieb vor\u00fcbergehend nach Osaka-Kobe verlagert. Die Botschaft ist dort unter der Telefonnummer +81-6-6440-5070 erreichbar. Das Ausw\u00e4rtige Amt empfiehlt allen Deutschen &#8222;aus der Region um die Atomkraftwerke Fukushima und dem Gro\u00dfraum Tokyo\/Yokohama vor\u00fcbergehend nach Osaka oder \u00fcber Osaka ins Ausland auszuweichen.&#8220; (jb)<\/p>\n<p><strong>16:45<\/strong> Auf der Suche nach einer trockenen, warmen Unterkunft haben einige Japaner Zuflucht in einem Museum in Minamisanriku gefunden. (tik)<br \/>\n<figure id=\"attachment_2397\" aria-describedby=\"caption-attachment-2397\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/notunterkunft.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/notunterkunft.jpg\" alt=\"\" title=\"notunterkunft\" width=\"540\" height=\"420\" class=\"size-full wp-image-2397\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2397\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Paula Bronstein\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>16:42<\/strong> Die japanische Atomsicherheitsbeh\u00f6rde Nisa beschreibt <a href=\"http:\/\/www.nisa.meti.go.jp\/english\/files\/en20110317-2.pdf\">in einer Mitteilung<\/a> die derzeitige Situation an den verschiedenen AKW. (tst)<\/p>\n<p><strong>16:32<\/strong> Die japanische W\u00e4hrung Yen hat heute zeitweise den h\u00f6chsten Wert seit Ende des Zweiten Weltkrieges erreicht. Das macht es f\u00fcr die ohnehin geschw\u00e4chte japanische Exportindustrie schwieriger, ihre Waren im Ausland zu verkaufen. Ein Dollar war zwischenzeitlich nur noch 76,36 Yen wert, womit die japanische W\u00e4hrung so viel kostete wie seit 66 Jahren nicht mehr. (dpa\/tst)<\/p>\n<p><strong>16:25<\/strong> Ein Video von Tepco, mit Aufnahmen aus seinem Helikopter, der \u00fcber Fukushima-1 fliegt. Sehr nahe, wenn auch teils verwackelte Aufnahmen. (nk)<\/p>\n<p><object width=\"540\" height=\"334\"><param name=\"movie\" value=\"http:\/\/www.youtube.com\/v\/lBXqiw6EJUk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0\"><\/param><param name=\"allowFullScreen\" value=\"true\"><\/param><param name=\"allowscriptaccess\" value=\"always\"><\/param><\/object><\/p>\n<p><strong>16:17<\/strong> Das japanische Gesundheitsministerium hat Grenzwerte f\u00fcr Lebensmittel und Trinkwasser ver\u00f6ffentlicht. Sie legen fest, wie viel radioaktives Jod, Uran oder C\u00e4sium sie enthalten d\u00fcrfen. Die Erkl\u00e4rung (<a href=\"http:\/\/www.mhlw.go.jp\/stf\/houdou\/2r9852000001558e-img\/2r98520000015apy.pdf\">hier auf englisch<\/a>) verlangt, dass alle Nahrung getestet werden muss, um zu verhindern, dass kontaminierte Lebensmittel verteilt oder verkauft werden. Die Grenzwerte sind <a href=\"http:\/\/www.mhlw.go.jp\/stf\/houdou\/2r9852000001558e-img\/2r98520000015av4.pdf\">in Becquerel pro Kilogramm angegeben<\/a> und teilweise strenger als jene, <a href=\"http:\/\/www.umweltinstitut.org\/radioaktivitat\/messungen\/messergebnisse-von-lebensmittel--und-materialproben-122.html\">die in der EU gelten<\/a>. (kb)<\/p>\n<p><strong>16:05<\/strong> Die Lufthansa leitet ihre Tokyo-Fl\u00fcge noch eine weitere Woche nach Osaka und Nagoya im S\u00fcden Japans um. Vorerst sollten alle in die japanische Hauptstadt geplanten Fl\u00fcge bis Montag, den 28. M\u00e4rz umgelenkt werden, teilte die Fluggesellschaft mit. Aus Frankfurt fliegt <a href=\"http:\/\/www.lufthansa.com\/online\/portal\/lh\/de\/nonav\/local?l=de&#038;nodeid=1875150&#038;cid=18002\">die Lufthansa<\/a> einmal t\u00e4glich nach Nagoya und Osaka, ab M\u00fcnchen einmal t\u00e4glich nach Osaka. (tgr)<\/p>\n<p><strong>16:00<\/strong> Die Polizei hat die Zahl der Todesopfer erneut nach oben korrigiert. 5692 sind durch Erdbeben und Tsunami gestorben, mehr als 9500 Menschen werden vermisst, <a href=\"http:\/\/www3.nhk.or.jp\/daily\/english\/17_27.html\">berichtet<\/a> das japanische Fernsehen. (tst)<\/p>\n<p><strong>15:35<\/strong> Tokyo heute Nacht, viel dunkler als sonst. Die meiste Leuchtreklame ist ausgeschaltet, um Strom zu sparen. (tik)<br \/>\n<figure id=\"attachment_2385\" aria-describedby=\"caption-attachment-2385\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/tokyo-nacht1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/tokyo-nacht1.jpg\" alt=\"\" title=\"tokyo-nacht\" width=\"540\" height=\"362\" class=\"size-full wp-image-2385\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2385\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Adam Pretty\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>15:30<\/strong> Nun beginnen auch die USA, ihre B\u00fcrger aus Japan auszufliegen. Nach <a href=\"http:\/\/edition.cnn.com\/2011\/WORLD\/asiapcf\/03\/17\/japan.us.leaving\/index.html\">Angaben<\/a> des Fernsehsenders CNN werden zun\u00e4chst die Familien der Diplomaten sowie Kranke zur\u00fcck in die Vereinigten Staaten gebracht, berichtet der Sender unter Berufung auf <a href=\"http:\/\/japan.usembassy.gov\/e\/acs\/tacs-warden20110317-02.html\">Informationen aus dem State Department<\/a>. Auch andere US-B\u00fcrger k\u00f6nnten sich melden. (tgr)<\/p>\n<p><strong>15:28<\/strong> Wie gro\u00df ist das Interesse am Ungl\u00fcck von Fukushima? Die Deutschen suchen dieser Tage bei Google viel \u00f6fter als Franzosen oder Amerikaner nach dem Wort &#8222;Fukushima&#8220;, wie folgende Grafik zeigt. (pfa)<\/p>\n<p><script type=\"text\/javascript\" src=\"http:\/\/www.gmodules.com\/ig\/ifr?url=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fig%2Fmodules%2Fgoogle_insightsforsearch%2Finterestovertime_locations.xml&amp;up__property=news&amp;up__search_term=Fukushima&amp;up__location1=DE&amp;up__location2=US&amp;up__location3=FR&amp;up__location4=empty&amp;up__location5=empty&amp;up__category=0&amp;up__time_range=7-d&amp;up__compare_to_category=false&amp;synd=open&amp;w=540&amp;h=591&amp;lang=de&amp;title=Google+Insights+for+Search&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js\"><\/script><\/p>\n<p><strong>15:18<\/strong> Der Betreiber des AKW Tepco versucht nach eigenen Angaben eine neue Starkstromleitung zum Atomkraftwerk zu legen. Die Leitung soll das K\u00fchlsystem wieder mit ausreichend Strom versorgen. Allerdings komme der Bau aufgrund der Strahlung langsamer voran als erhofft, sagte ein Vertreter von Tepco <a href=\"http:\/\/www3.nhk.or.jp\/nhkworld\/\">im Sender <em>NHK<\/em><\/a>. Fr\u00fchestens Freitag werde die Leitung fertig sein. Sie soll am Reaktor 2 anschlie\u00dfen, der bislang am wenigstens zerst\u00f6rt wurde. Auf NHK \u00e4u\u00dferte sich ein Experte skeptisch, ob die Ma\u00dfnahme reiche, um die K\u00fchlpumpen wieder in Gang zu setzen. Immerhin seien erhebliche Teile der Anlage inzwischen zerst\u00f6rt. (kb)<\/p>\n<p><strong>14:15<\/strong> Ein <a href=\"http:\/\/tokyographer.me\/\">Blogger aus Tokyo<\/a> beschreibt, wie er seine Stadt gerade wahrnimmt: &#8222;In Tokyo ist das Licht langsam aus den Stra\u00dfen verschwunden. Man hat die gro\u00dfen Bildschirme und Leuchtreklamen ausgeschaltet. (&#8230;) Mit weniger Strom sieht Tokyo aus, wie wir es uns zuvor schwer h\u00e4tten vorstellen k\u00f6nnen. Diese Krise hat den Technologiengiganten Japan verwundet. Es f\u00fchlt sich an wie der Moment, in dem die Titanic den Eisberg gerammt hat und nun voll Wasser l\u00e4uft.&#8220; (nk)<\/p>\n<p><strong>13:30<\/strong> R\u00fcckkehr ins zerst\u00f6rte Gebiet: Ein Japaner nimmt die Lage in seinem Heimatort <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Kesennuma,_Miyagi\">Kensennuma<\/a> in Augenschein. Der Ort liegt an der Ostk\u00fcste Japans und ist schwer getroffen von dem Erdbeben. (tik) <figure id=\"attachment_2375\" aria-describedby=\"caption-attachment-2375\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/rueckkehr-540.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/rueckkehr-540.jpg\" alt=\"\" title=\"rueckkehr-540\" width=\"540\" height=\"360\" class=\"size-full wp-image-2375\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2375\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Chris McGrath\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>13:30<\/strong> <a href=\"http:\/\/www3.nhk.or.jp\/nhkworld\/\">Der Fernsehsender NHK<\/a> hat die heutigen K\u00fchlversuche am Reaktor 3 im Kraftwerk Fukushima-1 ausf\u00fchrlicher erkl\u00e4rt. Der erste Versuch war mit Transporthubschraubern der Armee am Nachmittag (Ortszeit) unternommen worden. Knapp 40 Minuten lang schleppten sie jeweils 7,5 Tonnen Wasser zum Kraftwerk und warfen es \u00fcber dem am st\u00e4rksten zerst\u00f6rten der vier Reaktorgeb\u00e4ude ab. Der Versuch m\u00fcsse jedoch als gescheitert angesehen werden, teilte NHK mit. Die Strahlung lag vor und nach der Aktion nahezu gleich hoch. Am fr\u00fchen Abend dann versuchte die Polizei mit Wasserwerfern die Ruine zu k\u00fchlen, um zu verhindern, dass die Brennst\u00e4be schmelzen, die in einem Abklingbecken gelagert werden. Die Wasserwerfer aber mussten die Aktion nach kurzer Zeit abbrechen. Der Wasserdruck reichte nicht aus, um den Reaktor zumindest aus halbwegs sicherer Entfernung mit ihrem Strahl zu erreichen. Den dritten Versuch hat daraufhin die Armee unternommen. Um 19 Uhr 45 Ortszeit n\u00e4herte sie sich dem Reaktor mit insgesamt f\u00fcnf L\u00f6schfahrzeugen der Feuerwehr. Eines nach dem anderen habe seine Wasserladung auf das Reaktorgeb\u00e4ude abgefeuert und insgesamt 30 Tonnen Wasser verspr\u00fcht. Das dauerte an die zwanzig Minuten. Ob es etwas gebracht h\u00e4tte, sei noch unklar, berichtete NHK, da noch keine neuen Daten zur Strahlung vorl\u00e4gen. (kb)<\/p>\n<p><strong>13:20<\/strong> Ein Forscher der japanischen Atomenergiebeh\u00f6rde <a href=\"http:\/\/twitter.com\/daniel_garcia_r\/status\/48330367639359488\">hat soeben getwittert<\/a>, dass die japanische Regierung die Grenze f\u00fcr den absoluten Strahlenwert erh\u00f6ht habe, bis zu der Arbeiter am AKW Fukushima-1 arbeiten d\u00fcrfen. Zuvor lag diese Grenze bei 100mSv, nun bei 250mSv. Diese Ma\u00dfnahme ist vermutlich n\u00f6tig gewesen, damit die Arbeiter weiterhin legal dort eingesetzt werden k\u00f6nnen, obwohl sie gesundheitliche Sch\u00e4den davon tragen werden. (sh)<\/p>\n<p><strong>13:01<\/strong> Schon erstaunlich, mit welcher Schamlosigkeit einzelne Menschen jetzt versuchen, aus der Katastrophe in Fukushima ein schnelles Gesch\u00e4ft zu machen. Soeben erreicht uns eine E-Mail, in der die Domain <a href=\"http:\/\/www.fukushima2011.com\/\">www.fukushima2011.com<\/a> meistbietend zum Verkauf angeboten wird. Ein <a href=\"http:\/\/www.whois.net\/whois\/fukushima2011.com\">Herr Lungauer<\/a> aus Deutschland schreibt: &#8222;Ergreifen Sie noch heute diese einmalige M\u00f6glichkeit, eine eigene Domain f\u00fcr dieses besondere Thema zu besitzen. Ein Thema, welches die Menschheit, weltweit, noch Wochen, Monate und Jahre, besch\u00e4ftigen wird.&#8220; Der Herr w\u00fcnscht sich f\u00fcr die Domain 250.000 Euro und hat sein Angebot an viele deutsche Medienunternehmen geschickt. (wb)<\/p>\n<p><strong>12:40<\/strong> Die amerikanische Regierung hat eine <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Global_Hawk\">ihrer Global-Hawk-Drohnen<\/a> \u00fcber das zerst\u00f6rte Atomkraftwerk fliegen lassen. Die Bilder habe man der japanischen Regierung zur Verf\u00fcgung gestellt, berichtet NHK. Die Nachrichtenagentur <a href=\"http:\/\/www.bloomberg.com\/news\/2011-03-16\/northrop-grumman-drone-to-fly-over-japan-reactor-to-gather-data.html\">Bloomberg schreibt<\/a>, die Drohne sei von der US-Basis in Guam gestartet und zitiert Lieutenant General Herbert Carlisle mit den Worten, es sei nicht der erste Einsatz dort gewesen und werde auch nicht der letzte sein. Die amerikanische Armee hat bereits vor einigen Tagen eine Operation namens Tomodachi (Freundschaft) gestartet, um bei der Versorgung der verw\u00fcsteten Landstriche und bei der Sicherung des Reaktors zu helfen. (kb)<\/p>\n<p><strong>12:31<\/strong> &#8222;Die Leute hier sehen keine Bilder aus dem Fernsehen. Sie m\u00fcssen nur rausgehen und sehen den wei\u00dfen Rauch&#8220;, berichtet ein BBC Reporter live aus Yamagata, gut 100 Kilometer vom Atomkraftwerk in Fukushima entfernt. Er steht in einer Turnhalle, in der Menschen seit Tagen ausharren. In der Halle ist es dunkel und ruhig. Beklemmende Vorstellung, wie nah diese Menschen auch in dieser Nacht dem Kraftwerk sein werden. (nk)  <\/p>\n<p><strong>12:20<\/strong> In Japan sind die Google-Suchanfragen nach Begriffen wie &#8222;<a href=\"http:\/\/www.google.com\/trends?q=radiation&#038;ctab=0&#038;geo=jp&#038;date=mtd&#038;sort=0\">Radiation<\/a>&#8220; und &#8222;<a href=\"http:\/\/www.google.com\/trends?q=iodine&#038;ctab=0&#038;geo=jp&#038;geor=all&#038;date=mtd&#038;sort=0\">Iodine<\/a>&#8222;, aber auch nach &#8222;<a href=\"http:\/\/www.google.com\/trends?q=electricity&#038;ctab=0&#038;geo=jp&#038;geor=all&#038;date=mtd&#038;sort=0\">Electricity<\/a>&#8220; steil angestiegen. Das ist verst\u00e4ndlich. Dass aber auch in Deutschland die Google-Suchanfragen nach &#8222;<a href=\"http:\/\/www.google.com\/trends?q=jodtabletten&#038;ctab=0&#038;geo=de&#038;geor=all&#038;date=mtd\">Jodtabletten<\/a>&#8220; dramatisch angestiegen sind, ist eher ein Indiz f\u00fcr eine gewisse Hysterie hierzulande. (wb)<\/p>\n<p><strong>12:05<\/strong> Nach dem Versuch, den Reaktor 3 mit Wasserwerfern der Polizei und mit Hubschraubern zu k\u00fchlen, probiert es nun die Armee vom Boden aus mit Hochdruckwasserkanonen. Der Fernsehsender NHK meldet, japanische Soldaten w\u00fcrden Wasser in das Reaktorgeb\u00e4ude spr\u00fchen, um das Becken zu k\u00fchlen, in dem sich die Brennst\u00e4be befinden. (kb)<\/p>\n<p><strong>11:49<\/strong> Nun ist es landesweit in Japan zu einem Geldautomaten-Ausfall bei der Gro\u00dfbank Mizuho gekommen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Die Probleme an den rund 5600 Ger\u00e4ten seien aufgetreten, als es in einigen der mehr als 400 Filialen zu einer H\u00e4ufung an Abhebungen gekommen sei. Auch das Online-Banking sei zwei Mal ausgefallen. Der Grund f\u00fcr die Fehlfunktionen sei noch unklar. Mit den Stromausf\u00e4llen in dieser Woche oder anderen Folgen des Erdbebens am Freitag habe dies aber wohl nichts zu tun. (tgr)<\/p>\n<p><strong>11:39<\/strong> Das Bespr\u00fchen des Reaktors 3 mit Wasserwerfern wurde eingestellt. Der Druck in den Werfern sei nicht hoch genug gewesen, um den Reaktor aus sicherer Distanz zu erreichen, berichtet der japanische Fernsehsender NHK. N\u00e4her kommen die Wasserwerfer nicht heran, daf\u00fcr sei die Radioaktivit\u00e4t zu hoch. (kb)<\/p>\n<p><strong>11:39<\/strong> Die Europ\u00e4ische Weltraumbeh\u00f6rde (ESA) hat <a href=\"http:\/\/www.esa.int\/esaCP\/SEMW6Y0U5LG_Germany_0.html\">Satellitenbilder<\/a> von der ver\u00e4nderten Topografie Japans ver\u00f6ffentlicht. Die Bilder helfen, das Ausma\u00df der Katastrophe zu bestimmen und die Hilfsma\u00dfnahmen zu koordinieren. Auch das Zentrum f\u00fcr satellitengest\u00fctzte Kriseninformation (ZKI) des Deutschen Zentrums f\u00fcr Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt Aufnahmen aus der Luft. <a href=\"http:\/\/www.zki.dlr.de\/japan\/intmap\">In einer interaktiven Karte<\/a> kann der Nutzer Satellitenbilder vor und nach dem Beben vergleichen. (ska)<\/p>\n<p><strong>11:33<\/strong> Sechs Tage nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe ist die Zahl der Toten und Vermissten auf 14.650 angestiegen. Bislang seien 5321 Todesopfer best\u00e4tigt worden, teilte die Polizei mit. 9329 Menschen w\u00fcrden noch vermisst. Au\u00dferdem seien bei der Katastrophe am Freitag vergangener Woche knapp 2400 Menschen verletzt worden. Wenige Stunden zuvor hatte die Polizei noch von fast 5200 Toten und gut 8600 Vermissten gesprochen. (tgr)<\/p>\n<p><strong>11:20<\/strong> Nach den Zwischenf\u00e4llen in den japanischen Atommeilern sind in Frankfurt bislang keine verstrahlten Flugzeuge angekommen. Der Flughafenbetreiber Fraport lasse alle Maschinen aus Japan <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2011\/12\/Begriffserklaerungen\">auf erh\u00f6hte Werte<\/a> \u00fcberpr\u00fcfen, sagte ein Sprecher am Donnerstag. Bislang sei dabei keine h\u00f6here Radioaktivit\u00e4t festgestellt worden. Pro Tag kommen sieben Maschinen aus Japan in Frankfurt an &#8211; dabei f\u00fcnf Passagierflieger und zwei Frachtmaschinen. (Reuters\/tgr)<\/p>\n<p><strong>11:20<\/strong> Unter &#8222;<a href=\"http:\/\/writefortohoku.wordpress.com\">Write for Tohoku<\/a>&#8220;  hat sich eine Gruppe japanischer Autoren zusammengetan. Sie wollen in den n\u00e4chsten zehn Tagen Kurzgeschichten f\u00fcr ein eBook sammeln. Daf\u00fcr suchen sie noch weitere Autoren, Fotografen und \u00dcbersetzer. Alle Einnahmen aus dem Verkauf wollen sie an das Rote Kreuz Japan spenden. Das Buch soll den Lesern auch die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Japaner n\u00e4her bringen. Eine nette Aktion der Selbsthilfe, finde ich. Jeder hilft mit den Mitteln, die er hat. (nk)<\/p>\n<p><strong>11:15<\/strong> In China stehen Menschen vor einem Stand, der Salz verkauft. Es droht langsam auszugehen. Die Menschen f\u00fcrchten, die n\u00e4chsten Lieferungen aus Japan k\u00f6nnten mit Strahlen belastet sein.<br \/>\n<figure id=\"attachment_2349\" aria-describedby=\"caption-attachment-2349\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/china-jodsaltz-540-3041.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/china-jodsaltz-540-3041.jpg\" alt=\"Foto: dpa\" title=\"china-jodsaltz-540-304\" width=\"540\" height=\"304\" class=\"size-full wp-image-2349\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2349\" class=\"wp-caption-text\">Foto: dpa<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>10:47<\/strong> Japans Regierungssprecher Yukio Edano hat bestritten, dass die Beh\u00f6rden Informationen \u00fcber die Situation rund um die Atomanlagen zur\u00fcckhielten, <a href=\"http:\/\/www.bbc.co.uk\/news\/world-middle-east-12307698\">meldet <\/a> die BBC. &#8222;Die Informationen, die wir auf der japanischen Seite sammeln, geben wir nat\u00fcrlich an die Beh\u00f6rden der Vereinigten Staaten weiter. Aber es gibt Verz\u00f6gerungen, bis die Informationen bereitgestellt werden k\u00f6nnen&#8220;, sagte Edano.  (nk)<\/p>\n<p><strong>10:30<\/strong> Shioyama twittert aus Tokyo: Wir haben seit Tagen die Heizung aus. Inzwischen d\u00fcrfte es fast Null Grad sein. Die H\u00e4nde sind kalt, Tippen ist schwierig. (ft)<\/p>\n<p><!-- http:\/\/twitter.com\/shioyama\/status\/48310895188783104 --> <\/p>\n<style type='text\/css'>.bbpBox48310895188783100 {background:url(http:\/\/a1.twimg.com\/profile_background_images\/175110604\/shio-yama-checkerboard2.png) #ffffff;padding:20px;} p.bbpTweet{background:#fff;padding:10px 12px 10px 12px;margin:0;min-height:48px;color:#000;font-size:18px !important;line-height:22px;-moz-border-radius:5px;-webkit-border-radius:5px} p.bbpTweet span.metadata{display:block;width:100%;clear:both;margin-top:8px;padding-top:12px;height:40px;border-top:1px solid #fff;border-top:1px solid #e6e6e6} p.bbpTweet span.metadata span.author{line-height:19px} p.bbpTweet span.metadata span.author img{float:left;margin:0 7px 0 0px;width:38px;height:38px} p.bbpTweet a:hover{text-decoration:underline}p.bbpTweet span.timestamp{font-size:12px;display:block}<\/style>\n<div class='bbpBox48310895188783100'>\n<p class='bbpTweet'>we&#8217;ve had the heating off for days, but until now the weather hasn&#8217;t been too cold. now it must be almost zero. hands cold, hard to type.<span class='timestamp'><a title='Thu Mar 17 09:13:09 +0000 2011' href='http:\/\/twitter.com\/shioyama\/status\/48310895188783104'>less than a minute ago<\/a> via web<\/span><span class='metadata'><span class='author'><a href='http:\/\/twitter.com\/shioyama'><img src='http:\/\/a2.twimg.com\/profile_images\/606794646\/shio_bigger_normal.png' \/><\/a><strong><a href='http:\/\/twitter.com\/shioyama'>The blogger fka \u5869<\/a><\/strong><br \/>shioyama<\/span><\/span><\/p>\n<\/div>\n<p> <!-- end of tweet --><\/p>\n<p><strong>10:20<\/strong> <a href=\"http:\/\/plixi.com\/p\/84604017\">Grafik der Strahlungswerte im AKW Fukushima-1<\/a> in den vergangenen Tagen. Insgesamt gehen sie nach oben, in der Spitze wurden 11.000 bis 12.000 Mikrosievert pro Stunde gemessen. (kb)<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_2342\" aria-describedby=\"caption-attachment-2342\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/sievert-540.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/files\/2011\/03\/sievert-540.jpg\" alt=\"\" title=\"fukushima-strahlung\" width=\"540\" height=\"316\" class=\"size-full wp-image-2342\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2342\" class=\"wp-caption-text\">Strahlenwerte in Fukushima-1<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong>10:00<\/strong> Der Kraftwerksbetreiber Tepco <a href=\"http:\/\/english.kyodonews.jp\/news\/2011\/03\/78908.html\">hat die Bahngesellschaften im Gro\u00dfraum Tokyo gebeten<\/a>, in der abendlichen Sto\u00dfzeit zehn Prozent weniger Z\u00fcge einzusetzen. So hofft Tepco, einen Totalausfall der Stromversorgung der Gro\u00dfstand verhindern zu k\u00f6nnen. (kb)<\/p>\n<p><strong>09:46<\/strong> Tumult im Bundestag: W\u00e4hrend <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2011-03\/merkel-atomkraft-regierungserklaerung\">Angela Merkels Regierungserkl\u00e4rung<\/a> zum Thema Atom-Moratorium macht die Opposition immer wieder durch lautstarke Zwischenrufe ihrem Unmut Luft. Es sei scheinheilig, dass die Kanzlerin und ihre Regierung sich nun als atomkritisch pr\u00e4sentieren. (dah)<\/p>\n<p><strong>08:43<\/strong> Die Atomkrise hat offenbar auch in China Sichtweisen ver\u00e4ndert. China \u2013 es will in den n\u00e4chsten Jahren 27 Atomkraftwerke bauen \u2013 hat nach einem BBC-Bericht angek\u00fcndigt, seine Atomstrategie zu korrigieren. Die Sicherheitsstandards m\u00fcssten \u00fcberarbeitet werden, bevor neue Atomkraftwerke ans Netz gehen. Sogar die Arbeiten an Kraftwerken, in denen bereits Bauvorbereitungen getroffen seien, w\u00fcrden bis dahin eingestellt. Gleichzeitig fordert die Regierung, Japan m\u00fcsse die Welt &#8222;schnell und genau&#8220; \u00fcber die Lage am gef\u00e4hrdeten Reaktor informieren. (cb)<\/p>\n<p><strong>08:30<\/strong> Die Angst vor einer Strahlenwolke aus Japan hat im vergleichsweise nahe gelegenen S\u00fcdchina zu einem Engpass an Speisesalz gef\u00fchrt. Speisesalz? Die besorgten K\u00e4ufer hoffen offenbar, dass das darin enthaltene Jod vor Strahlenfolgen sch\u00fctzen k\u00f6nne, meldet die Nachrichtenagentur AFP. Eine Mitarbeiterin eines Supermarktes in der s\u00fcdchinesischen Stadt Guangzhou sagte, die Nachfrage nach Salz sei derart gestiegen, dass die Filiale es nun rationiere. &#8222;Viele Leute stehen f\u00fcr jodiertes Salz an, wir m\u00fcssen das kontrollieren. Jeder Kunde darf nur zwei Packungen kaufen.&#8220; Das darin enthaltene Jod ist jedoch in der Menge zu gering, als dass es im Notfall tats\u00e4chlich helfen k\u00f6nnte. (dah)<\/p>\n<p><strong>07.50<\/strong> Dem Gro\u00dfraum Tokyo droht ein gro\u00dffl\u00e4chiger Stromausfall. Handelsminister Banri Kaieda sagte, dies k\u00f6nne geschehen, wenn die Stromnachfrage weiter steige. (cb)<\/p>\n<p><strong>07.05<\/strong> Den Arbeitern, die sich um das AKW Fukushima-1 bem\u00fchen, wird weltweit gro\u00dfer Respekt gezollt. Sie nehmen das Risiko auf sich, lebensgef\u00e4hrlicher radioaktiver Strahlung ausgesetzt zu werden. Nun sieht es so aus, als k\u00f6nne die Zahl von Einsatzkr\u00e4ften direkt im Zentrum der drohenden Atomkatastrophe erh\u00f6ht werden. Freiwillige wollen die Arbeiter unterst\u00fctzen, meldet die britische BBC. Darunter seien Angestellte des AKW-Betreibers Tepco sowie anderer Firmen. Sie wollten die eskalierende Lage unter Kontrolle bringen. Unter Berufung auf die Agentur Jiji Press meldete BBC weiter, dass einer der Freiwilligen ein 59 Jahre alter Mann sei, der bereits vier Jahrzehnte in Atomkraftwerken gearbeitet habe und eigentlich in sechs Monaten in Ruhestand wollte. (dah)<\/p>\n<p><strong>06.30<\/strong> Die offiziell best\u00e4tigte Zahl der Opfer von Beben und Tsunami liegt jetzt bei 5198. (dah)<\/p>\n<p><strong>06.20<\/strong> US-Pr\u00e4sident Barack Obama hat Japan volle Unterst\u00fctzung beim Wiederaufbau nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami zugesagt. Obama habe mit Japans Ministerpr\u00e4sident Naoto Kan telefoniert und ihn \u00fcber m\u00f6gliche Hilfsma\u00dfnahmen der USA informiert, teilte das US-Pr\u00e4sidialamt am Mittwoch mit. (dah)<\/p>\n<p><strong>06.06<\/strong> Die Situation im havarierten AKW Fukushima-1 ist auch nach dem Einsatz von Hubschraubern, die K\u00fchlwasser brachten, unver\u00e4ndert bedrohlich. Die Intensit\u00e4t der radioaktiven Strahlung sei nicht ver\u00e4ndert worden. Die Dosis sei gleich geblieben, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf den AKW-Betreiber Tepco. Der Fernsehsender NHK berichtete ebenfalls von unver\u00e4nderten Werten. (dah)<\/p>\n<p><strong>05.40<\/strong> Tonnenweise Wasser haben Hubschrauber zur K\u00fchlung zum AKW Fukushima-1 getragen und auf Reaktor 3 abgeworfen. Die Helikopter seien mit Bleiplatten von unten gegen Radioaktivit\u00e4t gesch\u00fctzt, hie\u00df es vom japanischen Fernsehen. Dennoch sei es nicht m\u00f6glich, sich l\u00e4nger im Luftraum \u00fcber dem Kraftwerk aufzuhalten. Das Wasser sei im Vorbeifliegen abgeworfen worden. (dah)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Domenika Ahlrichs (dah), Christian Bangel (cb), Kai Biermann (kb), Wolfgang Blau (wb), Jessica Braun (jb), Alexandra Endres (ae), Roy Fabian (rf), Philip Faigle (pfa), Karin Geil (kg), Tina Groll (tgr), Tina Klopp (tik), Nicole Koegler (nk), Alina Schadwinkel (asc), Tilman Steffen (tst), Frida Thurm (ft) und Sascha Venohr (sv) Lage am Reaktor 3 weiter [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":283,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2297","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Tag 7: Japan hofft auf funktionierendes K\u00fchlsystem - News-Blog<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/newsblog\/2011\/03\/17\/tag-7-nach-dem-beben\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Tag 7: Japan hofft auf funktionierendes K\u00fchlsystem - 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